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#FacesOfPhotography – Teil 5: Jan Hosan aus Neuwied

Jan Hosan aus Neuwied ist Industrie- und Wissenschafts-Fotograf seit vielen Jahren und das mit ungebrochener Neugierde und Leidenschaft. Die Zwangspause nutzt er, um seine Technik zu verfeinern und Lichtideen und neues Equipment zu testen – um seinen Kunden noch bessere Qualität anbieten zu können, wenn die Krise vorbei ist.

Jan, wo wärst Du eigentlich in dieser Woche?
Hm, da muss ich kurz nachdenken… Stuttgart, München und Nürnberg. Und in der nächsten Woche wäre ich in Bingen, Kaiserslautern und Frankfurt… Alles abgesagt. Auch der Großauftrag in China – gecancelled. Nach Schweden komme ich natürlich auch nicht mehr. Von gut gebucht bin ich jetzt auf null.

Was machst Du anstattdessen.
Ich arbeite. Nach wie vor jeden Tag von 7 bis 7. Ich habe schließlich keinen Urlaub.
Ok, ich mache vielleicht tagsüber ein paar mehr Pausen als sonst und fahre mit meiner Tochter Fahrrad oder habe sie einfach bei mir in meinem Studio.
Aber ich nutze die Zeit für Dinge, die sonst im Alltag zu kurz kommen: Gerade teste ich analoges Material, Filme, Entwicklung und Co. für einzwei freie Arbeiten, die mir vorschweben. Für meine Aufträge teste ich neue Lichtsetups, versuche mich an Dauerlicht, teste neue Optiken durch und noch einiges mehr.
Außerdem verwende ich Zeit zur Kundenpflege und klingele einfach mal bei einigen durch und lasse von mir hören…

Kannst Du der Situation etwas positives abgewinnen?
Ja, unbedingt. Bei meinen Tests kann ich auch mal etwas gewagtere Settings wagen und kann Ideen durchspielen. In meinem Berufsalltag gehe ich bei allen Aufträgen fotografisch eher auf Nummer sicher und probiere wenig aus, das bedauere ich manchmal. Jetzt kann ich mir das Wissen draufschaffen und gestärkt und mit verbesserter Qualität in die neuen Aufträge gehen.

Was bedeutet die Fotografie für Dich?
Die Fotografie bedeutet mir wahnsinnig viel, ohne könnte ich nicht leben. Sie ist mein Antrieb – beruflich sowieso, aber auch privat: Ich arbeite immer an einigen freien Serien. Ich kann mir nicht vorstellen, etwas anderes zu machen.

Was wünschst Du Dir für die Zeit nach der Krise?
Das meine Kunden die Zeit gut überstehen und auch weiterhin in qualitativ hochwertiges Fotomaterial investieren. Aber ich bin ganz positiv, habe das Gefühl, dass einige schon mit den Hufen scharren und loslegen wollen. Es geht mir ähnlich!

Website von Jan Hosan
Instagram-Feed von Jan Hosan

Natürlich können Sie auch gerne und jederzeit über Fotogloria Kontakt zu Jan aufnehmen, wir arbeiten seit mehr als 10 Jahren eng und intensiv zusammen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

#FacesOfPhotography – Teil 4: Stefan Sobotta aus Goslar

Stefan Sobotta aus Goslar hat schon vor sehr vielen Jahren damit angefangen – und bis heute seine Exzellenz in allen Facetten vertieft – sich um mindestens eine weitere Dimension der Fotografie zu bemühen, so gehört die interaktive Panoramafotografie ebenso zu seinem Portfolio wie andere multimediale Lösungen (beim unten stehenden Bild bitte unbedingt den Ton anschalten):

»Dinge zeigen, die man selbst nicht sehen kann. Das können interaktive Panoramafotos. Heute sind sie überall, spätestens seit Google diese Technologie in Maps integriert hat. Damit beschäftige ich mich seit mehr als 20 Jahren. Damals fotografierte ich natürlich noch auf Film. Es war eine aufwendige Technik, zeitraubend und nur auf Apple Systemen zu produzieren. Heute läuft das alles digital, schneller, hochauflösender, brillanter. Schon damals konnten aber so Orte gezeigt werden die etwa aus konservatorischen Gründen nicht für Besucher geöffnet werden konnten.

Jetzt wo überall im Land die Museen geschlossen sind, zeigt etwa das Oberharzer Bergwerksmuseum im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft so Orte, an die die Gäste zur Zeit der Corona-Krise nicht gelangen können. Bis über die Knie im Wasser stehend habe ich die sogenannte Runde Radstube der ehemaligen Grube Turm Rosenhof fotografiert. Vom 16 Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde in dieser Region durchgängig Bergbau betrieben. Große Wasserräder trieben die Pumpen und die Förderung an. Eines davon lief an diesem Ort. 24 Meter unter der Erdoberfläche zeigt das Panorama den authentischen Ort und gibt späteren Besuchern mit anklickbaren Infobuttons Zusatzinformationen. Audio vervollständigt das multimediale Erlebnis. So kann das Museum auch in Zeiten der Schließung Besucher binden und für spätere Zeiten zum Besuch motivieren.

Diese Technik nutze ich auch beim Storytelling. In solchen Projekten erzähle ich anhand von Menschen an authentischen Orten Geschichten und transportiere so Inhalte für meine Kunden. Beispiel dafür sind unter anderem das Projekt viewfinder #HARZ (http://www.viewfinder-harz.de/bergwaechter/)  produziert aus Anlass des Jubiläums 25 Jahre Welterbe im Harz und Fachgebiet (https://www.fachgebiet.net/schatzsucherin) über Fachwerkstätte in Südniedersachsen, das mit Hilfe einer Bundesförderung Nationale Projekte des Städtebaus verwirklicht wurde. Für diese Projekte entwickelte ich die Konzeption, fotografierte, drehte Videos, erstellte interaktive Panoramafotos, schrieb die Texte  und entwickelte die Websites.

Diese Technologie kann in verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Die Hilfsorganisation ISAR Germany hat so mit meiner Unterstützung ihre Base of Operations begehbar gemacht, die bei Einsätzen sowohl als Camp als auch als Feldhospital in aller Welt bei Katastrophen zum Einsatz kommen kann: https://roundme.com/tour/149857/view/379241«

Website von Stefan Sobotta
Facebook-Profil von Stefan Sobotta
Instagram-Feed von Stefan Sobotta
Twitter-Kanal von Stefan Sobotta

Natürlich können Sie auch gerne und jederzeit über Fotogloria Kontakt zu Stefan aufnehmen, um Ihre Location auch in diesen Zeiten für Besucher erlebbar zu machen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

#FacesOfPhotography – Teil 1: Stefan Hobmaier aus München

Im ersten Teil unserer neuen Serie #FacesOfPhotography kommt der Münchner Portrait- und Corporate-Fotograf Stefan Hobmaier zu Wort (und Bild) – Viel Spaß!

»Ich freue mich jetzt auch über Videoanrufe!

Über neue Projekte und Ideen zu sprechen hat mir immer schon Spaß gemacht – ob per Mail oder telefonisch. Jetzt gibt es zusätzlich auch die Möglichkeit mich per Videocall zu Hause zu erreichen und ich wechsle extra jeden Tag die Hintergrundfarbe. Zusätzlich wird in den nächsten 14 Tagen darauf eine freie Selbstportraitserie entstehen, mit einem kleinen Augenzwinkern, versteht sich.

Grundsätzlich arbeite ich auch außerhalb von Pandemien so, Bilder und Bewegtbilder aus verschiedenen Richtungen denken, genau planen, professionell, kreativ und ehrlich umsetzen und fotografieren.

Seien es freie Projekte wie meine Serie mit jungen Handwerkern „Old crafts in young hands“ oder im Kundenauftrag bei Vorstands-, Mitarbeiter oder Sportlerportraits, Werbe- und Employer Branding Kampagnen oder Industriereportagen und Architekturfotografie.

Ich bin ehrenamtlich als Vorstandsbeirat der Region Bayern im Berufsverband freie Fotografen und Filmschaffende e.V. (BFF) tätig und wir pflegen die Solidarität und das Netzwerk untereinander. Es zeigt sich auch hier, dass die gegenseitige Hilfe ein sehr, sehr wichtiger Faktor in Zeiten wie diesen ist!«

Stefans Lebenslauf (in kurz):
September 1982 in Oberbayern geboren, 2005-2009 Studium in Barcelona, 2004-2011 freier Assistent in München und Barcelona, seit 2011 freier Fotograf mit Büro in München.

Stefans Website
Stefans Blog
Stefans Insta
Stefans Profil beim BFF

Natürlich können Sie auch gerne über Fotogloria Kontakt zu Stefan aufnehmen, wir haben schon für viele Kunden spannende Geschichten gemeinsam realisiert – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

#FacesOfPhotography – der Shutdown und die Fotografie

Fotograf*innen reisen in ihrem Berufsalltag – an Orte, zu Menschen, in Situationen, zu Unternehmen.

So entstehen die Geschichten, die wir anderen brauchen, um die Welt zu sehen, sie zu verstehen und Botschaften zu empfangen.

All das ist in diesen Zeiten nicht möglich. Die Auftrags-Fotografie – und damit auch die Aufgaben der angrenzenden Berufsgruppen – steht (nahezu) still. Von einem Tag auf den anderen und das für unabsehbare Zeit.

Was das für jede*n Einzelne*n heißt und warum der Shutdown der Kreativität dennoch einen Schub geben kann, darüber wollen wir erzählen.
In einer heute startenden Serie stellen Ihnen in der kommenden Zeit die Gesichter der Fotografie auf allen Fotogloria-Kanälen vor: die

#FacesOfPhotography

Die Idee dahinter ist, dass Sie, liebe*r Leser*in die Menschen kennenlernen, die hinter den Bildern stehen, die Sie hoffentlich sehr bald wieder benötigen.

Denn eines ist gewiss: Wenn wir alle gemeinsam diese schwierigen Zeiten überstanden haben, dann wird sich unsere Normalität verändert haben, wir werden einer neuen Realität – in der Gesellschaft, der Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft – begegnen.

Und was eignet sich besser als die Fotografie, diese Welt neu zu sehen, neue Botschaften zu verschicken, neue Ideen zu teilen?

In diesem Sinne bleiben Sie uns allen gewogen und kommen Sie mit auf die Reise zu den #FacesOfPhotography.

Teil 1: Stefan Hobmaier aus München
Teil 2: Isabela Pacini aus Hamburg
Teil 3: Alberto Giuliani aus Pesaro
Teil 4: Stefan Sobotta aus Goslar
Teil 5: Jan Hosan aus Neuwied
Teil 6: Sebastian Vollmert aus Hamburg
Teil 7: Stefan Falke aus New York City

Herzliche Grüße
Edda Fahrenhorst und Mike Gamio

P.S.: Fotogloria im Homeoffice bedeutet natürlich, dass wir nach wie vor in allen Fragen rund um die Fotografie zur Verfügung stehen – funken Sie uns gerne auf allen Kanälen an:

Mike Gamio
0176 24 55 84 40
mike.gamio@fotogloria.de

Edda Fahrenhorst
0162 427 01 67
edda.fahrenhorst@fotogloria.de

oder
info@fotogloria.de

Vom Eisengusswerk zum Reinraum: Mit GF einmal um die ganze Welt

Das Unternehmen Georg Fischer AG (GF) ist ein Global Player: Mit 136 Gesellschaften in 34 Ländern gehört die Schweizer Aktiengesellschaft zu den großen und internationalen Produzenten verschiedenster Komponenten von Rohrleitungssystemen bis zum Werkzeugbau.

Für eine einheitliche Außendarstellung der Standorte beschloss GF zu Beginn des Jahres 2017 einen fotografischen Neuanfang. Und so begann die Zusammenarbeit mit fotogloria.

Mittlerweile durften wir dafür nicht nur das internationale Fotografen-Briefing erarbeiten und erstellen, sondern auch Fotografen aus unserem internationalen Fotografennetzwerk zu verschiendenen GF-Standorten in bislang Europa, Asien und den USA losschicken.

Im Ergebnis zeigen die Bilder nicht nur die Werkshallen, Produktionsabläufe, Bürogebäude und vieles mehr, sondern vor allem, wie sympathisch und weltoffen das Unternehmen ist.

Wir haben Sarah Siebert, ihres Zeichens Communication Specialist bei GF, zu Ihrem Unternehmen und zu der Zusammenarbeit mit fotogloria befragt:

Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor.
GF ist ein internationaler Industriekonzern mit drei verschiedenen Divisionen: GF Piping Systems produziert Rohrleitungssysteme und Systemlösungen, GF Casting Solutions stellt Leichtbau-Komponenten für verschiedene Branchen her und GF Machining Solutions bietet Komplettlösungen für den Werkzeug- und Formenbau an. Ich arbeite in der Konzern-Kommunikation im Hauptsitz in Schaffhausen (Schweiz). Hier bin ich u.a. mitverantwortlich für die Konzern-Publikationen, die Website und die Shootings, die im Rahmen unserer Projekte stattfinden.

Viele Ihrer internationalen Standorte werden derzeit von fotogloria-Fotografen fotografiert und wir durften außerdem das internationale Briefing dafür erarbeiten – bitte lassen Sie uns wissen, welche Inhalte für welche Zwecke fotografiert werden.
Unser Unternehmen ist sehr heterogen aufgestellt. Das führt dazu, dass unsere Mitarbeitenden in unterschiedlichsten Umgebungen arbeiten – von Eisengusswerk bis zum Reinraum ist hier alles mit dabei. Der Bedarf an Bildern, die unsere Mitarbeitenden und Standorte auf der ganzen Welt zeigen, ist intern sowie extern hoch. In unserem Konzept haben wir festgelegt, welche Motive uns wichtig sind. Dazu gehören beispielweise die Aussenansicht eines Gebäudes, das Innenleben der Produktion oder konzentrierte Mitarbeitende bei der Arbeit. Diese Bilder können all unsere Gesellschaften für ihre Zwecke einsetzen. So entsteht mit der Zeit eine einheitliche Bildsprache im Unternehmen.

Haben Sie aus den Produktionen ein Lieblingsbild?
Die Bilder der Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplätzen gefallen mir am besten. Hier sind wirklich spannende Aufnahmen entstanden; und die Fotografen haben ein sehr gutes Auge bewiesen. GF betreibt in 34 Ländern 136 Gesellschaften – da sind wir selbstverständlich immer wieder überrascht, wie viele tolle Bilder wir von den Fotografen aus der ganzen Welt erhalten.

Und zuguterletzt: Wie ist die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Die Zusammenarbeit mit fotogloria war von Anfang an sehr angenehm. Die Erfahrung, die die Agentur mitbringt, gibt uns als Unternehmen Sicherheit. fotogloria hat sehr schnell verstanden, was uns wichtig ist und hatte immer ein passendes Fotografen-Portfolio in der Hinterhand. Das Netzwerk ist grossartig und wir profitieren sehr gut davon.

* Für mehr Informationen gelangen Sie HIER zu der Website von GF.

** Die internationalen fotogloria-Fotografen für GF waren bis heute:  Anna Schroll, Christoph Papsch, Tobias Gerber, Steffen Schulte-Lippern, Philippe Roy und Scott Gable.

*** Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0

**** Mehr Infos zu der Internationalen Fotografenvermittlung von fotogloria finden Sie HIER

 

Jan Michael Hosan für ebm-papst

Wie nennt man eigentlich eine Homestory in einem Regallager? Storestory vielleicht. So eine Storestory hat der fotogloria-Fotograf Jan Hosan jedenfalls gerade per excellence abgeliefert: Für ebm-papst, einen der weltweit führenden Entwickler für Luft- und Antriebstechnik, der maßgeblich an der Entwicklung eines hochinnovativen, automatisierten Regalsystems beteiligt war. Dieses täglich 500 Paletten durchschleusende Superregal steht beim Tierfuttermittelhersteller Miavit im Oldenburger Land.

Für ebm-papst hat diese Storestory das Zeug zur Titelgeschichte. Und so ziert schon zum zweiten Mal das fotografische Werk eines fotogloria-Fotografen die Titelseite des Kundenmagazins »mag« – erst im November hat Anna Schroll ein Gaskraftwerk besucht und eine gewaltige Powerhousestory draus gemacht. Wie man sieht: fotogloria kann Homestorys auch ohne »Home«.

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

** fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

*** Mit wiederholtem Dank für den Auftrag und einem herzlichen Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

Anna Schroll für »mag« von ebm-papst

Ein kleines und fotografisch feines Stück über ein Gaskraftwerk, die Frage der Nachhaltigkeit und über 192 Ventilatoren: fotogloria-Fotografin Anna Schroll produziert für »mag«, das Magazin von ebm-papst (Erfinder und Erbauer eben jener 192 Ventilatoren), eine Geschichte über Zeppelin Power Systems in Dresden.

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* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

** fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

*** Mit Dank und Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

Wie künstliche Körperteile entstehen – Jan Michael Hosan bei Ottobock

Beinahe jedes Thema lässt sich kindgerecht aufarbeiten und erklären: Die Macher des Kinder-Ablegers von GEO sind genau darin unerschrocken und meisterhaft. Und so widmen sie sich in der aktuellen GEOlino-Ausgabe – pünktlich zum Start der Paralympics in Rio – der Entstehung von künstlichen Körperteilen.

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Und da für Kinder, ebenso wie für Erwachsene, Geschichten am besten mit guten Bildern funktionieren, hat GEOlino Bildredakteurin Eva Pradel für die Strecke den fotogloria-Fotografen Jan Michael Hosan verpflichtet und ihn in das niedersächsische Duderstadt zu der Firma Ottobock geschickt. Seines Zeichens erfahrener Industriefotograf hatte Jan bei dem Job viel Spaß: »Bei der Produktion war ja von vorneherein klar, dass die Bilder für Kinder sind. Das hat mich beim Shooting nochmal zusätzlich total beflügelt«

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Entsprechend hat Jan von seinem Tag bei Ottobock viele starke Bilder mitgebracht, die von der GEOlino-Redaktion zu gleich mehreren Doppelseiten zusammen gebaut und nun in der aktuellen Ausgabe gezeigt werden.

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* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

TWD und die Bilder von Ulrich Wirrwa

Poster, Website, Flyer, Spielkartenverpackung – aus gescheiten Bildern kann man so ziemlich alles machen, was das PR- und Marketing-Herz begehrt. Das hat auch das Unternehmen TWD (Temporary Works Deign BV) verinnerlicht und so mit den Bildern von fotogloria-Fotograf Ulrich Wirrwa eben das alles für seine Kunden und die bessere Optik produziert. Das Thema? Der Bau des Offshore-Windparks Sandbank, an dem TWD mitgewirkt hat.

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*Die Bilder von Ulrich Wirrwa können auch Sie für Ihre Zwecke lizensieren, Sie finden sie in der fotogloria-Bilddatenbank – bitte HIER entlang

** Sie möchten mehr über den Fotografen Ulrich Wirrwa erfahren? Bitte HIER entlang zum ausführlichen Interview mit dem fotogloria-Spezialisten für Drohnen und Windpark-Fotografie

*** fotogloria vertritt Ulrich Wirrwa exklusiv und weltweit – Sie können ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

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Ahrens + Steinbach: Doppelseite im Evonik Magazin

Es gibt Bilder, über die freut man sich immer wieder – weil sie einfach so gut sind, so außergewöhnlich, in einem spannenden Kontext entstanden sind oder einfach nur schön anzusehen sind. So ein Bild hat das fotogloria-Fotografenduo im Kontext der Ausbildungsfotografie für die Lehrstellenbörse des DIHK gemacht. Bei der Brauerei Warsteiner. Und da es eben ein so besonderes Bild ist, freut es uns auch sehr besonders, das das aktuelle Evonik-Magazin »Die Zukunft der Arbeit« eine Doppelseite aus dem Bild gemacht hat.

 

* In welchem Rahmen und wie die knapp 100 Berufsbilder entstanden sind, lesen Sie HIER

** Viele der enstandenen Motive stehen übrigens über die fotogloria BERUFSBILDER Datenbank zur Lizensierung bereit – bitte HIER entlang.

*** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt Ahrens+Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.