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#FacesOfPhotography – Teil 36: Patrick Strattner aus Los Angeles*

Trotz aller Jobabsagen bleibt Patrick Strattner pragmatisch: Er hat so in der Krise genug Zeit, sich um seine kleine Tochter Zoë zu kümmern. Und Abends auch mal um seine Fotografie. Wir von #FacesofPhotography wollten mehr wissen:

Wie ist die allgemeine fotografische Lage im sonnigen Kalifornien?
Wir sind hier seit Mitte März unter einer “Safer-at-Home” Verfügung, das heißt vor allem Home Office und dass alle nicht-essenziellen Betriebe und Geschäfte geschlossen sind – das betrifft natürlich auch uns Fotografen. Soweit ich es mitbekommen habe, liegen so gut wie alle Produktionen auf Eis. Das Ganze soll noch bis zum 15. Mai so weitergehen, aber wenn die Zahlen nicht stimmen, könnte ich mir vorstellen, dass es noch verlängert wird.

Wie sieht es bei Dir persönlich aus?
Alle anstehenden Jobs für März und April wurden schon Anfang März abgesagt oder verschoben und seitdem kamen auch keine neuen Anfragen rein. Da meine Freundin im Moment Vollzeit von Zuhause arbeitet und wir sonst niemanden haben, der uns mit unserer Tochter Zoë hilft, ist das letztendlich auch ganz gut so, denn somit kann ich das übernehmen. Ich versuche mich Abends und am Wochenende zumindest ein wenig um mein Fotografen-Business zu kümmern.

Wagst Du Dich an eine Prognose für die fotografische Zukunft in den USA und Kalifornien?
Ich gehe davon aus, dass nicht jeder Betrieb/Kunde die Krise überstehen wird. Das wird auch besonders den Editorial Bereich treffen und man wird versuchen noch mehr einzusparen, das heißt kleinere Budgets für Fotografen. Ich könnte mir vorstellen, dass in Zukunft weniger gereist wird, Produktionen von kleineren Teams durchgeführt werden müssen und noch einiges mehr…

Kannst Du der Situation etwas positives abgewinnen?
Da keine neuen Jobs reinkommen, kann ich mich endlich um liegen gebliebenes kümmern. Seit etwa fünf Jahren versuche ich mich an einem neuen Print-Portfolio… Das wir jetzt endlich kommen!

Wenn wir davon ausgehen, dass irgendwann alles wieder normal ist – was wünschst Du Dir fotografisch?
Es stellt sich die Frage wie die neue Normalität aussehen wird. Ich bin auf People und Portrait spezialisiert. Werde ich in Zukunft bei Fototerminen immer eine Maske tragen müssen? Ich hoffe nicht.

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*Genauer gesagt aus Long Beach bei Los Angeles.

Natürlich können Sie auch gerne über Fotogloria Kontakt zu Patrick aufnehmen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

#FacesOfPhotography – Teil 26: Manolito Röhr aus Koblenz

Für die #FacesOfPhotography hat sich Manolito Röhr eine ganz eigene Aufgabe gestellt – er setzt der schwierigen und harten Situation Humor entgegen:

Was ist auf dem Bild zu sehen?
Auf dem Bild sieht man mich, in einem roten Kleid, vor einem Fahrrad, das eine zweigeteilte Schaufensterpuppe trägt. Ohne Sinn und Verstand, aber zum Zweck alle gebeutelten Fotografen zum Lachen zu bringen. Der Reißverschluss ging nicht zu, entweder war es die Behaarung oder die Masse die störte.

Wie wichtig ist Dir generell der Humor in Deiner Fotografie?
Das kommt auf das Bild oder auf den Kunden an. Humor zwischen meinem Gegenüber und mir ist wünschenswert, aber vielmehr das Gefühl von Vertrautheit.

Wie schaffst Du es, diese Vertrautheit herzustellen?
Ich habe im Laufe der Jahre ein gutes Gespür für Menschen entwickelt und bin glaube ich sehr sensibel gegenüber Stimmungen meines Gegenübers. Auf der anderen Seite versuche ich mich vorher gut über die jeweilige Person zu informieren um über Dinge sprechen zu können, die nicht nur mit dem Wetter oder der Anfahrt zu tun haben.

Und wie offen musst Du selber bei einem Shooting sein?
So offen wie möglich. Mein Gegenüber soll auf meinen Bildern so sein wie es ist. Möglichst ohne Anweisung. Es ist daher nur fair, dass ich alle meine Mauern fallen lasse und auch so offen wie möglich bin. Ich bin neugierig auf Menschen und empfinde es immer wieder als Herausforderung, mich meinem Gegenüber so zu präsentieren, dass er oder sie sich voll und ganz auf mich einlassen kann. Freilich wäre dies mit dem obigen Kleid nicht möglich. Ich bevorzuge doch eher Herrenbekleidung

Wahrscheinlich sind auch bei Dir alle Aufträge abgesagt oder im besten Fall verschoben worden – woran arbeitest Du derzeit?
Mich haben Absagen bis in den Juli hinein erreicht. Etwa die Hälfte ist verloren, die andere Hälfte wird nachgeholt. Aber ich hab Rücklagen, von denen ich im Moment zehren kann. Das macht es erträglich und zum anderen kann ich meine Zeit in Dinge investieren, die sonst eher liegen bleiben. Ich arbeite an zwei Bildstrecken und kann die Zeit sinnvoll Nutzen um hierfür Kontakte zu knüpfen. Aber auch um die Akquise im Laufen zu halten, ist diese Zeit sehr sehr wichtig. Kontakt zu den potentiellen Kunden halten, auf eine sehr zurückhaltende Art und Weise, ist unumgänglich.

Würdest Du Dich an eine Prognose für die Branche nach der Krise heranwagen?
Ich glaube das ich eine Prognose nur begrenzt abgeben kann, da ich nur bedingt über meinen eigenen Tellerrand zu schauen vermag. Es wird zwangsweise eine Marktbereinigung stattfinden und zum anderen werden aber die Werbeetats von Unternehmen für dieses Jahr kleiner ausfallen oder gar ganz wegfallen. Nicht nur die Zeit während des Shutdowns wird eine Herausforderung sein, sondern auch die Zeit danach. Die Folgen werden wir alle mit Sicherheit auf eine Zeit von mindestens 6 bis 9 Monaten spüren. Zeitgleich wird diese Phase aber auch viele Fotografen dazu bewegen, Ihr Business auf mehrere Säulen zu stellen, um in Krisenzeiten länger überleben zu können.

Und was ist Dein ganz persönlicher, fotografischer Wunsch für die Zeit danach?
Ich möchte schöne Bilder machen. Ohne Kleid, aber mit tollen Menschen. Abends mit Götz Schleser eine Tüte Gummibärchen aufmachen und klönen und das nicht nur am Telefon.

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#FacesOfPhotography – Teil 8 : Jonathan Browning aus London

Im achten Teil unserer Serie #FacesOfPhotography stellen wir Ihnen den Londoner Fotografen Jonathan Browning vor:

Jonathan, was ist Dein fotografischer Schwerpunkt?
Ich bin Porträt- und Dokumentarfotograf, wichtig ist mir in meinen Bildern eine authentisch wirkenden Ästhetik.

Wie sieht derzeit Dein Tag aus?
Ich habe keine Aufträge, aber ich nutze die Zeit, um lange liegen gebliebene Dinge zu erledigen. Einen großen Teil des Tages verbringe ich damit, mit meiner Partnerin zu verhandeln, wer am nächsten Tag die Kinderbetreuung übernimmt.

Wenn die Krise nicht wäre: Wo wärst Du jetzt und woran würdest Du arbeiten?
Ich hatte vorher ein paar anständige Jobs in Aussicht, was nicht immer der Fall ist – es war also ein echter Schlag. Es gab ein Shooting in Wales, eines in New York und sogar in Irland, aber alle wurden verschoben oder gestrichen.

Woran arbeitest Du anstattdessen?
Im Vereinigten Königreich dürfen die Bewohner einmal am Tag hinaus, um sich zu bewegen. Ich habe Menschen portraitiert, die das in dem Nationalpark »South Downs« machen, dem jüngsten Nationalpark Großbritanniens, der dieses Jahr zehn Jahre alt wird.

Was bedeutet die Krise für die Fotografie in Deinem Land im Allgemeinen?
Sie macht es schwierig – die Fotografie steht nicht mehr auf der Prioritätenliste. Was die Projekte betrifft, so werden wir, glaube ich, Bilder von leeren Straßen der Städte auch bald langweilig finden, thematisch ist die Krise also auch es ein bisschen einschränkend…

Kannst Du der gegenwärtigen Situation etwas Positives abgewinnen?
Glücklicherweise hat die britische Regierung angekündigt, dass sie Selbständige – also freiberufliche Fotografen wie mich – unterstützen wird, das ist  großartig.
Unser Garten hat auch nie besser ausgesehen, da wir in den letzten Wochen viel Zeit damit verbracht haben, ihn zu pflegen.

Was ist Dein Wunsch für die Zeit nach der Krise?
Ich denke und hoffe, dass wir Menschen dankbarer sind für das, was wir haben.

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Das BESTE Bild von… Andrea Artz

Auf der Suche nach dem einen, dem wichtigsten, dem prägnantesten, dem aussagekräftigsten Bild für einen Reportage-Job und auf einmal ist es da: Das BESTE Bild von Andrea Artz

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Andrea Artz: Eines meiner Lieblingsbilder dieses Jahres – denn für »ein« bestes Bild kann ich mich nicht entscheiden – ist im Geburtshaus von Shakespeare entstanden. Ich war zum erstenmal in Stratford-upon-Avon und meine Erwartungen wurden von der Disney-Kulisse und dem Ausverkauf des Lebens Shakespeares ziemlich enttäuscht. Wie also ein interessantes Foto machen das Bezug zu Shakespeare steht und auch noch Atmosphäre hat?

Wie ist es entstanden?
Als ich auf Motivesuche durch das Geburtshaus Shakespeares lief, fiel mir eine kostümierte Schauspielerin auf, die großen Besuchergruppen das Schlafzimmer Shakespeares erklärte. Der Raum war düster, aber das Licht hatte eine malerische Qualität. Und als die Frau während einer Besucherpause aus dem Fenster blickte, sah ich die perfekte Szene vor mir. Ich fragte Sie also, ob Sie damit einverstanden wäre, für mich zu posieren. Als der Besucherstrom kurz nachließ, dirigierte ich Sie in eine aus dem Fenster schauende Profilhaltung. Im Rucksack hatte ich meine Canon 5d MarkIII und verschiedene Optiken, wobei dieses Foto mit einer Weitwinkeloptik gemacht wurde da ich keinen Schritt mehr zurück konnte.
Wenn ich Portraits mache, lasse ich die Person eine Haltung oder Handlung die mir gefallen hat wiederholen. Ich komme selten mit einer vorgefertigten Vision zum Portraitshoot, sondern lasse mich vom Zufall und von den Menschen inspirieren und versuche dann die Situation zu perfektionieren.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Ich war unterwegs im Auftrag der Zeit für eine Reportage anlässlich des 400. Todestages von Shakespeare.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Ich mag dieses Bild, da es die Ruhe eines Gemäldes von Vermeer ausstrahlt und die Stimmung einer vergangenen Zeit einfängt. Es ist ein Portrait der Schauspielerin und gleichzeitig ein Reisebild. Besonders gefällt mir auch die verzerrte Reflexion der Portraitierten im Spiegel, die mich an die anamorphen Gemälde aus dieser Zeit erinnert.

Und zuguterletzt: Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein doch noch gerne verändern würdest?
Nein es ist genauso gut, wie es in diesem Moment möglich war. Licht und Model waren perfekt, was bei Portraitshoots recht selten vorkommt und wo ich dann meist noch viel nachhelfen muss.

 

* Andrea Artz ist gebürtige Deutsche und lebt seit 2010 in London. Von Ihrem South East London Studio in Peckham fotografiert Sie Portraits, Reisegeschichten und Reportagen für editorial und corporate Kunden, darunter Siemens, Deutsche Bank, Bystronic, Bombardier, Zeit, Spiegel, Cicero, Lufthansa Exklusiv, British Airways, The New Yorker, Fortune und Time Magazin etc… Über fotogloria können Sie sie gerne auch für Ihre Ideen buchen.

** Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Oder Sie suchen das ungewöhnliche Bild? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und jedes Bild für jede Ihrer Ideen. Eben das Internationale Fotografennetzwerk von fotogloria: international@fotogloria.de

Literatenportrait: Umberto Eco von Andrea Frazzetta

Umberto Eco war sicher einer der bekanntesten zeitgenössischen Schriftsteller. Nun ist er gestorben. Und alle Zeitungen bringen Nachrufe – der in der Weltwoche wird aktuell mit einem sehr schönen Literatenportrait von Andrea Frazzetta bebildert.

 

Mehr Portraits aus der Serie von Andrea Frazzetta finden Sie in der fotogloria-Bilddatenbank, bitte HIER entlang. Aber auch Lea Crespi hat ein tolles Literatenportrait von Umberto Eco fotografiert, bitte HIER entlang.

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Das BESTE Bild von… Roeler

Fotograf portraitiert Fotograf. Und dazu noch eine Legende – warum Roeler dieser Moment nicht kalt gelassen hat und warum das Bild von Jim Rakete sein BESTES ist, verrät er in dem folgendem Interview:

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden? Und für wen hast Du es gemacht?
Roeler: Das Motiv entstand für das Hamburger »Stadtlichh Magazin«. In der Rubrik »Reizend« schreibt ein Prominenter einen kurzen Text über das was Ihn reizt. Das kann was positives oder negatives sein. Jim Rakete reizen die Nachbarstische.

Wie ist es entstanden?
Jim schlug vor uns in der Berliner »Bar Paris« zutreffen. Ein Ort an dem viel Kunst an den Wänden hängt und die Szene sich trifft. Es war dort aber leider dunkel wie ein Bären-Popo. Ich schlug also sofort vor, in das nahe gelegene »Literatur Cafe« zu gehen.
Wir hatten nicht viel Zeit, Jim gab mir nicht mal 30 Minuten. Das Cafe war rappelvoll. In dem Wintergarten war nur ein Tisch frei, er war reserviert. Das Licht aber war perfekt. Ich ignorierte das Reservierungsschild und platzierte Jim. Ein Aufheller und ein 50 Milimeter Objektiv genügten. Eine Frau am Nachbarstisch fühlte sich kurz von dem Aufheller bedrängt… Fotografen zu fotografieren ist nicht immer leicht. Von Jim kam die Frage ob das Licht und der Hintergrund stimmt. Bei so einer Fotografen-Legende kommt man schon leicht ins Schwitzen. Und die Kellnerin wollte uns nicht bedienen. Ich habe sehr wenig Bilder gemacht. Der Moment wo Jim die Arme auf den Tisch ablegte war perfekt. Kurz darauf wurde Jim nervös, er schaute zur Uhr und wollte weiter zu seinem nächsten Termin mit Wim Wenders.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Ich mag die Geometrie in dem Motiv und der Ausdruck stimmt.

Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein doch noch gerne verändern würdest?
Nein, es ist wie es ist. Es war nicht viel Zeit und das zwang mich, schnell Entscheidungen zu treffen.

 

* Roeler sagt von sich selber, dass er »verdammt neugierig« ist. Und das vor allem auf die Menschen, die er für seine Kunden fotografiert und auf diejenigen, die er für seine freien Arbeiten auch mal auf der Straße anspricht. Roeler fotografiert die Besonder- heiten seines Gegenübers und das immer mit einer feinfühligen Sympathie – eine gute Mischung für einen Portraitfotografen und Filmemacher. Roeler lebt in Hamburg.

fotogloria vertritt Roeler exklusiv und weltweit. Über fotogloria jedenfalls können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Fußballfotografie: Die letzte 2015er »First Love«

Da ist sie, die letzte »First Love«-Doppelseite des Jahres 2015 im »The FIFA Weekly«… Zwar ist die Fußballfotografie nicht gerade sein Steckenpferd, aber… Dieses Mal fotografiert von fotogloria-Fotograf Ezequiel Scagnetti.

Portraitfotografie International: Lea Crespi und Paul Nizon

Manchmal wird es gleich dreifach international: Die französiche Fotografin Lea Crespi hat über unser Hamburger fotogloria-Büro den schweizer Schriftsteller Paul Nizon fotografiert. Und das für das ebenfalls schweizerische Magazin »Schweizer Monat«.

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* Lea Crespi ist eine Ausnahmefotografin. Ihre Portraitfotografie von Größen aus Politik, Wirtschaft und Kultur ist meisterlich inszeniert und dabei emotional intensiv – der Blick hinter die Fassade gelingt ihr immer, sie offenbart in ihren Bildern die gesamte Palette menschlicher Gedanken und Gefühle. Lea Crespi lebt in Paris.

** Die Portraits von Paul Nizon – bitte HIER entlang – können Sie gerne über die fotogloria-Bilddatenbank lizensieren

fotogloria vertritt Lea Crespi und ihre Portraitfotografie exklusiv im deutschsprachigen Raum. Über fotogloria jedenfalls können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

 

Das Portraitfoto einer Milliardärin

Jelena Baturina ist die einzige Milliardärin Russlands. Und sie gibt äußerst selten Interviews. Im Spiegel-Gespräch jedoch steht sie Rede und Antwort – ein sensibler Termin, der einen erfahrenen, zuverlässigen, schnellen und dabei sehr guten Fotografen brauchte. Vor Ort in Mailand und von einem Tag auf den anderen… Eine Kombination, die es in sich hat! Aber dabei genau das in sich birgt, was die fotogloria-Herzen höher schlagen lässt: Das beinahe Unmögliche in perfekter Qualität für unsere Kunden zu realisieren. National und International.

Und so begleitete der fotogloria-Fotograf Andrea Frazzetta die Spiegel-Redakteuren zu dem Gespräch mit der Milliardärin und macht DAS Portraitfoto – zu sehen in der aktuellen Ausgabe. Frazzetta ist übrigens für den Spiegel ein alter Bekannter, hat er vor nicht allzu langer Zeit das Titelbild von Alexis Tsipras geliefert und das gibt es HIER zu sehen.

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation, für jede Ihrer Ideen oder einfach nur für ein Portraitfoto – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

Heraeus Geschäftsbericht – Internationale Portraitfotografie

Ein Portrait in Shanghai/China? Und dann noch eines in St. Paul/USA? Mit einem Fotografen vor Ort, gut gemacht und unkompliziert? Kein Problem, Anruf – in diesem Fall von der ausführenden Agentur Ergo in Berlin – bei fotogloria genügt. Und im Handumdrehen waren die beiden fotogloria-Fotografen Philippe Roy und David Ellis in jeweils ihrem Land unterwegs und haben für den Geschäftsbericht des Technologiekonzerns Heraeus Mitarbeiter fotografiert – vor Ort, gut gemacht und unkompliziert. Eben die Internationale Portraitfotografie von fotogloria!

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de