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Die Superlative sind zu Gast beim Freundeskreis des Hauses der Photographie

Am 27. November 2018 findet eine Veranstaltung der besonderen Art statt: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lädt zum Künstlergespräch mit Superlative-Fotograf Christoph Morlinghaus ein. In der Gesprächsrunde außerdem dabei sind Lars Lindemann, seines Zeichens Fotochef von GEO und Anja Kneller, Vorstand des Freundeskreises.

Was den geneigten Besucher erwartet, haben wir uns bei Anja Kneller erfragt. Und noch so einiges mehr:

Superlative: Wie und wann sind Sie auf die Superlative aufmerksam geworden?
Anja Kneller: Tatsächlich in einem Gespräch mit Edda Fahrenhorst und Mike Gamio von fotogloria, die mir Anfang des Jahres das gesamte Projekt vorgestellt haben.
Für mich als Fotoredakteurin ist es nicht nur thematisch ein ungewöhnliches Projekt, spannend fand ich auch, dass Christoph Morlinghaus mit einer Großbildkamera fotografiert, die im aktuellen digitalen Fotoproduktionsprozess nur noch ganz selten genutzt wird. Und es hat mich sehr schnell fasziniert, welche unternehmerische Größen wir hier in Deutschland in Industrie und Wirtschaft vorzuweisen haben. Auch das ein oder andere Weltunternehmen ist dabei.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Christoph Morlinghaus und Lars Lindemann, Bildchef GEO, zu einem Salon der Fotografie einzuladen?
Das Projekt wurde gerade in GEO präsentiert, ein Magazin, das ein breites Themenspektrum abbildet, aber klassisch eher in Natur und Wissenschaft verwurzelt ist. Es interessiert mich, nach welchen Kriterien Lars Lindemann, das Thema betrachtet: Was daran ist GEO-spezifisch, was daran ist fotografisch interessant, wie findet er das Projekt ganz persönlich. Und im Gespräch mit Christoph Morlinghaus möchte ich erfahren, was ihn bewegt hat in diesen Dimensionen zu arbeiten, was ihn begeistert und auch, was ihn wahnsinnig gemacht hat. Und auf einer übergeordneten Ebene möchte ich ihm die Frage stellen, ob die Fotos aus seiner Sicht Dokumente oder Kunst sind.

Was konkret erwartet den Besucher beim Salon?
Wir werden einen Film zeigen, in dem »Superlative« vom Start bis zur Ausstellungspremiere  präsentiert wird. Ein Making-of, das den Besucher ausführlich hinter die Kulissen blicken lässt. Im Anschluss an den Film möchte ich mit Christoph und Lars ein Gespräch führen und freue mich natürlich über Fragen aus dem Publikum.

Haben Sie persönlich einen Favoriten unter den 40 Superlativen?
Ja, den verrate ich aber erst an dem Abend selbst… Vorher möchte ich aber unsere Besucher fragen, welchen Favoriten sie haben, ich bin gespannt

 

* Das Künstlergespräch mit Christoph Morlinghaus mit dem Freundeskreis des Hauses der Photographie findet am Dienstag, den 27. November 2018 an 18.30 Uhr statt. Die Besucher werden gebeten, sich anzumelden, mehr dazu HIER

** Wenn Sie mehr über den Freundeskreis des Hauses der Photographie erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

***»Superlative – Made in Germany« ist ein freies und gemeinsames Fotoprojekt von Christoph Morlinghaus und von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

****Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

OSRAM und Fenwick: Foto, Film und Timelapse von David Cabrera

Eine Herausforderung ja, aber eine spannende: Für OSRAM hat fotogloria-Fotograf David Cabrera das von dem Münchner Traditionsunternehmen illuminierte Kaufhaus Fenwick nahe London in Foto, Film und Timelapse festgehalten. Wir haben ihn dazu befragt:

You came to do the OSRAM photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
A new Fenwick store in a Mall in Bracknell, next to Reading, an hourdrive from London. A nice building with a perforated metal mesh with the LED system behind it so it was something unique. We also were asked to shoot video.

How did you prepare for the photo / video shoot and what equipment did you take with you?
Usually we start with some meetings to see what are the client expectations. Then I like to do a recce myself and explore the place as any other customer that goes there for shopping. I take some snaps with the Phone and then back to the studio to start planning the shoot, arranging permits and equipment. We met with part of the team project on site so we got some useful input about the place.
I always have worked with Canon DSLR and TS lenses, I like it lighter and flexible, this equipment allows me to focus in the essentials.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
There is always stuff that needs to be in and that is what I try to include it first: the materials, technology or people interaction, but those are ideas. There is a lot of room for creativity in terms of composition and lighting. Shooting at dusk and night is a must, is the best way to enhance the project itself. For the video, we created a story board and an action plan to follow to avoid chaos.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I split the shoot in two days, one day I focused in the stills and the next one I went with a friend and we did video and time-lapse together. The project itself was wonderful so we just needed to wait for the best weather possible and it went quite well. It is crucial to have a clear dusk, you don’t want to go too moody or with flat boring skies.

Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
The video was the part more complex, we had some interviews and then we needed to tell a story at the same time. The best moment for me usually is driving back home after the long hours around the site, I like the hassle around the project seeking ideas and perspectives until I can really feel the project. If you think for a sec how many months or years architects or designers spend on their projects, and we just go for a couple of days…

Which is your favourite picture from the photo shoot and why?
I love the views from the Library at dusk and night time, its the most iconic view of the building and the LED displays simply beautiful.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
Fantastic. It is been great having Mike in contact all the time, there was lot of feedback and made my life easier.

*Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0

**Mehr Infos zu der Internationalen Fotografenvermittlung von fotogloria finden Sie HIER

Grandiose Superlative-Ausstellung beim Tag der Deutschen Industrie TDI’18

Wenn der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) – Superlative Projektpartner seit der ersten Stunde – zum großen Treffen einlädt, strömen rund 1.100 Gäste aus den Spitzen der Unternehmen und Verbände einmal im Jahr zum Tag der Deutschen Industrie (TDI) nach Berlin. Und nicht nur das: Illustre Gäste aus Politik und Wirtschaft werden dazu gebeten, um auf großer Bühne zu der geballten Wirtschaftskraft zu sprechen.

So auch in diesem Jahr: Kanzlerin Dr. Angela Merkel, Welthandelsorganisationschef (WTO) Roberto Azevedo, SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles und auch Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und vielen andere mehr hatten die Bühne jeweils für eine Weile für sich, ebenso natürlich Gastgeber und BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf.

Und mittendrin in dem Spektakel: Die zweite Superlative-Ausstellung!

Mit großer Freude durften wir in diesem grandiosen Rahmen zwölf Superlative einem sehr interessierten Publikum zeigen. Und nicht nur das – mit der Präsentation unseres Superlative-Films haben wir außerdem  einen der offiziellen Programmpunkte des Tages bestritten und uns anschließend den Fragen aus dem Publikum gestellt.

Das Projektteam ist stolz, glücklich und geehrt, das die Superlative-Ausstellung auf so großer Bühne vor so illustrem Publikum zu sehen war und bedankt sich ganz herzlich für das unermüdliche und so freundschaftliche Engagement seitens unseres großartigen Projektpartners, dem BDI und vor allem stellvertretend für das gesamte Team DANKE an Daniela Werner und Tim Zeller!

Danke außerdem an Anna Polkowski von Uptime Events, die selbst bei der so kurzfristigen Planung die Ruhe selbst war und uns organisatorisch großartig unterstützt hat.

*Wenn Sie mehr über den BDI erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

**»Superlative – Made in Germany« ist ein freies und gemeinsames Fotoprojekt von Christoph Morlinghaus und von fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit.

***Die Fotos in dem Artikel sind von Mike Gamio, Edda Fahrenhorst und Anna Polkowski konzipiert.

***Ausgestellt waren die Bilder von: Aurubis, Meyer Werft, KWS, Synlight, Airbus, Claas, Tagesschau, Hermes Fulfilment, Glashütte Lamberts, Reiling Recycling, Phoenix Contact und Hazel Hen.

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»Deutschland an der Spitze« – die Superlative in der GEO

Elf Superlative auf fünfzehn Seiten: In einer großen Strecke – mit einem Text von Chefredakteur Christoph Kucklick – sind die Superlative im Magazin GEO erschienen! Unser Dank gilt dem  gesamten GEO-Team und im Besonderen GEO-Bildchef Lars Lindemann, dem wir auch gleich drei Fragen zu der Projekt-Partnerschaft und der Magazinstrecke gestellt haben:

Die Superlative sind dieser Tage in einer großen Strecke im GEO erschienen. Darüber hinaus sind GEO und die Superlative aber auch schon eine Weile partnerschaftlich miteinander verbunden – wie und warum kam es dazu?
Vor gut einem Jahr hat uns Edda Fahrenhorst von der Hamburger Agentur fotogloria das Projekt vorgeschlagen. Chefredakteur Christoph Kucklick und ich waren sofort begeistert von der Idee, sich mit deutschen Superlativen zu beschäftigen. Eine solche Arbeit wurde uns zuvor noch nie angeboten.
Die herausragende fotografische Qualität der Arbeit von Christoph Morlinghaus und die doch oft überraschenden Superlative sind sicherlich die Stärken des Projekts.

Für die aktuelle Heftstrecke: War es schwer, aus den 40 Superlativen ein »Magazinextrakt« zu ziehen?
Ein Langzeitprojekt auf eine Magazin-Geschichte oder ein Portfolio runter zu brechen ist immer eine Herausforderung. Andererseits ist es auch sehr dankbar, aus einer solchen Fülle großartiger Bilder und spannender Motive peu á peu die perfekte Bildstrecke zu entwickeln.

Hast Du unter den Bildern/Superlativen einen Favoriten?
Die Lieberoser Panzer-Wüste fasziniert mich besonders. Ein stilles, eher unaufgeregtes Foto, das mir seit einigen Monaten nachgeht. Ich mag die Uneindeutigkeit des Bildes: Vordergründig wirkt die durch militärische Nutzung überformte Landschaft fast idyllisch. Dieser Eindruck verliert sich aber bei längerer Betrachtung. Eine unbehagliche Endzeitstimmung macht sich breit. Zudem war mir das Phänomen der großflächigen Desertifikation durch schweres Gerät komplett unbekannt. Und das mitten in Deutschland.

 

* Wenn Sie mehr über GEO erfahren möchten, dann bitte HIER entlang. Und natürlich ist digital nur der halbe Spaß – die gedruckte Ausgabe liegt ganz frisch am Kiosk!

** »Superlative – Made in Germany« ist ein Gemeinschaftsprojekt von dem Fotografen  Christoph Morlinghaus und von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

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Christoph Morlinghaus und die Superlative in der PhotoKlassik International

Neue Magazine brauchen Mensch und Markt, vor allem wenn es sich um Magazine um analoge Fotografie handelt – was wäre auch zu halten von einem rein digitalen Erzeugnis zu dem Thema.

Ein solches Magazin ist nun entstanden und es trägt den Namen PhotoKlassik International – quasi als weltläufige Weiterentwicklung des Magazines PhotoKlassik, das schon eine Weile die Freunde der analogen Fotografie unterhält.

Chefredakteur des Ganzen ist Marwan El-Mozayen und ebenjener entdeckte eines Tages die »Superlative – Made in Germany« und die Tatsache, das das gesamte Projekt analog fotografiert ist. Und hat daraufhin nicht nur dem Projekt, sondern dem aus tiefster Überzeugung analog fotografierenden Fotografen Christoph Morlinghaus einen Achtseiter in dem neuen Magazin gewidmet.

Achja, einen Text dazu gibt es auch, geschrieben von Superlative-Teamkollegin Edda Fahrenhorst. Und das ist er:

Hamburg, London, New York, Bogota, Miami: Christoph Morlinghaus ist Kosmopolit. In den vergangenen 20 Jahren hat er nicht nur an den verschiedensten Orten der Welt gelebt, sondern hat vor allem – im buchstäblichsten Sinne des Wortes – die Welt gesehen. Als Werbefotograf, als Kirchenfotograf, als Architekturfotograf, als Ausstellungsfotograf, als Stillifefotograf, als Projektfotograf, als Industriefotograf, als Auftragsfotograf, als Magazinfotograf. Oder eben ganz ohne Zuordnung, denn das wird ihm am Ehesten gerecht: Als Fotograf.

Morlinghaus sagt von sich selbst, dass er »dokumentarisch arbeitet und doch nur fotografiert, was da ist« Diese Aussage hat zwar einen wahren Kern, täuscht aber in seiner lapidaren Leichtigkeit, denn für seine Motive gibt Morlinghaus immer wieder sehr viel von sich her – er ringt mit sich und seiner Umgebung, er hadert mit Licht, Situation und sich selbst, er kämpft mit seiner Kamera, seiner Entwicklungsmaschine, seinem Rechner und seinem perfektionistischen Anspruch an seine eigene Arbeit. Er löst sich kurzfristig in seinem Motiv auf, um ein Ergebnis zu generieren, das vor seinen eigenen Augen standhält.

Was sich extrem im Entstehungsprozess anhört, ist tatsächlich auch härteste kreative Arbeit, die sich aber mitnichten in seinen Bildern widerspiegelt – Christoph Morlinghaus Fotos sind komplex, aber leicht, sie sind ehrlich und dabei elegant, denn: In seiner Fotografie finden eine internationale Allgemeingültigkeit, anspruchsvolles Handwerk und hohe ästhetische Maßstäbe ebenso einen Platz, wie ein angstfreier Blick.

Doch eines nach dem anderen: Morlinghaus‘ internationale Allgemeingültigkeit erklärt sich durch seine Weltenbummelei, bei der er allerdings nie nur Konsument anderer Länder war und ist, sondern sich tatsächlich Lebensweisen angepasst hat. Und damit in der Lage ist, Anteile anderer Bildsprachen in seine Weltsicht zu integrieren.

Das anspruchsvolle Handwerk ist ein wahrhaft großes Kapitel in Morlinghaus‘ Arbeit, denn er fotografiert sein Anbeginn und bis heute (beinahe) ausschließlich mit seiner Großbildkamera auf 4×5“ oder 8×10“ Farbnegativfilm. Dabei steht ganz vorne die Möglichkeit, durch Verschwenkungen der Bildebenen die Linien eines Raumes und damit den Raum selber auf dem Foto so nach eigenem Gusto zu verändern, dass daraus ein ganz neuer, eigens gesehener Raum wird.

Beinahe ebenso wichtig ist der immense Kontrastumfang und Geduld eines Farbnegativfilms, der alle Lichtkapriolen aufzufangen vermag, die die Arbeit mit vorhandenem Licht mit sich bringt.

Und dann wäre noch die Präzision zu nennen, die mit einer solchen Kamera möglich und für Morlinghaus Arbeit unverzichtbar ist – die Feineinstellungen eines Motives können schon mal eine Stunde dauern und mögen pedantisch erscheinen, sind dabei aber schlicht die penible Einbeziehung auch noch des kleinsten Bild-Details für das perfekte große Ganze.

Ist das alles einmal – unter höchster möglicher Konzentration – vollbracht, geht das belichtete Negativ in Morlinghaus‘ hauseigenes Kleinlabor, in dem er die Entwicklungsprozesse genauestens aussteuert und die Negative im Anschluss in seiner Dusche zum Trocknen aufhängt.

Und auch nach diesem Schritt lässt er niemanden Fremdes an seine Bilder, sondern scannt und bearbeitet – oft nächtelang und ausschließlich Farben, Helligkeit und Kontraste – seine Bilder.

Kommen wir zu den hohen ästhetischen Maßstäben, ebenjene entstehen durch einen für Morlinghaus ganz eigenen Angang an ein Motiv. Er sagt: »Für meine Bilder versuche ich so viele störende Elemente wie möglich zu eliminieren.« In der praktischen Umsetzung heißt dass, das Morlinghaus – der insofern tatsächlich auf eine Art dokumentarisch arbeitet, als das er weder Bildelemente verändert noch hinzugibt und ausschließlich mit vorhandenem Licht arbeitet – sich nicht nur sehr viel Zeit bei der Motivsuche nimmt, sondern sein Bild im Anschluss daran sehr sorgfältig und mit der ihm eigenen ästhetischen Ausprägung komponiert. Und zwar so, dass ihn nichts mehr stört, weder stürzende Linien, noch Lichtverfehlungen, noch Langeweile.

Im allerletzten Schritt entscheidend für seine Arbeit ist die innere Haltung und der bei Christoph Morlinghaus daraus resultierende angstfreie Blick. Ihm ist es egal, ob er viele Meter unter der Erde ist, oder in scheinbar unendlichen Steinwüsten, ob tagelang in seinem heimischen Arbeitszimmer um einen Computerchip auf 8×10“ Farbnegativfilm zu bannen oder auch – wie in seinem jüngsten Projekt »Superlative – Made in Germany«, das gemeinsam mit der Hamburger Agentur fotogloria entstanden ist – angesichts gigantischer Werkshallen, modernster Forschungsprojektes oder grölender Menschenmengen: Morlinghaus schafft es, sich Extremen entgegenzustellen, ihnen standzuhalten und ohne Angst ein Bild davon zu machen. Vielleicht liegt es daran, dass sein Umgang mit sich und seiner Fotografie ebenso extrem ist wie seine Motive.

* Wenn Sie mehr über die PhotoKlassik International erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

**»Superlative – Made in Germany« ist ein freies und gemeinsames Fotoprojekt von Christoph Morlinghaus und von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

***Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

 

Russischer Straßenfußball von Caio Vilela in der Hinz&Kunzt

Drei Sommer lang war fotogloria-Fotograf Caio Vilela in Russland unterwegs, sein Ziel: Alle elf WM-Städte. In ebenjenen Städten verbündete er sich mit Taxifahrern, um Kinder zu finden und zwar Kinder, die Fußball spielen.

Daraus ist eine Serie in der Serie entstanden: Seit langem schon und das weltweit arbeitet Vilela an dem Thema Straßenfußball, aber in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft in Russland war es ihm ein Anliegen, das Land und darin die grenzen- und staatenlose Liebe zum Fußball zu zeigen.

Wir freuen uns, dass das Hamburger Straßenmagazin »Hinz&Kunzt« auf die Strecke aufmerksam geworden ist (mit freundlicher Unterstützung von Oliver Wurm) und im aktuellen Magazin gleich vier Doppelseiten veröffentlicht hat!

 

*Zur Website von »Hinz&Kunzt« geht es HIER.

**Die  Fußballbilder von Caio Vilela sind 2015 in einem Buch zusammengefasst unter dem Titel »Straßenfußball« im Spielmacher-Verlag erschienen – mehr Infos gibt es HIER.

***Planen auch Sie ein besonderes Thema und benötigen dafür starkes Bildmaterial? Melden Sie sich gerne bei uns, denn wir sind Experten darin, tolle Bilder zu beschaffen. Und sie bei Bedarf natürlich auch direkt zu lizensieren. info@fotogloria.de oder +40 (0)40 609 42 906 -0

**** Mehr zu unserem Arbeitsbereich Bildredaktion erfahren Sie HIER.

Vier Titel und Rücktitel für das Lufthansa-Mitarbeitermagazin ONE

Was wäre eine Fußballmannschaft ohne einen funktionierenden Teamgedanken? Nicht sehr erfolgreich.

Diese Grundidee hat sich – verständlicherweise in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – das Mitarbeitermagazin der Lufthansa »ONE« zu eigen gemacht und auf die eigenen Belange zugeschnitten. Dafür wurden vier Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen in Lufthansa-Team-Trikots abgelichtet und zieren nun in der Vorder- und Hinteransicht vier verschiedene Titel und Rücktitel des Magazins. Fotografiert von fotogloria-Fotograf Hoyoung Lee in Dallas!

Und natürlich begleitet von wiederum einem großartigen Team rund um Axel-Springer-SE-Bildredakteur Olaf Roessler – beteiligt an der Geschichte sind neben fotogloria:
Kunde: Lufthansa
Umsetzung & Photo Direction: Relevance Hamburg
Auftraggeber & Art Direction: Axel Springer Corporate Solutions
CGI: Michael Stach

 

*Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0

**Mehr Infos zu der Internationalen Fotografenvermittlung von fotogloria finden Sie HIER

»Superlative« feiern Ausstellungspremiere bei »horizonte zingst«

Was für ein Fest: Mit 42.000 Festivalbesuchern ist auch die Ausstellungspremiere unserer »Superlative – Made in Germany« beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« mit einem großen Erfolg zuende gegangen.

Wir sind unglaublich froh, ein bisschen gerührt und vor allem dankbar:

VIELEN DANK zuallererst an das gesamte Team vom Fotofestival »horizonte zingst«!

Und vor allem und im Besonderen ein riesengroßes Dankeschön an unsere Partner und Sponsoren, die uns über so lange Zeit ihr Vertrauen geschenkt haben:

BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie
GEO
Olympus Deutschland, Österreich & Schweiz
Und in diesem speziellen Fall auch ein Danke an Epson

P.S.: HIER geht es zu einem Interview mit dem Kurator der Fotografie Zingst, Klaus Tiedge.

 

* Wenn Sie mehr über das Fotofestival »horizonte zingst« erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

**Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus, organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

***Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

****Die Fotos in Zingst haben gemacht: Christoph Heinrich, Mike Gamio und fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit

Großes Superlative-Interview in der PhotoPresse

»Das Projekt als solches interessiert mich und mit einer Veröffentlichung möchte ich einerseits gerne für mehr Aufmerksamkeit sorgen und andererseits Berufskollegen Mut machen, mit eigenen Themen mehr Eigeninitiative zu ergreifen.«

Und genau aus diesem Grund hat Werner Musterer​ einen Artikel über die Superlative geschrieben – erschienen in der aktuellen PhotoPresse​! Vielen Dank Werner und Daniel Albrecht​.

 

*Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus und organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

**Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

Fußballweltmeisterschaft: fotogloria trifft Fußballgold

In ein paar Wochen geht sie los, die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland. Menschen, Medien und Magazine überschlagen sich derenthalben schon längst in Fußballenthusiasmus und Titelverteidigungsträumen.

Darunter ist auch ein Mann mit einem Magazin, dem nicht nur wegen des Unternehmermutes, sondern vor allem wegen der Inhalte und der Fannähe einer besonderen Erwähnung und Hochachtung gebührt: Oliver Wurm mit seinem Magazin »Fußballgold«.

Ein einmaliges Meisterstück ist dem Hamburger damit gelungen, einmalig im wahrsten Sinne des Wortes, ist er doch Chefredakteur und Herausgeber in einem und das zwar schon zum wiederholten Male, aber weit entfernt von einer Magazinreihe oder der Sicherheit eines großen Verlages.

Um so mehr freuen wir uns, dass wir in diesem großartigen Heft mit einer langen Strecke vertreten sind und zwar mit mehreren Doppelseiten über den Straßenfußball in Russland, fotografiert von dem fotogloria-Fotografen Caio Vilela.

Natürlich haben wir Oliver gefragt, wie er die Zusammenarbeit mit fotogloria fand: »So stelle ich mir eine ideale Zusammenarbeit vor. Mein Freund Uli Glantz – früher mein Kollege bei Sport-Bild, Max und Player, heute bei Ringier in der Schweiz – machte mich auf eine tolle Fotoreportage über Bolzplätze in Russland aufmerksam. Die Fotocredits führten uns schnell zu fotogloria in Hamburg. Also ein Ortsgespräch. Mike von fotogloria kannte unsere Hefte und hat sich mit Begeisterung um alles gekümmert: Den Kontakt zum brasilianischen Fotoreporter, alle Infos zu den Bildern und die komplette Abwicklung. Da wir nicht alle Bilder drucken konnten, hatte ich die Idee, fotogloria noch mit der Hamburger Straßenzeitung Hinz&Kunzt zu vernetzen. Dort erscheinen nun zur WM auch noch mal einige Bilder. Alle sind glücklich. Immer wieder schön, wenn wir bei der Produktion unserer Magazine auf Menschen treffen, die ihren Job mit ähnlicher Passion machen.“

Klarer Fall von gegenseitiger Sympathie, denn auch fotogloria-Chef Mike Gamio, selber exzessiver Fußballfan, hat die Zusammenarbeit viel Spaß gemacht: »Tolles Heft mit echt großartigen Theman. Und eine sehr nette Zusammenarbeit. Ich bin außerdem total froh darüber, dass Oliver der Fußballstrecke von Caio so viel Platz eingeräumt hat – hinter den Bildern steckt so viel Engagement vom Fotografen, ich freue mich, dass »Fußballgold das würdigt.«

 

 

*Das Magazin »Fußballgold – Mission Titelverteidigung« gibt es HIER zu kaufen.

**Die großartigen Fußballbilder von Caio Vilela sind 2015 in einem Buch zusammengefasst unter dem Titel »Straßenfußball« im Spielmacher-Verlag erschienen – mehr Infos gibt es HIER.

***Planen auch Sie ein besonderes Thema und benötigen dafür starkes Bildmaterial? Melden Sie sich gerne bei uns, denn wir sind Experten darin, tolle Bilder zu beschaffen. Und sie bei Bedarf natürlich auch direkt zu lizensieren. info@fotogloria.de oder +40 (0)40 609 42 906 -0

**** Mehr zu unserem Arbeitsbereich Bildredaktion erfahren Sie HIER.