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#FacesOfPhotography – Teil 64: David Maupilé aus Hamburg

David Maupilé aus Hamburg ist sehr froh über die Zeit, die er dank des Lockdowns mit seiner Familie verbringen kann. Darüber hinaus ist er sicher, dass 2020 zwar ein Ausnahmejahr für die Fotografie ist, dass aber Leidenschaft für die Sache und Qualität in der Arbeit nach wie vor der Garant für Erfolg sind. Mit den #FacesOfPhotography hat er darüber und über vieles mehr gesprochen:

David, wie geht es Dir?
Mir geht es sehr gut. Gefühlt scheint seit drei Monaten die Sonne, die Welt hält inne und plötzlich ist für viele Dinge Zeit, die die letzten Jahre zu kurz kamen. Wäre ich alleinstehend und hätte unter Kontaktbeschränkungen die Zeit alleine in meiner Wohnung verbracht, wäre meine Stimmung sicher eine andere. Ich habe das Glück einer Familie mit zwei Kindern, im Herbst erwarten wir unser drittes Kind und ich bin dankbar für extrem viel Zeit, die ich gerade mit meinen Kindern und meiner Frau verbringen darf.
Mein Job hat mich in den letzten Jahren sehr vereinnahmt, ich war oft unterwegs, manchmal bis zu vier Wochen am Stück nicht zu Hause, meine Familie musste oft zurückstecken und ich weiß, das was gerade passiert, trotz allem, auch sehr zu schätzen!

Wie ist es Dir beruflich seit dem Start der Krise ergangen?

Die “Krise” kam, als meine Familie und ich gerade im Skiurlaub in Sankt Anton waren. Wir hatten Tirol jedoch noch vor den Reisewarnungen wieder verlassen und waren am Anfang des Lockdowns wieder in Hamburg. Als Mitte März die Schulen geschlossen wurden, sind wir in unser Ferienhaus an die Nordsee gezogen. Die Krise fühlte sich an wie Urlaub. Unsere beiden Kinder (5 und 8) hatten morgens Aufgaben aus Schule und Vorschule zu erledigen und waren nachmittags im Garten. Wir haben große Radtouren, lange Spaziergänge und Wattwanderungen gemacht. Wochenlang regnete es kein einziges Mal und zumindest für unsere Kinder war alles super. Beruflich wurde mir gleich zu Anfang ein Job in Mexiko abgesagt und nach und nach wurden auch alle weiteren Auslandsreisen gecancelt. Ich hab daraufhin angefangen, das Dach unserer Scheune zum Wohnraum auszubauen und ich habe in Hamburg unseren Keller renoviert. Es gab endlich wieder Zeit meine Bilder bei laif zu aktualisieren, meine Buchhaltung auf Vordermann zu bringen und trotz “Krise” klingelte ab und an mein Telefon. Redaktionell wird zwar wenig aber dennoch weiterhin produziert. Ein Portrait für den Stern, drei Tage für den Feinschmecker, ein Job für die Brigitte, vier Termine für Focus Gesundheit und zwei Termine für DIE ZEIT. Es war nicht wie vor der Krise, aber dafür, dass wir gefühlt im Urlaubsmodus waren, war auch beruflich genug zu tun. Besonders hat mich eine Anfrage für einen Reisebuch-Verlag gefreut. Ich sollte auf Nordstrand, wo unser Haus steht und auf der Hallig Südfall fotografieren. Und als ich bei der Töpferei auf Nordstrand war, fiel mir plötzlich auf, dass ich genau die gleichen Bilder mache, wie vor einem Jahr bei einem Keramik-Künstler in Südkorea, nur dass ich mit dem Fahrrad hier war und nicht davor elf Stunden im Flieger sitzen musste.

Franca Cuneo, Restaurant Cuneo – im Auftrag von DIE ZEIT

Was denkst Du: Wird sich die Fotografie mit der Krise verändern?
Ich hoffe, dass bald die Normalität zurück kommt. Ich denke jedoch, dass Reisen erst wieder in 2021 kommen werden. Die Fotografie verändert sich mit und ohne Krise ständig. Aber jede Veränderung birgt auch eine Chance in sich. Viele Fotografen haben jetzt endlich wieder Zeit für freie Projekte und Zeit sich Gedanken zu machen. Als Fotografen reagieren wir viel zu oft. Wir fotografieren das und fotografieren es so, wie Auftraggeber das von uns erwarten. Aktiv an einer Bildsprache zu arbeiten geht einfacher in freien Projekten. Anstatt abzuwarten was passiert, ist es doch viel spannender sich aktiv darum zu kümmern, wohin die berufliche Reise gehen soll. Als Fotograf kann man aus jeder Situation etwas machen. Ich sehe einzigartige Fotos aus dem menschenleeren Manhatten oder Bilder aus Venedig. Peter Knaup, ein großartiger Fotograf, dem ich in Paris vor 15 Jahren mal assistieren durfte und der letztes Jahr leider verstorben ist, hat vor fünf Jahren einen Bildband gemacht „Stilles Venedig”. Er lebte damals in Venedig und war monatelang zu Sonnenaufgang in der Stadt unterwegs aber es war ihm nicht möglich den Markusplatz ohne Menschen zu fotografieren. Und dann kam Corona und damit für die Fotografen ein Blick auf die Welt, wie es sie davor nicht mehr gab.

Und was ist mit der gesamten Branche?
2020 ist ein Ausnahmejahr! Letzte Woche habe ich die Wirtin im Cuneo, dem ältesten italienischen Restaurant in Hamburg, eröffnet 1905, für DIE ZEIT fotografiert. Sie erzählte, weder im ersten Weltkrieg noch im zweiten Weltkrieg hatte das Restaurant geschlossen. Bei Bombenalarm im zweiten Weltkrieg sind die Gäste in den Luftschutzkeller und haben sich danach wieder an den Tisch gesetzt. So lange wie 2020 war das Cuneo seit 115 Jahren nicht geschlossen. Aber 2021 wird für die Gastronomie, wie auch für unsere Branche, sich die Lage wieder normalisieren. Ich bin ein extrem positiver Mensch und wie alle Fotografen kenne ich Zeiten mit vielen Anfragen und Zeiten mit wenigen Anfragen. Die Kunst für uns Fotografen besteht doch darin, aus jeder Zeit das Beste zu machen.

Was ist Dir an Deiner Fotografie wichtig?
Das Wichtigste an meiner Fotografie und an meiner Arbeit ist meine Begegnung mit Menschen. Die Orte, an die ich durch meinen Beruf komme und die Menschen denen ich dort begegne machen mich zu dem, was ich bin und dafür bin ich sehr dankbar.

Was ist Dein persönlicher fotografischer Wunsch für die Zukunft?
Ich fotografiere Menschen und bin diesen Menschen gerne nahe, man umarmt sich, man gibt sich die Hand, man baut Vertrauen auch durch körperliche Nähe auf. Mein persönlicher Wunsch für die Zukunft ist, dass wenn diese weltweite Pandemie vorbei ist, die Menschen wieder ohne Angst aufeinander zu gehen und die Leute ihre Masken wieder ablegen. Fotografie wird es immer geben, Jobs für Fotografen ebenso, Verlagen geht es schlecht und die Wirtschaft leidet unter der Rezension aber trotzdem werden immer Bilder gebraucht. Diejenigen, für die Fotografie nicht nur Job sondern auch eine Leidenschaft ist, werden immer fotografieren und wenn sie gut sind auch immer von der Fotografie leben können.
Für uns Fotografen wäre 2020 ohne die Pandemie und ihre Folgen wie 2019 und die Jahre davor. Nun ist alles anderes aber die Situation ist eben wie sie ist, wir können daran nichts ändern, wir können nur für uns persönlich das Beste daraus machen.

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#FacesOfPhotography – Teil 29: Raphael Olivier aus Paris

Nach fast 13 Jahren in Asien ist Raphael Olivier im Zuge der Pandemie zurück nach Europa, genauer gesagt nach Frankreich, gekommen. Dort harrt er aus und wartet wie so viele andere auf irgendein Ende der Krise – und erfährt viel Solidarität zwischen Kollegen, Agenturen und Kunden. Für die #FacesOfPhotography haben wir ihn zu seiner Situation befragt:

Raphael, how are you doing?
Considering the current state of things, really quite well. I am healthy and eating well, comfortably cruising through confinement.

You are actually always on the move in the world – where are you now?
Back home in Paris for a while, it wasn’t planned like this but with borders closing around the world it feels like the best option at the moment.

Probably all your assignments have been cancelled? What are you working on instead?
Indeed all work has now come to a complete stop and it’s impossible to know when projects will start coming up again. I have been living in Asia for almost 13 years, so this break is giving me some time to think about the future of my activity, possibly in Europe or elsewhere. Everything is still up in the air at this point.

What is the general situation in the photographic industry in France?
France is currently in full lockdown, like much of the world, and the photography industry is of course very impacted. Press photographers are still active documenting the situation but commercial projects are out of the question. However I have found the scene here to be really quite supportive and showing a good amount of solidarity between clients, agencies and image makers. It does feel optimistic overall and ready for a fresh start anytime.

What is your photographic wish for the time after the crisis?
For the months to come I would like to work more in Europe. I have been travelling so much around the world during my adult life that I haven’t spent much time in Europe actually, so now feels like a good opportunity to bring back my experience from abroad and explore a familiar place with new eyes.

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#FacesOfPhotography – Teil 18: Nils Hendrik Müller aus Braunschweig

Was tun, wenn Fotograf auf einmal nicht mehr reisen kann, wenn Aufträge abgesagt werden und zu allem Überfluss Schulen und Kitas schließen? Ein freies Projekt starten, mit den Menschen und Requisiten, die sich im trauten Heim finden! Ebenjenes hat der Braunschweiger Fotograf Nils Hendrik Müller gemacht und fotografiert seither Tag für Tag ein Bild für »Lockdown with Child«. Für die #FacesOfPhotography haben wir mit ihm darüber gesprochen:

Seit dem Anfang des Shutdowns arbeitest Du an dem freien Projekt »Lockdown with child« – was hat Dich auf die Idee gebracht?
Zuerst war natürlich die Frage: Was in drei Gottes Namen mache ich mit den Kindern in fünf Wochen ohne Kindergarten. Ich habe mir mit meiner Frau überlegt, wie tägliche Rituale aussehen könnten. Da sich mein Sohn von sich aus gerne verkleidet, war die Reise in eine andere Galaxie bereits angetreten, bevor ich mir überhaupt Gedanken über ein Konzept machen konnte. Seitdem ist das Ganze eine Art Familiensport geworden.

Wie entwickelst Du die einzelnen Motive?
Das ist tatsächlich sehr unterschiedlich. Ich habe schnell gemerkt, dass ich zwar Impulse geben kann, meine Ideen aber nicht so selbstverständlich hingenommen werden, wie ich es aus dem Job kenne. Manche Ideen kommen von mir, manche von meiner Frau, viele Vorschläge von meinem Sohn und dann gibt es noch die Kinder-Spezialwünsche.

Ist Dein Sohn immer dabei oder musst Du Überzeugungsarbeit leisten?
Das ist ganz unterschiedlich und hängt auch sehr von der Tagesform ab. Die Projekte sehen ja immer ganz lustig aus, tatsächlich ist es oft nur ein winziger Moment, in dem alles passt. Ich würde meinen Sohn auch nie bei einer Modelagentur anmelden, weil ich weiß, wieviel Druck ein Team haben kann , wenn etwas unbedingt passieren muss. Und dafür hat er einfach zu sehr seinen eigenen Kopf. Wenn er nicht will, ist da nichts zu machen, was auch vollkommen in Ordnung ist. Deshalb freut es mich auch so, dass das Projekt tatsächlich bereits über mehrere Wochen funktioniert. Zugegebener Maßen haben wir zwei Tage Vorlauf, falls es mal ein paar Tage gibt, an denen keiner so richtig Lust hat.

Welches sind die Lieblingsmotive von Deinem Sohn? Und Deins?
Mein Sohn würde jeder Zeit wieder selbst den Fotografen spielen wollen oder mich noch einmal rasieren. Ich mag das Weltraumbild nach wie vor fast am liebsten.

Welche Pläne habt Ihr noch?
Ich glaube es wird irgendwann einen größeren Schwerpunkt bei den physikalischen Experimenten geben. Ich würde gerne mal in der Wohnung Drachen steigen lassen, aber davon muss ich meine Frau noch überzeugen.

Was wünschst Du Dir fotografisch für die Zeit nach der Krise?
Ich wünsche mir vor allen Dingen, dass die Anzahl der Jobs insgesamt nicht zu stark sinkt. Dabei geht es mir weniger um mich selbst, als vielmehr um die ganze Branche. Es gab in den vergangenen Jahren so viel aufkommende Gemeinschaft und gesunden Austausch unter Kollegen, Agenturen und Kunden. Wenn die Ressourcen knapper sind, könnte diese Athmosphäre darunter leiden. Das fände ich sehr schade.

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#FacesOfPhotography – Teil 15: Matti Immonen aus Helsinki*

Im fünfzehnten Teil der #FacesOfPhotography erzählt Matti Immonen aus Helsinki darüber, ob sich seine Kinder als Fotoassistenten eignen, warum einfach immer besser ist und wie sich die Krise auch auf den finnischen Markt auswirkt:

Matti, what do we see in the picture?
When I’m not on assignment or at a meeting I work from my home office. I have a nice 10 meter commute to ”the closet” next to the garage. It´s really small and this was a fun opportunity to try shooting something in it. Of course I had to recruit the kids as my assistants but they were just in the middle of some intriguing game outside in the yard and weren’t that collaborative…

Lots of light, complex structure: What is your main working focus?
When working I make rather than take photographs. It’s a great priviledge to be able to do this kind of work where I can fulfill my escapist needs. I love to shoot just about anything from portraits and lifestyle to cars and architecture but the thing that excites me is telling stories with powerful emotion to them. This corona selfie might seem stuffed at first but actually the colored lights and the visible extra gear help to draw attention to the essential – my face – and thus making less out of more. And that is usually the case on assignment: everything’s so chaotic and the first thing you need to do is calm things down. Simple is always better.

If we did not have a crisis, what would you be working on right now?
On the photography side I had some nice portraits planned and two lifestyle shoots for clients designing their brand renewal. I shoot a lot of video as well and there was discussion about an aviation related shoot but now everything’s on hold.

What are you working on instead?
The recent years me and my team have developed awesome ways of working with video and gathered a network of top professionals for high-end film production. So now I’m contributing to my personal projects that are mainly on the motion side of photography. This is a great opportunity to research and write stuff.

What is your impression: How is the crisis affecting the Finnish photography industry as a whole?
Everyone’s affected by this and it’s going to be hard for us all. The ones who have the least investments and expenses should be ok. But if it´s still like this after the summer… I’m afraid to even think about it. On the other hand there might be new kind of opportunities when things start rolling again.

What is your photographic wish for the time after the crisis?
I wish we humans would be smarter and more united after this. I wish the Trumps of the world would lose their power over us. Regarding work I wish more long term thinking in brand building because that is directly reflected to the stories we get to tell.

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*genauer gesagt aus Porvoo, einer sehr kleinen Stadt östlich von Helsinki.

#FacesOfPhotography – Teil 6: Sebastian Vollmert aus Hamburg

In Teil sechs unserer Serie #FacesOfPhotography stellen wir Sebastian Vollmert aus Hamburg vor – er arbeitet als People- und Architekturfotograf, vornehmlich im Corporate-Bereich, aber auch einige Reiseveranstalter gehören zu seinen Kunden…:

Sebastian, was zeigt Dein Bild?
Als Fotograf, der normalerweise mehr im Ausland arbeitet als in Hamburg, bin ich gerade sehr viel zu Hause und spiele Lehrer für die Kinder.
Entsprechend dokumentiere ich gerade unsere Homeoffice/ Homeschooling Situation – unsere Kinder haben etwa auch den Hintergrund von meinem Bild gemalt.
Da Gesichtsmasken gerade vor allem in Krankenhäusern gebraucht werden, nutzen wir lieber die individuell und in der Nachbarschaft – in diesem Fall von Matilde Frank – hergestellten Masken aus festem Stoff. Wir haben alle eine.

Wenn wir uns eine Welt ohne Corona vorstellen – an welchem Auftrag würdest Du gerade arbeiten?
Ich hätte gerade ein Shooting für TUI auf Gran Canaria.

Was ist Dein fotografischer Wunsch für die Zeit nach der Krise?
Ich freue mich auf spannende, neue Projekte und die wiedergewonnene Freiheit, an trubelige Orte reisen zu können. Vor allem aber freue ich mich auf das echte Leben und vielfältige Begegnungen mit Menschen. Davon lebt Fotografie.

Website von Sebastian Vollmert
Facebook-Profil von Sebastian Vollmert

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Frank Herfort für inside:tesa in der Eremitage in St. Petersburg

Geklebt wird überall. Und gerne mit Produkten aus dem Hause tesa. So auch in einem der altehrwürdigsten Museen der Welt, der Eremitage in St. Petersburg. Ebenjenes sollte dokumentiert werden, für das Mitarbeitermagazin inside:tesa und gemeinsam mit der Hamburger Agentur plan p.

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass fotogloria-Fotograf Frank Herfort den Auftrag mit allergrößtem Vergnügen angenommen hat – denn: WFrank Herann darf man schon mal in den Backstage-Bereich der weltberühmten Eremitage!

fotogloria: Du hast über fotogloria für das Mitarbeitermagazin inside:tesa fotografiert – worum ging es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Frank Herfort: Das Shooting sollte die tesa-Produkte im Kunsteinsatz der eigenen Transport- und Verpackungsabteilung der Eremitage in Russland zeigen, also den Verpackungsprozess von Kunstwerken. Dabei stand im Fokus: Die Vielfältigkeit der tesa Klebebänder, beim Verpacken von sehr teuren Gemälden und Skulpturen für Wanderausstellungen und von Kunstwerken, die zu Besuch in der Eremitage waren und nun an die Besitzer zurück gehen.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt? 
Ich habe mit den tesa Mitarbeitern vor Ort telefoniert und gefragt, was die besondere Herausforderung am Verpacken von Kunst ist und habe eine kleine Google-Reise durch die Eremitage gemacht.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Es gab einen kurzen Text mit Themen, die auf den Bildern zu sehen sein sollten, aber eigentlich hatte ich freie Motivwahl. Die Atmosphäre, der besondere Ort und der Kunstkontext sollten zu sehen sein.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Am Anfang waren die Mitarbeiter schon eher irritiert und konnten gar nicht verstehen, warum ein Fotograf zuschaut, wie sie die Bilder einpacken und dass auch noch fotografiert. Obwohl sie mitten im größten Kunstraum Russlands arbeiten und einem der bekanntesten Kunstorte der Welt, habe ich weder eine Faszination dafür, noch ein erhöhtes Kunstinteresse bei den Mitarbeitern feststellen können – für sie ist es ein Job wie jeder andere auch… Mit ein paar Inszenierungen und mehreren Erklärungen kam ich dann aber doch noch zu meinen Bildern.

Welcher Moment war der Beste beim Shooting? 
Der schönste Moment war, als Sie mir nach ca. 40 Minuten Arbeit an einem Bild, eine Tür öffneten und dort das toll eingepackte Pferd zeigten. Da schlägt das Fotografenherz schon schneller. Endlich was visuell interessanteres.

Welches ist Dein Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Mein Liebingsbild ist natürlich dann auch ein Bild wie alle Mitarbeiter diese eingepackte Pferd durch die Gegend tragen.

Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Wie immer ausgezeichnet und professionell.

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Vier Titel und Rücktitel für das Lufthansa-Mitarbeitermagazin ONE

Was wäre eine Fußballmannschaft ohne einen funktionierenden Teamgedanken? Nicht sehr erfolgreich.

Diese Grundidee hat sich – verständlicherweise in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – das Mitarbeitermagazin der Lufthansa »ONE« zu eigen gemacht und auf die eigenen Belange zugeschnitten. Dafür wurden vier Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen in Lufthansa-Team-Trikots abgelichtet und zieren nun in der Vorder- und Hinteransicht vier verschiedene Titel und Rücktitel des Magazins. Fotografiert von fotogloria-Fotograf Hoyoung Lee in Dallas!

Und natürlich begleitet von wiederum einem großartigen Team rund um Axel-Springer-SE-Bildredakteur Olaf Roessler – beteiligt an der Geschichte sind neben fotogloria:
Kunde: Lufthansa
Umsetzung & Photo Direction: Relevance Hamburg
Auftraggeber & Art Direction: Axel Springer Corporate Solutions
CGI: Michael Stach

 

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Vom Eisengusswerk zum Reinraum: Mit GF einmal um die ganze Welt

Das Unternehmen Georg Fischer AG (GF) ist ein Global Player: Mit 136 Gesellschaften in 34 Ländern gehört die Schweizer Aktiengesellschaft zu den großen und internationalen Produzenten verschiedenster Komponenten von Rohrleitungssystemen bis zum Werkzeugbau.

Für eine einheitliche Außendarstellung der Standorte beschloss GF zu Beginn des Jahres 2017 einen fotografischen Neuanfang. Und so begann die Zusammenarbeit mit fotogloria.

Mittlerweile durften wir dafür nicht nur das internationale Fotografen-Briefing erarbeiten und erstellen, sondern auch Fotografen aus unserem internationalen Fotografennetzwerk zu verschiendenen GF-Standorten in bislang Europa, Asien und den USA losschicken.

Im Ergebnis zeigen die Bilder nicht nur die Werkshallen, Produktionsabläufe, Bürogebäude und vieles mehr, sondern vor allem, wie sympathisch und weltoffen das Unternehmen ist.

Wir haben Sarah Siebert, ihres Zeichens Communication Specialist bei GF, zu Ihrem Unternehmen und zu der Zusammenarbeit mit fotogloria befragt:

Bitte stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor.
GF ist ein internationaler Industriekonzern mit drei verschiedenen Divisionen: GF Piping Systems produziert Rohrleitungssysteme und Systemlösungen, GF Casting Solutions stellt Leichtbau-Komponenten für verschiedene Branchen her und GF Machining Solutions bietet Komplettlösungen für den Werkzeug- und Formenbau an. Ich arbeite in der Konzern-Kommunikation im Hauptsitz in Schaffhausen (Schweiz). Hier bin ich u.a. mitverantwortlich für die Konzern-Publikationen, die Website und die Shootings, die im Rahmen unserer Projekte stattfinden.

Viele Ihrer internationalen Standorte werden derzeit von fotogloria-Fotografen fotografiert und wir durften außerdem das internationale Briefing dafür erarbeiten – bitte lassen Sie uns wissen, welche Inhalte für welche Zwecke fotografiert werden.
Unser Unternehmen ist sehr heterogen aufgestellt. Das führt dazu, dass unsere Mitarbeitenden in unterschiedlichsten Umgebungen arbeiten – von Eisengusswerk bis zum Reinraum ist hier alles mit dabei. Der Bedarf an Bildern, die unsere Mitarbeitenden und Standorte auf der ganzen Welt zeigen, ist intern sowie extern hoch. In unserem Konzept haben wir festgelegt, welche Motive uns wichtig sind. Dazu gehören beispielweise die Aussenansicht eines Gebäudes, das Innenleben der Produktion oder konzentrierte Mitarbeitende bei der Arbeit. Diese Bilder können all unsere Gesellschaften für ihre Zwecke einsetzen. So entsteht mit der Zeit eine einheitliche Bildsprache im Unternehmen.

Haben Sie aus den Produktionen ein Lieblingsbild?
Die Bilder der Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplätzen gefallen mir am besten. Hier sind wirklich spannende Aufnahmen entstanden; und die Fotografen haben ein sehr gutes Auge bewiesen. GF betreibt in 34 Ländern 136 Gesellschaften – da sind wir selbstverständlich immer wieder überrascht, wie viele tolle Bilder wir von den Fotografen aus der ganzen Welt erhalten.

Und zuguterletzt: Wie ist die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Die Zusammenarbeit mit fotogloria war von Anfang an sehr angenehm. Die Erfahrung, die die Agentur mitbringt, gibt uns als Unternehmen Sicherheit. fotogloria hat sehr schnell verstanden, was uns wichtig ist und hatte immer ein passendes Fotografen-Portfolio in der Hinterhand. Das Netzwerk ist grossartig und wir profitieren sehr gut davon.

* Für mehr Informationen gelangen Sie HIER zu der Website von GF.

** Die internationalen fotogloria-Fotografen für GF waren bis heute:  Anna Schroll, Christoph Papsch, Tobias Gerber, Steffen Schulte-Lippern, Philippe Roy und Scott Gable.

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fotogloria Projekmanagement: Neue Motive für DHL Freight mit Christoph Papsch

Große Fotoproduktionen können etwas länger dauern, es gehen Tage, Wochen, Monate und in diesem Fall sogar über ein Jahr ins Land, ehe die Motive nicht nur sorgfältig geplant und organisiert, sondern so perfekt umgesetzt sind – eben genau so, wie Kunde und Fotograf es sich wünschen: Gemeinsam mit dem fotogloria-Fotografen Christoph Papsch haben wir, verantwortlich für das gesamte fotografische Projektmanagement, seit dem Spätherbst 2016 an neuen Motiven für die DHL Freight gearbeitet und das letzte Bild nun – jüngst aus der Postproduction kommend – abgesegnet.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, das findet auch Katja Bruns, ihres Zeichens Senior Manager Marketing von DHL Freight und verantwortlich für die gesamte Produktion: »Die Zusammenarbeit mit Mike Gamio von fotogloria und mit Christoph Papsch war für mich durchweg positiv. Angefangen bei der Vorbereitung und Planung der Shootings bis zur finalen Umsetzung. Vorausschauend, umfassend und kreativ. Anforderungen wurden verstanden und entsprechend gut übersetzt.
Für mich persönlich wichtig, dass bei den Produktionen auch eine gute Portion Spaß dabei war. Wichtig, da die Umsetzung insgesamt sehr zeitintensiv war und für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der persönliche Faktor eine nicht unwichtige Rolle spielt.«

Und wie Christoph und Mike sich zwischen Mietautobahnen, gelben LKW, Drohnen und Co. verstanden und organisiert haben, ist hier nachzulesen:

Christoph, bitte erzähle uns kurz, was der Inhalt der DHL-Shootings war.
Christoph Papsch: Die Veränderung im Corporate Design hat DHL Freight im Spätherbst 2016 zum Anlass genommen, neue Fotos zu planen und erstellen zu lassen. Motive waren dabei grob gesagt die Produkte und Dienstleistungen des Logistik-Dienstleisters. Konkret heißt das: Es sollten Szenen verschiedener LKW beim Be- und Entladen, im Fahren, mit Personen usw. fotografiert werden. Weitere Motive waren: Umschlaglager, Hochregallager, im Office, Kundenszenen.

Wie bist Du an die Bilder rangegangen – technisch und inhaltlich?
Christoph: Technisch – Fotografiert habe ich mit Canon 5DsR und 50 Mio Pixeln. Gerade bei den bewegten Motiven war die KB-Spiegelreflex sehr handlich. Zudem passt die 5D perfekt unter den Freeflight Alta-Copter, mit dem wir einige Landschaften aus der Luft fotografiert haben. Teilweise kam bei den Motiven in Lagern und Offices meine Profoto-Blitzanlage zum Einsatz.

Inhaltlich – Bei den Motiven muss man unterscheiden: Zum einen gab es diejenigen Motive, deren Location vorgegeben war wie z.B. Lager und Büros. Mike und ich haben uns vorab diese Locations zusammen mit dem Kunden angeschaut und festgelegt welche Motive wie an welcher Stelle und mit welchen Personen fotografiert werden. Der direkte Austausch mit dem Kunden war sehr fruchtbar, gerade wenn man vor Ort feststellt, dass gewisse Motiv-Vorstellungen nicht ohne Weiteres umsetzbar sind, es dafür aber andere Möglichkeiten gibt. Bei diesen Motiven standen oft die Personen im Mittelpunkt der Motive, deren Einsatzbereitschaft und Ausstrahlung entscheidend waren. Die Motive sollten durch den Einsatz echter Mitarbeiter authentisch wirken.

Dann gab es auf der anderen Seite die Motive mit fahrenden LKW. Wie die fertigen Bilder aussehen sollten, war uns allen klar: authentisch, klar und fokussiert auf das jeweilige Produkt. Außerdem sollten die Bilder möglichst »echt« fotografiert werden und nicht per CGI am Computer zusammengesetzt werden. Nun mussten zunächst die passenden Landschaften gefunden werden. Überlegungen wie folgende mussten wir anstellen: Wo gibt es eine Straße, an einer hübschen Location und mit passendem Hinter- wie Vordergrund, auf der wir ungestört zwei bis drei 40-Tonner fotografieren können, bei der das Licht aus der richtigen Richtung kommt und es obendrein keine Fahrverbote für LKW gibt. Es ist ja nicht so, dass man mal eben im Handumdrehen mit einem Sattelauflieger oder einem Wechselbrücken-Gliederzug von A nach B fährt…

Mike, was war Deine Aufgabe bei den Shootings?
Mike Gamio: Meine Aufgabe war das gesamte fotografische Projektmanagement. In Zusammenarbeit mit Christoph und Frau Bruns von DHL Freight habe ich die Models ausgesucht, Locations besichtigt, aber habe dann auch von Hamburg aus die Abläufe der Shootings geplant. Ich musste versuchen die Wünsche von DHL Freight bezüglich Locations oder Motive umzusetzen oder gute Alternativen zu finden. Zum Beispiel wurde gewünscht, auf einer Autobahn zu fotografieren. Einzelne Bilder konnten wir vor Ort an der Autobahn verwirklichen, aber für die meisten Motive haben wir tatsächlich eine ganze Autobahn gemietet, auf der wir in Ruhe den ganzen Tag shooten konnten.

Wie war die Zusammenarbeit?
Christoph: Beim allerersten Gespräch mit dem Kunden wurde schnell klar, dass die gewünschten Motive einiges an Planung erfordern würden. Grundsätzlich mag ich neben der eigentlichen Fotografie auch das Organisieren einer Fotoproduktion. Hier allerdings ahnte ich, dass dies viel Zeit und Planung in Anspruch nehmen würde, weshalb der Kunde sich eine begleitende Agentur wünschte und wir deshalb fotogloria mit ins Boot geholt haben.

Eine gute Entscheidung wie sich herausstellte. Die Zusammenarbeit mit fotogloria war großartig. Mike hat perfekt und vor allem verlässlich und professionell organisiert. Er stand dem Kunden sowie auch mir stets mit Rat und Tat zur Seite.

Mike: Mit Christoph haben wir sehr eng und gut zusammen gearbeitet. Jeder Schritt wurde abgesprochen und zusammen entschieden. Und Christoph hat auch in jeder Situation die Ruhe bewahrt, was sehr angenehm war.

Welches war der jeweils beste und schrecklichste Moment?
Christoph: Der beste Moment war stets der, wenn die Tagesproduktion abgeschlossen, ich selbst mit den fotografierten Bildern zufrieden war und ich die Erwartungen des Kunden erfüllt oder sogar übertroffen habe.

Der schrecklichste Moment: Der Tag, an dem wir für mehrere tausend Euro eine Mietautobahn für die LKW-Fahrszenen gebucht haben, mit einem 9-köpfigen Team und drei LKW früh morgens vor Ort waren und es dann – entgegen der Wettervorhersage – den halben Tag dichten Nebel gab… Wobei dabei trotzdem sehr gute Aufnahmen entstanden sind, die der Kunde heute gerne verwendet!

Mike: Geht mir genauso, der schrecklichste Moment war eindeutig der, als wir morgens bei der Mietautobahn ankamen und wir trotz einer anderen Wettervorhersage das Ende des Autos vor lauter Nebel nicht sehen konnten. Es dauerte tatsächlich bis in den frühen Nachmittag, bis wir freie Sicht hatten. Zum Glück hat Christoph dann so schnell und gut gearbeitet, dass wir trotz des Nebels aus dem Tag gute Ergebnisse mitgenommen haben.

Die Mietautobahn an sich war schon eins der Highlights bei dem ganzen Projekt, da man ja selten an solch einem Ort sein kann. Auf einer Autobahn zu stehen ist an für sich schon komisch und dann noch mit der Drohne oder gar mit dem Auto den LKW zu jagen, das hat Spaß gebracht.

Nach über einem Jahr ist der Auftrag in diesen Tagen nun abgeschlossen – wie lautet Euer Fazit?
Christoph: Das ganze DHL-Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht: Netter Kunde, nette Models, tolles Team, spannende Motive, coole Trucks, super Locations. Gerade bei solch großen Projekten ist eine gute Organisation entscheidend. Das alles hat wunderbar geklappt und auch der Kunde war mehr als zufrieden.

Mike: Ich fand die Zusammenarbeit mit Frau Bruns von DHL extrem angenehm, was sicherlich bei solch einem großen Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Und das Arbeiten mit Christoph hat auch sehr viel Spaß gebracht – ich freue mich auf den nächsten Großauftrag mit ihm!

 

* Das Besondere an der Fotografie von Christoph Papsch ist die perfekt im Bild platzierte Mischung aus ungewöhnlicher Perspektive und emotionalem Moment – stets begleitet von einer differenzierten Beobachtung und einem leisen Humor. Aus all diesen Komponenten entstehen kraftvolle, inhaltsreiche und charismatische Fotos. Bilder, die Spaß machen. Christoph Papsch lebt in Bonn.

**fotogloria vertritt Christoph Papsch und seine Corporatefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

***Sie suchen jemanden, der Ihnen bei einem komplexen fotografischen Projekt mit Rat, Tat, Geduld und Know-How beiseite steht? Und jemanden, der auch eigene Ideen beizusteuern weiß? Dann sind Sie bei fotogloria Projektmanagement richtig: info@fotogloria.de oder +49 (0)40 609 42 906 -0. Mehr dazu gibt es auch HIER zu lesen.

 

 

Jan Michael Hosan für ebm-papst

Wie nennt man eigentlich eine Homestory in einem Regallager? Storestory vielleicht. So eine Storestory hat der fotogloria-Fotograf Jan Hosan jedenfalls gerade per excellence abgeliefert: Für ebm-papst, einen der weltweit führenden Entwickler für Luft- und Antriebstechnik, der maßgeblich an der Entwicklung eines hochinnovativen, automatisierten Regalsystems beteiligt war. Dieses täglich 500 Paletten durchschleusende Superregal steht beim Tierfuttermittelhersteller Miavit im Oldenburger Land.

Für ebm-papst hat diese Storestory das Zeug zur Titelgeschichte. Und so ziert schon zum zweiten Mal das fotografische Werk eines fotogloria-Fotografen die Titelseite des Kundenmagazins »mag« – erst im November hat Anna Schroll ein Gaskraftwerk besucht und eine gewaltige Powerhousestory draus gemacht. Wie man sieht: fotogloria kann Homestorys auch ohne »Home«.

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

** fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

*** Mit wiederholtem Dank für den Auftrag und einem herzlichen Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.