Archiv der Kategorie: Neuigkeiten

#FacesOfPhotography – Teil 132: Giulia Marthaler aus Zürich

Giulia Marthaler hat ein Kochbuch realisiert und hat dank der Entschleunigung ihren fotografischen Blick wieder geschärft. Darüber und über mehr hat sie mit den #FacesOfPhotography gesprochen:

Giulia, wie geht es Dir?
Knapp ein Jahr nach dem kompletten Lockdown fühle ich mich heute wieder frisch, voller Tatendrang und Zuversicht. Doch diese unbestimmte Zeit lange Flaute ist eine Herausforderung und unterscheidet sich stark von den gewohnten Wellen.

Wie ist aktuell die Lage in der Schweiz?
Wir sind mitten in der zweiten Welle im Shutdown und es herrscht eine Art verhaltene Stimmung des Abwartens. Die Leute sind »coronamüde«, wie wohl überall auf der Welt auch.

Welche Auswirkungen der Pandemie hast Du beruflich gespürt?
Nach Anordnung des Lockdowns im Frühling 2020 flatterte eine Jobabsage nach der anderen rein. Projekte, die bereits ins Detail geplant waren, wurden gecancelt oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Das war eine unangenehme Erfahrung: Termine aus dem Kalender zu löschen, empfand ich als sehr deprimierend. Andererseits blieb mir nichts anderes übrig, als anzunehmen, was ist und das Beste daraus zu machen.

Hattest Du Zeit und Muße an freien Themen zu arbeiten?
Ich nutzte die Gelegenheit, mich der Überarbeitung meiner Website zu widmen. Dank der allgemeinen Ruhe konnte ich relativ störungsfrei und fokussiert an dem seit Jahren vor mir hergeschobenen Task arbeiten. Ausserdem startete ich schon vor dem Lockdown ein freies Kochbuchprojekt, welches wir nach der ersten Schockstarre weiterführten. Ich schätze es sehr, während dieser außerordentlichen Zeit ein Projekt am Laufen zu haben, das mir Sinn und Energie gibt.
Ich genoss es zudem, wieder mehr Zeit fürs Kochen zu haben oder um all die spannenden Websites anzuschauen, die ich mir »für später« gespeichert hatte…

Hat sich Deine Fotografie generell mit der Pandemie verändert?
Inhaltlich nicht. Jedoch ist meine ursprüngliche Sensibilität für die alltäglichen Details wieder erwacht. Insofern hat die auftragsfreie Zeit ihr Gutes, als dass ich meinen fotografischen Blick wieder schärfen konnte, um achtsam und bewusst meine Umgebung wahrzunehmen.

Siehst Du langfristige Auswirkungen auf die Branche?
Die langfristigen Auswirkungen in der Kreativbranche schreibe ich eher der Digitalisierung als der Pandemie zu. Zu nennen wären da Inhouseproductions, die gesunkene Wertschätzung für Bilder, Zufriedenheit der Endkunden mit mässig qualitativer Arbeit…
Womöglich erfährt die Branche langsam eine Abflachung dieser Welle. Trotz oder gerade wegen der massiven Bilderflut, gibt es das Bewusstsein, dass authentische Bilder zentral sind für Kommunikation und Verkauf.

Was ist Dein persönlicher fotografischer Wunsch für die Zukunft?
Ich wünsche mir, weiterhin mit inspirierenden Menschen gemeinsame Projekte und Ideen zu verwirklichen und mich dabei von Freude und Neugierde leiten zu lassen.

Website von Giulia Marthaler
Instagram-Feed von Giulia Marthaler
LinkedIn-Kanal von Giulia Marthaler

Natürlich können Sie auch gerne über Fotogloria Kontakt zu Giulia aufnehmen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

#FacesOfPhotography – Teil 132: Andreas Krufczik aus Berlin

Andreas Krufczik hat die Zeit genutzt, um einen Dokumentarfilm zu realisieren. Darüber hinaus ist er froh, weiter fotografisch arbeiten zu können. Was ihm außerdem durch den Kopf geht, daüber hat er mit den #FacesOfPhotography gesprochen:

Andreas, wie geht es Dir?
Mir geht es sehr gut. Natürlich fehlt auch mir mehr und mehr der persönliche, soziale Umgang.
Ich würde sehr gerne auch mal wieder ausgiebig durch eine Fotoausstellung flanieren. Auch wenn ich es toll finde, das Museen und Einrichtungen digitale Ausstellungen anbieten. Ein Foto und erst recht eine ganze Ausstellung will aber an der Wand betrachtet werden. Das wird sich ja hoffentlich bald ändern.

Was macht der Job in diesen Zeiten?
Im ersten Lockdown sind von jetzt auf gleich erst einmal alle Jobs gecancelt worden. Das war natürlich nicht so schön. Es gab mir aber die Zeit mich um Liegengebliebenes zu kümmern. Aber irgendwann war mein Archiv aufgeräumt, die Webseite aktuell, meine Software auf dem neusten Stand und das Equipment gepflegt. Dann wurde es schnell öde.
Glücklicherweise war da aber noch das eine Projekt, das ich schon eine Weile mit mir rumtrug. Ich fotografiere schon seit einiger Zeit an einem freien Projekt im Spreewald. Bei einem meiner Streifzüge durch diese schöne Landschaft, lernte ich den letzten Kahnbaumeister kennen. Er baut die Kähne, noch auf die traditionelle Art, ganz aus Holz. So richtig, mit Holzplanken über Feuer biegen undsoweiter. Es ist sehr faszinierend, ihm beim Arbeiten zuzusehen. Jeder Handgriff sitzt. Alles läuft so routiniert ab und mit einer Leichtigkeit, daß man fast denken möchte, jeder könne so einen Kahn bauen.
Ich überlegte lange, wie ich diese Virtuosität, das Handwerk, die Kultur aber auch die Landschaft in Bilder übersetzten kann. Ich entschied mich schlussendlich gegen die Fotografie und für einen Film. Also einen Dokumentarfilm. Die Grenzen im Genre »Dokumentarfilm« sind ja erfreulich weit gesteckt. Mit diesem Projekt möchte ich gerne auch sehr weit gehen. Vielleicht eine Art moderne Heimatdoku. Wenig Pathos, viel Raum für das Publikum diese Einheit aus Kultur, Handwerk und Landschaft zu erfahren.
Ich tat mich mit einem befreundetem Kameramann zusammen, wir bemühten uns um ein Sponsoring für ordentliche Kameratechnik und arbeiten seitdem daran.
Das ist sehr aufregend und auch fordernd. Ich habe dokumentarische Fotografie studiert. So kenne ich das intensive und langfristige Arbeiten an einem Projekt schon. Die Erzählweise beim Filmen ist aber schon gänzlich eine Andere als beim Fotografieren. Mal ganz abgesehen von der Technik! Die ist auch kaum mit der Technik in der Fotografie zu vergleichen. Seitdem hat die Ödnis ihr Ende gefunden – ein Glück!
Seit Juli und August ging es dann auch wieder mit den Jobs los. Das ist zwar alles auf einem niedrigerem Niveau als vorher aber das passt schon.

Was ist die Fotografie für Dich?
Nun ja, ich könnte hier ganz pathetisch schreiben, es sei mein Lebenselixier, Leidenschaft undsoweiter. Tatsächlich brauche ich diese immer wiederkehrende Herausforderung zu erkennen, was ich vor meiner Linse habe. Dieses Zusammenspiel zwischen dem Objekt, der Persönlichkeit, der Situation, mir und meiner Kamera. Zu sehen wie sich ein Bild entwickelt und wie sich Bild für Bild zu einer Serie zusammenfügt. Das ist schon toll!
Und es macht mir halt auch riesig Freude zu sehen wie sich meine Fotografie insgesamt immer weiter entwickelt. Ich denke es ist diese Spannung die ich brauche.

Wird sich die Fotografie im Zuge der Pandemie verändern?
Irgendwie läuft es ja trotz der Pandemie. Es fühlt sich zur Zeit nur ein wenig so an, als wolle man im  ersten Gang 50km/h fahren.
Alles in allem geht es uns weitaus besser als vielen anderen in ihren Branchen. Ich bin sehr froh das ich arbeiten kann! Ich glaube aber kaum, daß sich die Branche wesentlich verändern wird. Vielleicht hat sich der Trend, hin zu Social Media seit der Pandemie noch mehr verfestigt. Ich will aber keine allzu überzeugte Aussagen wagen.

Was ist Dein persönlicher fotografischer Wunsch für die Zukunft?
Viel und vor allem schönes Licht. Dort wo ich es brauche und so wie ich es brauche.

Website von Andreas Krufczik
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Elementarteilchen und Detektoren – Jan Hosan fotografiert beim CERN

Was passiert, wenn Mensch Elementarteilchen kollidieren lässt? Es können und es werden Antworten auf die fundamentalen Fragen nach den Gesetzmäßigkeiten des Universums gefunden.

Um genau das zu ermöglichen, wurde Mitte der 1950er Jahren in der Nähe von Genf das CERN*, die Europäische Organisation für Kernforschung (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) gegründet, das heute mit 22 Mitgliedstaaten eines der größten und renommiertesten Zentren für physikalische Grundlagenforschung der Welt ist.

Theoretisch könnte entsprechend in den 27 Kilometern des unterirdischen Teilchenbeschleunigers des CERN, im LHC (Large Hadron Collider), ein alles verschlingendes Schwarzes Loch entstehen. Theoretisch könnte auch das Geheimnis der Ursuppe gelüftet werden. Ganz praktisch wurde hier etwa das Higgs-Boson als kleinstes bislang bekanntes Teilchen entdeckt und transformierte 2012 damit von der Theorie in die Realität.

Auf Entdeckungen eines solchen bewußtseinerweiternden Ausmaßes hoffen die Forscher am CERN natürlic, aber auch ganz anderen Fragestellungen zu den Naturgesetzen und den kleinsten Bestandteilen der Materie werden mit Hilfe der vier Detektoren, die in 100 Metern Tiefe entlang des Teilchenbeschleunigertunnels platziert sind, nachgegangen.

Auf den Spuren der Wissenschaftler waren fotogloria-Fotograf Jan Hosan und fotogloria-Chef Mike Gamio in der Schweiz beim CERN zu Gast und haben Bekanntschaft unter anderem mit ALICE (A Large Ion Collider Experiment) – siehe Titelbild – gemacht, dem Detektor in dem die beim Übergang zwischen Quark-Gluon-Plasma und normaler Materie produzierten Teilchen (aus denen sich letztendlich die heutige Materie zusammensetzt) vermessen werden.

Wir wollten wissen, was genau Jan daran so spannend findet, wie Mike es geschafft hat, dass sie beim CERN empfangen wurden und was Teilchenbeschleuniger bei den beiden auslösen:

Jan, warum wolltest Du beim CERN fotografieren?
In den vergangenen Jahren habe ich oft beim European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser Facility) in Hamburg und beim GSI (Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung) in Darmstadt fotografiert und habe mich in dem Zuge mit Teilchenbeschleunigern beschäftigt – ich finde das Thema einfach ultraspannend.

Und CERN… Nun, das LHC mit seinen vier Detektoren ist die absolute Oberliga in der physikalischen Grundlagenforschung. Ich war schlicht neugierig auf die schiere Größe und hatte eigentlich nur den ganz großen Wunsch, das alles einfach mal nur zu sehen zu dürfen. Ganz ehrlich, mir hätte es auch gereicht, einfach nur einen Blick darauf werfen zu dürfen, aber dann kam von Mike die Nachricht, dass ich sogar fotografieren darf. Krass, da war ich schon platt. Damit hatte ich nicht gerechnet, das war für mich ein Gefühl wie ein Sechser im Lotto!

Mike, wie hast Du es geschafft, dass Ihr dort rumlaufen und sogar fotografieren durftet?
Das war eine etwa ein halbes Jahr andauernde Mischung aus Hartnäckigkeit, präzisen Formulierungen zu unserem Vorhaben, Jans und unserem fotogloria-Portfolio, der grundsätzlich sehr freundlichen Offenheit des CERN und natürlich meinem unbändigen Charme. Alles Weitere ist Berufsgeheimnis.

Wie war der erste Blick in das Innere des LHC?
Bevor wir diesen ersten Blick erleben durften, mussten wir vom Haupteingang des CERN eine halbe Stunde über Landstraßen bis zu einem der vier Detektoren, dem CMS (Compact Muon Solenoid)  fahren. Nach einer kurzen Einweisung in der Schaltzentrale sind wir dann mit einem Aufzug 95 Meter tief in die Erde gefahren, das war schon sehr beeindruckend.

Aber wir hatten das erste Highlight des Tages noch vor uns und das war einfach unglaublich. Nach mehreren Treppen und Gängen durch eine enge Industrieanlage standen wir auf einmal oben vor dem  Detektor, und der war einfach nur gigantisch, und wir beide sprachlos. Man steht vor dieser Anlage, von der man jahrelang nur Fotos gesehen hatte und davon träumte, sie mal zu sehen… und plötzlich ist man da. Man steht da und weiß nicht wohin man schauen soll, es sind so viele Eindrücke und man versteht an sich nichts von dem, was dort passiert, nur dass es etwas Großes und Wichtiges ist, an dem geforscht wird. Dieser erste Blick wird lange in unseren Erinnerungen bleiben!

Mike, was begeistert Dich an derlei Technik und Wissenschaft?
Mich fasziniert vor allem die Begeisterung der Menschen die in derlei Forschungsanlagen arbeiten. So auch im CERN: Egal welches wissenschaftliche Experiment wir besucht haben, wir haben immer Leute getroffen, die für Ihre Forschung wirklich brennen, gerne darüber erzählen und diese Forschung auch zeigen wollen. Selbst wenn ich nur immer nur wenig und manchmal mehr verstehe von dem, was dort wirklich passiert, höre ich total gerne zu und lasse mich mitreißen.

Jan, was war die fotografische Herausforderung, die es zu meistern galt?
Zuallererst einmal war ich einfach nur absolut beeindruckt, es war der Wahnsinn, das alles zu sehen. Ich musste mich schon ziemlich disziplinieren, damit ich den Blick losreißen und mich auf Kameraufbau, Bildausschnitt und Co. konzentrieren konnte. Und selbst dann war es ungeheuer schwer für mich, ein Bild zu machen: Die Detektoren haben so viele Details, es gibt so viele Blickpunkte, unzählige Möglichkeiten…

Und dann die Belichtungszeit… Eigentlich habe ich jeweils mindestens 10 Sekunden belichtet, aber da die Detektoren unbedingt Menschen als Bezugsgröße brauchen, waren in allen Bildern die Personen derart verwischt, dass das nicht ausgesehen hat. Ausgewählt habe ich jetzt tatsächlich die Bilder, die ich eigentlich als Tests gemacht habe…

So oder so bin ich glücklich mit dem Ergebnis – wer hätte gedacht, dass ich eines Tages Bilder von ALICE habe oder vom CMS…** Wenn ich allerdings einen Wunsch frei hätte, würde ich gerne noch einmal zum CERN fahren und dort mit meinem jetzigen Wissen autark sowohl den Beschleuniger also auch alle vier Detektoren fotografieren.

 

* Für mehr Informationen über CERN bitte HIER entlang.

** Für mehr Informationen über den Teilchenbeschleuniger LHC und die Detektoren und ihre Funktionsweisen betreibt das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY die Informationsseite Weltmaschine.

*** Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

**** fotogloria vertritt  Jan Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

*****Den Termin realisiert und vor Ort begleitet hat Mike Gamio von Fotogloria, Text und Interview stammen aus der Feder von Edda Fahrenhorst, ebenfalls fotogloria.

fotogloria und die Magaziniker auf dem TDI 2019

Beim Tag der Deutschen Industrie (TDI 2019) geben sich hochkarätige Politgäste das Mikrofon nacheinander in die Hand – es wird gestritten, diskutiert, versprochen und wieder redigiert, der große Schlagabtausch ist ebenso ein Teil des Spektakels wie die leisen Zwischentöne (derer allerdings weniger).

Wenn der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) zum großen Treffen einlädt, sprechen ebenjene illustren Gäste aus der Politik zu der geballten Wirtschaftskraft Deutschlands: geladen und im Berliner Funkhaus an der Spree erschienen waren an den heißen Tagen Anfang Juni rund 1.100 Gäste aus den Spitzen der Unternehmen und Verbände.

v.l.n.r.: Stefan Schanz (Die Magaziniker), Edda Fahrenhorst und Mike Gamio (beide fotogloria)

Mittendrin: fotogloria gemeinsam mit der Agentur Die Magaziniker aus Stuttgart. Und unser neuestes Projekt – Deutschland 6.0* (das zwar noch in den allerkleinsten Kinderschühchen steckt, aber dort sehr bald hinaus wachsen wird)!

Wir hatten zwei anregende und aufregende Tage, in denen wir das Projekt das erste Mal (halb-)öffentlich vorgestellt haben, damit auf großes Interesse gestoßen sind und nach denen wir bestätigt und voller Tatendrang wieder nach Hause gefahren sind!

Edda Fahrenhorst (fotogloria) auf der TechStage und dem Vortrags-Rahmenprogramm »Perspectives on Innovation«

Das gesamte Projektteam bedankt sich beim BDI sehr herzlich für die Partnerschaft und die Einladung, für das Vertrauen, dass uns und unserem Projekt entgegen gebracht wird, für die Möglichkeit, damit in die Öffentlichkeit zu treten und für die so lustige, nette und unkomplizierte Zusammenarbeit! DANKE stellvertretend für das gesamte Team Daniela Werner und Tim Zeller!

 

*Ausführliche Informationen zu dem Projekt »Deutschland 6.0« gibt es an dieser Stelle irgendwann um den Jahreswechsel herum, wenn wir damit ganz offiziell an die Öffentlichkeit gehen. Hier nur ganz kurz:

Unser Land hat ein enormes Potenzial für eine gute Zukunft. Dieses Zukunftspotenzial machen wir mit dem Projekt Deutschland 6.0 sichtbar(er). Denn Deutschland ist nicht nur das Land der Hidden Champions, es ist auch das Land der Hidden Ideas, der Hidden Solutions und der Hidden People. Und genau das wollen wir ändern. Wir zeigen Zukunft! Wir besuchen Menschen, Unternehmen und Institutionen, die schon heute an großen und kleinen Lösungen für übermorgen arbeiten, und wir erzählen ihre Geschichten: Zeitgemäß, spannend, ehrlich und authentisch. Ab 1. Januar 2020.

Wer sich für das Projekt interessiert oder als möglicher Zukunftspartner eine Geschichte zu erzählen hat, findet auf der Projektseite sechsnull.de weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten.

**Wenn Sie mehr über den BDI erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

***Hier gibt es noch mehr Infos zu den Magazinikern.

****Die Fotos in dem Artikel sind von Mike Gamio, Edda Fahrenhorst und zwei unbekannten Herren, denen unser Dank gilt – fotografiert übrigens (meistens) mit Equipment von Olympus.

*****Die Gäste des TDI und auf den Fotos zu sehen: BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf, Kanzlerin Dr. Angela Merkel, Bruno Le Maire (Finanzminister Frankreich), Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz, Annalena Baerbock (Bundesvorsitzende Bündnis 90/DieGrünen) und FDP-Vorsitzender Christian Lindner.

 

 

 

OSRAM und Fenwick: Foto, Film und Timelapse von David Cabrera

Eine Herausforderung ja, aber eine spannende: Für OSRAM hat fotogloria-Fotograf David Cabrera das von dem Münchner Traditionsunternehmen illuminierte Kaufhaus Fenwick nahe London in Foto, Film und Timelapse festgehalten. Wir haben ihn dazu befragt:

You came to do the OSRAM photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
A new Fenwick store in a Mall in Bracknell, next to Reading, an hourdrive from London. A nice building with a perforated metal mesh with the LED system behind it so it was something unique. We also were asked to shoot video.

How did you prepare for the photo / video shoot and what equipment did you take with you?
Usually we start with some meetings to see what are the client expectations. Then I like to do a recce myself and explore the place as any other customer that goes there for shopping. I take some snaps with the Phone and then back to the studio to start planning the shoot, arranging permits and equipment. We met with part of the team project on site so we got some useful input about the place.
I always have worked with Canon DSLR and TS lenses, I like it lighter and flexible, this equipment allows me to focus in the essentials.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
There is always stuff that needs to be in and that is what I try to include it first: the materials, technology or people interaction, but those are ideas. There is a lot of room for creativity in terms of composition and lighting. Shooting at dusk and night is a must, is the best way to enhance the project itself. For the video, we created a story board and an action plan to follow to avoid chaos.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I split the shoot in two days, one day I focused in the stills and the next one I went with a friend and we did video and time-lapse together. The project itself was wonderful so we just needed to wait for the best weather possible and it went quite well. It is crucial to have a clear dusk, you don’t want to go too moody or with flat boring skies.

Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
The video was the part more complex, we had some interviews and then we needed to tell a story at the same time. The best moment for me usually is driving back home after the long hours around the site, I like the hassle around the project seeking ideas and perspectives until I can really feel the project. If you think for a sec how many months or years architects or designers spend on their projects, and we just go for a couple of days…

Which is your favourite picture from the photo shoot and why?
I love the views from the Library at dusk and night time, its the most iconic view of the building and the LED displays simply beautiful.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
Fantastic. It is been great having Mike in contact all the time, there was lot of feedback and made my life easier.

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Alberto Giuliani, die Klon-Hunde und das Magazin PM

Wenn das liebste Haustier stirbt, dann herrscht großer Kummer. Um dem entgegen zu wirken hat sich ein Labor in Seoul, Südkorea, darauf spezialisiert, das Tier nicht zu Grabe zu tragen, sondern es via Gentechnik neu auferstehen zu lassen. Und zwar genau das Tier, das vorher auch schon da war. Via Klon.

Ganze 100.000 Euro kostet das neue Geschöpf, das in der Soam Biotech Research Foundation entsteht, eine weltweit einmalige Prozedur. Und ebenjene hat fotogloria-Fotograf Alberto Giuliani fotografiert und zwar im Rahmen seines Großprojektes »Surviving Humanity«.

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Russischer Straßenfußball von Caio Vilela in der Hinz&Kunzt

Drei Sommer lang war fotogloria-Fotograf Caio Vilela in Russland unterwegs, sein Ziel: Alle elf WM-Städte. In ebenjenen Städten verbündete er sich mit Taxifahrern, um Kinder zu finden und zwar Kinder, die Fußball spielen.

Daraus ist eine Serie in der Serie entstanden: Seit langem schon und das weltweit arbeitet Vilela an dem Thema Straßenfußball, aber in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft in Russland war es ihm ein Anliegen, das Land und darin die grenzen- und staatenlose Liebe zum Fußball zu zeigen.

Wir freuen uns, dass das Hamburger Straßenmagazin »Hinz&Kunzt« auf die Strecke aufmerksam geworden ist (mit freundlicher Unterstützung von Oliver Wurm) und im aktuellen Magazin gleich vier Doppelseiten veröffentlicht hat!

 

*Zur Website von »Hinz&Kunzt« geht es HIER.

**Die  Fußballbilder von Caio Vilela sind 2015 in einem Buch zusammengefasst unter dem Titel »Straßenfußball« im Spielmacher-Verlag erschienen – mehr Infos gibt es HIER.

***Planen auch Sie ein besonderes Thema und benötigen dafür starkes Bildmaterial? Melden Sie sich gerne bei uns, denn wir sind Experten darin, tolle Bilder zu beschaffen. Und sie bei Bedarf natürlich auch direkt zu lizensieren. info@fotogloria.de oder +40 (0)40 609 42 906 -0

**** Mehr zu unserem Arbeitsbereich Bildredaktion erfahren Sie HIER.

Vier Titel und Rücktitel für das Lufthansa-Mitarbeitermagazin ONE

Was wäre eine Fußballmannschaft ohne einen funktionierenden Teamgedanken? Nicht sehr erfolgreich.

Diese Grundidee hat sich – verständlicherweise in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – das Mitarbeitermagazin der Lufthansa »ONE« zu eigen gemacht und auf die eigenen Belange zugeschnitten. Dafür wurden vier Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen in Lufthansa-Team-Trikots abgelichtet und zieren nun in der Vorder- und Hinteransicht vier verschiedene Titel und Rücktitel des Magazins. Fotografiert von fotogloria-Fotograf Hoyoung Lee in Dallas!

Und natürlich begleitet von wiederum einem großartigen Team rund um Axel-Springer-SE-Bildredakteur Olaf Roessler – beteiligt an der Geschichte sind neben fotogloria:
Kunde: Lufthansa
Umsetzung & Photo Direction: Relevance Hamburg
Auftraggeber & Art Direction: Axel Springer Corporate Solutions
CGI: Michael Stach

 

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»Superlative« feiern Ausstellungspremiere bei »horizonte zingst«

Was für ein Fest: Mit 42.000 Festivalbesuchern ist auch die Ausstellungspremiere unserer »Superlative – Made in Germany« beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« mit einem großen Erfolg zuende gegangen.

Wir sind unglaublich froh, ein bisschen gerührt und vor allem dankbar:

VIELEN DANK zuallererst an das gesamte Team vom Fotofestival »horizonte zingst«!

Und vor allem und im Besonderen ein riesengroßes Dankeschön an unsere Partner und Sponsoren, die uns über so lange Zeit ihr Vertrauen geschenkt haben:

BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie
GEO
Olympus Deutschland, Österreich & Schweiz
Und in diesem speziellen Fall auch ein Danke an Epson

P.S.: HIER geht es zu einem Interview mit dem Kurator der Fotografie Zingst, Klaus Tiedge.

 

* Wenn Sie mehr über das Fotofestival »horizonte zingst« erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

**Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus, organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

***Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

****Die Fotos in Zingst haben gemacht: Christoph Heinrich, Mike Gamio und fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit