Archiv der Kategorie: Und sonst…

#FacesOfPhotography – der Lockdown und die Fotografie

Status Quo am 24. März 2020

Fotograf*innen reisen in ihrem Berufsalltag – an Orte, zu Menschen, in Situationen, zu Unternehmen.

So entstehen die Geschichten, die wir anderen brauchen, um die Welt zu sehen, sie zu verstehen und Botschaften zu empfangen.

All das ist in diesen Zeiten nicht möglich. Die Auftrags-Fotografie – und damit auch die Aufgaben der angrenzenden Berufsgruppen – steht seit Beginn des Lockdowns (nahezu) still. Von einem Tag auf den anderen und das für unabsehbare Zeit.

Was das für jede*n Einzelne*n heißt und warum der Lockdown der Kreativität dennoch einen Schub geben kann, darüber wollen wir erzählen.

In einer heute startenden Serie stellen Ihnen in der kommenden Zeit die Gesichter der Fotografie auf allen Fotogloria-Kanälen vor: die

#FacesOfPhotography

Die Idee dahinter ist, dass Sie, liebe*r Leser*in die Menschen kennenlernen, die hinter den Bildern stehen, die Sie hoffentlich sehr bald wieder benötigen.

Denn eines ist gewiss: Wenn wir alle gemeinsam diese schwierigen Zeiten überstanden haben, dann wird sich unsere Normalität verändert haben, wir werden einer neuen Realität – in der Gesellschaft, der Wirtschaft, Kultur oder Wissenschaft – begegnen.

Und was eignet sich besser als die Fotografie, diese Welt neu zu sehen, neue Botschaften zu verschicken, neue Ideen zu teilen?

In diesem Sinne bleiben Sie uns allen gewogen und kommen Sie mit auf die Reise zu den #FacesOfPhotography.

Herzliche Grüße
Edda Fahrenhorst und Mike Gamio

P.S.: Fotogloria im Homeoffice bedeutet natürlich, dass wir nach wie vor in allen Fragen rund um die Fotografie zur Verfügung stehen – funken Sie uns gerne auf allen Kanälen an:

Mike Gamio
0176 24 55 84 40
mike.gamio@fotogloria.de

Edda Fahrenhorst
0162 427 01 67
edda.fahrenhorst@fotogloria.de

oder
info@fotogloria.de

P.P.S.: Die #FacesOfPhotography sind:

Teil 1: Stefan Hobmaier aus München
Teil 2: Isabela Pacini aus Hamburg
Teil 3: Alberto Giuliani aus Pesaro
Teil 4: Stefan Sobotta aus Goslar
Teil 5: Jan Hosan aus Neuwied
Teil 6: Sebastian Vollmert aus Hamburg
Teil 7: Stefan Falke aus New York City
Teil 8 : Jonathan Browning aus London
Teil 9: Götz Schleser aus Berlin
Teil 10: Anna Schroll aus Jena
Teil 11: Florian W. Müller aus Köln
Teil 12: Uwe Mühlhäußer aus Nürnberg
Teil 13: Luis Cerdeira aus Madrid
Teil 14: Simon Puschmann aus Hamburg
Teil 15: Matti Immonen aus Helsinki
Teil 16: Raphael Zubler aus Zürich
Teil 17: Dave Tacon aus Shanghai
Teil 18: Nils Hendrik Müller aus Braunschweig
Teil 19: Fiene Wollstadt aus Berlin
Teil 20: Carsten Behler aus Essen
Teil 21: Anna Mutter aus Hamburg
Teil 22: Toby Binder aus München
Teil 23: Miquel Gonzalez aus Amsterdam
Teil 24: Andrea Artz aus London
Teil 25: Ulrich Wirrwa aus Ammersbek
Teil 26: Manolito Röhr aus Koblenz
Teil 27: Monica Menez aus Stuttgart
Teil 28: Christoph Papsch aus Bonn
Teil 29: Raphael Olivier aus Paris
Teil 30: Tobias Gerber aus Bissingen an der Teck
Teil 31: Marc Schmidt aus Miami
Teil 32: Lars Krüger aus Hamburg
Teil 33: Eva Häberle aus Hamburg
Teil 34: Ilja C. Hendel aus Oslo
Teil 35: Darius Ramazani aus Berlin
Teil 36: Patrick Strattner aus Miami
Teil 37: Valeria Mitelman aus Berlin
Teil 38: Piotr Malecki aus Warschau
Teil 39: Manuela Schirra und Fabrizio Giraldi aus Trieste
Teil 40: Meike Kenn aus Berlin
Teil 41: José Colón aus Barcelona
Teil 42: Cecilia Aretz aus Hamburg
Teil 43: Julia Hildebrand und Ingolf Hatz aus München
Teil 44: Christof Schmidt aus Zürich
Teil 45: Thomas Kierok aus Berlin
Teil 46: Hollis Bennett aus Nashville
Teil 47: Claus Morgenstern aus Mannheim
Teil 48: Aurelién Foucault aus Nantes
Teil 49: Dominik Asbach aus Duisburg
Teil 50: Katja Ruge aus Hamburg
Teil 51: Caio Vilela irgendwo in Brasilien
Teil 52: Måns Berg aus Stockholm
Teil 53: Philippe Roy aus Shanghai
Teil 54: Bertram Solcher aus Hamburg
Teil 55: Alex Galmeanu aus Bukarest
Teil 56: Frank Herfort aus Moskau und Berlin
Teil 57: Klaus Lange aus Berlin
Teil 58: Sabine von Bassewitz aus Lübeck
Teil 59: Andreas Reeg aus Darmstadt
Teil 60: Wolfram Schroll aus Hagen
Teil 61: Berthold Steinhilber aus Stuttgart
Teil 62: Alessandro Falco aus Belem do Pará
Teil 63: Paula Markert aus Hamburg
Teil 64: David Maupilé aus Hamburg
Teil 65: Jorge Oviedo aus Bogota
Teil 66: Melina Mörsdorf aus Hamburg
Teil 67: Muhammad Fadli aus Jakarta
Teil 68: David Cabrera aus London
Teil 69: Samuel Zuder aus Hamburg
Teil 70: Jan Kornstaedt aus Hamburg
Teil 71: Frederik Busch aus Hamburg
Teil 72: David Klammer aus Köln
Teil 73: Oliver Mark aus Berlin
Teil 74: Maria Feck aus Hamburg
Teil 75: Jo Hanley aus Edinburgh
Teil 76: WillingHoltz aus Hamburg
Teil 77: Ronaldo Schemidt aus Buenos Aires
Teil 78: Caio Guatelli aus Sao Paulo
Teil 79: Nabil Salih aus Baghdad
Teil 80: Ricardo Wiesinger aus Hannover
Teil 81: Gregg Segal aus Los Angeles
Teil 82: Kristian Gehradte aus Melbourne
Teil 83: Obie Oberholzer aus Natures Valley
Teil 84: Claus Lehmann aus Sao Paulo
Teil 85: Jordi Busque aus Barcelona
Teil 86: Florian Jaenicke aus München
Teil 87: Jewgeni Roppel aus Hamburg
Teil 88: Paulina Hildesheim aus Berlin
Teil 89: Moritz Küstner aus Hannover
Teil 90: Alexandra Lechner aus Frankfurt
Teil 91: Silvia Steinbach und Christian Ahrens aus Köln
Teil 92: Ezequiel Scagnetti aus Buenos Aires

Heartbeat of Nature: Gefunden ists, das Siegerbild

Die Aufgabe:
Aus einigen 1.000 Bildern die 100 Besten herausfiltern. Und dann die Top 10 festlegen. Und dann das Gewinnerbild küren.

Der Anlass:
Der dritte Fotowettbewerb »Heartbeat of Nature«. Ausgerichtet von der Erlebniswelt Fotografie Zingst und der photokina – world of imaging. Für Amateure. Weltweit.

Die Jury (v.l.n.r.):
Klaus Tiedge (Leiter der Jury und Kurator der Erlebniswelt Fotografie Zingst)
Elisabeth Claußen-Hilbig (Olympus Deutschland GmbH)
Jörg Schmale (Projektmanager der photokina Köln)
Constanze Clauß (Geschäftsführerin der ProPhoto GmbH)
Daniel Schaffeld (Geschäftsführer der fotocommunity)
Edda Fahrenhorst (Mitinhaberin fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit)
Michael Poliza (Fotograf und Schirmherr Umweltfotofestival »Horizonte Zingst 2014«)

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Der Erfahrungsbericht
Fotografie soll Emotionen wecken. Fotografie kann polarisieren. Fotografie ist Geschmackssache.
Tausend Mal gehört. Tausend Mal zitiert. Tausend Mal versucht, genau das zu widerlegen. Für faire Bewertungskriterien, für die Objektivität, für die gründliche Wertungsgrundlage – für einen Fotowettbewerb wichtig und richtig.
Entsprechend wurden von den sieben Jurymitgliedern – allesamt seit vielen, vielen Jahren in der Fotografie zuhause und erfahren in der Bewertung derselben – eine Menge Schlagwörter in der Betrachtung der Motive vorgebracht: Bildsprache, Schwierigkeitsgrad des Motivs, Komposition, Textur, Bildaufteilung, Qualität der Nachbearbeitung, Schärfe…
Damit wurden die (schon vorher vom Leiter der Jury reduzierten) paar hundert Bilder recht schnell gefiltert, die besten 100 Bilder standen bald fest, die besten 20 auch. Aber dann… Dann zeigte sich doch das wahre Wesen der Fotografie. Denn Fotografie weckt Emotionen, Fotografie polarisiert, Fotografie ist Geschmackssache!
Und so wurde um die besten Plätze heiß diskutiert. Intelligente Argumente wurden in die Waagschale geworfen, genau so wie allzu menschliche. Mal redeten alle durcheinander, mal brütete jeder still über Gnu-Herden, Makro-Pilzen und Highspeed-Meisen. Selbst bei Schnittchen und feinperligem Tafelwasser wurde mit vollem Mund weiter verhandelt. Wieder und wieder wurde abgestimmt, die Demokratie diente als Schlichter. So ging es einige Stunden. In der brütenden Sommer-Hitze. Aber am Ende hatte das intensive Ringen sein freudiges Ziel erreicht: Gefunden ists, das Siegerbild! Prämiert wird am 20. September auf der photokina*.

Das Fazit
Viele Gründe erzählen davon, warum der Wettbewerb »Heartbeat of Nature« ein besonderer ist – etwa die immens große Anzahl der Einsendungen aus aller Welt, die anschließende Ausstellung auf der photokina plus aufwändigem Katalog oder die enorm hochwertigen Preise (der erste ist ein Auto). Ein Grund aber ist der beste und der schönste zugleich: Wenn sieben erwachsene Menschen leidenschaftlich streiten und das einzig aus dem Grund, die Fotografie gerecht zu küren, dann ist das eindeutig der Sieg der vielen tollen Bilder.

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P.S.: Danke an Nina Claußen für das Bild von der Jury!

* Die Preisverleihung und offizielle Ausstellungseröffnung findet am 20. September 2014 in Köln statt. Veranstaltungsort: photokina – world of Imaging 2014, Köln, Halle 9.1., Community Bühne. Datum: 20.09.2014. Uhrzeit: 17.00 Uhr

 

Fotografie mit einem »Augenzwinkern« – Didier Ruef gibt Workshop in Zingst

Humor in der Fotografie ist ein selten zu beobachtendes Phänomen – nur wenige Fotografen haben dafür das Auge, den humoristischen Hintergrund und die Fähigkeit, den richtigen Moment abzupassen. Der Schweizer fotogloria-Fotograf Didier Ruef allerdings bringt all diese Eigenschaften mit. Von Haus aus klassischer Bildjournalist hat er etwa über viele Jahre hinweg an der Serie »Animals‘ World« gearbeitet, in der er »tierische« Situationen aufspürt und mit viel Witz und Ironie fotografiert. Und das macht er so gut, dass seine Arbeiten jüngst in einer großen Ausstellung in der Leica Galerie Zingst gezeigt wurden. Und danach prompt weiter in die Leica Galerie Salzburg gewandert sind – wir sind gespannt, wo die grandiose Ausstellung noch zu sehen sein wird.

Aber apropos Zingst: In vier Wochen startet am Bodden das siebte Umweltfotofestival »Horizonte Zingst«. Und in dem Rahmen gibt Didier sich die Ehre und vermittelt in einem zweitägigen Workshop sein Wissen über die »Fotografie mit einem Augenzwinkern«. Interesse? HIER gibt es alle Informationen.

Auf ein phantastisches fotogloria Jahr 2014!

Es hat begonnen: Das Jahr 2014! fotogloria ist zurück am Schreibtisch und freut sich auf spannende Anfragen, facettenreiche Jobs, herausfordernde Aufgaben, großartige Ausstellungen und vielfältige Kontakte zu Fotografen, Agenturen und Unternehmen rund um die Welt. In diesem Sinne: 040 609 42 906 -0 | info@fotogloria.de

Frohes Fest!

Allen fotogloria-Kunden, fotogloria-Geschäftspartnern, fotogloria-Kollegen und fotogloria-Freunden wünschen wir ein frohes Fest, eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014 – wir  freuen uns auf neue Projekte, Aufgaben und Kooperationen!

Aktiver Fotoherbst Zingst – Grandiose Ausstellung und emotionale Preisverleihung

Er ist eröffnet, der »Aktive Fotoherbst Zingst«. Mittendrin und mit dabei: fotogloria-Fotograf Didier Ruef, dessen wunderschöne und sehenswerte Ausstellung »Animals‘ World« in der Leica-Galerie eröffnet wurde. Kurator Klaus Tiedge zeigte sich in seiner Laudatio zur Schau als großer Fan von Didiers Fotografie und fand warme Worte für den Schweizer und seine Bilder »Es ist der Charme von Spontanität und Ehrlichkeit, der den Betrachter beeindruckt. Es ist ein poetisches Berufsbild, an das mit diesen Arbeiten erinnert wird. Didier Ruef ist ein bewundernswerter Purist unter den Fotografen.« Für all diejenigen, die sich davon angesprochen fühlen, sei der Weg an den Bodden und der Besuch der Ausstellung sehr ans Herz gelegt – es bleibt auch noch Zeit, die Ausstellung wird bis in das neue Jahr zu sehen sein.

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Spannend war es bei einem weiteren Höhepunkt des Zingster Herbst-Spektakels: Bei der Prämierung der Siegerarbeiten des Online-Fotowettbewerbs »Heartbeat of Nature«. Beeindruckende 12.000 Einsendungen konnte der Contest verzeichnen, der – von der Erlebniswelt Fotografie Zingst und der photokina für Amateurfotografen veranstaltet – in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand. Die Preisträger wurden von Wettbewerbsinitiator und Jurymitglied Klaus Tiedge nach und nach auf die Bühne gerufen – um ihre Preise entgegen zu nehmen, aber auch und vor allem, um ein bisschen von sich und ihrer Passion zu erzählen. Ein besonders schönen und emotionalen Moment gab es, als der Gewinner Darron Matthews auf die Bühne gebeten wurde: Er hatte das Siegerbild in seinem Garten gemacht und war völlig überwältigt von der Ehrung und seinem Preis, einen nagelneuen VW up… Das hat gezeigt: Die Jury – zu der auch fotogloria gehörte (HIER ist der Erlebnisbericht zu lesen) – hat alles richtig gemacht!

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* Die Fotos hat Mike Gamio gemacht.

Die Qual der Wahl – fotogloria ist Jury-Mitglied bei dem Wettbewerb »Heartbeat of Nature«

Wie findet man unter Tausenden von Fotos das Eine, das Besondere, das Gewinnerbild? Eine nicht ganz leichte Aufgabe, aber eine schöne Herausforderung die die fünfköpfige Jury des Online-Wettbewerbs »Heartbeat of Nature« gerne angenommen hat. Mit dabei: fotogloria-Geschäftsführein und Mit-Inhaberin Edda Fahrenhorst. Ein Erlebnisbericht…

»Eines Tages klingelte in der fotogloria-Redaktion das Telefon. Klaus Tiedge – seines Zeichens Kurator des Fotofestivals »Horizonte Zingst« und der »Erlebniswelt Fotografie Zingst« – war am anderen Ende und er stellte mir eine Frage: »Edda, hast Du Interesse daran, Jurymitglied zu werden?«  Interesse? Aber ja! Ich hatte mich schon immer gefragt, worum es hinter den Türen von Fotowettbewerben geht. Was wird besprochen? Welche Kriterien werden angelegt?

Gesagt, getan – in der letzten Woche war es dann soweit, die Olympus GmbH hatte, als einer der Hauptsponsoren des Wettbewerbs, geladen. Erschienen waren: Klaus Tiedge, Elisabeth Claußen-Hilbig von Olympus, Constanze Clauß (Geschäftsführerin der ProPhoto GmbH), Gernot Haffner (diesjähriger Schirmherr des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« und Chef der Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft) und ich. Kaum hatten wir uns begrüßt, ging es auch schon los: Hunderte von Bildern waren auf den Tischen ausgebreitet (dank Steffi und Nina, die einen tollen Job gemacht haben) und jeder von uns war mit 30 Kärtchen ausgestattet, die auf die Favoriten verteilt werden sollten…

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Und damit war er dann endlich gekommen, der Moment der Klarheit… Es war viel einfacher als gedacht. Denn selbst aus diesen unglaublich vielen Bildern (insgesamt waren es 12.000 Einsendungen aus der ganzen Welt – im Vorfeld bereits auf einige hundert reduziert) und mit einem Themenschwerpunkt, der nicht unbedingt zu meinen Fachgebieten gehört (die Naturfotografie) stachen die besten heraus. Einfach so. Überzeugten durch eine gute Idee, eine feinsinnige Bildauffassung, durch Humor oder eine technische Finesse, durch einen emotionalen Moment oder durch schlichte Schönheit – kurz gesagt: Es ging um all das, was die Fotografie ausmacht. Unabhängig vom Thema oder davon, wer die Bilder gemacht hat (der Wettbewerb richtete sich ausschließlich an Amateure).

Die besten 100 Bilder waren also schnell ausgemacht, aber dann ging es an die Platzierung – welches sind die besten 10, welches ist das Eine. Und damit ging es dann weiter in die Eingeweide der Fotografie-Beurteilung: Die verschiedenen Sichtweisen. Was haben wir diskutiert. Es ging um Favoriten und darum, was in der Vergangenheit schon alles gesehen, gezeigt und geadelt wurde. Es ging um Originalität und Langeweile und nicht zuletzt um Tiergattungen und Landschaftsansichten…

Einfach war es nicht, einen ersten Platz zu finden. Und das einstimmig. Aber: Es ist geschafft. Am 5. Oktober ist die Preisverleihung in Zingst.«

Neues fotogloria Büro – Neues fotogloria Glück

fotogloria ist umgezogen! Vermissen werden wir den WG-Charme mit Sofaecke und die Musiker – von Klaus Lage über Rosenstolz bis hin zu Reinhard Mey – die regelmäßig in Richtung Studios durchgelaufen sind… Aber dafür haben wir nicht mehr den ganz großen und lauten Großraum UND  einen professionellen Konferenzraum mit allem Drum und Dran: Die ersten Kunden haben sich schon angesagt.

Eine neue Adresse? Nein, die haben wir nicht. Es war lediglich ein Stockwerkwechsel. Ab jetzt also die 1 im Fahrstuhl drücken. Übrigens: Die großartige Kaffeemaschine ist auch mitgekommen.