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»Deutschland an der Spitze« – die Superlative in der GEO

Elf Superlative auf fünfzehn Seiten: In einer großen Strecke – mit einem Text von Chefredakteur Christoph Kucklick – sind die Superlative im Magazin GEO erschienen! Unser Dank gilt dem  gesamten GEO-Team und im Besonderen GEO-Bildchef Lars Lindemann, dem wir auch gleich drei Fragen zu der Projekt-Partnerschaft und der Magazinstrecke gestellt haben:

Die Superlative sind dieser Tage in einer großen Strecke im GEO erschienen. Darüber hinaus sind GEO und die Superlative aber auch schon eine Weile partnerschaftlich miteinander verbunden – wie und warum kam es dazu?
Vor gut einem Jahr hat uns Edda Fahrenhorst von der Hamburger Agentur fotogloria das Projekt vorgeschlagen. Chefredakteur Christoph Kucklick und ich waren sofort begeistert von der Idee, sich mit deutschen Superlativen zu beschäftigen. Eine solche Arbeit wurde uns zuvor noch nie angeboten.
Die herausragende fotografische Qualität der Arbeit von Christoph Morlinghaus und die doch oft überraschenden Superlative sind sicherlich die Stärken des Projekts.

Für die aktuelle Heftstrecke: War es schwer, aus den 40 Superlativen ein »Magazinextrakt« zu ziehen?
Ein Langzeitprojekt auf eine Magazin-Geschichte oder ein Portfolio runter zu brechen ist immer eine Herausforderung. Andererseits ist es auch sehr dankbar, aus einer solchen Fülle großartiger Bilder und spannender Motive peu á peu die perfekte Bildstrecke zu entwickeln.

Hast Du unter den Bildern/Superlativen einen Favoriten?
Die Lieberoser Panzer-Wüste fasziniert mich besonders. Ein stilles, eher unaufgeregtes Foto, das mir seit einigen Monaten nachgeht. Ich mag die Uneindeutigkeit des Bildes: Vordergründig wirkt die durch militärische Nutzung überformte Landschaft fast idyllisch. Dieser Eindruck verliert sich aber bei längerer Betrachtung. Eine unbehagliche Endzeitstimmung macht sich breit. Zudem war mir das Phänomen der großflächigen Desertifikation durch schweres Gerät komplett unbekannt. Und das mitten in Deutschland.

 

* Wenn Sie mehr über GEO erfahren möchten, dann bitte HIER entlang. Und natürlich ist digital nur der halbe Spaß – die gedruckte Ausgabe liegt ganz frisch am Kiosk!

** »Superlative – Made in Germany« ist ein Gemeinschaftsprojekt von dem Fotografen  Christoph Morlinghaus und von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

***Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

»Superlative« feiern Ausstellungspremiere bei »horizonte zingst«

Was für ein Fest: Mit 42.000 Festivalbesuchern ist auch die Ausstellungspremiere unserer »Superlative – Made in Germany« beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« mit einem großen Erfolg zuende gegangen.

Wir sind unglaublich froh, ein bisschen gerührt und vor allem dankbar:

VIELEN DANK zuallererst an das gesamte Team vom Fotofestival »horizonte zingst«!

Und vor allem und im Besonderen ein riesengroßes Dankeschön an unsere Partner und Sponsoren, die uns über so lange Zeit ihr Vertrauen geschenkt haben:

BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie
GEO
Olympus Deutschland, Österreich & Schweiz
Und in diesem speziellen Fall auch ein Danke an Epson

P.S.: HIER geht es zu einem Interview mit dem Kurator der Fotografie Zingst, Klaus Tiedge.

 

* Wenn Sie mehr über das Fotofestival »horizonte zingst« erfahren möchten, dann bitte HIER entlang.

**Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus, organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

***Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

****Die Fotos in Zingst haben gemacht: Christoph Heinrich, Mike Gamio und fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit

Großes Superlative-Interview in der PhotoPresse

»Das Projekt als solches interessiert mich und mit einer Veröffentlichung möchte ich einerseits gerne für mehr Aufmerksamkeit sorgen und andererseits Berufskollegen Mut machen, mit eigenen Themen mehr Eigeninitiative zu ergreifen.«

Und genau aus diesem Grund hat Werner Musterer​ einen Artikel über die Superlative geschrieben – erschienen in der aktuellen PhotoPresse​! Vielen Dank Werner und Daniel Albrecht​.

 

*Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus und organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

**Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

»Am Limit« – die Superlative in der Dewezet​

Die Hamelner Deister- und Weserzeitung widmet unserem Projekt »Superlative – Made in Germany« eine ganze Seite – wir freuen uns und sagen DANKE in Richtung Weserbergland.

Dewezet-Lokalchef Frank Henke​: »Superlative sorgen für das große „Wow!“ Das fängt das Projekt toll ein. Manche Bilder beeindrucken auf den ersten Blick wie die Kulisse eines Science-Fiction-Films. Dann erst erkennt man das Setting und die Geschichte dahinter. Dass jemand aus dem kleinen Hameln hinter so einem Giganten-Projekt steht, macht es für uns als Lokalzeitung natürlich zusätzlich spannend.«

Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen: https://www.dewezet.de/hintergrund/hintergrund-seite_artikel,-am-limit-hamelnerin-sucht-fuer-fotoprojekt-herausragendes-_arid,2459737.html

Superlative beim Fotofestival »horizonte zingst« – Interview mit Klaus Tiedge

»Hier ist ein Fotograf am Werk, der großangelegte Ideen in kongenialen Bildern zu dokumentieren vermag. Emotionen und intellektuelle Auseinandersetzung werden in den Fotos in gleichem Maße angesprochen.« Klaus Tiedge, Kurator Fotografie Zingst.

Wir sind stolz und glücklich, dass wir die Ausstellungspremiere von unserem freien Fotoprojekt »Superlative – Made in Germany« – an dem wir gemeinsam mit dem Fotografen Christoph Morlinghaus seit 2016 arbeiten – im Rahmen des diesjährigen Umweltfotofestivals »horizonte zingst« vom 26. Mai bis 3. Juni 2018 feiern dürfen!

Das Umweltfotofestival »horizonte zingst« findet 2018 zum elften Mal statt und hatte im letzten Jahr rund 57.000 Besucher. Gezeigt werden in diesem Jahr 16 Fotoschauen, die sich um den thematischen Schwerpunkt Umwelt drehen. Dabei wird es erhaltenswerte Naturschönheiten ebenso zu sehen geben, wie eine akute Gefährdung derselben. Gezeigt werden außerdem Ausstellungen, die sich mit generellen gesellschaftlichen Fragestellungen beschäftigen.

Klaus Tiedge, Kurator Fotografie Zingst

Wie es dazu kam, dass die »Superlative« als Ausstellungspremiere auf dem Festival gezeigt werden – und zwar alle 40 im Großformat – dazu haben wir den Kurator Fotografie Zingst, Klaus Tiedge, befragt:

Sie sind seit Anbeginn ein intensiver Beobachter, Begleiter und auch gelegentlicher Ratgeber der »Superlative – Made in Germany«: Was ist es, was für Sie das Projekt ausmacht?
Superlative ist zunächst einmal eine großartige Idee – eben superlativ. Das Projekt hat alles, um einen besonderen Blick auf »Made in Germany« zu werfen. Bewundernswerte Leistungen werden damit ebenso dokumentiert, wie zeitkritisch zu betrachtende Phänomene. Hier wir ein Gesamtbild von Deutschland aufgezeigt, das aus einer solchen Perspektive noch nie aufgezeigt wurde.

Was ist für Sie aus fotografischer Sicht das Besondere an dem Projekt?
Hier ist mit Christoph Morlinghaus ein Fotograf am Werk, dem es gelingt – von einem sehr persönlichen kreativen Standort aus – faszinierende Bilder unter schwierigsten und außergewöhnlichsten Bedingungen zu machen. Ein klare Bildsprache und größte Variationstiefe werden bei Morlinghaus in gleicher Weise sichtbar.

Haben Sie einen Favoriten?
Diese Frage ist schwer zu beantworten. Ich bin von »Superlative« wegen der Vielzahl spannender Motive begeistert. Wenn ich mich auf ein Bild festlegen soll, so ist es das Tagesschau-Studio, weil es aus der Alltäglichkeit des Fernsehens herausgelöst, so faszinierend wirkt…

Was hat Sie dazu bewogen, die Superlative als Ausstellung in Zingst zu zeigen?
Die Suche nach neuen, überraschenden fotografischen Projekten zwingt den Kurator dazu offen für mutige Ansätze zu sein. »Superlative – Made in Germany« hat Qualitäten des in dieser Weise noch nie Gesehenen. Auch die Verknüpfung mit Aspekten der Umwelt ergibt sich durchgänging.

Was erwartet den Besucher darüber hinaus beim elften Umweltfotofestival »horizonte zingst«?
Das Umweltfotofestival »horizonte zingst« bietet 2018 wieder ein Spektrum von Ausstellungen die von Naturschönheiten und –Gewalten bis zum Klimawandel und Gefährdungsszenarien Sehenswertes zu bieten hat. Außerdem wäre es nicht ein Festival, wenn nicht dem aktiven Fotografen ein großartiges Programm vielfältigster Anregungen und Betätigungen geboten würde. Workshops, Podien, Tag des Fotobuchs und nicht zuletzt ein aktiver Fotomarkt machen Zingst zu Reiseziel für alle Fotointeressierten.

Wir danken für das Gespräch, sind gespannt auf die Ausstellungspremiere und freuen uns auf viele Besucher!

*»Superlative – Made in Germany« ist ein freies und gemeinsames Fotoprojekt von dem Fotografen Christoph Morlinghaus und von fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit. Mehr dazu finden Sie HIER.

 

 

Edda Fahrenhorst und Christoph Morlinghaus im Interview mit Deutschland.de

Auf Deutsch, spanisch, französisch, russisch oder arabisch: Wir freuen uns über das nächste Interview mit Edda Fahrenhorst und Christoph Morlinghaus mit einem spannenden Portal und zwar deutschland.de, betrieben von der FAZIT Communication in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt!

Mit herzlichem Dank an Redakteurin Tanja Zech hier das gesamte (Kurz-) Interview:

Deutschland. Sie bekommen Zutritt zu besonderen Orten und packen die Kamera nur aus, wenn es um die ganz große Sache geht: Edda Fahrenhorst von der Agentur Fotogloria und Fotograf Christoph Morlinghaus haben 2016 das Fotoprojekt „Superlative – Made in Germany“ begonnen.

Frau Fahrenhorst und Herr Morlinghaus, was möchten Sie mit Ihren Bildern vermitteln?

Fahrenhorst: Mit dem Projekt „Superlative – Made in Germany“ wollen wir einen aktuellen fotografisch-künstlerischen Blick auf den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stand Deutschlands werfen. Wir nähern uns dem Thema von vielen Seiten, fotografisch maximal anspruchsvoll, dabei aber nie mit dem Anspruch auf Vollständigkeit.

Welche Auswahlkriterien haben Sie?

Fahrenhorst: Wir folgen einem Themenkatalog, den wir in Bereiche wie Energie, Logistik, Kultur, Landwirtschaft oder Religion unterteilt haben. Mittlerweile haben wir 35 Superlative fotografiert. Sie fügen sich langsam zu einem großen Gesamtbild zusammen.

Morlinghaus: Ich fotografiere für das Projekt ausnahmslos mit der Großbildkamera auf 8×10“ Farbnegativfilm. So kann ich es fotografisch mit Größe aufnehmen: Je größer der Ort und je komplexer die Bildebenen, desto lieber.

Welche Superlative beeindruckten Sie bisher am meisten?

Morlinghaus: Ganz klar der Operationssaal in der Helios-Endo Klinik in Hamburg. Wir durften im OP während der vielen und auch parallel laufenden Operationen fotografieren. Es war unglaublich, all die Sinneseindrücke zu verarbeiten und in einem Bild umzusetzen.

Wie geht es mit dem Projekt weiter?

Fahrenhorst und Morlinghaus: Wir freuen uns auf die Ausstellungspremiere Ende Mai auf dem Fotofestival „horizonte zingst“. Und wir arbeiten weiter an dem Projekt – es gibt noch sehr viele großartige Superlative! Für Ideen sind wir offen.

Und hier geht es zum Original: https://www.deutschland.de/de/topic/kultur/superlative-made-in-germany-ein-gigantisches-fotoprojekt

 

*Das Fotoprojekt Superlative – Made in Germany ist ein freies fotografisch/künstlerisches Fotoprojekt – der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus, organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

** HIER geht es zur Superlative-Website und HIER zum Superlative-Blog.

 

 

fotogloria wünscht: FROHES FEST

Wir wünschen allen fotogloria-Freunden, Geschäftspartnern und Kollegen eine zauberhafte Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und großartiges Jahr 2018!

Wir sind gespannt, was das neue Jahr bringen wird und freuen uns auf neue Projekte, Aufgaben und Kooperationen!

P.S.: Das Bild hat Christoph Morlinghaus im Rahmen unseres Projektes Superlative – Made in Germany bei Hermes Fulfilment – dem größten e-commerce Warehouse Deutschlands – fotografiert!

kwerfeldein: fotogloria mit dem Superlative-Projekt im Interview

Edda Fahrenhorst und Christoph Morlinghaus stehen dem Online-Magazin kwerfeldein.de Rede und Antwort in einem ausführlichen Interview – bitte HIER entlang!

Die Fragen gestellt hat übrigens Tabea Borchardt, bei der wir uns dafür und für ihre Geduld bedanken!

Und hier ein kleiner Einblick in Fragen und Antworten:

Christoph, Deine Fotografien sind generell sehr präzise, geradlinig und zeigen strukturierte Welten. Ist die Großformatkamera Deine meistbenutzte Kamera oder ist dies nun auch dem Sinnzusammenhang zum Projekt geschuldet?

Die Großformatkamera ist die einzige Kamera, die ich für meine Fotografie einsetze. Ich fotografiere entweder auf 4×5″- oder wie in diesem Projekt auf 8×10″-Farbnegativfilm. So arbeite ich seit Anbeginn meiner fotografischen Laufbahn und werde dem ziemlich sicher auch treu bleiben….

…Edda: In drei Stichworten: Was soll bzw. wird das Endresultat des Superlative-Projektes sein? Gibt es schon eine Deadline?

Nein, es gibt keine Deadline – das einzige, was uns limitieren kann, ist, dass wir nicht mehr genug finanzielle Mittel für das Projekt generieren können, um in der bisherigen Form weiterzuarbeiten. In 2018 allerdings haben wir vor, eine Art Zwischenbilanz zu ziehen und das Projekt auch außerhalb der sozialen Medien mit Ausstellungen, vielleicht einem Buch und so weiter bekannt zu machen. Danach hoffen wir, dass wir einfach weitermachen können mit dem Thema – unsere Wunschliste der Motive umfasst jetzt schon um die 100 Superlative und es kommen laufend neue Ideen dazu….

fotogloria und die Superlative beim »Tag der Deutschen Industrie 2017«

Die »Superlative – Made in Germany« wurden im Rahmen des »Tages der Deutschen Industrie« (TDI) in Berlin das erste Mal einer großen Öffentlichkeit vorgestellt! Das gemeinsame Projekt von dem Fotografen Christoph Morlinghaus und von fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit, läuft in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), der zum TDI geladen hatte.

Und der die Superlative mit in das Programm des Tages mit aufgenommen hat, aber von Anfang an: Im Konzerthaus auf dem Berliner Gendarmenmarkt trafen sich etwa 1.000 geladene Gäste aus der Industrie. Ebenfalls geladen – nebst Rednern zu wirtschaftlichen Themenpanels natürlich –waren fünf Spitzenpolitiker (als da waren Angela Merkel (CDU), Martin Schulz (SPD), Cem Özdemir (Die Grünen), Alexander Dobrindt (CSU) und Christian Lindner(FDP)), die auf großer Bühne die Gelegenheit hatten, sich zur Industrie und zu ihren Wahlkampfthemen zu positionieren – und das hitzig, spannend und durchaus kontrovers.

Mittendrin und vor ebenjenem hochkarätigem Publikum präsentiert: Die Superlative!

Genauer gesagt, der Superlative-Trailer, der das Projekt zeigt, erklärt und vor allem zum Mitmachen aufruft! Denn: Wir wollen auch in diesem Jahr noch bis zu 20 weitere »Superlative – Made in Germany« fotografieren und suchen dafür die besten Superlative deutschlandweit. Eine großartige Gelegenheit also für uns, das Publikum aus Industrie und Politik direkt anzusprechen!

Wir waren stolz, glücklich und geehrt, unser Projekt auf so großer Bühne vor so illustrem Publikum zu sehen und bedanken uns ganz herzlich für das Engagement seitens des BDI: Vielen Dank Daniela Werner, Anika Gensicke, Sarah Pöhlmann und Tim Zeller!

*Der Superlative-Fotograf ist Christoph Morlinghaus, die Fotos in dem Artikel sind von Christoph Morlinghaus, Mike Gamio und Edda Fahrenhorst und organisiert wird das Projekt von fotogloria|büro für fotografische zusammenarbeit.

**Haben Sie auch ein spannendes Superlativ? Melden Sie sich gerne per EMAIL bei uns. Wenn Sie mögen, können Sie sich auch gerne im Vorfeld bei unseren »Fragen und Antworten« umsehen. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen.

***Die Partner des Projektes »Superlative – Made in Germany« sind: Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI), das Magazin GEO und die Agentur UP there, everywhere. Und wir bedanken uns für das Sponsoring von Olympus Deutschland, Österreich und Schweiz.

 

Wir stellen vor: Superlative – Made in Germany

Nach über 8.000 Kilometern kreuz und quer mit der Großbildkamera durch Deutschland, nach Wochen und Monaten an Telefon und Rechner und vor allem nach vielen tollen und unglaublichen Begegnungen stellen wir voller Stolz und Freude unsere »Superlative – Made in Germany« vor!

»Superlative – Made in Germany« ist ein freies fotografisch-künstlerisches Projekt von dem fotogloria-Fotografen Christoph Morlinghaus und von uns als Ideengeber, konzeptionelle und organisatorische Kraft.

Und das ist die Idee hinter dem Projekt:

»Seit jeher streben die Menschen nach Superlativen – schneller, besser, höher, effektiver, weiter, mehr.

Superlative stehen für Fortschritt, für Zukunft, für Träume. Sie sind eine sich fortwährend weiter entwickelnde Leistungsschau der Menschheit. Und sie versetzen uns immer wieder aufs Neue ins Staunen über die Möglichkeiten von Ingenieurskunst, Architekturwagnissen, Design- konzepten & Co. Denn sie zeigen: Alles ist möglich.

Wir zeigen, was Menschen möglich machen. In Fotografien von Christoph Morlinghaus.

Und im direkten Umfeld, denn wir machen uns auf die Suche nach »Superlative – Made in Germany«

»Made in Germany« steht dabei für international anerkannte Leistungen, für innovatives Denken und nicht zuletzt für nachhaltiges Handeln in gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Belangen.

Diese Ansätze wollen wir mit sorgsam ausgewählten Superlativen zu einem Gesamtbild zusammenfügen, das im Ergebnis einen Blick auf den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Stand Deutschlands erlaubt.«

Nach über einem Jahr Arbeit an dem Projekt stellen wir nun die ersten Ergebnisse auf der Superlative-Website vor – im Jahr 2016 haben wir 20 Superlative fotografiert, bis Ende 2017 sollen bis zu 20 weitere Superlative folgen.

P.S.: So ein Projekt lässt sich nur mit großartigen Partnern und Sponsoren realisieren und wir sind glücklich und dankbar über die Unterstützung von: BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie, GEO, Olympus Deutschland, Österreich & Schweiz, UP There, Everywhere, Kodak Alaris und der VG BildKunst.

P.P.S.: Natürlich haben auch einige Menschen mit unermüdlichen Engagement an dem Projekt mitgearbeitet, als da wären: fotogloria-Fotograf Christoph Morlinghaus, die beiden fotogloria-Grüner und -Geschäftsführer Edda Fahrenhorst und Mike Gamio, Raphael Janzer als Fotograf der Projektokumentation, Kilian Palis und Jan-Erik Mohrmann von unserem Partner der Agentur UP there, everywhere und immer mit einem guten Rat dabei: Klaus Tiedge.