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#FacesOfPhotography – Teil 56: Frank Herfort aus Moskau und Berlin

Frank Herfort ist ein Reisender, er lebt in Moskau und Berlin und fotografiert auf der ganzen Welt. Jüngst, und damit mitten in der Krise, hat er sein neues Buch »Russian Fairy Tales« herausgebracht. Wie es ihm damit und mit der allgemeinen Situation geht, hat er den #FacesOfPhotography erzählt:

Frank, wie geht es Dir?
Sehr gut, ich halte seit gestern mein zweites Buch “Russian Fairytales”  in den Händen. Es ist gerade erst erschienen und ich bin sehr stolz darauf. Es ist super geworden. Ein Buch aus den letzten fast 20 Jahren meiner Fotografie aus Russland. Ich bin ja sehr kritisch und Urteile über meine eigene Arbeit gebe ich meistens nicht ab, doch das Buch ist ein Masterpiece und Teil meines Lebens und deshalb freue ich mich gerade. Habe sogar etwas geweint als ich gestern die Kartons öffnete.

Woran arbeitest Du zur Zeit?
Seit Oktober letzen Jahres bin ich mit dem Buch beschäftigt. Daneben arbeite ich auch schon an einem anderem Buch, das Ende diesen Jahres heraus kommen sollte. Ein anderer Verlag und Fotograf, der meine Idee leider kopiert hat, kam schon mit einem schnellen Buch vor mir raus. Dann kam auch noch der Virus und ich konnte nicht weiterfotografieren. Bis 20. März war ich non-stop mit fotografieren beschäftigt. Das alles ist jetzt auf Anfang 2021 verschoben.

„Bei einem geheimen Treffen mit Edward Snowden in Moskau – der ist ja schon seit ein paar Jahren an Isolation und Ausgangsperren gewohnt.“

Werden in und für Russland noch Fotojobs vergeben? Wenn ja, wie ist das Arbeiten in Russland zu Corona-Zeiten?
In Russland ging das ja erst sehr spät los und bis jetzt braucht man eine Ausgangsgenehmigung, die man online beantragen muss, wenn man sich mehr als 200 Meter vom Wohnort entfernt. Selbst in einen Supermarkt, der ausserhalb des Radius‘ liegt kommt man ohne den richtigen Regiestrierungsschein nicht rein. Da wird alles geprüft, wer, wo, wann, wieviel, warum usw. Das hat mit Virus natürlich nicht mehr viel zu tun. Das ist eher so eine “Reinigungsaktion” im modernen Stil. Da werden schon viele Daten überprüft. Die Frage nach Arbeiten in Russland erübrigt sich dann fast.

Ich lebe zwar in Teilen in Russland, bin aber nicht nur auf Russland spezialisiert, sondern auch auf weltweite Auftragsbarbeiten. An meinen letzten Job kann ich mich gar nicht mehr erinnern, das war irgendwann mal im Januar diesen Jahres. Es fühlt sich schon an als war es ein anderes Leben. Als Fotograf bin ich es ja gewohnt auch mal ein paar Tage oder im schlimmsten Fall Wochen keine Aufträge zu haben. Doch seit fast einem halben Jahr keinen Auftrag zu haben ist schon krass. Mein Gespartes neigt sich fast dem Ende zu und die Auslagen für das Buch kommen noch darauf.

Seit gestern bin ich aber in Deutschland und war erstaunt, dass alle Läden und Lokale geöffnet haben, die Parks voll sind usw. Als hätte ich das alles nur geträumt…

In einem Mietstudio in Berlin.

Wie schätzt Du die allgemeine Lage der Branche ein?
Ich denke, dass hat so ein Ausmaß und Konsequenzen, dass man das sehr allgemein sehen muss. Das wird sehr lange dauern, dass sich die gesamte Branche neu orentiert und alles wird viel mehr lokaler und mehr online stattfindet. Oder vielleicht auch genau das Gegenteil, mal wieder richtige Fotografen mit richtigen Kameras überall hinfliegen zu lassen. Aber ich weiss es nicht… Ich jedenfalls orientiere und sortiere mich selber gerade neu. Mein ganzes Archiv wird gerade durchforstet.

Was ist Dein persönlicher fotografischer Wunsch für die Zukunft?
Ein Fotograf ohne Reisen und Jobs ist wie ein Kapitän ohne Boot. Es muss also wieder losgehen.

Franks nagelneues Buch »Russian Fairy Tales« kann man übrigens direkt bei ihm auf der eigens eingerichteten Website bestellen!

Website von Frank Herfort
Instagram-Feed von Frank Herfort
Facebook-Profil von Frank Herfort
Behance-Portfolio von Frank Herfort

Natürlich können Sie auch gerne über Fotogloria Kontakt zu Frank aufnehmen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Frank Herfort für inside:tesa in der Eremitage in St. Petersburg

Geklebt wird überall. Und gerne mit Produkten aus dem Hause tesa. So auch in einem der altehrwürdigsten Museen der Welt, der Eremitage in St. Petersburg. Ebenjenes sollte dokumentiert werden, für das Mitarbeitermagazin inside:tesa und gemeinsam mit der Hamburger Agentur plan p.

Ohne Übertreibung kann man sagen, dass fotogloria-Fotograf Frank Herfort den Auftrag mit allergrößtem Vergnügen angenommen hat – denn: WFrank Herann darf man schon mal in den Backstage-Bereich der weltberühmten Eremitage!

fotogloria: Du hast über fotogloria für das Mitarbeitermagazin inside:tesa fotografiert – worum ging es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Frank Herfort: Das Shooting sollte die tesa-Produkte im Kunsteinsatz der eigenen Transport- und Verpackungsabteilung der Eremitage in Russland zeigen, also den Verpackungsprozess von Kunstwerken. Dabei stand im Fokus: Die Vielfältigkeit der tesa Klebebänder, beim Verpacken von sehr teuren Gemälden und Skulpturen für Wanderausstellungen und von Kunstwerken, die zu Besuch in der Eremitage waren und nun an die Besitzer zurück gehen.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt? 
Ich habe mit den tesa Mitarbeitern vor Ort telefoniert und gefragt, was die besondere Herausforderung am Verpacken von Kunst ist und habe eine kleine Google-Reise durch die Eremitage gemacht.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Es gab einen kurzen Text mit Themen, die auf den Bildern zu sehen sein sollten, aber eigentlich hatte ich freie Motivwahl. Die Atmosphäre, der besondere Ort und der Kunstkontext sollten zu sehen sein.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Am Anfang waren die Mitarbeiter schon eher irritiert und konnten gar nicht verstehen, warum ein Fotograf zuschaut, wie sie die Bilder einpacken und dass auch noch fotografiert. Obwohl sie mitten im größten Kunstraum Russlands arbeiten und einem der bekanntesten Kunstorte der Welt, habe ich weder eine Faszination dafür, noch ein erhöhtes Kunstinteresse bei den Mitarbeitern feststellen können – für sie ist es ein Job wie jeder andere auch… Mit ein paar Inszenierungen und mehreren Erklärungen kam ich dann aber doch noch zu meinen Bildern.

Welcher Moment war der Beste beim Shooting? 
Der schönste Moment war, als Sie mir nach ca. 40 Minuten Arbeit an einem Bild, eine Tür öffneten und dort das toll eingepackte Pferd zeigten. Da schlägt das Fotografenherz schon schneller. Endlich was visuell interessanteres.

Welches ist Dein Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Mein Liebingsbild ist natürlich dann auch ein Bild wie alle Mitarbeiter diese eingepackte Pferd durch die Gegend tragen.

Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Wie immer ausgezeichnet und professionell.

* Für mehr Informationen über plan p. bitte HIER entlang.

** Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat nationale oder internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0

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**** Mehr Infos zu der nationalen Fotografenvermittlung von fotogloria finden Sie HIER.

 

Russischer Straßenfußball von Caio Vilela in der Hinz&Kunzt

Drei Sommer lang war fotogloria-Fotograf Caio Vilela in Russland unterwegs, sein Ziel: Alle elf WM-Städte. In ebenjenen Städten verbündete er sich mit Taxifahrern, um Kinder zu finden und zwar Kinder, die Fußball spielen.

Daraus ist eine Serie in der Serie entstanden: Seit langem schon und das weltweit arbeitet Vilela an dem Thema Straßenfußball, aber in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft in Russland war es ihm ein Anliegen, das Land und darin die grenzen- und staatenlose Liebe zum Fußball zu zeigen.

Wir freuen uns, dass das Hamburger Straßenmagazin »Hinz&Kunzt« auf die Strecke aufmerksam geworden ist (mit freundlicher Unterstützung von Oliver Wurm) und im aktuellen Magazin gleich vier Doppelseiten veröffentlicht hat!

 

*Zur Website von »Hinz&Kunzt« geht es HIER.

**Die  Fußballbilder von Caio Vilela sind 2015 in einem Buch zusammengefasst unter dem Titel »Straßenfußball« im Spielmacher-Verlag erschienen – mehr Infos gibt es HIER.

***Planen auch Sie ein besonderes Thema und benötigen dafür starkes Bildmaterial? Melden Sie sich gerne bei uns, denn wir sind Experten darin, tolle Bilder zu beschaffen. Und sie bei Bedarf natürlich auch direkt zu lizensieren. info@fotogloria.de oder +40 (0)40 609 42 906 -0

**** Mehr zu unserem Arbeitsbereich Bildredaktion erfahren Sie HIER.

Horizonte-Countdown 2015 | Frank Herfort

»Die Gruppenausstellung »One World« hat Tradition beim Umweltfotofestival »Horizonte Zingst«. Das Konzept dieser Bilderschau ist ganz bewusst alles andere als konservativ angelegt…« Das stimmt. Und darum ist die Schau auch für Kurator Klaus Tiedge immer wieder eine gerne gesehene Herausforderung.

Zu sehen ist die Ausstellung übrigens beim achten Umweltfotofestival »Horizonte Zingst«, das am 30. Mai eröffnet wird. Und wir stellen Ihnen jeden Tag einen der sieben ausstellenden fotogloria-Fotografen und seine Arbeit vor. Heute zeigen wir Ihnen die Strecke »Time in Between« von Frank Herfort. Viel Spaß!

fotogloria _ Frank Herfort _ Time In Between _ 1

WAS
Time In Between ist eine Arbeit, die ich schon vor 10 Jahren als Teil meiner Diplomarbeit begonnen habe. Da ich aber bis zum heutigen Tag nicht von dem Thema loskomme, wird es wohl ein Dauerprojekt bleiben. Immer wenn ich Zeit und Gelegenheit habe, widme ich mich diesem Thema und versuche neue Bilder zu realisieren. Die letzten neuen Arbeiten sind erst vor ein paar Wochen in Sankt Petersburg entstanden. Gerade im aktuellen Russland, entdecke ich wieder vermehrt solche Situationen und öffentliche Ort, die mich wieder neu zu meinen Bildideen inspirieren.

WO
Die Bilder sind fast ausschließlich in Moskau und Sankt Petersburg entstanden. Ein kleiner Teil auf meinen Reisen durch Russland in Orten wie Tscheljabinsk, Shanty, Kansisk oder Kazan.

WARUM

Fasziniert haben mich immer die Menschen, die scheinbar wartend an einem Fleck standen oder einfach da waren. Für mich war immer unklar, was da eigentlich passiert. Haben sie eine Verabredung mit einem Bekannten, warten sie auf den Zug oder Bus, sind sie arbeitslos oder obdachlos, haben sie keinen Plan was sie als nächstes machen … ?  Eine Art Schwebezustand ohne Hoffnung , aber vielleicht auch ganz im Gegenteil. In der westlichen Welt, sieht man sowas nicht. Da steht niemand einfach so mal rum, jeder hat seinen Plan im Kopf und der wird jeden Tag abgearbeitet.
Von daher fand ich es auch irgendwie ganz erfrischend, zu sehen, das man auch mal nichts macht und guckt was das Schicksal für einen bereit hält. Es gibt doch jeden Tag soviel neue Entscheidungen , die man treffen muss und es gibt tausende von Möglichkeiten sein Leben zu leben. Um die Frage geht es eigentlich, weniger um Russland, obwohl man dort die Frage visuell sehr gut erkennen kann. Vielleicht ist das ja die berühmte russische Seele ?

fotogloria _ Frank Herfort _ Time In Between _ 2

WIE
Fotografiert habe ich anfangs alles mit meiner Hasselbald und einer Sinar mit Planfilmen. Neuere Bilder nehme ich mit einem Mittelformatdigitalrückteil auf, fast immer vom Stativ. Ich fotografiere nichts heimlich oder versteckt. Ich mag es selber gern an einem Ort längere Zeit zu warten.

WER
Frank Herfort ist ein Reisender – sowohl durch die Wahl seiner beiden Wohnorte (Berlin und Moskau) als auch im Auftrag seiner internationalen Kunden. Aber eben auch durch die verschiedensten Facetten seiner Fotografie: Als wohlüberlegt und positiv neugierig kann man seine Reportagen bezeichnen, als strukturiert und emotional inspiriert seine Commercials. Präzise und dabei staunend sich sind seine Interieur- und Architektur-Arbeiten, exakt und liebevoll komponiert seine Industrie-Themen. Kurz: Frank Herfort überrascht und ist dabei trotzdem immer zuverlässig in den höchsten Qualitätsstufen der Fotografie unterwegs.

P.S.: fotogloria vertritt Frank Herfort exklusiv und weltweit. Und über fotogloria können Sie ihn natürlich gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Fotografie International – NEU bei fotogloria

Deutsche Unternehmen produzieren international, exportieren in die ganze Welt, expandieren rund um den Globus, bieten Arbeitsplätze und damit Kaufkraft in jedem Land der Erde. Kurz: Sie sind eine starke Wirtschaftskraft und international zuhause. Eigenschaften, die sich hervorragend für eine fotografierte Unternehmenskommunikation anbieten: Starke Unternehmen, starke Bilder.

Und genau das ist es, worauf fotogloria spezialisiert ist. In Deutschland. Und ab jetzt auch auf der ganzen Welt. Zum Start des Internationalen fotogloria-Netzwerks präsentieren wir Ihnen die ersten 14 Fotografen rund um den Globus, denn fotogloria steht auch in Zukunft für sehr gute Fotografie International.

Ihre gesuchte Region ist zur Zeit noch nicht im Internationalen fotogloria-Netzwerk aufgeführt? Melden Sie sich trotzdem gerne und jederzeit mit Ihren Ideen bei uns – wir haben  ungezählte weitere internationale Kontakte für jede Stadt für jedes Land, für jeden Winkel der Welt: info@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0.

 

Die  14 Internationalen fotogloria-Netzwerk Fotografen sind: Ezequiel Scagnetti (Benelux), Claus Sjödin (Dänemark), Matti Immonen (Finnland), Lea Crespi (Frankreich), Raphael Demaret (Frankreich), Alex Galmeanu (Rumänien), Frank Herfort (Russland), Mans Berg (Schweden), Markel Redondo (Spanien), Ehrin Macksay (Vietnam), Philippe Roy (China), Christoph Morlinghaus (USA), Patrick Strattner (USA), Enio Tavares (Brasilien), Javier Pierini (Argentinien) und Wouter Kingma (VAE). Willkommen!

Startseite Internationales Netzwerk

Horizonte-Countdown 2014 | Frank Herfort

»Ohne Fotografie ist das Leben ein Irrtum!« mit diesem so treffenden Satz – frei zitiert nach Friedrich Nietzsche – nennt Kurator Klaus Tiedge den allerbesten Grund für die jährlich wiederkehrende Zingster Bilderschau. Und am 24. Mai 2014 ist es wieder soweit: Das Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« wird eröffnet.

In diesem Jahr sind 13 fotogloria-Fotografen und ihre Arbeiten mit dabei. Und wir stellen Ihnen im  » Horizonte Countdown« jeden Tag einen von Ihnen vor. Den Anfang macht heute Frank Herfort und seine Arbeit »Imperial Pomp – Post Soviet High-Rise«, zu sehen in der Zingster Gruppenausstellung »One World«. Viel Spaß!

fotogloria_Herfort_ImperialPomp (3)

WAS
Ich habe das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bis in die entlegensten Winkel bereist, um ein besonderes Phänomen zu dokumentieren: Nach dem Regime-Zerfall hat sich republikübergreifend ein seltsam pompöser Architekturstil entwickelt, der die Ästhetik sowjetischer Wuchtbauten mit der westlichen Formensprache des 21. Jahrhunderts verquirlt. Das Ergebnis: »Imperial Pomp – Post Soviet High-Rise«.

WO
Russland, Kasachstan, Belarus, Aserbaidshan, Moskau, St. Petersburg, Baku, Astana, Ekaterinburg, Sochi…

WARUM
Als ich 2006/2007 in Moskau ankam, war ich einfach fasziniert von den großen und monströsen Gebäuden.

WIE
Großformat 4×5 inch und Großformat Digital  alles vom Stativ, lange recherchiert und noch länger gewartet…

New Alexandria Tower , Sochi, 2011 / 2011

WER
Frank Herfort ist ein Reisender – sowohl durch die Wahl seiner beiden Wohnorte (Berlin und Moskau) als auch im Auftrag seiner internationalen Kunden. Aber eben auch durch die verschiedensten Facetten seiner Fotografie: Als wohlüberlegt und positiv neugierig kann man seine Reportagen bezeichnen, als strukturiert und emotional inspiriert seine Commercials. Präzise und dabei staunend sich sind seine Interieur- und Architektur-Arbeiten, exakt und liebevoll komponiert seine Industrie-Themen. Kurz: Frank Herfort überrascht und ist dabei trotzdem immer zuverlässig in den höchsten Qualitätsstufen der Fotografie unterwegs.

P.S.: Das Buch »Imperial Pomp – Post Soviet High-Rise« ist im Kerber-Verlag erschienen und kann unter der ISBN 978-3-86678-798-8 bestellt werden. Eine Sonderedition gibts über Frank Herfort direkt, bei Interesse einfach eine email an info@fotogloria.de, wir leiten die Anfrage weiter.

P.P.S.: fotogloria vertritt Frank Herfort weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.