Schlagwort-Archive: Medizinfotografie

Olympus Medical Systems Division – Jan Michael Hosan realisiert Produkt- und People-Shootings

Ein neuer Bildstil für die Olympus Medical Systems Division – diese Aufgabe galt es von der Hamburger Agentur Interbrand zu lösen. Mit Unterstützung von fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit.

»Healthcare that serves humanity« – anhand dieser Kernaussage der Olympus Medical Systems Division entwickelte Interbrand unter der Leitung von Design Director Kilian Palis das vielschichtige Bildkonzept »Active Light«. Immer basierend auf den Markenwerten, immer mit Blick auf die imagebasierte Kommunikation und mit den Schwerpunkten Produktfotografie und Peoplefotografie. Die Aufgabe von fotogloria: Im ersten Schritt, die Konzepte von Interbrand mit den richtigen Bildideen zu illustrieren. Und im zweiten Schritt, passende Fotografen für die – nicht ganz leichte – Aufgabe zu präsentieren.

Ein dritter, vierter und fünfter Schritt folgten bald, denn die Fotografen-Briefings wurden geschrieben und die Inhalte der ersten Shootings festgelegt. Studio, Styling und Models wurden gebucht, eine Menge organisiert und realisiert mit dem einen Ziel: Dass der Fotograf in Ruhe arbeiten und prototypische Beispiele für das Manual entwickeln kann. Ausgewählt von allen Seiten für diese Aufgabe: fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan.

Doch bevor der Fotograf von seinen Erfahrungen mit und während der Shootings berichtet, schildert Kilian Palis, Design Direktor, Interbrand seine Eindrücke über fotogloria:

»Die Zusammenarbeit mit fotogloria bei Olympus Medical Systems und Microscopy hat mir viel Spaß gemacht. Dabei haben mich zwei Dinge besonders beeindruckt:
1. Das große Portfolio an hochprofessionellen Fotografen: Bei der Vorbereitung war das besonders wichtig, weil wir dem Kunden verschiedene Konzepte aus einer Hand präsentieren konnten. Vorab-Auswahl von fotogloria inkl. hochauflösender Layout-Bilder war selbstverständlich, ohne vorab vereinbart. Formal verschiedenste Möglichkeiten der Realisierung unserer Konzepte mussten wir nicht anscribbeln, sondern konnten mit realen Bildern aufbereitet werden. Der Kunde musste nicht mehr viel abstrahieren, was wirklich hilfreich war.
2. Die Fähigkeit, flexibel und schnell auf jegliche Wünsche zu reagieren, ist schon beeindruckend. Innerhalb des Projekts musste alles sehr schnell gehen, der Kunde hat sich da sehr auf uns verlassen. Gott sei Dank haben uns die vielen Kontakte zu Stylisten, Locations und Studios geholfen. Fußballplatz mit Flutlicht? Kein Problem, innerhalb von zwei Tagen organisiert, inklusive Laienmodels. Ich freue mich auf das nächste gemeinsame Projekt.«

In diesem Tenor und genau so zufrieden zeigt sich Georgia Macrae-Otten, Brand Manager, Olympus Medical Systems and Micro Imaging Solutions Group: »Die Zusammenarbeit mit fotogloria hat von Anfang an super geklappt.«

Aber nun zurück zu fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan, der nicht nur an der Entwicklung des neuen Bildstils beteiligt war, sondern bis heute auch zahlreiche weitere Produkt- und People-Shootings für Olympus Medical Systems Division realisiert hat.  fotogloria hat mit ihm über seinen Werdegang und seine Erfahrungen gesprochen

fotogloria: Noch in der Auswahl-Phase hast Du einen Satz gesagt, der bei allen Beteiligten für bleibenden Eindruck gesorgt hat und immer wieder zitiert wurde: »Gebt mir einen einfachen schwarzen Gummischlauch und ich mache ein tolles Bild daraus.« Woher kommt Deine Begeisterung für dieses vermeintlich nicht so spannende und doch so anspruchsvolle Sujet?
Jan Michael Hosan: Das hat zwei Gründe. Erstens: In meinem ersten Beruf als Metallbauer habe ich mich mit den Eigenschaften von verschiedenen Materialien unter allen Bedingungen auseinander gesetzt. Schon damals war ich fasziniert von den unterschiedlichen Oberflächen. Zweitens: Ich mag es einfach sehr, etwas so lange auszuprobieren, bis es funktioniert oder gut aussieht – da bin ich Perfektionist und habe eine nahezu unendliche Geduld. Das trainiere ich mit jedem Shooting, aber auch mit meiner Schrauberei: Ich baue jedes Jahr in meiner Garage ein Motorrad Schraube für Schraube auf, in diesem Jahr ist es eine Triumph.
Insofern: Ein schwarzer Gummischlauch ist nicht einfach ein langweiliger schwarzer Gummischlauch. Ich möchte mit jedem Bild erreichen, dass der Kunde einfach noch stolzer auf seine Produkte ist.

© Jan Michael Hosan_OLY_fotogloria_2

Im Vorfeld konnte fotogloria einige sehr gute Beispiel-Bilder von Dir präsentieren, die Deine Arbeitsweise, Deine Präzision, Deine Liebe zum Detail und zum Licht sehr gut illustrieren. Wo hast Du die dafür nötige Erfahrung gesammelt?
Ich habe – wie wahrscheinlich jeder Fotograf – damit angefangen, erstmal jeden Auftrag anzunehmen. So habe ich auch viele Katalogshootings gemacht, Massenproduktion eben. Doch dabei habe ich gemerkt, dass ich ein viel größeres Interesse daran habe, mich mit dem jeweiligen Produkt auseinanderzusetzen. Wie funktioniert es, welches Detail hat welche Aufgabe, warum ist hier Metall und dort Kunststoff verarbeitet etcetera. Nach und nach habe ich aufwändigere Aufnahmen gemacht und meinen Kunden präsentiert. Das kam gut an. Und so werde ich mittlerweile ausschließlich für Qualität gebucht und nicht mehr für Quantität.

In der Entwicklungsphase für den finalen Bildstil für Olympus gab es ein großes Shooting mit Agentur, Kunden und fotogloria-Mitarbeitern, die Dir alle über die Schulter geschaut und mit Dir über die Möglichkeiten diskutiert haben – was war das für ein Tag?
Ich muss gestehen: Ich war ein wenig nervös. Ich wusste, dass ich im Studio einen sehr großen Aufbau haben werde, in dem mich viele Menschen erwarten und jeden meiner Schritte beobachten… So kam es dann auch, aber die Stimmung war dabei sehr gut, konzentriert und vor allem äußerst produktiv. Für mich war es toll zu beobachten, wie sich aus den vielen Meinungen am Ende ein klarer Bildstil heraus kristallisierte. Und das entlang meiner Fotografie, ein gutes Gefühl.
Außerdem war es sonnig und fotogloria hatte eigens einen Koch engagiert, der uns gut versorgt hat – was will man als Fotograf mehr?

OLY_WS_3

Vor allem die Produktaufnahmen der Olympus-Mikroskope sind aufwändig fotografiert und im Resultat sehr präzise und brillant – wie kommt es zu diesen einzigartigen Ergebnissen?
Berufsgeheimnis…  Na gut: Ich arbeite mit viel Licht. Sehr viel Licht. Lichtformern, Lightbrushes, Lichschlangen undsoweiter. Teile meines Licht-Equipments habe ich sogar selber gebaut, da ich für meine Zwecke am Markt nichts gefunden habe und zum Beispiel gerne sehr gezielte Lichtpunkte setze. Darüber hinaus arbeite ich mit den hochwertigsten Kameras, entweder mit der Leica S oder mit der Alpa mit Mittelformatrückteil – eine Kamera, die es nur in limitierter Stückzahl gibt und die per Handarbeit gebaut wird. Etwas besseres gibt es für Technik-Aufnahmen nicht.
Der Rest bleibt allerdings tatsächlich mein Berufsgeheimnis…

OLY_WS_1

Ebenso wie die Produkte bestechen die People-Aufnahmen. Was war und ist in diesem Bereich besonders herausfordernd für Dich?
People-Shootings leben durch das Team, das dahinter steht: Wie ist die Planung, wie ist die Stimmung. Für die Olympus-Shootings kann ich nur höchstes Lob aussprechen, die haben reibungslos geklappt. Alle Beteiligten – Olympus, Interbrand und fotogloria – haben ihren Job perfekt erledigt und ich hatte beste Arbeitsbedingungen. Das ist insofern wichtig, als das nur dann eine gelöste Stimmung für die richtigen Momente sorgen kann. Denn: Am Liebsten fotografiere ich dabei – im totalen Gegensatz zu den Produktshootings – ganz spontan und reagiere auf Situationen und Emotionen.

OLY_WS_4

Was hat Dir im Laufe der Zeit und bis heute am meisten Spaß in der Zusammenarbeit mit Olympus gemacht?
Ganz klar: Olympus setzt auf Qualität und hat mir als Fotograf genug Zeit für meine Fotografie eingeräumt. Unschätzbar. Aber das sieht man dann eben auch auf den Bildern.

 

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industrie-, Technologie- und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit: HIER sind seine Arbeiten zu sehen. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotograf Philip Benjamin – NEU bei fotogloria

fotogloria begrüßt einen neuen Fotografen: Philip Benjamin. Der gebürtige Amerikaner arbeitet in einem der anspruchvollsten Bereiche für Fotografen, der Medizinfotografie – mit den Schwerpunkten Corporate, Reportage und Portrait. Unter teils schwierigsten emotionalen Bedingungen nähert er sich Mensch und Thema mit großem Einfühlungsvermögen und dennoch mit der nötigen Distanz.  Ein Balanceakt, den er auf höchstem Niveau meistert. Philip Benjamin lebt in Ladenburg in der Nähe von Heidelberg.

Im fotogloria-Blog beantwortet Philip in der Rubrik die »7 Fragen an…« und erzählt von den einprägsamsten Momenten seiner Laufbahn. Herzlich willkommen Philip.

fotogloria: Warum bist Du Fotograf geworden?
Philip Benjamin: Ich bin ein neugieriger und interessierter Mensch, Beobachtung ist meine Leidenschaft. Es gibt kaum einen Beruf, in dem man so einschneidende Erlebnisse und so einen direkten Zugang zu Menschen und Situationen entwickeln kann, mit denen man sonst nicht in Verbindung gekommen wäre. Ein Fotograf muss immer direkt vor Ort sein und die Situation unmittelbar einfangen. Fotografie gibt mir die Möglichkeit, meine Leidenschaft mit meinem Beruf zu verbinden.

© Philip Benjamin_fotogloria_5

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Als Sportfotograf sollte ich für eine Londoner Zeitung einen Lauf fotografieren. Es war eine Herausforderung für mich die Läufer in Aktion festzuhalten, da es zu der Zeit keinen Autofokus gab. Es war außerdem sehr anspruchsvoll, die Vorstellung der Redaktion zu treffen. Dieser Testjob ist gut verlaufen, so dass ich weitere Aufträge in der Fußball-Liga oder Formel-1 bekam.

Was war Dein schönstes / schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Es gibt kein einzelnes »schönstes Erlebnis« für mich. Wenn ein schönes Erlebnis entsteht ist es eher ein aufregendes, energetisierendes Gefühl, weil man bei etwas Außergewöhnlichem dabei ist und besondere Dinge erlebt. Das kann ein Tor bei einem wichtigen Fußballspiel sein, oder ein intensiver, emotionaler Augenblick während einer Dokumentation. In diesem Augenblick darf ich Zeuge eines wichtigen Moments sein.

Ich habe allerdings schon viele schockierende Momente als Medizinfotograf erlebt. Ein Erlebnis ist für mich aber besonders wichtig, da es für mich einen Wendepunkt in meiner Rolle als Fotograf darstellt. Während der Dokumentation einer Operation kam ein Notfall in den OP-Saal, bei dem ich nur zufällig anwesend war. Nach der Notoperation, durch die der Patient wieder stabilisiert werden konnte, bemerkte ich als einzige Person, dass der Patient wieder lebensgefährlich zu bluten anfing. Ich machte die Ärzte darauf aufmerksam, die sofort anfingen den Patienten zu versorgen. Durch meine Anwesenheit war ich direkt involviert worden, konnte jedoch nichts mehr tun und fühlte eine große Hilflosigkeit.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Rolle als Fotograf als möglichst objektiver, passiver Beobachter gesehen. Mir wurde klar, dass dies nicht eineingeschränkt möglich ist und man eine Balance finden muss, wann man die passive Rolle verlässt um aktiv zu werden und zu helfen.

© Philip Benjamin_fotogloria_6

Wie arbeitest Du am liebsten?
Mir ist es wichtig den Menschen näher zu kommen, Beziehungen aufzubauen und ein tieferes Verständnis für die Problematik oder den Sachverhalt zu entwickeln. Dabei ist es mir wichtig, keine gestellten Bilder aufzunehmen, sondern mit höchstens minimalen Anweisungen eine reelle, authentische Dokumentation darzustellen. Die Zeit, die es braucht um diese Verbindungen zu bilden, sehe ich als ein unheimlich kostbares Element in der Fotografie an.

© Philip Benjamin_fotogloria_2

Was verbindest Du mit fotogloria?
Mit den Menschen von fotogloria verbindet mich eine bestimmte Chemie. Bei den gemeinsamen Gesprächen ist mir immer wieder aufgefallen, dass wir eine gemeinsame Basis und Sichtweise der Fotografie haben. Hier habe ich die Möglichkeit in einem Team zu arbeiten, das sich gegenseitig ergänzt und neue Blickwinkel setzt. Durch die Zusammenarbeit, geprägt durch die Fachkenntnisse des fotogloria-Teams und die Vernetzung nach Hamburg, ergibt sich eine Dynamik, die ich als einzelner Fotograf nicht erreichen kann.
Ich freue mich auf die Zukunft mit fotogloria und darauf, durch meine Arbeit die Gemeinschaft voran bringen zu können.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt entwickelt?
Während meiner Zeit als Medizinfotograf im Universitätsklinikum Heidelberg habe ich gesehen, dass mir die Darstellung sensibler Themen sehr gut liegt. Durch mein Bachelor und später Masterstudium in Dokumentarfotograf habe ich mir einen Stil angeeignet, die Ereignisse und Menschen möglichst natürlich zu portraitieren. Dies hat auch zu einer besonders authentischen und klaren Bildsprache in meiner Corporate-Image-Fotografie geführt.

© Philip Benjamin_fotogloria_1

Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Für mich sind die Kunden besonders reizvoll, bei denen es um Menschen und sozial wichtige Themen wie in der Medizin geht, ob es sich um ein Projekt in der Dokumentarfotografie, im Editorial, in der Portraitierung oder Corporate-Image-Fotografie handelt.
Wichtig ist mir die authentische Darstellung und der Kontakt zu den Menschen und Vorgängen, die abzubilden sind. Mit meiner Arbeit möchte ich etwas bewegen und eine Plattform finden, in der Fotografie für Kliniken, im Editorialbereich, Caritative Vereine, Pharmaunternehmen und medizinischer Industrie. Natürlich habe ich auch Wunschkunden… Ich würde sehr gerne einmal für die Deutsche Krebshilfe oder die Deutsche Muskelschwund-Hilfe arbeiten. Hochinteressant finde ich auch die Themen der Allianz Chronischer Seltener Krankheiten (Achse) und das Thema Cochlear Implantate. Natürlich würde ich mich auch über einen Auftrag von Siemens Medical freuen…

fotogloria vertritt Medizinfotograf Philip Benjamin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

* Foto: © Philip Benjamin | fotogloria | Universitätsklinikum Heidelberg

 

Medizinfotograf Wolfram Schroll und die Mammographie-Innovation

Das Magazin: »Medical Solutions«. Die Themen: Medizinische Innovationen. Der Herausgeber: Siemens Healthcare. Der Artikel: Mammographie mit deutlich geringerer Strahlenbelastung. Die Bilder: fotogloria-Medizinfotograf Wolfram Schroll. Die Gestaltung: independent Medien-Design, München. Die Verantwortliche: Florencia Serrot Geminelli »Ich finde es super, dass fotogloria – neben den Hauptthemen Industrie- und Technik-Fotografie – nun auch Anfragen zum Schwerpunkt Medizin bedienen kann. Mich überzeugt die extrem hohe Qualität der Fotografen ebenso wie die Zuverlässigkeit und Schnelligkeit von fotogloria: Ich bekomme immer den richtigen Fotografen für die angefragte Aufgabe angeboten – in diesem Falle Wolfram Schroll mit sehr guten Ergebnissen – und das sowohl national als auch international. Eine tolle Zusammenarbeit.«

MedSol_02_2013_Mammographie_Schroll_fotogloria_2

 

* Wolfram Schroll ist von Hause aus Industriefotograf, Interesse und Auftrag führten ihn jedoch immer wieder in Krankenhäuser. Den komplexen Aufgaben der Umgebung stellt er sich mit seinem geschulten Blick für Zusammenhänge und verwandelt schwierigste Situationen in Bilder, die neugierig machen. Wolfram Schroll lebt in Hagen.

fotogloria vertritt Medizinfotograf Wolfram Schroll exklusiv und weltweit. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Neues fotogloria Büro – Neues fotogloria Glück

fotogloria ist umgezogen! Vermissen werden wir den WG-Charme mit Sofaecke und die Musiker – von Klaus Lage über Rosenstolz bis hin zu Reinhard Mey – die regelmäßig in Richtung Studios durchgelaufen sind… Aber dafür haben wir nicht mehr den ganz großen und lauten Großraum UND  einen professionellen Konferenzraum mit allem Drum und Dran: Die ersten Kunden haben sich schon angesagt.

Eine neue Adresse? Nein, die haben wir nicht. Es war lediglich ein Stockwerkwechsel. Ab jetzt also die 1 im Fahrstuhl drücken. Übrigens: Die großartige Kaffeemaschine ist auch mitgekommen.