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MacLellan für Audi – Corporatefotografie International

Ein Fotograf in Somerville nahe Boston? Kein Problem – dank des großen internationalen fotogloria-Netzwerkes konnten wir auch in diesem Falle einen exzellenten Fotografen für den Audi-Geschäftsbericht (in Zusammenarbeit mit WeLoveArtbuying) losschicken: Ian MacLellan. Was der Inhalt des Jobs war und wie er ihn umgesetzt hat:

fotogloria: You came to do the Audi photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Ian MacLellan: Audi is partnering both with the City of Somerville, where I live and work, on a smart traffic light project to help alleviate congestion at a very busy intersection and with a new construction project to create a test site for a self-driving autonomous car garage. Neither project has started construction yet so they wanted to use photography and illustration to show how Audi engineers are envisioning a better future for the city. I needed to photograph the sites where these Audi projects will be, make portraits and candid photographs of the engineers from Audi and local partners like the Mayor, developers, and urban planners.

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
fotogloria took care of the the communication with Audi and I was able to show up at the shoot without having to do too much planning. Since the photography had to be completed alongside real planning meetings and tight schedules we had to move quickly and keep a low profile. I kept my camera gear simple and was actually able to bike and walk to the different parts of the shoot. I brought two cameras, four lenses, two flashes, an umbrella, one light stand, and wireless flash triggers.

fotogloria_MacLellan_Audi_1

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The client briefed me on how the photos would be used and what kind of spacing the illustrators would need to add mock ups of the buildings and traffic lights. I was able to use the real settings and characters however I wanted though. I had a lot of freedom but tight time constraints so had to work with what was available and nearby.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I scouted out both locations beforehand to brainstorm ideas for how and where to shoot the portraits and found a public parking garage that overlooked one of the sites. We brought the Audi engineer up to the top floor of the garage and created an authentic moment to photograph by having a local developer show him real construction plans. The light through the parking garage was really nice and was great to bring all the elements together in one photo overlooking the construction site.

Which was the toughest moment during the photo shoot?
We also needed a high vantage point for the intersection where the Audi traffic light was going to be installed and asked at the only office overlooking the intersection if we could take photos out their bathroom window. They agreed and I set up the photo with the mayor and an Audi engineer talking by the intersection and ran up the stairs to get the photo. Once I was up there, they couldn’t hear me over the sound of the traffic so it was a very difficult moment trying to move them around and only had a few minutes to photograph the mayor. I wish I had brought a walkie talkie! I couldn’t make the photo work well so rather than waste time running up and down the stairs, I gave up on the shot. I ended up finding a structure closer to the ground that I climbed up on and made a similar shot from a less exaggerated angle where I could still communicate with the subjects in the little remaining time.

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Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
My favorite photo from the shoot is the one please see below, because it brings together the reality of the intersection and the people trying to make it better. Almost every day I drive, bike, or walk through this intersection and it’s great to get all the elements together. I also like this photo because it feels personal. Usually I photograph things that don’t relate to me at all but this intersection is really connected to my life in a peculiar way.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?

It was great to work with fotogloria. Both their staff and the team at Audi are native German speakers so they were able to communicate clearly in the planning stages of the project. Working with fotogloria also allowed me to connect with a large international company on a local assignment that I may otherwise have missed out on. I focused on the photography and editing and let them handle the communication with the client.

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Das BESTE Bild… von Christoph Morlinghaus

Was ist ein gutes Foto? Sind die Beherrschung des Handwerks und Technikverständnis dafür am wichtigsten? Geht es um Farbaufbau und Bildaufteilung? Um fotografischen Stil? Gar darum, ob es sich verkaufen lässt? Oder doch vor allem um Gefühle und Geschmack?

Zumindest in einem Punkt dürften sich Betrachter, Kunstkritiker, Artbuyer, Bildredakteure, Fotografierende einig sein: Es gibt auf diese Frage maximal eine anwendungsbezogene Antwort.

Oder eben eine ganz individuelle – gemixt aus Erlebnis, Vorbild, Technikaffinität, Bildverständnis und Persönlichkeit. Und genau darauf sind wir bei jedem fotogloria-Fotografen neugierig und haben folgende Frage gestellt: Welches ist Dein BESTES Bild, Christoph Morlinghaus?

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Christoph Morlinghaus: Am Samstag vor drei Wochen in der Nähe vom Flughafen Miami im Stadtteil Allapattah. Ich habe das Motiv auf einem halbvergessenem Hinterhof eines Altmetallhändlers Ecke NW 28th St. und NW North River Drive entdeckt.

Wie ist es entstanden?
Fotografiert ist es mit der Canham 8×10 Großbildkamera und dem Schneider Super Symmar XL 210 auf Schwarzweißfilm. Entwickelt habe ich den Ilford FP4  in selbst angesetztem Pyrocatecholentwickler mit der Jobo CPP 2. Ausgedruckt wurde das Ganze zuerst als Kontaktabzug auf traditionellem Fotopapier. Danach habe ich das Negativ gescannt und so bearbeitet, daß es dem Kontaktabzug möglichst genau entspricht.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Nur für mich. In letzter Zeit habe ich mich viel mit der Arbeit von Fotografen wie Frederick Sommer, Peter Keetmann, Lee Friedlander oder Eugene Atget beschäftigt und da macht sich deren visueller Einfluss sicher auch bemerkbar. Für meine freien Arbeiten sehe ich mich derzeit am liebsten via Google Streetview in Miami um und fahre dann zu den Gegenden, die interessant sind und gehe los – damit ist das Motiv im ersten Schritt dem Zufall überlassen. Im zweiten Schritt entsteht das Bild – trotz aller Reminiszenzen – natürlich als eigenständige Arbeit.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Ich halte es mit Paddy McAloon:  »You surely are a truly gifted kid, but you’re only good as the last great thing you did.« Aber nicht nur deswegen habe ich das Bild ausgesucht. Ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit den Feinheiten der Schwarzweiß-Fotografie und mit diesem Bild – und der dazu gehörigen Serie – fange ich endlich an, zufrieden mit den Ergebnissen zu sein. Im Print leuchtet das Bild aus sich selbst heraus… Und auf einmal machen meine ganzen Versuche damit Sinn!

Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein noch gerne verändern würdest?
Das Schwarz bricht mir etwas zu abrupt ab – ich habe die dunklen Flächen auf Zone zwei gelegt. Auf Zone drei wären sie besser aufgehoben gewesen.

 

* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außer- gewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus exklusiv im deutschsprachigem Raum. Über fotogloria jedenfalls können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive von Christoph Morlinghaus

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria | AutoMotive | Christoph Morlinghaus

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Christoph – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

Was ich gut kann, ist ein Objekt mit seiner Umgebung verbinden – und daraus ohne viel Brimborium gute Bilder machen.

Ursprünglich komme ich aus dem Stilleben. Dies, kombiniert mit Landschafts-, Architektur- und generell »Locationfotografie« funktioniert mit Auto sehr gut. Dabei kommt man nicht drumherum, ganz genau hinzuschauen. Man muss aus dem Gesehenen eine vernünftige und interessante Bildaufteilung entwickeln und dann vor allem einen eigenen Akzent hinzufügen, nur so wird ein Bild zu einem (hoffentlich) noch nicht dagewesenem Bild…

Als mich vor einigen Jahren der erste Kunde aus der Autobranche engagiert hat, war ich erst etwas ratlos – aber dankenswerterweise ging es dem Kunden tatsächlich darum, meine Sicht auf eine Location mit seinem Modell zu verbinden. Das hat so gut geklappt, sah so gut aus und hat mich so sehr angefixt, dass viele Shootings von Audi über Bentley bis hin zu … folgten. Bin gespannt, was als nächstes kommt!

 

* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus und seine AutoMotive Fotografie in Deutschland. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Horizonte-Countdown 2015 | Christoph Morlinghaus

Übermorgen ist es soweit – zum bereits achten Mal wird das Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« eröffnet. Unkonventionell und mutig dabei die traditionelle Gruppenschau »One World«: »Die Bilder stammen von Fotografen, deren Anliegen es ist, Standpunkte und Positionen zu vermitteln. Dies geschieht mit dem Mut zu klaren Statements und oft auch mit avantgardistischen Bildideen.« beschreibt Kurator Klaus Tidge die Auswahl der gezeigten Strecken.

Sieben fotogloria-Fotografen wurden in diesem Jahr ausgewählt und sind in der großen Gruppenausstellung zu sehen – bis zur Eröffnung stellen wir Ihnen jeden Tag einen der  Fotografen und seine Arbeit vor. Heute zeigen wir Ihnen die Strecke »Computerwelt« von Christoph Morlinghaus. Viel Vergnügen!

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1DIE2-CyrixCx486DX2-V66GP

WAS
ungehäuste Halbleiter-Chips

WO
Mein Arbeitszimmer in Miami Beach

WARUM
»These CPU’s are hidden in electronic waste, forgotten, invisible, useless. As a form of recycling I opened those CPU’s and an entire microcosmos, almost looking like a cityscape, becomes visible. Basically images of forgotten memory. Those CPU’s are incredibly small, some only 1/4’’ across, and have been shot on 8×10’’ film.« (erschienen im US-amerikanischen Magazin Papersafe)

WIE
8×10’’ Grossformatfarbnegativfilm, Sinar P2, zwei Meter Kameraauszug

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Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außer- gewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kunden- wünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

P.S.: fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus exklusiv in Deutschland. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

AutoMotive International: Christoph Morlinghaus für Bentley

Der Schauplatz: Miami / Florida. Der Protagonist: Ein weißer Bentley. Die Geschichte: Ein 24- Stunden-City-Trip. Der Auftraggeber: C3 / Bentley Magazine »Move«. Der fotogloria-Fotograf: Christoph Morlinghaus.

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Luis Pantaleon, begleitender Art Director von C3, fasst zusammen: »Die Arbeit mit fotogloria ist immer stressfrei, man kann sich 100%ig auf das Team und die Fotografen – in Hamburg und überall auf der Welt – verlassen. Für die sehr umfangreiche Produktion mit Auto und Architektur für Bentley in Miami hat fotogloria uns Christoph Morlinghaus empfohlen – genau die richtige Wahl. Umfangreiche Locationsuche und Marathonshooting sind reibungslos verlaufen, der Kunde war mehr als zufrieden.«

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* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

Bentley_Morlinghaus_2

** fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus und seine Automotive Fotografie in Deutschland: HIER finden Sie sein Portfolio. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Siemens – Thomas Winter und das Sicherheitstraining

Und wieder freuen wir uns über ein schönes internationales Stück – für unseren Kunden Siemens gemeinsam mit independent Medien Design: fotogloria-Fotograf Thomas Winter war in Orlando / Florida unterwegs, um im neuen »Wind Service Training Center« gemeinsam mit Siemens-Mitarbeitern in den Windturbinen zu klettern. Und publiziert wurde das ganze in »Living Energy«, dem hauseigenen Kundenmagazin von Siemens.

@ Thomas Winter _ fotogloria _ Siemens1

*** Ihr Unternehmen hat internationale Dependancen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der  zuverlässig Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir haben für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich Ihrer Unternehmenskommunikation – und das in jedem Land, jeder Stadt. International.

Für Informationen, Honoraranfragen und Terminabsprachen schicken Sie uns gerne und jederzeit eine email an info@fotogloria.de oder rufen Sie uns an unter 040 609 42 906.

© Thomas Winter _ fotogloria _ Siemens2

Fotografie International – NEU bei fotogloria

Deutsche Unternehmen produzieren international, exportieren in die ganze Welt, expandieren rund um den Globus, bieten Arbeitsplätze und damit Kaufkraft in jedem Land der Erde. Kurz: Sie sind eine starke Wirtschaftskraft und international zuhause. Eigenschaften, die sich hervorragend für eine fotografierte Unternehmenskommunikation anbieten: Starke Unternehmen, starke Bilder.

Und genau das ist es, worauf fotogloria spezialisiert ist. In Deutschland. Und ab jetzt auch auf der ganzen Welt. Zum Start des Internationalen fotogloria-Netzwerks präsentieren wir Ihnen die ersten 14 Fotografen rund um den Globus, denn fotogloria steht auch in Zukunft für sehr gute Fotografie International.

Ihre gesuchte Region ist zur Zeit noch nicht im Internationalen fotogloria-Netzwerk aufgeführt? Melden Sie sich trotzdem gerne und jederzeit mit Ihren Ideen bei uns – wir haben  ungezählte weitere internationale Kontakte für jede Stadt für jedes Land, für jeden Winkel der Welt: info@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0.

 

Die  14 Internationalen fotogloria-Netzwerk Fotografen sind: Ezequiel Scagnetti (Benelux), Claus Sjödin (Dänemark), Matti Immonen (Finnland), Lea Crespi (Frankreich), Raphael Demaret (Frankreich), Alex Galmeanu (Rumänien), Frank Herfort (Russland), Mans Berg (Schweden), Markel Redondo (Spanien), Ehrin Macksay (Vietnam), Philippe Roy (China), Christoph Morlinghaus (USA), Patrick Strattner (USA), Enio Tavares (Brasilien), Javier Pierini (Argentinien) und Wouter Kingma (VAE). Willkommen!

Startseite Internationales Netzwerk

NEU: Industriefotografie von Christoph Morlinghaus

Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami und Hamburg und arbeitet selbstverständlich auf der ganzen Welt. Herzlich Willkommen Christopher!

fotogloria: Warum bist Du Fotograf geworden?
Christoph Morlinghaus: Opa Hugo hat mir zur Konfirmation eine Minolta XG-M geschenkt. Danach wollte ich nichts mehr anderes, als Fotograf zu sein. Als ich zwei Jahre darauf die Ehrenurkunde der Stadt Hagen für besondere Leistungen bei der VDAV-Landesfotoschau Nordrhein-Westfalen bekam, war die Sache geritzt.

© Christoph Morlinghaus _ fotogloria _2

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Den ersten richtigen Auftrag bekam ich über Uli Thews von Scholz und Friends. Ganz frisch in Hamburg angekommen, habe ich ihr meine Mappe gezeigt und bekam kurz darauf ein paar Packungen »West Tobaccos« in die Hand gedrückt. Die Aufgabe: »Mach mal was mit denen, lass die leicht aussehen«. Diese Zigarillos habe ich dann aus verschiedenen Blickrichtungen auf dem Leuchttisch in meinem – zum Studio umfunktionierten – Wohnzimmer fotografiert und hinterher mehrere Negative gleichzeitig auf ein Blatt Fotopapier vergrössert. Die Resultate waren ganz helle, zarte und abstrakte Kompositionen, die ein wenig an M.C.Escher erinnerten. Diese Bilder sind dann tatsächlich erfolgreich durch die Marktforschung gegangen und so hatte ich meine erste deutschlandweite Plakatkampagne.

Was war Dein schönstes / schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Zwei Wochen lang in New York für die Lufthansa nach dem einen, perfekten Motiv zu suchen, ist mir als sehr schönes Erlebnis in Erinnerung geblieben. So schön, dass ich dann dort hingezogen bin.
Schlimm ist es, wenn es zu warm wird: Der Hitzschlag im 45 °C heißen Drogenschmuggel-Unterseeboot in Guayaquil war durchaus unangenehm. Ebenso das Fotografieren im feuerresistenten Schutzanzug in Qatar in der Mittagssonne.

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Wie arbeitest Du am Liebsten?
Im kleinen Kreis mit entweder festumrissener, klarer Aufgabenstellung oder mit gar keiner. Außerdem gerne mit Leuten, die mir vertrauen und wissen, daß ich weiß, was ich tue. Mit einer großen Kamera auf einem Stativ. In weitläufigen und spektakulären Örtlichkeiten.

Was verbindest Du mir fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
Drei wirklich freundliche und begeisterungsfähige Menschen, die viel von Fotografie verstehen.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt / Standpunkt entwickelt?
Im Prinzip fotografiere immer noch dasselbe wie weiland als Jugendlicher mit meiner Minolta. Das hat sich einfach so ergeben und nie dramatisch geändert. Gefestigt hat sich meine Art der Fotografie durch meine Ausbildung bei ERCO-Leuchten und somit der große Einfluss von Otl Aicher auf meine Arbeit.

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Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Ich habe schon mit vielen Traumkunden zusammengearbeitet – da hatte ich bislang viel Glück.
Vor einigen Wochen habe ich bei der NASA fotografiert, für die würde ich gerne mehr machen.
Landschaften für Greenpeace wären klasse. Oder Boeing, das amerikanische Militär, National Geographic, Porsche, Tesla, Touristik Kolumbien.
Jeder Kunde, der mich aus einem Hubschrauber oder auf einem Flugzeugträger fotografieren lässt. Oder ganz tolle, große Motive bietet…

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus ab sofort. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

FourFourTwo – internationale fotogloria-Fussball Fotografie

Wenn ein englisches Magazin eine deutsche Agentur nach einem Fotografen für Fussball Fotografie in den USA fragt, dann ist klar: fotogloria ist auf dem internationalen Parkett angekommen. Der Auftrag kam von „FourFourTwo“, das Thema war ein US-amerikanischer Fan von Nottingham Forest für die Rubrik „Foreign Fans“, fotografiert wurde in Atlanta / Georgia und den Job in Szene gesetzt hat fotogloria-Fotograf Hollis Bennett.