Schlagwort-Archive: Unternehmensfotografie

Anna Schroll für »mag« von ebm-papst

Ein kleines und fotografisch feines Stück über ein Gaskraftwerk, die Frage der Nachhaltigkeit und über 192 Ventilatoren: fotogloria-Fotografin Anna Schroll produziert für »mag«, das Magazin von ebm-papst (Erfinder und Erbauer eben jener 192 Ventilatoren), eine Geschichte über Zeppelin Power Systems in Dresden.

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* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

** fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

*** Mit Dank und Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

TWD und die Bilder von Ulrich Wirrwa

Poster, Website, Flyer, Spielkartenverpackung – aus gescheiten Bildern kann man so ziemlich alles machen, was das PR- und Marketing-Herz begehrt. Das hat auch das Unternehmen TWD (Temporary Works Deign BV) verinnerlicht und so mit den Bildern von fotogloria-Fotograf Ulrich Wirrwa eben das alles für seine Kunden und die bessere Optik produziert. Das Thema? Der Bau des Offshore-Windparks Sandbank, an dem TWD mitgewirkt hat.

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*Die Bilder von Ulrich Wirrwa können auch Sie für Ihre Zwecke lizensieren, Sie finden sie in der fotogloria-Bilddatenbank – bitte HIER entlang

** Sie möchten mehr über den Fotografen Ulrich Wirrwa erfahren? Bitte HIER entlang zum ausführlichen Interview mit dem fotogloria-Spezialisten für Drohnen und Windpark-Fotografie

*** fotogloria vertritt Ulrich Wirrwa exklusiv und weltweit – Sie können ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

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Das BESTE Bild von… Philippe Roy

Für Porsche ein Bild komponieren und fotografieren? Ein Traum. Und ebenjener wurde jüngst wahr für Philippe Roy. Kein Wunder also, dass das Motiv das BESTE Bild des Shanghaier Fotografen ist.

fotogloria: Where and when did you take your best picture?
Philippe Roy: This was taken in Shanghai just this May (2016) for our most recent local campaign for Porsche China After Sales department.

How did it come about?
This was a very complicated picture series for a multitude of reasons, and probably why it’s one of our favorites as it tested all of our skills: production, photography, CGI and retouching – until the next challenge comes along, of course! Basically each part of the final artwork was taken individually and put together in post-production. The background was created by John Foster, my partner. Because of the car logistics (the Porsche Macan GTS and 919 Le Man’s LMP1) we had to shoot on-location at the Porsche garages which created a long list of technical issues we had to surpass. We had to map out the shooting area, and figure out camera angles and lighting positions weeks before the actual shooting. And we also had to order two tons of mirrors to create the reflections we needed… that said, life is boring without a challenge.

For whom did you take your best picture?
PCN. Porsche China After Sales Services.

Why do you consider this picture in particular your best picture?
Because it showcases all of our studio talents into one project. Where we project managed and planned the shooting down to the millimeter. Had 3D floor plans of our shooting area created. Did photography. Did a CGI background. Put it all together and made our client happy on top of it all!

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
Nothing that we would like to change in this picture particularly, but more that we are ready to take on the next project. Something even more challenging. Something even more complicated… bring it on.

 

* Ob Werkshalle, Fertigungsstraße, Qualitätskontrolle oder Lager. Ob Mitarbeiter, Führungsstab oder Produktpalette – Philippe Roy bewegt sich mühelos an allen Stationen, die zu einer guten Corporate Fotografie gehören. Seine Bilder zeigen alles, was wichtig ist: Konzentriert, auf den Punkt gebracht und das in höchster fotografischer Qualität. Corporate Fotograf Philippe Roy hat einige Zeit seines Lebens in Indien verbracht, lebt derzeit in Shanghai, China, und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Philippe Roy exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Ahrens + Steinbach: Doppelseite im Evonik Magazin

Es gibt Bilder, über die freut man sich immer wieder – weil sie einfach so gut sind, so außergewöhnlich, in einem spannenden Kontext entstanden sind oder einfach nur schön anzusehen sind. So ein Bild hat das fotogloria-Fotografenduo im Kontext der Ausbildungsfotografie für die Lehrstellenbörse des DIHK gemacht. Bei der Brauerei Warsteiner. Und da es eben ein so besonderes Bild ist, freut es uns auch sehr besonders, das das aktuelle Evonik-Magazin »Die Zukunft der Arbeit« eine Doppelseite aus dem Bild gemacht hat.

 

* In welchem Rahmen und wie die knapp 100 Berufsbilder entstanden sind, lesen Sie HIER

** Viele der enstandenen Motive stehen übrigens über die fotogloria BERUFSBILDER Datenbank zur Lizensierung bereit – bitte HIER entlang.

*** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt Ahrens+Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

NEU bei fotogloria: Ulrich Wirrwa

Ungewöhnliche Perspektiven sind seine fotografische Mission: Ob per Multikopter, 360°, Timelapse oder Film – Ulrich Wirrwa beherrscht die verschiedensten Techniken, um besondere Bilder für seine Kunden zu machen. Die übrigens sind nicht nur über seine Bilder glücklich, sondern auch über den fachlichen Austausch – als ursprünglicher Maschinenbauingenieur, weiß Ulli auch aus dieser Perspektive, worauf es bei den gewünschten Bilder ankommt.

UND er hat alle nötigen Zertifikate, um sich sicher und gut auf Windrädern, Plattformen & Co. zu bewegen, als da wären:

• Offshore Certifications compliance with NSOC-D and NOGEPA: G41 – HC Offshore – Health Guide IS-1879.
• Rescue at Heights BGR 198 / 199 and BGI 657, Offshore Safety Course incl. First Aid / Rescue and Recovery.
• HUET incl. EBS, Bootstransfer, Fire-Fighting, Sea Survival and Personal Security.
• HSE Examination for Operational Employees gemäß Dokument 018 des Normativen SCC-Regelwerkes.
• GWO Manual Handling in accordance to the guidelines of DGUV.
• Medical Examination according to principle OGUK Offshore and G4.
• First Aid Training

Wir freuen uns, dass wir Ulrich Wirrwa ab sofort exklusiv und weltweit vertreten, haben ihm zum Einstand natürlich unsere »7Fragen an…« gestellt und sagen: Herzlich Willkommen Ulli!

Warum bist Du Fotograf geworden?
Ich bin nicht  klassisch mit Ausbildung oder Studium Fotograf geworden, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. 50 Prozent meines Wissens habe ich von Fotografen-Kollegen, aus der Fachliteratur und durch die Teilnahme an Workshops bekommen und die anderen 50 Prozent durch Ausprobieren. Ich denke, mir kam die Digitalisierung der Branche ein gutes Stück entgegen. Auch wenn ich schon als kleiner Junge mit der Baldak-Box, inspiriert durch das Fotohobby meines Vaters, durch die Hansestadt gezogen bin und Sehenswürdigkeiten und Honda Motorräder in schwarz/weiss abgelichtet habe. Die Box hat übrigens heute noch einen Ehrenplatz in der Glasvitrine.

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Nein, beim besten Willen nicht; der Übergang vom reinen leidenschaftlichen fotografieren für das eigene Fotoalbum zur kommerziellen Fotografie war schwimmend.

Was war Dein schönstes Erlebnis als Fotograf?
Schöne Erlebnisse gibt es so viele, da fällt es mir schwer eines besonders hervorzuheben. 2013 hatte ich ein sehr schönes Erlebnis bei meinen ersten Luftbildaufnahmen mit der Foto-Drohne. Damals noch ohne Livebildübertragung bin ich weit raus übers Wasser geflogen um das Sailout einer Offshore-Plattform in Warnemünde aus der Luftperspektive zu fotografieren. Dabei muss man wissen, dass wir an dem Tag richtig starken ablandigen Wind hatten und ich noch sehr wenig Erfahrung mit der Technik. Trotzdem hat alles prima geklappt und nur Sekunden nach der Landung konnte ich die Bilder zum außerordentlich zufriedenen Kunden hochladen.

Wie  arbeitest Du am Liebsten?
Am liebsten arbeite ich gut vorbereitet mit der neuesten Technik an spannenden Locations.

Was verbindest Du mit fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
Mit fotogloria verbinde ich die Begriffe »professionelle Fotografen-Agentur mit dem richtigen Blick für außergewöhnliche Industriefotos«. Das Schöne ist die Kombination mit der Bilddatenbank, so brauchen die Bilder nicht auf der eigenen Festplatte zu verstauben und finden noch weitere erfreute und gut zahlende Kunden.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt / Standpunkt entwickelt?
Mein Schwerpunkt ist die Industriefotografie aus besonderen Perspektiven. Da ich schon immer gerne mit der Chessna oder dem Hubschrauber Luftbildaufnahmen gemacht habe, bot sich die Weiterentwicklung mit den heutigen Möglichkeiten der Fotodrohne förmlich an. Als ehemaliger Flug-Modellbauer mit dem Fachwissen des Maschinenbauingenieurs kann ich mir das nötige Prozess-Knowhow der jeweiligen Technikbranche in der ich Aufnahmen machen soll schnell aneignen. Nun ist in letzter Zeit die Nachfrage nach Videos von den oft schwer zugänglichen Aufnahmepositionen stark angewachsen; ich bediene diese Kundenwünsche gerne mit spannenden hochwertigen Aufnahmen mit Actioncams und Multikopterfilmen in 4K, die praktisch parallel zu den Fotos entstehen und nutze die Movie-Möglichkeiten meiner Vollformatkameras; auch der Filmschnitt ist für mich mit den heutigen Rechnerleistungen kein Problem mehr, wobei hier die Qualität des Filmes schon bei einem guten Exposé anfängt, so bekommt der Kunde alles aus einer Hand.

Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Ich würde gerne mal den Miss Tuning Kalender für Tuning World Bodensee mit nach oben offenen Budget an weltweit coolen Location erstellen.

* fotogloria vertritt Ulrich Wirrwa exklusiv und weltweit – Sie können ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

Tobias Gerber für den ZVOS: Berufsbild Orthopädieschuhmacher

Jedes Handwerk braucht guten Nachwuchs – auch das des Orthopädieschuhmachers. Und um auf den Beruf aufmerksam zu machen, hat der Zentralverband desselben beschlossen, Werbung für eben jenes Berufsbild zu machen. Mit Fotos von fotogloria-Fotograf Tobias Gerber.

Wir haben Oliver Dieckmann, den Hauptgeschäftsführer des Verbandes und Tobias Gerber zum Gespräch gebeten:

fotogloria: Herr Dieckmann, Sie haben das Shooting für den ZVOS organisieren lassen.  Zuallererst: Bitte erzählen Sie uns etwas mehr über den Verband und Ihre Aufgaben.
Oliver Dieckmann: ZVOS steht für Zentralverband Orthopädieschuhtechnik. Wir vertreten die Interessen von ca. 2600 Orthopädieschuhmachern in Deutschland. Diese kümmern sich um die Mobilität unterschiedlichster Zielgruppen. Das sind immobile, alte oder behinderte Menschen. Oder auch Menschen mit chronischen Erkankungen wie Diabetes, Rheuma etc. sind dringend auf die Orthopädieschuhtechnik angewiesen. Großen Raum nimmt auch die Versorgung von Breiten- und Leistungssportlern oder Menschen in stehenden Berufen oder solchen mit Gefahren für Fuß und Bein durch schwere Lasten, gefährliche Arbeitssituationen.

Welche Inhalte sollten fotografiert werden? Und für welche Zwecke?
Wir wollten Bilder für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit des ZVOS haben. Die sollten vor allem auch dem Nachwuchs zeigen, wie attraktiv dieses Handwerk ist. Die Vielfalt sollte zum Ausdruck kommen: Handwerk, Medizinwissen, helfen können, Technik, Design… Und wir wollten natürlich auch der gesamten Öffentlichkeit – seien es Politiker, Medienvertreter, Leute wie Du und ich – zeigen, dass wir die Mobilmacher sind.

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Wie und warum haben Sie sich für fotogloria-Fotograf Tobias Gerber entschieden?
Wir hatten Bilder aus dem Handwerk von Tobias Gerber gesehen. Die gefielen uns, weil das Handwerk immer lebendig und faszinierend dargestellt war. Und er hat interessante Ideen, Linienführungen, Perspektiven. Da fiel schnell die Entscheidung auf ihn, um zu zeigen, wie innovativ, kreativ und lebendig das Orthopädieschuhtechnik-Handwerk ist.

Tobias, kommen wir nun zum Shooting – wie hast Du Dich darauf vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Wir haben uns bei einem Termin vorab die Werkstatt und den Laden angeschaut. Das war sehr hilfreich, weil dann in der Woche bis zum Fotografieren ein Bild in meinem Kopf reifen konnte. Da wir viele einzelne Stationen hatten, habe ich mich für leichtes Equipment entschieden, um lange Umbauzeiten zu minimieren. Da waren also viele Canon Speedlights mit IR- Auslösung, Schirme und Softboxen im Spiel.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing?
Es gab Themen abzuarbeiten. Wo und wie ich fotografiere war glücklicherweise sehr offen. Wir haben auch nicht jedes Bild auf dem Display besprochen – so kann man viel besser arbeiten und sich besser auf das gute Ergebnis konzentrieren.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Ich suche mir immer zuerst die beste Kameraposition und setzte dann Licht. Danach werden Feinheiten korrigiert.

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Herr Dieckmann, wie haben Organisatoren und Models denn das Shooting mit Tobias Gerber erlebt?
Von der gemeinsamen Orga, Besprechungen und der Ortsbesichtigung habe ich nur sehr Positives gehört. Und dann lief es beim Shooting ja wohl auch wie am Schnürchen. Die »Models« – alles junge, engagierte Menschen der Orthopädieschuhtechnik – waren begeistert. Das springt auch förmlich aus den Bildern heraus. So wollten wir auch das Berufsbild der Orthopädieschuhtechnik zeigen.

Und Tobias, welcher Moment war der Schwierigste und/oder der Beste beim Shooting?
Der Schwierigste ist der vor dem Fototermin, wenn man sich noch nicht sicher ist wie man die Wünsche des Kunden mit dem Gegebenen umsetzen kann. Eine Werkstatt ist eben eine Werkstatt und nicht immer urig schön – aber das hat dann ja alles gut geklappt. Der Beste Moment war die Zusammenarbeit mit den Modells und der Kollegin von ZVOS. Das hat einfach gut gepasst. Ein sehr guter Moment ist auch immer der, wenn man sieht, dass die Vorstellung vom Kopf sich umsetzen lässt.

Herr Dieckmann, welches ist Ihr Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Da kann ich mich jetzt gar nicht direkt entscheiden. Meine Favoriten: Die Bilder im Leistenlager, in dem unsere jungen Orthopädieschuhmacher fröhlich – und zum Teil etwas mit Augenzwinkern – umherspringen. Die sind einfach genial!

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Und zuguterletzt: Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit fotogloria empfunden?
So professionell und umsichtig wie wir an die Dinge herangehen, so war es auch bei fotogloria. Man sprach »eine Sprache« – und menschlich war man »auf einem Nenner.«

Vielen Dank für das Gespräch.

 

* Bereits am Anfang seiner fotografischen Karriere entwickelte Tobias Gerber seine Liebe zum Detail in einem kleinen Werbestudio für Produkt- und Architektur-Aufnahmen – es folgte eine klassische Ausbildung zum Fotografen in einem Stuttgarter Studio mit dem Schwerpunkt Industrie. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er freiberuflich in den Schwerpunkten Portrait, Corporate, Berufsbild, Reise und Landschaft. Tobias Gerber lebt bei Stuttgart und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Tobias Gerber exklusiv und weltweit. Über fotogloria jedenfalls können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Das BESTE Bild von… Claus Sjödin

Hoffen nicht alle Fotografen mit jedem Auslösen, mit jedem Tag auf das Bild ihres Lebens? Das Eine, das Beste? fotogloria-Fotograf Claus Sjödin jedenfalls hat sein bestes Bild noch nicht gemacht. Aber sein zweitbestes. Immerhin.

fotogloria: Where and when did you take your BEST shot?
Claus Sjödin: I hope that I’m so lucky that I have not taken my best photo yet. And the second best photo is not one, but quite a few. This is indeed one of my favorite pictures. It’s taken on the first of October 2011 at half past eight and I remember it was 24 degrees HOT. Quite unusual for that time of the year in Denmark.

How did it come about?
Well, early that morning I went out for kayaking – and as very often I do bring a camera with me. Not anything big and fancy, just a small camera in a watertight case.
It was a morning with a lot of haze, and suddenly out of nowhere this big stone with a plastic palm tree and a cormorant came out of the haze. It was so absurd – a palm tree a cormorant as big as the tree – the aspect ratio was all wrong. I had a few seconds to take this picture, and then the cormorant spread it’s wings and flew away.

Why do you consider this picture in particular your BEST shot?
It is a very special experience and on top of that I was lucky enough to have a camera at hand.

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
This is pure luck – so no. But, the more I practice the luckier I get.

 

* Claus Sjödin ist ein zurückhaltender, sehr genauer und dabei aber immer ein äußerst zugewandter Beobachter. Für seine Motive – ob Mensch oder Maschine – entwickelt er sorgfältig das passende Umfeld und das richtige Licht. Um dann im richtigen Augenblick das perfekte Bild zu machen. Claus Sjödin lebt in Dänemark und arbeitet überall.

fotogloria vertritt Claus Sjödin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Industriefotografie de luxe – Jan Michael Hosan bei Festo

Innovation und Zukunftsvision. Global Player und Weltmarktführer. Industrie 4.0 und Impulsgeber. All das und noch sehr viel mehr beschreibt das Wirken und Handeln des Esslinger Traditionsunternehmens Festo. Und gibt gleichzeitig die Anforderungen an das große Festo-Fotoshooting mit fotogloria-Industriefotograf Jan Michael Hosan wieder.

fotogloria hat mit Philip Freudigmann, dem verantwortlichen Kreativen von Festo, mit Jan Michael Hosan und mit Mike Gamio von fotogloria über das Shooting gesprochen.

fotogloria: Herr Freudigmann, das große Festo-Shooting hatte die neue Technologiefabrik in Scharnhausen zum Inhalt. Bitte lassen Sie uns ein paar Hintergründe dazu wissen – seit wann wurde gebaut, wann wurde sie eröffnet, was wird dort produziert, wer arbeitet dort, was sind die Besonderheiten?
Philip Freudigmann: Der Grundstein zur Technologiefabrik Scharnhausen wurde bereits im Dezember 2010 mit den ersten Entwürfen gelegt. Die offizielle Eröffnung fand dann knapp vier Jahre später am 24. September 2015 statt. Heute werden hier in vier Leistungszentren Automatisierungskomponenten für pneumatische Steuerungen und Handhabungstechnik produziert: Kundenlösungen, Elektronik, Fertigung und Montage. Die Technologiefabrik bietet dabei ein ideales Umfeld für die Zusammenarbeit der über 1.200 Mitarbeiter – von deren kooperativer Entwicklung bis hin zu Produktion und Versand. Als Referenzfabrik sind wir fortan ein Vorzeige-Produktionsstandort für Festo.

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fotogloria: Mike und Jan, im Vorfeld des Festo-Shootings – im wahrsten Sinne Industriefotografie de luxe – wart Ihr gemeinsam in Scharnhausen. Erzählt mal.
Mike Gamio: Mit Jan habe ich ja schon viele Termine in den letzten Jahren zusammen gemacht, daher sind wir ein gut eingespieltes Team – die Zusammenarbeit ist einfach klasse. Aber das zu fotografierende Objekt war dann doch etwas anders als üblich… Wir sollten ein komplett neues und einzigartiges Werk bei Stuttgart ablichten. Dort war einfach alles groß, supermodern, aufgeräumt und schick – ein Traum für jeden Industriefotografen. Wir sind mehrere Stunden durch die Werkshallen gegangen, haben uns alles angeschaut und waren einfach sehr beeindruckt davon… und freuten uns wie kleine Kinder über das Projekt.

Jan Michael Hosan: Mein erster Gedanke war: Auweia, da werde ich während des Shootings sehr viele Kilometer laufen müssen… Nein, natürlich nicht – ich war sofort absolut begeistert von dem Gebäude, von der Technik, von der Optik. So viele verschiedene Möglichkeiten, so viele Motive, eine regelrechte Bilderflut ist über mir zusammen gebrochen. Es war eine knallharte Denksportaufgabe, die Anforderungen an das Shooting und die Ideen des Kunden in Motive umzusetzen, um diese dann zu beraten. Aber das war ja auch das Tolle an dem Shooting – Festo und Philip Freudigmann waren total flexibel und dabei neugierig auf meine fotografische Meinung. Traumhaft.

Wie sah denn die konkrete Vorbereitung zu dem Shooting seitens fotogloria aus?
Mike Gamio: Wir haben Briefings, Ablauf und Zeitpläne mit Jan besprochen, die gewünschten Motive auf Realisierbarkeit geprüft, dann alle Punkte mit dem Kunden abgesprochen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge gemacht. Und dazu kamen natürlich die ganzen administrativen Tätigkeiten rund um das Shooting, wie Kostenklärung, Terminkoordination, das Buchen der Assistentin…

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Und Jan, wie hast Du Dich auf Deine Industriefotografie bei Festo vorbereitet?
Jan Michael Hosan: Festo hat ja glücklicherweise im Vorfeld zu dem großen Shooting ein Probeshooting in einem anderen Werk, aber mit ähnlicher Aufgabenstellung, realisiert. Bei dem Vorabshooting hatte ich fotografisch absolut freie Hand und anhand der Ergebnisse haben wir dann gemeinsam einen Look für Scharnhausen ausgetüftelt – das war sehr hilfreich, um genau zu wissen, wohin die fotografische Reise geht.

Um ehrlich zu sein, habe ich genau diesen Look dann tatsächlich auch vorher noch einmal richtig durchgespielt und »geübt« – im Unternehmen von einem Freund. Ich wollte einfach ganz sicher sein, dass ich die Ideen des Kunden optimal und im Zeitplan umsetze. Und natürlich wollte ich schauen, wie viele Lampen etcetera ich tatsächlich einsetzen muss. Am Ende habe ich dann sicherheitshalber wirklich alles doppelt mitgenommen – 2 Bodies (ich fotografiere mit der neuen Leica S), jede Optik, gefühlt kilometerweise Kabel, 10 Lampen plus Wannen & Co., zwei Laptops… Das war aber auch gut so, denn tatsächlich ist mir zwei mal etwas kaputt gegangen…

Über mehrere Tage wurden viele Szenen vor Ort und mit Festo-Mitarbeitern
fotografiert – wie haben Sie die Inhalte und die dazu gehörige Bildsprache
entwickelt?
Philip Freudigmann: Unser Ziel war es von Anfang an, authentisch zu bleiben. Insofern fiel die Entscheidung leicht, nicht mit professionellen Models zu arbeiten, sondern die Kolleginnen und Kollegen vor Ort mit einzubinden. Die Stoßrichtung der Bildsprache war ebenso klar: innovativ, dynamisch, sympathisch. Ich denke rückblickend, das ist uns mit diesen Bildern sehr gut gelungen!

fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan hat das Shooting realisiert – wie haben Sie sich für ihn entschieden?
Philip Freudigmann: Auf Herrn Hosan kamen wir durch die Empfehlung von fotogloria-Mitinhaber Mike Gamio. Nach Durchsicht seines beeindruckenden Portfolios und dem Probeshooting war dann klar, dass wir das Projekt mit ihm zusammen angehen wollen!

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An der Vorbereitung des Shootings haben Festo, Jan Michael Hosan und natürlich fotogloria mitgewirkt – wie war die Zusammenarbeit?
Philip Freudigmann: Von Anfang bis Ende war es eine durchweg professionelle Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Und trotzdem fühlte es sich nie nach einer »Kunde-Dienstleister-Beziehung« an. Im Gegenteil: die Zusammenarbeit empfanden wir als äußerst kollegial und damit auch sehr effizient.

Jan MIchael Hosan: Super. Philip Freudigmann und seine Kollegen waren sehr zielorientiert, dabei aber total entspannt, immer für eine Idee zu haben und vom Feeling her fast familiär. Und mit fotogloria… Wir kennen uns jetzt schon so viele Jahre und haben schon so viele Shootings zusammen gelöst – ich muss gar nicht mehr mit Mike sprechen, der weiß eh, wie und was ich denke.

Mike Gamio: Die Arbeit mit Jan ist seit Jahren vertraut, eingespielt, reibungslos und im Ergebnis immer super – darauf können wir uns zu 100 Prozent verlassen. Die Zusammenarbeit mit Philip Freudigmann und seinen Kollegen von Festo war richtig, richtig gut und professionell, immer sehr strukturiert und dabei sehr freundlich und nett. Da freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Auftrag, der in ein paar Tagen realisiert wird!

Welches war der beste Moment bei dem Shooting?
Philip Freudigmann: Es ist nicht einfach, sich auf den einen »besten Moment« festzulegen. Es waren einfach zu viele.

Jan Michael Hosan: Es waren wirklich sehr viele sehr gute Momente, aber der Materialzug hat es mir besonders angetan – ich musste mir für das optimale Motiv richtig was ausdenken und improvisieren. Am Ende habe ich mit Tape die Kamera an den Zug geklebt…

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Welches Bild aus dem Shooting gefällt Dir am besten und warum?
Jan Michael Hosan: Der Festo-Mitarbeiter am »Rondell«. Ich habe mich mit dem Licht richtig ausgetobt und habe einiges ausprobiert – dankenswerterweise hat Festo mir insgesamt genug Zeit pro Motiv eingeräumt. Im Ergebnis finde ich, fügen sich Mensch und Technik richtig gut zusammen.

Mike Gamio: Das ist schwierig. Fotografisch würde ich sagen, dass mir der Materialzug (siehe Publikation) am besten gefällt, weil das Bild sehr dynamisch ist – das Licht an der Decke und die Tiefe des Bildes unterstützten diese Dynamik. Aber als Motiv bzw. Hintergrundgeschichte finde ich das Motiv mit dem Roboterarm am Spannendsten (siehe oben), weil ich dabei war und den Roboter live erleben durfte. Unglaublich, was da schon möglich ist… Aber das darf ich nicht im Detail erzählen…

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Die Ergebnisse sind sehr gut geworden – wo wurden und werden sie künftig eingesetzt?
Philip Freudigmann: Die Bilder, die mit Jan Michael Hosan erstellt wurden, finden sich ab sofort auf allen Kanälen, die das Thema »Technologiefabrik Scharnhausen« kommunizieren. Aber auch darüber hinaus werden wir die Bilder sicherlich ebenso für andere Kampagnen verwenden, die die Innovationskraft von Festo bildlich belegen sollen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

 

 

 

Places-Eintrag bei picturemaxx: BERUFSBILDER Datenbank

Die fotogloria BERUFSBILDER Datenbank hält ca. 800 aktuelle und sorgfältig editierte Bilder von 62 Berufen für Sie bereit.

Von der Fahrzeuginnenausstatterin zum Glasapparatebauer, vom Feuerwehrmann zur Produktionsmechanikerin – die ständig wachsende Kollektion zeigt außergewöhnliche und sehr gute Bilder von den verschiedensten (Ausbildungs-)Berufen.

Und damit Sie problemlos die Bilder anschauen und unkompliziert zum layouten laden können, haben wir aus der BERUFSBILDER Datenbank einen neuen Places-Eintrag bei picturemaxx gemacht!

Für die passgenaue Lizenzierung melden Sie sich gerne und jederzeit bei dem fotogloria BERUFSBILDER Spezialisten Jochen Raiß: jochen.raiss@fotogloria.de, 040 609 42 906 -0

Ist der gesuchte Beruf nicht dabei? Melden Sie sich auch gerne in diesem Fall und wir suchen mit Ihnen nach der besten Lösung – selbstverständlich fotografieren wir für Sie auch gerne maßgeschneidertes Bildmaterial.

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Thomas van den Driessche für C3 und ThyssenKrupp

Cheflogistikerin trifft Hafenmeister: Für das Kundenmagazin der ThyssenKrupp Steel Europe »compct steel« sprachen Ulrike Höffken, Leiterin des Bereichs Logistik bei ThyssenKrupp Steel Europe, und Luc Arnouts, Chief Commercial Officer des Hafens von Antwerpen über die Zukunft des Transportwesens. Bei dem Gespräch fotografierenderweise in Belgien dabei: Thomas van den Driessche – für fotogloria und im Auftrag von Luis Pantaleon / C3.

fotogloria_C3_Thyssen_VanDenDriessche_2* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de