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BERUFSBILDER Datenbank – NEU bei fotogloria

Von der Fahrzeuginnenausstatterin zum Glasapparatebauer, vom Floristen zur Modistin, vom Feuerwehrmann zur Produktionsmechanikerin – es gibt unzählige Berufe. Nur: Was genau machen Frau und Mann bei ihrer jeweiligen Tätigkeit? fotogloria hat ab sofort die Bilder zu den Berufen, in der neuen BERUFSBILDER Datenbank – fotografiert von dem fotogloria-Fotografenduo Silvia Kröger-Steinbach und Christian Ahrens.

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Wir haben einen der ersten Nutzer des neuen Datenbank-Service – Jan Kuper vom »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region (Deutscher Industrie- und Handelskammertag GmbH)« – dazu befragt, welche Projekte er zu bebildern hat und wie er dafür das neue fotogloria-Angebot nutzt:

fotogloria: Was ist das »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region« und mit welchem Ziel wurde es gegründet?
Jan Kuper: Das Innovationsbüro ist ein Projekt des  Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das vom DIHK getragen wird. Es hat das Ziel, regionale Netzwerkansätze zur Fachkräftesicherung und deren Projekte zu identifizieren, zu unterstützen und gute Ideen weiter zu tragen. In diesem Rahmen arbeitet das Innovationsbüro mit aktiven Akteuren wie Kammern, Arbeitsagenturen, Verbänden, Bildungsinstitutionen, Kommunen, Gewerkschaften und Unternehmen zusammen. Es bietet neben Beratung, Coaching und Veranstaltungen auch Broschüren zu guter Praxis an. Informationen finden Interessierte unter www.fachkraeftebuero.de.

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Was ist Ihre Aufgabe innerhalb des »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region«?
Als Projektleiter koordiniere ich das Gesamtprojekt und moderiere v. a. Workshops oder trete als Experte für Fachkräftesicherung auf. Gleichzeitig bin ich im Team der Verantwortliche für unsere Broschüren.

Sie geben regelmäßige Broschüren zum Thema Fachkräfte heraus – welche Zielgruppen sprechen Sie damit an?
Unsere Broschüren sollen Netzwerken, Unternehmen und auch Fachkräften gute Beispiele für das Finden, Binden und Halten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorstellen und Anregungen für neue Projekte in anderen Regionen geben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Akteure und Nutzer der Praxisbeispiele. Darum sind uns auch gute Bilder so wichtig.

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Alle Motive der neuen BERUFSBILDER Datenbank von fotogloria sind in deutschen Unternehmen vor Ort entstanden – wie wichtig ist es Ihnen, authentische Bilder/ Situationen in Ihren Publikationen zu verwenden?
Authentizität entsteht durch die Darstellung in den Texten, Bilder können dabei aber sehr helfen. Darum wollen wir unsere Praxisbeispiele auch mit realen Menschen an ihren Arbeitsplätzen bebildern. Diese Bilder müssen professionell und gleichzeitig glaubwürdig sein.

Wie schätzen Sie die Auswahl und Qualität der fotogloria-Motive ein?
Die Auswahl ist sehr gut, es gibt zu fast jedem Ausbildungsberuf oder Thema das passsende Bild, welches einen Eindruck von den jeweiligen Tätigkeiten gibt. Die Bilder von fotogloria zeigen sowohl „gewöhnliche“ also auch ungewöhnliche Arbeitsplätze in hervorragender Qualität. Für die Zukunft würde ich mir nur noch mehr Bilder auch mit älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wünschen.

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* Zur fotogloria BERUFSBILDER Datenbank geht es HIER entlang.

**Alle Bildbeispiele stammen aus verschiedenen Publikationen des Fachkräftebüros.

*** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt Christian Ahrens zusammen mit seiner Parterin Silvia Kröger-Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo Ahrens + Steinbach gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Neuer »Augenblick der Technik« von Ahrens + Steinbach

Starke Motive aus den Bereichen Technik, Industrie, Wissenschaft, Wirtschaft, Medizin… finden sich bei den fotogloria-Fotografen nahezu unendlich. Kein Wunder also, dass der Industrieanzeiger immer wieder gerne zugreift und für sein Magazin eine schicke Doppelseite für die Rubrik »Augenblicke der Technik«daraus baut – dieses Mal ists ein Bild vom fotogloria-Fotografen-Duo Ahrens + Steinbach.

*HIER geht es zum Interview mit Industrieanzeiger-Chefredakteur Werner Götz.

**fotogloria vertritt Ahrens + Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Fotografen-Duo gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

Silvia Steinbach gewinnt Industriefotografie Wettbewerb

Fotowettbewerbe gibt es reichlich. Die Spezialisierung auf Industriethemen allerdings ist selten –  erstaunlich eigentlich, denn Themen, bildnerisches Potenzial und die Vielfältigkeit der Motive sind nahezu unerschöpflich. Erkannt hat das jedenfalls der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. (ZVEI) – in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe – und in diesem Jahr bereits zum vierten Mal zum Fotowettbewerb »ZVEI-Images« aufgerufen.

Auf der Industriemesse in Hannover wurden nun die Gewinner gekürt:  fotogloria-Fotografin Silvia Kröger-Steinbach ist eine von ihnen – herzlichen Glückwunsch!

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Das Sieger-Bild von Silvia Kröger-Steinbach trägt den Titel »Prüfen unter Hochspannung« und zeigt einen Versuchsaufbau im Hochspannungsprüffeld der RWE Eurotest GmbH in Dortmund: Dort werden Wechselspannungsprüfungen an elektrischen Betriebsmitteln vorbereitet. Die 14 Meter hohe Halle ist mit Kupfer ausgekleidet, um sie gegen Einflüsse von außen abzuschirmen. Zu sehen ist Monteur Benjamin Hirnstein, wie er »Toroide« (Feldsteuerkörper) anbringt, um Koronaentladungen bei den Hochspannungsversuchen zu vermeiden. Silvia sagt zu dem Bild: »Die Halle ist sehr beeindruckend und voll gestopft mit hochtechnisierten Prüfgeräten. Man kommt sich vor, wie in einer Raumstation oder ähnliches. Die Halle ist Schallwellen gedämpft und der Boden besteht aus dicken Holzmosaik. Einen Entladungsversuch durften wir auch aus sicherem Abstand mitverfolgen. Das war sehr imposant. Was mir an diesem Shooting besonders gefallen hat, war die Zusammenarbeit mit den RWE-Mitarbeitern. Ohne die fachmännische Unterstützung hätte ich das Bild nicht so spannend komponieren können.«

Ein wohlverdienter zweiter Platz also. Bei der Preisverleihung in Hannover auf dem ZVEI-Messestand nahm Silvia dann auch gerne ihre Urkunde und ihr Preisgeld von Marc Siemering von der Deutschen Messe entgegen.

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fotogloria war natürlich auch zur Preisverleihung in Hannover und nutzte die Gelegenheit, um mit Gunther Koschnick, dem Geschäftsführer des Fachverbandes Automation, über den ZVEI-Fotowettbewerb, über die Siegerfotos und über die emotionale Kommunikationsebene von Fotografie zu sprechen.

fotogloria: Gemeinsam mit der Deutschen Messe gehen Sie in das vierte Jahr des ZVEI-Fotowettbewerbs – wie kam es dazu?
Gunter Koschnick: Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) möchte auf Messen Botschaften platzieren und für Zukunftsthemen sensibilisieren. Neben Vorträgen, Foren und anderen Aktivitäten auf der Sachebene ist der Fotowettbewerb eine tolle Gelegenheit, mit kreativen Ideen eine ganz andere, emotionale Kommunikationsebene einzubeziehen. Bilder sagen mehr als Worte – das brachte uns auf die Idee, einen Fotowettbewerb für die Elektroindustrie ins Leben zu rufen. Die Bilder des Wettbewerbs sollen aktuelle Trend- bzw. Zukunftsthemen der Elektroindustrie visualisieren und »in die Köpfe und in die Herzen« der Betrachter bringen, zum „sich darüber austauschen“ animieren, und im besten Fall inspirieren.

Wie lautet das Thema des diesjährigen Wettbewerbs und welche Idee steckt dahinter?
Das Thema lautete: »Innovationen – Intelligenz – Ingenieurskunst: Die Elektroindustrie«. Es ging darum, Produkte und Innovationen aus der Elektroindustrie zu fotografieren, die das Potenzial und die Innovationskraft der Elektroindustrie zum Ausdruck bringen. Wenn Sie so wollen, sind die Bilder eine Leistungsschau und untermauern, dass die Branche ruhig stolz auf sich sein kann. Außerdem schaffen die Bilder hoffentlich Begeisterung beim Technik-Nachwuchs. Auf dem ZVEI-Hauptstand erwarten wir zahlreiche Schülergruppen, denen wir die Gewinnerbilder zeigen werden. Vielleicht lässt das eine oder andere Bild den Funken überspringen und inspiriert zu einer technischen Ausbildung.

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Zum Wettbewerb 2014: Der zweite Platz geht in diesem Jahr an die fotogloria-Fotografin Silvia Kröger-Steinbach, das freut uns besonders! Was steckt hinter dieser Jury-Entscheidung?
Das Bild nimmt Betrachter an Ort mit, die sie so normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. Elektroingenieure sind häufig nicht nur hinter Schreibtischen zu finden. Das machen die Bilder mehr als deutlich. Der Jury hat außerdem der Detailreichtum des Bildes gefallen. Es gibt so viel zu entdecken, dass man davor stehen bleiben und einen Moment verweilen kann – und sollte.

Wird es auch 2015 wieder einen ZVEI-Fotowettbewerb geben?
Wir möchten die ZVEI-Images gerne als den Fotowettbewerb der Elektroindustrie langfristig etablieren und hoffen auf eine weitere Unterstützung durch die Deutsche Messe. Es gilt, das Potenzial der Elektroindustrie für die deutsche Wirtschaft zu visualisieren. Wie gesagt: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

* Silvia Kröger-Steinbach ist eine Hälfte des Kreativ-Verbundes Ahrens+Steinbach. Gemeinsam mit ihrem fotografischen Partner Christian Ahrens hat sich das Duo auf die Arbeitswelt und Industriefotografie spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens+Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens+Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall. HIER können Sie ihr Portfolio sehen.

fotogloria vertritt Silvia Kröger-Steinbach zusammen mit ihrem Partner Christian Ahrens exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie die Fotografen und ihre Industriefotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

7 Fragen an… Industriefotografin Silvia Kröger-Steinbach

fotogloria: Warum bist du Industriefotografin geworden?
Silvia Kröger-Steinbach: Weil mich meine Kamera an Orte bringt, an denen ich sonst nicht sein könnte. Fotografien haben eine unglaubliche Wirkung. Schnell, intensiv, eindringlich. Es ist ein großartiges Medium, um starke und emotionale Aussagen zu treffen. Das ist genau mein Ding. Und nicht zuletzt ist es einfach einer der schönsten Berufe der Welt.

Kannst du dich an deinen ersten Job erinnern?
Ja klar. Eine Reportage für Brigitte WOMAN. Eine Geschichte über die blinde Sabiye Tenberken. Sie hat eine Blindenschule in Tibet gegründet und leitet diese gemeinsam mit ihrem Mann. Ich war wahnsinnig aufgeregt und sehr nervös. Aber die Stimmung war sehr gut und in wenigen Augenblicken entstand eine sehr offene und vertraute Atmosphäre, in der es sich gut arbeiten ließ. Ich war sehr beeindruckt von dieser jungen und starken Frau und habe das Interview mit meiner Kamera begleitet und im Anschluss einige Portraits von ihr und ihrem Mann gemacht. Damals (2006) wollte der Verlag die Bilder auf Mittelformat und auf Film fotografiert haben. Ich fotografierte mit meiner Mamiya RZ67. Obwohl schon alle Welt digital unterwegs war, hatte ich nichts dagegen, auf Film zu fotografieren. Ich hab sie geliebt, diese Kamera. Und ich muss zugeben, dass ich zu den Spätzündern gehörte, was das Umsatteln auf die digitale Fotografie anging.

Edelsteinfasser (Patrick Schneider Fasseratelier)

Was war dein schönstes/schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Außer einigen technischen Schäden, welche ja für das Fotografenherz sehr schlimm sein können, ist mir in meiner beruflichen Laufbahn bisher noch nichts wirklich schlimmes passiert.
Natürlich sind die schönsten Erlebnisse in einem Fotografenleben, wenn man einen tollen und aufregenden Auftrag hat, sich an großartigen Location aufhalten darf und die Bedingungen perfekt sind. Das ist einfach und macht großen Spaß. Weniger einfach sind die Momente in denen nicht alles perfekt ist. Die Lokation ist so lala und die Bedingungen (Zeitmangel, Enge, schlechtes Licht…) nicht zufrieden stellend. Dennoch ist immer ein gutes Bild möglich. Davon bin ich überzeugt. Die schönsten Erlebnisse sind für mich die, in denen unter solchen Voraussetzungen ein gutes Bild gelingt.

Wie arbeitest du am Liebsten?
Ich arbeite am liebsten im Team mit meinem Kollegen Christian Ahrens. Zusammen sind wir einfach unschlagbar! Eingespielt wie wir sind, können wir auch schwierige Gegebenheiten und Locations entspannt und ruhig händeln. Wir sind wirklich ein starkes Team!
Ich höre außerdem gerne den Satz: »Sie machen das schon«. Ich mag es, wenn die Bilder noch offen sind und ich als Fotografin auf die Bildkonzepte Einfluss habe.
Und ich arbeite gerne an außergewöhnlichen Locations. Dann verspüre ich immer ein besonderes Glücksgefühl darüber, welchen Weg mir meine Kamera bahnt.
Darüber hinaus mag ich es, wenn ich herausgefordert werde. Deshalb müssen die Bedingungen nicht immer perfekt sein.
Und ich liebe es, dass Fotografierverbotsschild ignorieren zu dürfen.

© Silvia Steinbach_fotogloria

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt / Standpunkt entwickelt?
Ich würde sagen, mein fotografischer Schwerpunkt hat mich gefunden. Ursprünglich wollte ich mich fotografisch im Sport austoben. Allerdings hat mir hier die Vermarktung der Bilder nicht gefallen. Zu schnell, zu kurzlebig, zu hektisch, zu unästhetisch…
Aufträge aus den Bereichen Industrie und Corporate kamen einfach auf mich zu und wurden  immer zahlreicher. Erst im Laufe der Zeit habe ich meine Liebe zu dieser Fotografie entdeckt. Und jetzt möchte ich so schnell nichts anderes mehr tun – es ist spannend, aufregend, immer anders, und das Wichtigste: es ist eine absolut sinnvolle Fotografie.
In meinem Fotodesign-Studium hat mich dieser Bereich noch eher weniger interessiert. Es brauchte etwas Erfahrung, Menschen bei der Arbeit, Technologien und Arbeitsprozesse so zu visualisieren, dass es spannend, emotional und für die Zielgruppe ansprechend wurde. Dabei bin ich nicht der stille Begleiter, sondern kreiere bewusst und aktiv Bilder für die Unternehmenskommunikation. Neue und innovative Techniken und Entwicklungen, sowie die Menschen dahinter zu zeigen und im Bild verständlich zu machen, ist eine große Aufgabe. Ganz nach meinem Slogan: Der Mensch im Mittelpunkt, die Technik im Vordergrund und neue und innovative Entwicklungen in der Industrie im Fokus.

Was verbindest Du mit fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
Ein starkes Team, mit drei Charakterköpfen, die den Markt beobachten, neugierig und ehrgeizig sind.
Ich gebe gerne Verantwortung an fotogloria ab, denn ich weiß, hier bin ich gut aufgehoben. Besonders für große Projekte, wie im vergangenen Jahr für den DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.) in Berlin, schätze ich es, fotogloria an meiner Seite zu haben!
Ich glaube, in diesem Dreierteam steckt viel Potenzial und ich bin gespannt und voller Erwartung auf die noch anstehenden Projekte und Aufgaben. Wir sind gemeinsam schon einen ganz schönen Weg gegangen und viele weitere werden hoffentlich noch folgen. Toll, dass wir uns über den Weg gelaufen sind!

© Silvia Steinbach_fotogloria_3

Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Die großen Namen der Industrie machen sich natürlich gut in der Referenzliste und haben meistens spannende und aufregende Locations. Daher sind sie natürlich immer gern gesehene Kunden und Auftraggeber.
Aber grundsätzlich arbeite ich gerne für Kunden, die die Themen unserer Zeit, wie Fachkräftemangel und die Azubi-Rekrutierung im Blick haben und aktiv und kreativ angehen.
Ich möchte weiterhin vor allem für Kunden arbeiten, die mit einer emotionalen und spannenden Bildsprache ihre Zielgruppe erreichen wollen und erkannt haben, dass das Medium Fotografie hierfür eine starke Waffe ist.

 

* Silvia Kröger-Steinbach ist eine Hälfte des Kreativ-Verbundes Ahrens+Steinbach. Gemeinsam mit ihrem fotografischen Partner Christian Ahrens hat sich das Duo auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens+Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens+Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt die Industriefotografin Silvia Kröger-Steinbach zusammen mit ihrem Parter Christian Ahrens exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo Ahrens+Steinbach gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.