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Tour – Ezequiel Scagnetti portraitiert Sven Nys

fotogloria-Fotograf (Ezequiel Scagnetti) portraitiert Cross-Spezialist (Sven Nys) – so jüngst in Belgien geschehen. Für das Magazin »Tour«.

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Sports Illustrated China und das Bild aus Brasilien

SO geht international: fotogloria publiziert in der Sports Illustrated China. Ein Portrait von Wagner Ribeiro (seines Zeichens Agent von Neymar). Fotografiert von unserem brasilianischen Partner Global Photo. Also eigentlich ist das ganze Thema gleich doppelt international.

VW Classic – Inge Schönthal-Feltrinellis Bilder und dazu ein VW-Käfer

Eine besondere Freude ist es uns, wenn wir Foto und Text dergestalt zusammen bekommen, dass daraus ein paar Doppelseiten werden. Das funktioniert natürlich nur, wenn man außergewöhnliches Bildmaterial in der Datenbank bereit hält (etwa exklusiv das gesamte fotografische Werk von Inge Schoenthal-Feltrinelli), dazu dann eine wirklich gute Idee hat (Inge Schoenthal Feltrinelli fuhr in ihrer Hochzeit als Fotografin einen VW-Käfer) und zuguterletzt natürlich die richtigen Leute kennt (wie in diesem Fall Tina Gallach, die regelmäßig für das VW-Magazin schreibt). Und voilá – sechs Seiten im »VW-Classic – das Magazin für historische Volkswagen« sind mit einer guten Geschichte gefüllt.

© VWMag _ Feltrinelli _ fotogloria

* Greta Garbo, Allen Ginsberg, Marc Chagall, Simone de Beauvoir – die Liste der Portraitierten liest sich wie das künstlerisch-intellektuelle Who is Who der 1950er Jahre. Zu den Abgelichteten gehört auch Ernest Hemingway, eines der Fotos ging um die Welt und wurde berühmt. Ebenso wie die Fotografin, die es nicht nur gemacht hatte, sondern die auch auf dem Bild zu sehen war: Inge Schoenthal-Feltrinelli. Bis 1960 fotografierte sie leidenschaftlich, dann zog es sie nach Mailand, wo sie den milliardenschweren Verleger Giangacomo Feltrinelli heiratete und fortan die Geschicke des italienischen Familien-Verlages lenkte.

fotogloria freut sich, Ihnen ihr fotografisches Œuvre anbieten zu können – melden Sie sich gerne und jederzeit unter info@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0, damit wir Ihnen mehr zu den Bildern und deren Konditionen erzählen können.

© VWMag _ Feltrinelli _ fotogloria _ 3

Fotografie International – NEU bei fotogloria

Deutsche Unternehmen produzieren international, exportieren in die ganze Welt, expandieren rund um den Globus, bieten Arbeitsplätze und damit Kaufkraft in jedem Land der Erde. Kurz: Sie sind eine starke Wirtschaftskraft und international zuhause. Eigenschaften, die sich hervorragend für eine fotografierte Unternehmenskommunikation anbieten: Starke Unternehmen, starke Bilder.

Und genau das ist es, worauf fotogloria spezialisiert ist. In Deutschland. Und ab jetzt auch auf der ganzen Welt. Zum Start des Internationalen fotogloria-Netzwerks präsentieren wir Ihnen die ersten 14 Fotografen rund um den Globus, denn fotogloria steht auch in Zukunft für sehr gute Fotografie International.

Ihre gesuchte Region ist zur Zeit noch nicht im Internationalen fotogloria-Netzwerk aufgeführt? Melden Sie sich trotzdem gerne und jederzeit mit Ihren Ideen bei uns – wir haben  ungezählte weitere internationale Kontakte für jede Stadt für jedes Land, für jeden Winkel der Welt: info@fotogloria.de oder 040 609 42 906 -0.

 

Die  14 Internationalen fotogloria-Netzwerk Fotografen sind: Ezequiel Scagnetti (Benelux), Claus Sjödin (Dänemark), Matti Immonen (Finnland), Lea Crespi (Frankreich), Raphael Demaret (Frankreich), Alex Galmeanu (Rumänien), Frank Herfort (Russland), Mans Berg (Schweden), Markel Redondo (Spanien), Ehrin Macksay (Vietnam), Philippe Roy (China), Christoph Morlinghaus (USA), Patrick Strattner (USA), Enio Tavares (Brasilien), Javier Pierini (Argentinien) und Wouter Kingma (VAE). Willkommen!

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7 Fragen an… Portraitfotografin Anna Mutter

Warum bist Du Fotografin geworden?
Ich war schon immer interessiert an anderen Menschen, deren Lebensweg und
– umfeld. Die Kamera wurde für mich zu einer Art »Kontaktmittel«. Mit den Bildern konnte ich von diesen Begegnungen erzählen, sie festhalten und sammeln. Für meine Bewerbung an der Fachhochschule Hannover, berühmt für ihren Studiengang Fotografie mit Schwerpunkt Fotojournalismus, habe ich zum Beispiel damals eine Reportage über einen alten Herren-Friseur am Hamburger Hafen fotografiert. Er war Elvis-Fan, legte zum Haare schneiden Platten auf, frisierte noch echte 50ger-Jahre-Tollen und fuhr in seiner Freizeit ein Mofa der Marke Quickly, Baujahr 1960. Sein Friseursalon sah aus, als sei die Zeit stehen geblieben und er war eine echte Instanz im Viertel. Wem die Zeit zum nächsten Haarschnitt zu lange war, kam zwischendurch einfach vorbei um Neuigkeiten auszutauschen oder Alltagsprobleme zu besprechen. Durch die Kamera erhielt ich Zutritt zu diesem Mikrokosmos, in dem ich sonst ein absoluter Fremdkörper gewesen wäre. Den Friseursalon gibt es heute nicht mehr und wenn ich zurück denke, freue ich mich, dass ich das von Nahem erleben durfte.

© Anna Mutter _ fotogloria _ 3

Kannst Du Dich an Deinen ersten Auftrag erinnern?
Ja… ich hatte gerade mein Praktikum als Redaktionsfotografin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung begonnen und sollte eine Kindergärtnerin portraitieren. Klingt unspektakulär, war aber aufregend genug. Schließlich war es das erste Mal für mich, dass ich in einem genau vorgegebenen Rahmen fotografieren musste. Ohne die Möglichkeit zur Nachbesserung oder Wiederholung. Und das Ergebnis musste gut genug sein, um in einer der größten deutschen Tageszeitungen gedruckt werden zu können. Ich war wahnsinnig aufgeregt.

Was war Dein schönstes Erlebnis als Fotografin?
Es gab schon viele schöne Erlebnisse in meinem bisherigen Fotografinnen-Leben. Eines der schönsten, an das ich bei dieser Frage als erstes denke, war die Erfahrung mit einer afrikanischen Familie in deren Lehmhütte mitten in der Natur zu übernachten. Ich habe in Zusammenarbeit mit GEOlino ein Unicef-Projekt in Kenya fotografiert, bei dem es um Hygiene im Alltag zur Vermeidung von Krankheiten ging. Was die Kinder in der Schule zu diesem Thema gelernt hatten, sollten sie zu Hause umsetzen und in ihre Familien weitertragen. Um das fotografisch zu dokumentieren, durfte ich 3 Tage bei einer Familie in einem einfachen Lehmhütten-Dorf ohne Elektrizität und sonstige Vorzüge der westlichen Zivilisation verbringen. Abends saß ich mit der ganzen Familie an der Feuerstelle, in der Ferne hörte ich Trommeln, der Himmel war voller Sterne, in den Bäumen raschelte es, weil sich Tiere darin bewegten. Wir konnten uns nicht mit Sprache verständigen und trotzdem fühlte ich mich beschützt, geborgen und aufgenommen in dieser anderen Welt. Der Geruch eines Lagerfeuers erinnert mich auch heute noch an dieses einzigartige Erlebnis.

Wie arbeitest Du am Liebsten?
Am liebsten beobachte ich und tauche dabei mit etwas Zeit in die Situation ein. So entstehen für mich die stimmungsvollsten Bilder. Das ist bei einer Reisereportage so, wenn ich mich treiben lassen und das Licht beobachten kann oder  bei einem Portrait, wenn es mir gelingt, einen gewissen Draht zu derjenigen Person herzustellen.

Susianna "Susi" Kentikian - die deutsche Boxerin mit armenischer Abstammung ist dreifache Weltmeisterin im Fliegengewicht und bereitet sich in Hamburg auf ihren nŠchsten WM-Kampf am 24.April vor

Was verbindest Du mit fotogloria?
Aufbruch und Mut. Ich war gerade mit meinem Studium fertig und wuchs langsam in die berufliche Selbständigkeit hinein. In einer Zeit, in der große Bildagenturen zu straucheln begannen, weil die Bildpreise in den Keller sanken und das Wort »Zeitungssterben« entstand. Durch meinen Existenzgründer-Coach bekam ich Kontakt zu fotogloria. Ein Trio, das den Mut besaß, in diesen Zeiten eine neue Fotografen-Agentur zu gründen und mir seine Partnerschaft anbot.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt entwickelt?
Mein fotografischer Schwerpunkt hat sich gewissermaßen selbst entwickelt. Als ich mich fürs Studium bewarb, wusste ich nur, dass ich in den Bereich der erzählerischen Fotografie möchte. Künstlerische Fotografie oder Werbefotografie sprach mich deutlich weniger an als die journalistische Fotografie. Als ich mich mit meiner ersten Mappe nach dem Studium auf Bewerbungstour durch die Redaktionen begab, erhielt ich Aufträge für Reisereportagen und Portraits. Das hat sich dann verfestigt und war auch gut auf Unternehmen übertragbar. Einer meiner Unternehmenskunden zum Beispiel ist ein italienischer Feinkosthändler. Für seinen Warenkatalog fotografiere ich regelmäßig kleine Reportagen über seine zuliefernden Betriebe in Italien.

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Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Über diese Frage musste ich tatsächlich am längsten nachdenken. Vielleicht für einen Reiseveranstalter, der mich zusammen mit meiner kleinen Familie und meiner Kamera um die Welt schickt. Oder für eine exklusive Hotelkette. Während unserer Elternzeit sind wir für 3 Monate durch Südostasien gereist. Aus den Bildern ist eine große Reisereportage entstanden, die in Brigitte MOM gezeigt wurde. Es ist traumhaft, wenn Beruf und Familie so vereinbar sind.
Und wenn es mal was völlig anderes sein soll… Ich habe einen Faible für Brillen. Obwohl ich selbst noch gar keine trage. Für einen Brillenhersteller oder Augenoptiker Portraits von Brillenträgern und eine Reportage über die Produktion zu fotografieren, würde mir Spaß machen.
* Anna Mutter liebt es, Menschen zu treffen, mit ihnen zu reden, sie kennen zu lernen. Und dabei schafft sie es immer – selbst wenn die Begegnung nur flüchtig ist – genau das Vertrauen aufzubauen, das es für ein gutes Portrait braucht. Zu ihrer Herangehensweise sagt sie: »Meine Kamera ist für mich eine Brücke. Ob im Bereich Corporate, Portrait, Wirtschaft oder Reise – fotografierend kann ich mich den Menschen und ihren Tätigkeiten nähern, sie verstehen und darüber eine Geschichte erzählen.« Anna Mutter lebt in Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt die Portraitfotografin Anna Mutter exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Spiegel – Ezequiel Scagnetti portraitiert Jean-Claude Juncker

Vom Premierminister Luxemburgs, über den Vorsitz der Eurozone bis hin zum jüngst gewählten Präsident der Europäischen Komission – das sind die Karriereschritte des Politikers Jean-Claude Juncker. Und für den großen Antrittsartikel des Spiegel war fotogloria-Fotograf Ezequiel Scagnetti* in Brüssel und hat ihn portraitiert.

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* Ezequiel Scagnetti ist Portraitfotograf durch und durch. Ob Prominenz oder Mitmensch, er geht offen und neugierig auf sein Gegenüber zu. Und ist innerhalb kürzester Zeit in der Lage, die Besonderheit des Portraitierten zu erfassen – persönlich und mit der Kamera. Ezequiel Scagnetti lebt in Brüssel, Belgien, und arbeitet überall.

** HIER können Sie sich die gesamte Strecke in der fotogloria-Bilddatenbank anschauen und natürlich gerne lizensieren.

*** fotogloria vertritt Ezequiel Scagnetti weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Tour – Ezequiel Scagnetti fotografiert Emma Pooley

Geotechnikerin und Radprofi – die Britin Emma Pooley ist ein Allroundtalent. Und damit eine mehr als interessante Interviewpartnerin für die Radfahrerzeitschrift »Tour«. Die Fotos zum Artikel hat übrigens fotogloria-Fotograf Ezequiel Scagnetti gemacht.

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Horizonte-Countdown 2014 | Marcus Koppen

Die Umwelt steht im Mittelpunkt des Fotofestivals »Horizonte Zingst«: Zu sehen ist in diesem Jahr aus diesem Grund bereits zum siebten Mal eine Mischung aus grandioser Naturfotografie, kritischen journalistischen Themen und facettenreichen Menschenbildern.

In diesem Jahr sind 13 fotogloria-Fotografen und ihre Arbeiten in den Ausstellungen mit dabei. Wir stellen im »Horizonte-Countdown« jeden Tag einen von Ihnen vor. Heute ist es Marcus Koppen und seine Arbeit »Drag Queen Olympiade«, in Zingst zu sehen in der Gruppenausstellung »One World«. Viel Spaß!

9th International Drag Queen Olympics - Scarlet Fudge

WAS
Portraits von TielnehmerInnen bei der neunten »Drag Queen Olympiade«.

WO
Amsterdam, Holland

WARUM
Jedes Jahr im August findet in Amsterdam die »Gay Pride« statt, wo hunderttausende Menschen aus der ganzen Welt zusammen kommen, um die Menschenrechte zu feiern. Einer der  Höhenpunkte des Tages ist immer wieder die »Drag Queen Olympiade«. Die Bilder wurden während der Show backstage fotografiert und alle Portraitierten hatten die freie Wahl, wie sie sich für die Fotos präsentieren und inszenieren wollen – für mich als Portraitfotografen immer wieder ein sehr spannender Prozess.

WIE
Zwei Blitzköpfe und eine Kamera.

9th International Drag Queen Olympics - Hoax Lebeau

WER
Nach seinem Studium der Fotografie am Southampton Institute of Art and Design und der angeschlossenen Lehrzeit in einem auf die Werbung spezialisierten Fotostudio reiste Marcus Koppen durch die Welt. Dabei entdeckte er seine Faszination für Megacities (die 2013 beim Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« zu sehen waren) und traf auf viele außergewöhnliche Menschen, die er mit viel Feingefühl portraitierte. Seine Bilder haben mittlerweile ihren Weg in Museen und Privatsammlungen gefunden. Marcus Koppen lebt in Amsterdam und arbeitet international.

P.S.:
fotogloria vertritt Marcus Koppen exclusiv und weltweit. Beispiele seiner Portrait-Arbeiten senden wie Ihnen gerne zu. Und über fotogloria können Sie ihn außerdem gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Horizonte-Countdown 2014 | Sabine von Bassewitz

»Betrachter sollen gezielt kontrastierende Eindrücke vermittelt bekommen und damit sollen kritische
Denkanstöße ausgelöst werden.« So sagt es der Katalogtext zu der Ausstellung »One World«, die am 24. Mai 2014 im Rahmen des siebten Umweltfotofestivals »Horizonte Zingst« eröffnet wird.

Was könnte dazu passender sein, als die Arbeit »Ordinary Cities« von fotogloria-Fotografin Sabine von Bassewitz, die wir Ihnen heute  im »Horizonte-Countdown« vorstellen. Viel Spaß!

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WAS
Für die Benennung komplexer Zusammenhänge werden in den Medien der Einfachheit halber Synonyme verwendet. Das sind allgemein gelernte Begriffe, die sich zu fixen Labels verselbstständigt haben und umgangssprachlich fest verankert sind. Die Synonyme »Neukölln« und »Prenzlauer Berg« sind ursprünglich die Namen von Stadtteilen von Berlin. Medial und umgangssprachlich genutzt steht »Neukölln« als pars pro toto für Integrationsverweigerer, Hundekot, urbane Enge und Hartz IV. Mit der Etablierung des Begriffes »Hipster« und dem massiven Zuzug von Besserverdienenden gilt der Stadtteil zudem seit kurzem als Speerspitze der Gentrifizierung.
Mit dem Begriff »Prenzlauer Berg« werden Spielarten einer krampfhaft unangepassten Gutbürgerlichkeit und einer neureichen gemütlichen grünen Spießigkeit bezeichnet – darauf eine Bio Soja Latte.
Ich entziehe mich den Stempeln »Neukölln« & »Prenzlauer Berg« und begegne dadurch überraschenden Bildern inerhalb der vielen verschiedenen Communities, Gegenden und Veränderungsprozesse beider Stadtteile. Gefördert mit dem Arbeitsstipendium der VG Bildkunst.

WO
Berlin – Neukölln & Prenzlauer Berg

WARUM
Es hat mich schon immer gereizt, die Bedeutungen zu hinterfragen, mit denen wir Begriffe aufladen. In der Arbeit »Ordinary Cities« werfe ich einen Blick hinter die Bedeutungen, die Namen simpler Berliner Stadtteile zugeschrieben werden. In meiner Arbeit Unisono habe ich mich auf die Spur des Begriffes der Uniform gemacht und bin auch hier zu unerwarteten Ergebnissen gekommen – weit weg von unserem von Militär, Gleichschritt und Gehorsam geprägten Bild der Uniform.

WIE
Analoge Mamiya RZ 67 und digitale Canon EOS 5DMk2.
Die meisten Bilder sind mit der Mamiya entstanden, da mir die distanzierte Steifheit der Bilder, die das Fotografieren mit dieser schweren und unhandlichen Kamera mit sich bringt, für die Art der Bilder wichtig ist. Bei den Motiven, für deren Realisierung sich die Mamiya als zu schwer und unhandlich erwiesen hat, habe ich auf die Canon zurückgegriffen, mich aber un eine der Mamiya ähnliche steife Haltung bemüht.

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WER
Aufgewachsen in einem norddeutschen Dorf, studierte sie in den Jahren 1999 bis 2006 Fotografie an der HAW Hamburg – mit einer Pause: von 2002 bis 2004 war sie als Art Direktorin auf der »MS Europa« tätig und bereiste die ganze Welt. Mit Ihrer Abschlussarbeit »Unisono« (die bereits 2012 in Zingst zu sehen war) gewann sie den »Lucky Strike Junior Designer Award«. Sabine von Bassewitz lebt mit ihrer Familie in Berlin und Hamburg.

P.S.:
fotogloria vertritt Sabine von Bassewitz exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Messi, Valdano und alle Stadien – fotogloria-Fußball im ADAC-Magazin und im The FIFA Weekly

Die Tage bis zur WM sind gezählt, die Spannung steigt und mit ihr die Anzahl der Fußballthemen in allen Medien. Und fotogloria mischt natürlich kräftig mit – die neuesten Publikationen sind im ADAC-Magazin – alle brasilianische WM-Stadien – und im The FIFA Weekly zu sehen: Ein doppelseitiger Lionel Messi, fotografiert von unserem Partner Global Photo aus Brasilien und der ehemalige argentinische Nationalspieler Jorge Valdano, portraitiert von fotogloria-Fotograf Reinaldo Coddou H. So kann es gerne weiter gehen!