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Das BESTE Bild von… Patrick Strattner

Fotos können so viel. Sie können sogar das Gefühl vermitteln, endlich zuhause angekommen zu sein – fotogloria-Fotograf Patrick Strattner über sein BESTES Bild:

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Patrick Strattner: Wenn auch von einer etwas weniger bekannten Perspektive aufgenommen, ist es wahrscheinlich unschwer zu erkennen, dass es sich um den vielleicht berühmtesten Schriftzug der Welt handelt: Das Hollywood Sign in Los Angeles. Und fotografiert habe ich es im Oktober 2014.

Wie ist es entstanden?
Die Straße zur Rückseite vom Hollywood Schriftzug ist für die Öffentlichkeit gesperrt, daher muss man einen der zahlreichen Wanderwege nehmen. Ich habe etwa 2 Stunden für den Aufstieg gebraucht. Das Gelände vor und hinter dem Schild ist eingezäunt und durch Bewegungsmelder, Infrarotkameras und Mikrofone gesichert. Diejenigen, die es bisher gewagt haben über den Zaun zu klettern, wurden innerhalb weniger Minuten von Polizeihubschraubern vertrieben und kurz darauf verhaftet. Ich habe daher mit einem Weitwinkelobjektiv über den Zaun hinweg fotografiert.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Ich lebe seit 2012 in Long Beach, also nicht weit von Los Angeles entfernt, und die Rückseite der berühmten Buchstaben mit Sicht auf die Stadt war ein Motiv, dass ich schon seit meiner Ankunft einfach nur für mich umsetzen wollte.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Ich bin natürlich nicht der erste Fotograf, der diesen ikonischen Schriftzug so festgehalten hat und es ist wahrscheinlich auch nicht mein bestes Bild, das habe ich noch vor mir (hoffe ich jedenfalls), aber es hat für mich eine tiefere Bedeutung – dort oben hatte ich endlich das Gefühl in L.A. angekommen zu sein und daher liegt es mir sehr am Herzen.

Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein noch gerne verändern würdest?
Ich bin mit dem Ergebnis so weit sehr zufrieden. Es gibt auch eine Version mit dem gesamtem Schriftzug, aber mir gefällt es so besser. Ich hätte gerne noch den Sonnenuntergang abgewartet, aber um die Jahreszeit wird es hier innerhalb von einer halben Stunde stockdunkel und einen Abstieg in der totalen Finsternis wollte ich dann doch vermeiden.

 

* Wahrzeichen fotografieren kann Patrick Strattner – siehe oben. Menschen in Szene zu setzen, das kann er aber sogar noch besser. Äußerst geschickt – und dabei beinahe spielerisch – verknüpft er in seinen Bildern Thema, Umgebung, Licht, Protagonisten und Requisiten zu einer vielschichtigen und oft ebenso plakativen wie hintergründigen Aussage: Seine Bilder versteht man auf den ersten Blick. Aber der zweite und der dritte Blick lohnen (fast) noch mehr… Patrick Strattner lebt in Los Angeles, USA, und er arbeitet auf der ganzen Welt.

fotogloria vertritt Patrick Strattner weltweit. Über fotogloria können Sie ihn natürlich gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Literatenportrait: Umberto Eco von Andrea Frazzetta

Umberto Eco war sicher einer der bekanntesten zeitgenössischen Schriftsteller. Nun ist er gestorben. Und alle Zeitungen bringen Nachrufe – der in der Weltwoche wird aktuell mit einem sehr schönen Literatenportrait von Andrea Frazzetta bebildert.

 

Mehr Portraits aus der Serie von Andrea Frazzetta finden Sie in der fotogloria-Bilddatenbank, bitte HIER entlang. Aber auch Lea Crespi hat ein tolles Literatenportrait von Umberto Eco fotografiert, bitte HIER entlang.

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Oder Sie suchen das ungewöhnliche Bild? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und jedes Bild für jede Ihrer Ideen. Eben das Internationale Fotografennetzwerk von fotogloria: international@fotogloria.de

Noch einmal: FIFA 1904 – Straßenfußball von Caio Vilela

Monatlich grüßt… das Magazin FIFA 1904. Und wir sind einfach immer wieder glücklich über die Doppelseite »First Love«. Zumal die Bildredaktion auch dieses Mal wieder ein Straßenfußball-Bild von fotogloria-Fotograf Caio Vilela ausgesucht hat – sie sind aber auch einfach unglaublich gut, diese beiläufigen Szenen, die der Brasilianer immer wieder einfängt, dieses Mal in Jordanien. Schauen wir mal, was der nächste Monat so bringt.

Das war aber übrigens nicht das einzige fotogloria-Bild in der aktuellen Ausgabe – der Kollege Jochen Raiß hat mal wieder ein paar echte Fußball-Schätzchen aus seiner Sammlung von historischen Amateuraufnahmen gezogen und damit die Kategorie »Damals – Heute« zu einem echten Hingucker gemacht! Das ganze Interview zu Jochens Sammelleidenschaft gibt es übrigens HIER zu lesen.

©JochenRaiss_fotogloria

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Das BESTE Bild von… Claus Sjödin

Hoffen nicht alle Fotografen mit jedem Auslösen, mit jedem Tag auf das Bild ihres Lebens? Das Eine, das Beste? fotogloria-Fotograf Claus Sjödin jedenfalls hat sein bestes Bild noch nicht gemacht. Aber sein zweitbestes. Immerhin.

fotogloria: Where and when did you take your BEST shot?
Claus Sjödin: I hope that I’m so lucky that I have not taken my best photo yet. And the second best photo is not one, but quite a few. This is indeed one of my favorite pictures. It’s taken on the first of October 2011 at half past eight and I remember it was 24 degrees HOT. Quite unusual for that time of the year in Denmark.

How did it come about?
Well, early that morning I went out for kayaking – and as very often I do bring a camera with me. Not anything big and fancy, just a small camera in a watertight case.
It was a morning with a lot of haze, and suddenly out of nowhere this big stone with a plastic palm tree and a cormorant came out of the haze. It was so absurd – a palm tree a cormorant as big as the tree – the aspect ratio was all wrong. I had a few seconds to take this picture, and then the cormorant spread it’s wings and flew away.

Why do you consider this picture in particular your BEST shot?
It is a very special experience and on top of that I was lucky enough to have a camera at hand.

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
This is pure luck – so no. But, the more I practice the luckier I get.

 

* Claus Sjödin ist ein zurückhaltender, sehr genauer und dabei aber immer ein äußerst zugewandter Beobachter. Für seine Motive – ob Mensch oder Maschine – entwickelt er sorgfältig das passende Umfeld und das richtige Licht. Um dann im richtigen Augenblick das perfekte Bild zu machen. Claus Sjödin lebt in Dänemark und arbeitet überall.

fotogloria vertritt Claus Sjödin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Titelgeschichte für das Bystronic Kundenmagazin

Es gibt florierende und weltweite Industrieunternehmen in wirklich allen Sparten – in diesem Fall der Weltmarktführer in der Konzipierung effizienter Fischmehlfabriken: Héoinn in Island. Und da das Unternehmen jüngst zwei Anlagen von Bystronic in Betrieb genommen hat, hat die Firma aus der Schweiz den fotogloria-Fotografen Gunnar Svanberg für Ihr Kundenmagazin »Bystronic World« im hohen Norden losgeschickt. Daraus entstanden ist prompt die Titelgeschichte und dazu noch ein kurzer Film über Héoinn. Begleitet hat das Thema übrigens die Münchner Agentur independent medien design. Und wir haben Gunnar Svanberg zu dem Job befragt.

fotogloria: You came to do the Bystronic World photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Gunnar Svanberg: I received a call from a colleague and friend who was first asked to do the job. His plans changed so he asked me if I could take over for him. I was asked to photograph an industrial company with a special focus on the Bystronic machines – they just started to use them.

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How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
My choice of equipment was Canon 5DSr with Canon 85mm f.1.2. lens, Canon 24-70 II f.2.8, Canon 100mm Macro, Canon 135mm f.2, Sigma 50mm f.1.4 The lights that I took with me where 1 Profoto B1 and two Profoto D1 heads. Then I had one big LED panel for the video interview. For the sound of the video I had RODE microphone and a Zoom H5 for recording the sound.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The brief was quite good. It said what had to be done, but still leaving enough space for me to be creative.

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How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
Since there was a journalist coming from Sweden, who was taking the actual interview (I just filmed that), I had no flexibility regarding choosing the the right light etc. So when I showed up, I met the client and asked them to show me around the factory. Then I spoke to my assistant on what I wanted to shoot, so we used the time to set it up while waiting for the journalist. When he arrived we shot the interview and then we took the photos in the company. I always try to have my setups as relaxed as possible so nobody feels that they are actually in a photoshoot. I feel like that was achieved, so I’m happy with the results.

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Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
The only thing that was tough in this photoshoot was being able to see video-record the factory in the background while the interview was done. The factory is a loud place :)…

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
The people at fotogloria where all very quick in responding my requests and are easy to work with.

BystronicWorld_2015_04_DE_Original.pdf

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Das BESTE Bild von… Frank Herfort

»Natürlich hätte ich sie spontan und ungefragt schnell aus der Hand knipsen können, doch ich mag  ein schönes Licht, eine gute Komposition und wenn die Menschen wissen, dass ich sie fotografiere…« Und so ist Frank Herforts BESTES Bild ein sorgfältig komponiertes Schmuckstück geworden.

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Das Bild ist genau vor einem knappen Jahr im Februar 2015 in St. Petersburg in Russland entstanden. Es zeigt das Treppenhaus von dem ehemaligem Wohnhaus des berühmten Sergey Kirov, in dem jetzt ein Museum untergebracht ist.

Wie ist es entstanden?
Wie so oft begegnen mir die Sujets und Themen meiner Bilder durch Zufall und reale Gegebenheiten. Diese junge Frau kam gerade ins Treppenhaus herein, als ich den Aufzug verließ. Ich wußte schon beim Betreten des Hauses, dass ich das Treppenhaus-Interieur sehr bezaubernd fand und dort auf jeden Fall eine Aufnahme machen wollte. Nur wusste ich noch nicht wie. Aber jetzt war der Moment gekommen und genau diese Dame und der Aufzug ergaben das Bild. Also fragte ich sie, ob sie für ein paar Minuten mein Model sein könnte, um diese Aufnahme zu realisieren. Ich richtete meine Architekturkamera ein und sie musste einfach nur den Lift betreten. Das hatte sie ja sowieso vor. Natürlich hätte ich sie spontan und ungefragt schnell aus der Hand knipsen können, doch mag ich ein schönes Licht, eine gute Komposition und wenn die Menschen wissen, dass ich sie fotografiere.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Das Bild ist einfach ein Teil meiner persönlichen Arbeit, die ich schon seit Jahren verfolge. Also nur für mich selber. Ohne Grund, Ziel und Funktion. Parallel war ich aber tatsächlich für eine Reisegeschichte über St. Petersburg für die Zeitschrift Brigitte unterwegs. Deshalb war ich in dem Museum. Doch interessanter war natürlich alles andere drumherum.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Also ehrlich gesagt habe ich kein Lieblingsbild oder bestes Bild. Ich mag alle Bilder und alle Farben, die ich für meine eigene Arbeit anfertige. Deswegen mache ich sie ja. Nichtsdestotrotz hat genau dieses Bild, den für mich typischen magischen Moment, den ich immer in meinen Bildern suche. So eine Art unklare Geschichte. Ich denke, alle meine Bilder handeln davon und bei diesem ist es mir, wie ich finde, ganz gut gelungen. Das ist es, warum ich überhaupt fotografiere.

Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein noch gerne verändern würdest?
Nein, eigentlich nicht. Ich bin sehr zufrieden mit dem Bild wie es ist, sonst wäre es ja gar nicht in dieser Rubrik gelandet.

 

* Frank Herfort ist ein Reisender – sowohl durch die Wahl seiner beiden Wohnorte (Berlin und Moskau) als auch im Auftrag seiner internationalen Kunden. Aber eben auch durch die verschiedensten Facetten seiner Fotografie: Als wohlüberlegt und positiv neugierig kann man seine Reportagen bezeichnen, als strukturiert und emotional inspiriert seine Commercials. Präzise und dabei staunend sich sind seine Interieur- und Architektur-Arbeiten, exakt und liebevoll komponiert seine Industrie-Themen. Kurz: Frank Herfort überrascht und ist dabei trotzdem immer zuverlässig in den höchsten Qualitätsstufen der Fotografie unterwegs.

fotogloria vertritt Frank Herfort exklusiv und weltweit. Und über fotogloria können Sie ihn natürlich gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

FIFA 1904 – Straßenfußball von Caio Vilela

Es ist nicht nur die Liebe zum Fußball, die die beiden Chefs von fotogloria – Mike Gamio und Jochen Raiß – immer Ausschau nach guten Fußballbildern halten lässt. Es geht vor allem darum, ungewöhnliches und internationales Material zu entdecken. Und eben jenes natürlich dann auch den dazu passenden Kunden anzubieten.

Immer wieder gerne arbeiten wir mit The FIFA Weekly zusammen. Nur dass das Magazin mittlerweile Umfang, Aussehen und Erscheinungsweise geändert hat, aber auch in dem neuen FIFA 1904  sehen die »First Love«-Doppelseiten gut aus. Und so freuen wir uns über die erste von hoffenltich noch vielen fotografischen fotogloria-Highlights in dem Magazin. Dieses Mal übrigens in Schottland fotografiert von Caio Vilela.

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Oder Sie suchen das ungewöhnliche Bild? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und jedes Bild für jede Ihrer Ideen. Eben das Internationale Fotografennetzwerk von fotogloria: international@fotogloria.de

MacLellan für Audi – Corporatefotografie International

Ein Fotograf in Somerville nahe Boston? Kein Problem – dank des großen internationalen fotogloria-Netzwerkes konnten wir auch in diesem Falle einen exzellenten Fotografen für den Audi-Geschäftsbericht (in Zusammenarbeit mit WeLoveArtbuying) losschicken: Ian MacLellan. Was der Inhalt des Jobs war und wie er ihn umgesetzt hat:

fotogloria: You came to do the Audi photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Ian MacLellan: Audi is partnering both with the City of Somerville, where I live and work, on a smart traffic light project to help alleviate congestion at a very busy intersection and with a new construction project to create a test site for a self-driving autonomous car garage. Neither project has started construction yet so they wanted to use photography and illustration to show how Audi engineers are envisioning a better future for the city. I needed to photograph the sites where these Audi projects will be, make portraits and candid photographs of the engineers from Audi and local partners like the Mayor, developers, and urban planners.

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
fotogloria took care of the the communication with Audi and I was able to show up at the shoot without having to do too much planning. Since the photography had to be completed alongside real planning meetings and tight schedules we had to move quickly and keep a low profile. I kept my camera gear simple and was actually able to bike and walk to the different parts of the shoot. I brought two cameras, four lenses, two flashes, an umbrella, one light stand, and wireless flash triggers.

fotogloria_MacLellan_Audi_1

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The client briefed me on how the photos would be used and what kind of spacing the illustrators would need to add mock ups of the buildings and traffic lights. I was able to use the real settings and characters however I wanted though. I had a lot of freedom but tight time constraints so had to work with what was available and nearby.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I scouted out both locations beforehand to brainstorm ideas for how and where to shoot the portraits and found a public parking garage that overlooked one of the sites. We brought the Audi engineer up to the top floor of the garage and created an authentic moment to photograph by having a local developer show him real construction plans. The light through the parking garage was really nice and was great to bring all the elements together in one photo overlooking the construction site.

Which was the toughest moment during the photo shoot?
We also needed a high vantage point for the intersection where the Audi traffic light was going to be installed and asked at the only office overlooking the intersection if we could take photos out their bathroom window. They agreed and I set up the photo with the mayor and an Audi engineer talking by the intersection and ran up the stairs to get the photo. Once I was up there, they couldn’t hear me over the sound of the traffic so it was a very difficult moment trying to move them around and only had a few minutes to photograph the mayor. I wish I had brought a walkie talkie! I couldn’t make the photo work well so rather than waste time running up and down the stairs, I gave up on the shot. I ended up finding a structure closer to the ground that I climbed up on and made a similar shot from a less exaggerated angle where I could still communicate with the subjects in the little remaining time.

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Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
My favorite photo from the shoot is the one please see below, because it brings together the reality of the intersection and the people trying to make it better. Almost every day I drive, bike, or walk through this intersection and it’s great to get all the elements together. I also like this photo because it feels personal. Usually I photograph things that don’t relate to me at all but this intersection is really connected to my life in a peculiar way.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?

It was great to work with fotogloria. Both their staff and the team at Audi are native German speakers so they were able to communicate clearly in the planning stages of the project. Working with fotogloria also allowed me to connect with a large international company on a local assignment that I may otherwise have missed out on. I focused on the photography and editing and let them handle the communication with the client.

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Titelgeschichte für das neue Bombardier-Magazin

Dieser Tage ist die zweite Ausgabe des Magazins »Move« des Zug- und Flugzeugbauers Bombardier erschienen – unter Ägide der Hamburger Agentur Plan p. Und fotogloria-Fotografin Andrea Artz hat dafür die Titelgeschichte fotografiert. Wir haben sie dazu befragt:

fotogloria: Andrea, Du hast für fotogloria und die Abentur plan p. das Shooting Bombardier in London fotografiert – worum ging  es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Andrea Artz: Ich sollte einen Bombardier-Mitarbeiter bei seiner Arbeit in der Servicehalle fotografieren. Die Situation sollte nicht inszeniert, eher reportagehaft wirken und musste vom Format und Bildaufteilung her als Titelmotiv verwendbar sein.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Da der Termin sehr kurzfristig war und die Location erst einen Tag vorher feststand, war nicht viel Zeit um zu scouten. Wie bei allen Shoots habe ich allerdings vorher recherchiert, was genau Bombardier macht und wie das Bombardier-Magazin aufgebaut ist. Dazu mache ich mir immer ein paar Skizzen, um mir vorstellen zu können, wie das Motive fotografiert werden muss, um auf das Cover oder auch umfließend auf Titel/ Rücktitel zu passen.
Mein Equipment ist – wenn kein Assistent dabei ist – auf ein Blitzlicht mit Schirm und anderen Aufsätzen, sowie separaten Lichtstativ, Kamerastativ, 2 x 5D Mark II und verschiedenen Optiken reduziert. Ich nutze gerne eine Kombination aus vorhandenen Licht und Blitzlicht.

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Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Da ich ein umfassendes Briefing von fotogloria bekommen habe, standen die Motiv-Idee, die Komposition und das Layout fest und mussten dann dementsprechend umgesetzt werden. Freie Wahl hatte ich jedoch, welche Motive und Arbeitssituationen ich fotografieren konnte – was natürlich auch davon abhing, was zur Zeit in der Servicehalle passierte.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Ich habe zwei unterschiedliche Locations von Bombardier im Vorfeld besichtigt: Central Rivers und eine Servicehalle direkt in Derby. Dort angekommen habe ich besprochen, welche Motive gebraucht werden und möglich sind. Die Servicehallen sind normalerweise nachts viel belebter, tagsüber arbeitet weniger Personal und wir mussten schauen was überhaupt ging. Die Arbeiter, die dann Lust auf Fotos hatten und ok gekleidet waren und natürlich auch ein Zug, der nicht zu schmutzig war, habe ich dann zusammen fotografiert. Die Lichtsituationen in der ersten Halle war oft schwierig bedingt durch ein Seitenlicht da die Hallen an beiden Seiten offen waren.

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Welches ist Dein Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Mein Lieblingsmotiv ist der junge Arbeiter, der mit einer Taschenlampe unter den Zug schaut – das ja nun auch auf dem Titel ist. Das Motiv hat schöne Schärfen und Unschärfen und passt  gut zu dem Thema des Heftes MOVE. Der Zug hatte super Farben und die natuerliche Lichtsituation war so gut, dass ich nur einen Aufhellblitz nutzen musste.

Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Die Zusammenarbeit mit fotogloria und Mike war unkompliziert und hat Spaß gemacht. In der Zukunft hätte ich große Lust, mehr Corporate- und Industrial-Reportagen in der UK zu fotografieren.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

AutoMotive von Nicoló Minerbi

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

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Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Nicoló – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

I grew up on the race tracks. My father, journalist and car enthusiast, is also a pilot. Although as every young fellow I was attracted by the noises of the engines, speed wasn’t the topic for me, it was the shape of the metal bodies that got me hooked to the automotive world instead. Basically, I fall in love with cars not for what they are meant to do, but for what they became through the years: art installations, design stuff, status symbols that had changed the environment we live in forever.

Today’s streets and squares and cities are kind of hard to be rethought having cars out of sight. They are everywhere, they also managed to changed the very idea of where“. As a matter of fact, cars were the very first things to enter the Global Era“. The same sedan is sold in Germany, in USA and in China. Although architecture and fashion followed this trend by close, cars got the „speed“ at their side (you call it right timing or convenience). And they made it. All of the sudden the same car became the perfect status symbol for such a different variety of people (people that don’t speak the same language, that don’t eat the same food, that don’t even have the same sex symbols… but those people dream to own, not to drive, the same car: no matter if they live by the sea or up in the mountains, or lost in the woods, or heated up in the desert). That’s being global.

Inspirational to me is: to be surrounded by such things, able to impact every single mind, even though you don’t like cars, you cannot live without having them around you. Unless you live on the Moon (so far). In more than a century they had changed the way the cities, and people, live. But, perhaps in the very next future, let’s say in less than a century to come, they might become just obsolescente stuff for history books or museums. Who knows?

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt AutoMotive-Fotografe Nicoló Minerbi weltweit! Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.