Schlagwort-Archive: Internationale Fotografie

Das BESTE Bild von… Claus Sjödin

Hoffen nicht alle Fotografen mit jedem Auslösen, mit jedem Tag auf das Bild ihres Lebens? Das Eine, das Beste? fotogloria-Fotograf Claus Sjödin jedenfalls hat sein bestes Bild noch nicht gemacht. Aber sein zweitbestes. Immerhin.

fotogloria: Where and when did you take your BEST shot?
Claus Sjödin: I hope that I’m so lucky that I have not taken my best photo yet. And the second best photo is not one, but quite a few. This is indeed one of my favorite pictures. It’s taken on the first of October 2011 at half past eight and I remember it was 24 degrees HOT. Quite unusual for that time of the year in Denmark.

How did it come about?
Well, early that morning I went out for kayaking – and as very often I do bring a camera with me. Not anything big and fancy, just a small camera in a watertight case.
It was a morning with a lot of haze, and suddenly out of nowhere this big stone with a plastic palm tree and a cormorant came out of the haze. It was so absurd – a palm tree a cormorant as big as the tree – the aspect ratio was all wrong. I had a few seconds to take this picture, and then the cormorant spread it’s wings and flew away.

Why do you consider this picture in particular your BEST shot?
It is a very special experience and on top of that I was lucky enough to have a camera at hand.

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
This is pure luck – so no. But, the more I practice the luckier I get.

 

* Claus Sjödin ist ein zurückhaltender, sehr genauer und dabei aber immer ein äußerst zugewandter Beobachter. Für seine Motive – ob Mensch oder Maschine – entwickelt er sorgfältig das passende Umfeld und das richtige Licht. Um dann im richtigen Augenblick das perfekte Bild zu machen. Claus Sjödin lebt in Dänemark und arbeitet überall.

fotogloria vertritt Claus Sjödin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Titelgeschichte für das Bystronic Kundenmagazin

Es gibt florierende und weltweite Industrieunternehmen in wirklich allen Sparten – in diesem Fall der Weltmarktführer in der Konzipierung effizienter Fischmehlfabriken: Héoinn in Island. Und da das Unternehmen jüngst zwei Anlagen von Bystronic in Betrieb genommen hat, hat die Firma aus der Schweiz den fotogloria-Fotografen Gunnar Svanberg für Ihr Kundenmagazin »Bystronic World« im hohen Norden losgeschickt. Daraus entstanden ist prompt die Titelgeschichte und dazu noch ein kurzer Film über Héoinn. Begleitet hat das Thema übrigens die Münchner Agentur independent medien design. Und wir haben Gunnar Svanberg zu dem Job befragt.

fotogloria: You came to do the Bystronic World photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Gunnar Svanberg: I received a call from a colleague and friend who was first asked to do the job. His plans changed so he asked me if I could take over for him. I was asked to photograph an industrial company with a special focus on the Bystronic machines – they just started to use them.

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How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
My choice of equipment was Canon 5DSr with Canon 85mm f.1.2. lens, Canon 24-70 II f.2.8, Canon 100mm Macro, Canon 135mm f.2, Sigma 50mm f.1.4 The lights that I took with me where 1 Profoto B1 and two Profoto D1 heads. Then I had one big LED panel for the video interview. For the sound of the video I had RODE microphone and a Zoom H5 for recording the sound.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The brief was quite good. It said what had to be done, but still leaving enough space for me to be creative.

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How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
Since there was a journalist coming from Sweden, who was taking the actual interview (I just filmed that), I had no flexibility regarding choosing the the right light etc. So when I showed up, I met the client and asked them to show me around the factory. Then I spoke to my assistant on what I wanted to shoot, so we used the time to set it up while waiting for the journalist. When he arrived we shot the interview and then we took the photos in the company. I always try to have my setups as relaxed as possible so nobody feels that they are actually in a photoshoot. I feel like that was achieved, so I’m happy with the results.

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Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
The only thing that was tough in this photoshoot was being able to see video-record the factory in the background while the interview was done. The factory is a loud place :)…

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
The people at fotogloria where all very quick in responding my requests and are easy to work with.

BystronicWorld_2015_04_DE_Original.pdf

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Titelgeschichte für das neue Bombardier-Magazin

Dieser Tage ist die zweite Ausgabe des Magazins »Move« des Zug- und Flugzeugbauers Bombardier erschienen – unter Ägide der Hamburger Agentur Plan p. Und fotogloria-Fotografin Andrea Artz hat dafür die Titelgeschichte fotografiert. Wir haben sie dazu befragt:

fotogloria: Andrea, Du hast für fotogloria und die Abentur plan p. das Shooting Bombardier in London fotografiert – worum ging  es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Andrea Artz: Ich sollte einen Bombardier-Mitarbeiter bei seiner Arbeit in der Servicehalle fotografieren. Die Situation sollte nicht inszeniert, eher reportagehaft wirken und musste vom Format und Bildaufteilung her als Titelmotiv verwendbar sein.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Da der Termin sehr kurzfristig war und die Location erst einen Tag vorher feststand, war nicht viel Zeit um zu scouten. Wie bei allen Shoots habe ich allerdings vorher recherchiert, was genau Bombardier macht und wie das Bombardier-Magazin aufgebaut ist. Dazu mache ich mir immer ein paar Skizzen, um mir vorstellen zu können, wie das Motive fotografiert werden muss, um auf das Cover oder auch umfließend auf Titel/ Rücktitel zu passen.
Mein Equipment ist – wenn kein Assistent dabei ist – auf ein Blitzlicht mit Schirm und anderen Aufsätzen, sowie separaten Lichtstativ, Kamerastativ, 2 x 5D Mark II und verschiedenen Optiken reduziert. Ich nutze gerne eine Kombination aus vorhandenen Licht und Blitzlicht.

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Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Da ich ein umfassendes Briefing von fotogloria bekommen habe, standen die Motiv-Idee, die Komposition und das Layout fest und mussten dann dementsprechend umgesetzt werden. Freie Wahl hatte ich jedoch, welche Motive und Arbeitssituationen ich fotografieren konnte – was natürlich auch davon abhing, was zur Zeit in der Servicehalle passierte.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Ich habe zwei unterschiedliche Locations von Bombardier im Vorfeld besichtigt: Central Rivers und eine Servicehalle direkt in Derby. Dort angekommen habe ich besprochen, welche Motive gebraucht werden und möglich sind. Die Servicehallen sind normalerweise nachts viel belebter, tagsüber arbeitet weniger Personal und wir mussten schauen was überhaupt ging. Die Arbeiter, die dann Lust auf Fotos hatten und ok gekleidet waren und natürlich auch ein Zug, der nicht zu schmutzig war, habe ich dann zusammen fotografiert. Die Lichtsituationen in der ersten Halle war oft schwierig bedingt durch ein Seitenlicht da die Hallen an beiden Seiten offen waren.

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Welches ist Dein Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Mein Lieblingsmotiv ist der junge Arbeiter, der mit einer Taschenlampe unter den Zug schaut – das ja nun auch auf dem Titel ist. Das Motiv hat schöne Schärfen und Unschärfen und passt  gut zu dem Thema des Heftes MOVE. Der Zug hatte super Farben und die natuerliche Lichtsituation war so gut, dass ich nur einen Aufhellblitz nutzen musste.

Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Die Zusammenarbeit mit fotogloria und Mike war unkompliziert und hat Spaß gemacht. In der Zukunft hätte ich große Lust, mehr Corporate- und Industrial-Reportagen in der UK zu fotografieren.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

Fußballfotografie: Die letzte 2015er »First Love«

Da ist sie, die letzte »First Love«-Doppelseite des Jahres 2015 im »The FIFA Weekly«… Zwar ist die Fußballfotografie nicht gerade sein Steckenpferd, aber… Dieses Mal fotografiert von fotogloria-Fotograf Ezequiel Scagnetti.

Das BESTE Bild… von Christoph Morlinghaus

Was ist ein gutes Foto? Sind die Beherrschung des Handwerks und Technikverständnis dafür am wichtigsten? Geht es um Farbaufbau und Bildaufteilung? Um fotografischen Stil? Gar darum, ob es sich verkaufen lässt? Oder doch vor allem um Gefühle und Geschmack?

Zumindest in einem Punkt dürften sich Betrachter, Kunstkritiker, Artbuyer, Bildredakteure, Fotografierende einig sein: Es gibt auf diese Frage maximal eine anwendungsbezogene Antwort.

Oder eben eine ganz individuelle – gemixt aus Erlebnis, Vorbild, Technikaffinität, Bildverständnis und Persönlichkeit. Und genau darauf sind wir bei jedem fotogloria-Fotografen neugierig und haben folgende Frage gestellt: Welches ist Dein BESTES Bild, Christoph Morlinghaus?

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Christoph Morlinghaus: Am Samstag vor drei Wochen in der Nähe vom Flughafen Miami im Stadtteil Allapattah. Ich habe das Motiv auf einem halbvergessenem Hinterhof eines Altmetallhändlers Ecke NW 28th St. und NW North River Drive entdeckt.

Wie ist es entstanden?
Fotografiert ist es mit der Canham 8×10 Großbildkamera und dem Schneider Super Symmar XL 210 auf Schwarzweißfilm. Entwickelt habe ich den Ilford FP4  in selbst angesetztem Pyrocatecholentwickler mit der Jobo CPP 2. Ausgedruckt wurde das Ganze zuerst als Kontaktabzug auf traditionellem Fotopapier. Danach habe ich das Negativ gescannt und so bearbeitet, daß es dem Kontaktabzug möglichst genau entspricht.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Nur für mich. In letzter Zeit habe ich mich viel mit der Arbeit von Fotografen wie Frederick Sommer, Peter Keetmann, Lee Friedlander oder Eugene Atget beschäftigt und da macht sich deren visueller Einfluss sicher auch bemerkbar. Für meine freien Arbeiten sehe ich mich derzeit am liebsten via Google Streetview in Miami um und fahre dann zu den Gegenden, die interessant sind und gehe los – damit ist das Motiv im ersten Schritt dem Zufall überlassen. Im zweiten Schritt entsteht das Bild – trotz aller Reminiszenzen – natürlich als eigenständige Arbeit.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Ich halte es mit Paddy McAloon:  »You surely are a truly gifted kid, but you’re only good as the last great thing you did.« Aber nicht nur deswegen habe ich das Bild ausgesucht. Ich beschäftige mich seit längerer Zeit mit den Feinheiten der Schwarzweiß-Fotografie und mit diesem Bild – und der dazu gehörigen Serie – fange ich endlich an, zufrieden mit den Ergebnissen zu sein. Im Print leuchtet das Bild aus sich selbst heraus… Und auf einmal machen meine ganzen Versuche damit Sinn!

Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein noch gerne verändern würdest?
Das Schwarz bricht mir etwas zu abrupt ab – ich habe die dunklen Flächen auf Zone zwei gelegt. Auf Zone drei wären sie besser aufgehoben gewesen.

 

* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außer- gewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus exklusiv im deutschsprachigem Raum. Über fotogloria jedenfalls können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Internationale Fotografie: Irwin Wong für inside:tesa

»inside:tesa« ist ein anspruchsvolles und optisch starkes Mitarbeitermagazin! Und genau deswegen ist es eine wiederholte große Freude, für die Publikation zu arbeiten. Das weltweit erscheinende und in vier Sprachen übersetzte Magazin der tesa SE wird von der Hamburger Agentur plan p. begleitet, die mit Vorliebe fotogloria-Fotografen losschickt: »Wenn wir einen Fotografen benötigen – ganz gleich, für welches Thema und wo auf der Welt – dann wissen wir, dass fotogloria den Richtigen für uns findet«, weiß Leslie Koch den individuell zugeschnittenen fotogloria-Service zu schätzen. Und buchte direkt für die jüngste Ausgabe der »inside:tesa« Irwin Wong aus Japan, der die Titelgeschichte in Tokyo fotografiert hat.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

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fotogloria International: Marco Simola für den Stern

DAS sind genau die Anrufe, die wir besonders schätzen: Der Stern macht ein Reise-Spezial über Peru und sucht einen Fotografen in Lima. Food soll er können. Und Menschen auch. Und natürlich soll er die hohe Qualität liefern, die der Stern von seinen Fotografen gewohnt ist… Was sich erstmal nach einer echten Herausforderung anhört, beantwortet unser Spezialist für Internationale Assignments Mike Gamio mit einem gewohnt lapidaren: »Klar. Wann soll er wo sein?«

In diesem Sinne: Es lohnt sich, bei fotogloria durchzurufen – wir haben immer den richtigen Fotografen für Sie und das in jedem Winkel der Welt. So auch in Lima, wo Marco Simola für fotogloria und im Auftrag vom Stern die dortige hippe Restaurantszene fotografiert hat. Wir haben mit ihm über seinen Job gesprochen.

The terrace of Mango's in Larcomar Mall

The terrace of Mango’s in Larcomar Mall

fotogloria: You came to do the Stern photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Marco Simola: fotogloria contacted me in order to made an assignment for Stern about Lima and its gastronomical boom. I did the job together with a Stern journalist.
O How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
I talked a lot with Stern journalist in order to better understand his priorities. Then I proposed him many and different places to visit, people to interview and tours to do. Then together we decided the final scheduling. I took with me a couple of cameras and three lenses. I only use a flash for Virgilio interview.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client briefs you about what was required?
The client leaves me totally free. He just shows me a sample article to take inspiration.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
The main goal was to visit restaurants, bars, hotels and markets. So we start from breakfast, visiting a traditional or a fashion place and there I took pictures of food, ambient, place etc. Yes, I´m really happy about the final results of the assignment.

La Rosa Nautica Restaurant

La Rosa Nautica Restaurant

Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
Probably the interview to Chef Virgilio Martinez, at his restaurant, Central. He only gives us 1 hour of time, because he was really busy with 4 days with CNN. We arrived there 20 minutes before the time, but he only appeared 1 hour and a half later.  So he was tired and the sun of the day was off. I was obliged to work with flash (I really don´t like it), and he didn´t offers us the promised hour, because he had to finish with CNN. But one last photo was missing. So we wait again for aprox 40 minutes and then when he comes back, he offers us a free dinner in his famous restaurant. Unfortunately I couldn´t accept, but Stern journalist was really happy to accept. The Central restaurant has been entered in fourth place in the ranking of the best restaurants in the world.

Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
I really enjoy the pictures I did in La Rosa Nautica restaurant (see above). It is an old and famous restaurant located on a pier in the bay of Lima. Is not so common they open their doors to photographers, so I consider myself really lucky to get this opportunity.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
I was really happy with this collaboration. The guy from fotogloria – Mike Gamio – who contacted me, was really nice and let me free to do my job on my own. I hope I´ll have the opportunity to work with fotogloria again.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de

Thomas van den Driessche für C3 und ThyssenKrupp

Cheflogistikerin trifft Hafenmeister: Für das Kundenmagazin der ThyssenKrupp Steel Europe »compct steel« sprachen Ulrike Höffken, Leiterin des Bereichs Logistik bei ThyssenKrupp Steel Europe, und Luc Arnouts, Chief Commercial Officer des Hafens von Antwerpen über die Zukunft des Transportwesens. Bei dem Gespräch fotografierenderweise in Belgien dabei: Thomas van den Driessche – für fotogloria und im Auftrag von Luis Pantaleon / C3.

fotogloria_C3_Thyssen_VanDenDriessche_2* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de

Horizonte-Countdown 2015 | Jordi Busque

Sieben fotogloria-Fotografen sind in diesem Jahr in der großen Gruppenschau »One World« beim achten Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« zu sehen. Eröffnet wird am 30. Mai und bis dahin stellen wir Ihnen jeden Tag einen der ausstellenden Fotografen und seine Arbeit vor. Heute zeigen wir Ihnen die Strecke »The Mennonites of Bolivia« von Jordi Busque. Viel Spaß!

fotogloria _ Jordi Busque _ Mennoniten _ 1

WHAT
My series »The Mennonites of Bolivia« documents the lives of little known religious communities, of European decent, in Eastern Bolivia. Mennonites are Christians, living in isolated farming communities and fiercely protective of their privacy. They reject modern technology and follow a way of life that has not changed since the 16th century. They tend the fields and raise cattle mostly to produce cheese. Their language is an old dialect of medieval German called Plattdeutsch. They don’t allow marriage outside their community.
Their core belief is what they call »the narrow path«. By choosing a difficult road, instead of the comforts of modern society, they can be closer to God.

WHERE
As the 21st century brings modernity almost everywhere, Mennonites have found a place to settle in what they perceive is a little developed Bolivia, where they have enough isolation and freedom to follow their tradition without having to compromise their values.

WHY
I want to document a lifestyle that has all the chances to disappear in the modern and globalized 21st century.

fotogloria _ Jordi Busque _ Mennoniten _ 3

HOW
It is important to know that in these communities photography is usually taboo. It took much time and gentle prodding to be finally allowed to be in their midst and photograph their lives. Extreme patience is the key on how I obtained these photograph.

WHO
Jordi Busqué is an award winning photographer and former astrophysicist. His photographs and texts have appeared in some of the most prestigious publications including National Geographic Magazine (USA), Geo (Germany and France), El País Semanal (Spain), Lonely Planet Magazine (Spain), Science et Vie (France) and Terre Sauvage (France). Jordi divides his work between photojournalism, science and travel photography. He has traveled extensively around the world and he specializes in remote areas of South America.

P.S.: Schauen Sie sich gerne die ganze Serie »The Mennonites of Bolivia« von fotogloria-Fotograf Jordi Busque in der fotogloria-Bilddatenbank an – bitte HIER entlang.  Natürlich können Sie alle Motive auch für Ihre Zwecke lizensieren – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

P.P.S.: Jordi Busques »The Mennonites of Bolivia«  wurden Ende 2014 auf vielen Seiten im Magazin Stern gezeigt, passend dazu haben wir Jordi für den fotogloria-Blog interviewt. Die ganze Geschichte finden Sie HIER.

P.P.P.S.: fotogloria vertritt Jordi Busque exklusiv in Deutschland. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

»First Love« aus Rio de Janeiro

Diese Doppelseite macht jedes Mal Spaß: »First Love« im Magazin The FIFA Weekly zeigt tolle internationale Fußball-Momente menschlicher und fotografischer Natur. Dieses Mal mit fotogloria-Partner Global Photo aus Rio de Janeiro.