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NEU: Industriefotografie von Christoph Morlinghaus

Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami und Hamburg und arbeitet selbstverständlich auf der ganzen Welt. Herzlich Willkommen Christopher!

fotogloria: Warum bist Du Fotograf geworden?
Christoph Morlinghaus: Opa Hugo hat mir zur Konfirmation eine Minolta XG-M geschenkt. Danach wollte ich nichts mehr anderes, als Fotograf zu sein. Als ich zwei Jahre darauf die Ehrenurkunde der Stadt Hagen für besondere Leistungen bei der VDAV-Landesfotoschau Nordrhein-Westfalen bekam, war die Sache geritzt.

© Christoph Morlinghaus _ fotogloria _2

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Den ersten richtigen Auftrag bekam ich über Uli Thews von Scholz und Friends. Ganz frisch in Hamburg angekommen, habe ich ihr meine Mappe gezeigt und bekam kurz darauf ein paar Packungen »West Tobaccos« in die Hand gedrückt. Die Aufgabe: »Mach mal was mit denen, lass die leicht aussehen«. Diese Zigarillos habe ich dann aus verschiedenen Blickrichtungen auf dem Leuchttisch in meinem – zum Studio umfunktionierten – Wohnzimmer fotografiert und hinterher mehrere Negative gleichzeitig auf ein Blatt Fotopapier vergrössert. Die Resultate waren ganz helle, zarte und abstrakte Kompositionen, die ein wenig an M.C.Escher erinnerten. Diese Bilder sind dann tatsächlich erfolgreich durch die Marktforschung gegangen und so hatte ich meine erste deutschlandweite Plakatkampagne.

Was war Dein schönstes / schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Zwei Wochen lang in New York für die Lufthansa nach dem einen, perfekten Motiv zu suchen, ist mir als sehr schönes Erlebnis in Erinnerung geblieben. So schön, dass ich dann dort hingezogen bin.
Schlimm ist es, wenn es zu warm wird: Der Hitzschlag im 45 °C heißen Drogenschmuggel-Unterseeboot in Guayaquil war durchaus unangenehm. Ebenso das Fotografieren im feuerresistenten Schutzanzug in Qatar in der Mittagssonne.

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Wie arbeitest Du am Liebsten?
Im kleinen Kreis mit entweder festumrissener, klarer Aufgabenstellung oder mit gar keiner. Außerdem gerne mit Leuten, die mir vertrauen und wissen, daß ich weiß, was ich tue. Mit einer großen Kamera auf einem Stativ. In weitläufigen und spektakulären Örtlichkeiten.

Was verbindest Du mir fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
Drei wirklich freundliche und begeisterungsfähige Menschen, die viel von Fotografie verstehen.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt / Standpunkt entwickelt?
Im Prinzip fotografiere immer noch dasselbe wie weiland als Jugendlicher mit meiner Minolta. Das hat sich einfach so ergeben und nie dramatisch geändert. Gefestigt hat sich meine Art der Fotografie durch meine Ausbildung bei ERCO-Leuchten und somit der große Einfluss von Otl Aicher auf meine Arbeit.

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Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Ich habe schon mit vielen Traumkunden zusammengearbeitet – da hatte ich bislang viel Glück.
Vor einigen Wochen habe ich bei der NASA fotografiert, für die würde ich gerne mehr machen.
Landschaften für Greenpeace wären klasse. Oder Boeing, das amerikanische Militär, National Geographic, Porsche, Tesla, Touristik Kolumbien.
Jeder Kunde, der mich aus einem Hubschrauber oder auf einem Flugzeugträger fotografieren lässt. Oder ganz tolle, große Motive bietet…

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus ab sofort. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Das Herz der Wirtschaft schlägt weiter mit fotogloria

Die Website Herz der Wirtschaft ist ein engagiertes Projekt, das Unternehmen, Mitarbeiter und Produktpaletten der deutschen Metall- und Elektro-Industrie in Foto und Text vorstellt. Im Interview erzählten uns jüngst Klaus Chevalier und Nicolas Schöneich von der betreuenden Agentur IW Medien Köln mehr zu dem Projekt, bitte HIER entlang.

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Mittlerweile ist fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan weiter kreuz und quer durch Deutschland getourt und hat für das Projekt etwa bei Bombardier oder MTU fotografiert und wir können drei weitere gelungene Produktionen zeigen – Fortsetzung folgt…

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Internationale Fotografie: Für Bystronic World in Brasilien

Brasilien: Über kaum ein anderes Land wurde 2014 – als Austragungsort der Fußball-WM – so viel geschrieben, fotografiert und berichtet. Kein Wunder also, dass auch die verschiedensten Unternehmen ihre Hauspublikationen damit gefüllt haben. So beispielsweise auch Bystronic, Hersteller von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Blechen und anderen Flachmaterialien mit Sitz in der Schweiz. Für das Unternehmensmagazin »Bystronic World« war fotogloria-Fotograf Ricardo Jaeger beim brasilianischen Landmaschinenhersteller Stara und hat sich dort umgesehen.

 

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

GEOlino, Gore-Tex und Jan Michael Hosan

Es ist schön, wenn gute Geschichten und gute Aufträge gedruckt werden. Noch schöner ists, wenn es dazu dann auch noch die passende App gibt. Weiland geschehen mit dem Unternehmensprofil von »Gore Tex« von fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan. Fotografiert für GEOlino.

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Das Herz der Wirtschaft schlägt mit fotogloria

Die deutsche Wirtschaft ist in ihrer Innovation, Perfektion und Zuverlässigkeit einzigartig. Und in ihrer Vielfalt legendär. So viel ist bekannt.
Wie viele Millionen Menschen aber alleine in den Unternehmen der deutschen Metall- und Elektro-Industrie beschäftigt sind, welche Unternehmen auf ihrem Gebiet Weltmarktführer sind und wie viele Produkte »Made in Germany« ihren Weg ins Ausland antreten, davon erzählt die Website » Herz der Wirtschaft «. Und die Fotos dazu liefern die fotogloria Fotografinnen und Fotografen.
Im Interview erzählen Klaus Chevalier und Nicolas Schöneich von der betreuenden Agentur IW Medien Köln mehr zu dem Projekt.

fotogloria: Das » Herz der Wirtschaft « – welche Idee steckt dahinter?
Klaus Chevalier und Nicolas Schöneich: Das » Herz der Wirtschaft « sind die Unternehmen der deutschen Metall- und Elektro-Industrie. Das sind Firmen, die zum Beispiel Autos oder Schiffe bauen, die Elektrotechnik oder Maschinen produzieren – und auf ihrem Gebiet häufig Weltmarktführer sind. Sie beschäftigen mehr als 3,7 Millionen Menschen hierzulande und sorgen für mehr als 60 Prozent aller Exporte. Zugleich kennt man aber viele von ihnen gar nicht. Diese Unternehmen stellen wir – die Mitarbeiter der Kölner Agentur IW Medien – auf der Webseite www.herz-der-wirtschaft.de vor. Damit die Menschen erfahren, wo Deutschlands Wirtschaft Spitze ist und wer sie dazu macht: alle Beschäftigten vom Azubi bis zum Chef.

An wen wendet sich das Projekt?
Wir sprechen einerseits die Menschen an, die in einem M+E-Unternehmen arbeiten: Sie sollen sich dort wiederfinden, sie sollen lesen, warum ihre Kollegen stolz auf ihre Branche und deren Leistungen sind. Andererseits aber ist natürlich auch die breite Öffentlichkeit unsere Zielgruppe: Seien es Jugendliche, die nach einem Ausbildungsplatz in einer innovativen Branche suchen, oder einfach Technikbegeisterte, die wir mit Blicken hinter die sonst verschlossenen Werkstore faszinieren wollen.

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Vorgestellt werden Unternehmen in Bild und Text. Und die Bilder liefern Ihnen unter anderen fotogloria-Fotografen wie Jan Michael Hosan, Anna Schroll oder Tobias Gerber – was schätzen Sie an der Zusammenarbeit?
Bilder machen unsere Unternehmensreportagen erst sehenswert. Und die fotogloria-Fotografen bringen genau den Blick mit, den wir uns wünschen. Sie haben das Auge für die besten Motive, sind kreativ und technisch immer auf dem neusten Stand. Egal, in welcher Region Deutschlands wir auch kurzfristig einen Fotografen brauchen – fotogloria hat einen, der unsere Ansprüche versteht: Wenn man junge Spezialisten für Industriefotografie wie Jan Michael Hosan oder Anna Schroll bucht, weiß man, dass die Aufnahmen perfekt werden und dabei authentisch bleiben. Da gibt es keine Routinen, nur große Aufgeschlossenheit und die Lust am besten Bild, ob von der tonnenschweren Maschine oder vom winzigen Bauteil. Bei Jan kommt noch eine Besonderheit hinzu: Er ist gelernter Metallbauer, zu ihm fassen die Menschen in dieser Branche sehr schnell Vertrauen, weil er weiß, wie sie ticken. Das macht den Umgang mit den Beschäftigten umso leichter.

Wonach suchen Sie die gezeigten Unternehmen aus? Vielmehr: Können sich interessierte Unternehmen auch bei Ihnen melden?
Wir suchen eigentlich »nur« nach interessanten Geschichten, ob über ein Unternehmen, eine Technologie oder einen einzelnen Mitarbeiter. Ob über die Nummer Eins in einem Nischenmarkt, das Auto von morgen oder eine sozial engagierte Ingenieurin. Zu allen drei Aspekten gibt es sicher noch eine Unmenge zu erzählen. Auftraggeber von »Herz der Wirtschaft« sind die Arbeitgeberverbände der deutschen Metall- und Elektroindustrie. Deshalb ist die einzige Voraussetzung, um von uns vorgestellt zu werden, dass ein Unternehmen Mitglied in einem Verband wie Nordmetall oder Südwestmetall ist.

© Jan Michael Hosan_fotogloria_IWK

Das » Herz der Wirtschaft « schlägt noch nicht lange, stellt aber schon jetzt Unternehmen aus vielen Regionen Deutschlands vor – was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
Es gibt sicherlich mehrere Tausend Firmen, die wir potenziell porträtieren könnten, mit Abertausenden Themen. Insofern werden wir weiter deutschlandweit nach spannenden Unternehmen suchen, sie besuchen und vorstellen. Parallel wollen wir die Bekanntheit der Seite ausbauen, sodass noch mehr Menschen das »Herz der Wirtschaft« entdecken.

Die Bilder von oben nach unten wurden fotografiert von Anna Schroll, Tobias Gerber und Jan Michael Hosan.

* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industrie-, Technologie- und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

* Bereits am Anfang seiner fotografischen Karriere entwickelte Tobias Gerber seine Liebe zum Detail in einem kleinen Werbestudio für Produkt- und Architektur-Aufnahmen – es folgte eine klassische Ausbildung zum Fotografen in einem Stuttgarter Studio mit dem Schwerpunkt Industrie. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er freiberuflich in den Schwerpunkten Portrait, Corporate, Reise und Landschaft. Tobias Gerber lebt bei Stuttgart.
fotogloria vertritt Anna Schroll, Jan Michael Hosan und Tobias Gerber exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie natürlich auch gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Corporate Fotografie von Uwe Mühlhäußer – NEU bei fotogloria

Ob in der Vorstandsetage oder in der Werkshalle – Uwe Mühlhäußer macht richtig gute Bilder. Die Basis dafür hat er mit seinem Studium zum UmweltIngenieur gelegt. Und ist damit und danach zum Fotografen geworden. Mit seinem technischen Gespür versteht er so nicht nur, worauf es in den verschiedensten Arbeitsabläufen ankommt, sondern weiß auch, wie er das beste Foto von jeder Situation bekommt.

Wir freuen uns, dass wir Uwe Mühlhäußer und seine Corporate Fotografie ab sofort exklusiv und weltweit von fotogloria vertreten wird – herzlich willkommen Uwe!

Warum bist du Fotograf geworden?
Seit ich mich erinnern kann, gab es in meinem Elternhaus eine Kamera. Als Kind schon hat mich dieser Prozess völlig begeistert. Etwas zu gestalten löst in mir ein tiefes, befriedigendes Gefühl aus. Ich habe etwas Zeit gebraucht um zu verstehen, dass das ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit ist. Gerade die Fotografie ist ein ganz besonders vielfältige Möglichkeit, Geschichten zu erzählen, Dinge auszudrücken und Momente zu manifestieren. Die Freude an diesem Medium hat mich letztlich dazu getrieben es zu meinem Beruf zu machen.

Kannst du dich an Deinen ersten Job erinnern?
Oh ja – das kann ich. Ich musste erst die Tage darüber schmunzeln. Für den Naturschutzbund habe ich für einen Wettbewerb gestaltete Baumflächen fotografiert. In der Stadt sind die oft etwas verwahrlost. Aber es gibt Menschen, die sich für das Schöne einsetzten und diese Baumflächen bepflanzt und gestaltet haben. Ich war Student, bin mit irgendeiner Minolta Spiegelreflex meines Vaters auf dem Fahrrad durch die Stadt gefahren und hab 80 Mark dafür bekommen. Kleinbild-Farbdiafilm von Fuji! Für mich war das ein tolles Erfolgserlebnis!

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Was war Dein schönstes / schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Mein schlimmstes Erlebnis in der Fotobranche hatte ich als Assistent. Damals war ich angehender Fotograf und habe noch ab und an assistiert. Unser Team hat in Portugal irgendeinen Katalog geschossen – direkt neben dem Hafenbecken. Toller Tag – tolle Sonne – tolles Modell. Mein Job war nach den Aufnahmen die Karte aus der Kamera zu nehmen, eine neue einzulegen und diese zu formatieren. Vorher hab ich das Mäppchen mit den 18 anderen Speicherkarten hinter mich gelegt. Mit meiner Aufgabe fertig, habe ich mich umgedreht und mit Schwung das Mäppchen mit den 18 Speicherkarten ins Hafenbecken geschleudert. In dieser Sekunde hab ich gedacht, dass ist das Ende meines Fotografendaseins. Innerhalb weniger Sekunden war ich in Unterhose zwischen Fotograf und Modell gestanden und wollte ins Hafenbecken springen. Mein Kollege hat mich gerade noch davon abgehalten. Es ist glimpflich ausgegangen – wir konnten mit einem langen Köcher alle Speicherkarten wieder herausfischen. Bis auf zwei – die hab ich ersetzt. Aber in Anbetracht der Situation ist das ein völlig vernachlässigbares Schmerzensgeld. Ich habs gern bezahlt!

Nun – die schönen Momente in der Fotografie sind sehr unterschiedlich. Es ist schwer für mich, da einen auszuwählen. Eigentlich wiederholen sich diese Momente immer wieder. Man ist angespannt vor einer Produktion, denkt sich in die Aufgabenstellung und wie man Sie lösen kann, schenkt Menschen das Vertrauen, dass die Fotografie nicht weh tut. Und am Ende bekommt man positives Feedback – die Kunden sind zufrieden und den Menschen, die ich portraitiert habe, vertrauen mir an, dass es doch gar nicht so schlimm war. Im Gegenteil: es hat sogar Spaß gemacht!

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Wie arbeitest du am liebsten?
Am liebsten arbeite ich mit einem guten Team zusammen. Guter Assistenz, gute Visagisten, gute Vorbereitung. Letzteres ist wohl das wichtigste für mich. Sicherlich reagiere ich gerne und immer wieder auf Unvorhersehbares. Aber eine gute Vorbereitung der Produktion erleichtert nicht nur den Job, sondern Sie erhöht auch meistens die Qualität des Ergebnisses. Das wirkt sich auch auf das Team aus und auf die Stimmung. Der Kunde fühlt sich wohler und kann dem Fotografen besser vertrauen. Ich persönlich arbeite gerne in einer menschlichen aber trotzdem konzentrierten Atmosphäre. Sicher – es ist ein verantwortungsvoller Job – aber die Freude und ab und an ein Lachen gehören für mich dazu und machen diesen Job noch schöner.

Was verbindest Du mit fotogloria | büro für fotografische Zusammenarbeit?
Ich hab genau nach so etwas wie fotogloria gesucht. Kompetent im Bereich der Fotografie (und das nicht nur theoretisch sondern mit viel Erfahrung untermauert), engagiert, zielstrebig. Dazu kommt noch der Blick für das Wesentliche. Was braucht der Kunde? Was ist die Essenz? Wie kann man den Fotografen bei der Umsetzung unterstützen. fotogloria: fachlich super fit und sympathische Menschen.

Wie hast du Deinen eigenen fotografischen  Schwerpunkt/Standpunkt entwickelt?
Die Entwicklung meines Schwerpunktes in der Industrie- und Corporatefotografie lief eigentlich von selbst auch wenn es etwas Zeit und Erfahrung dafür brauchte. Die Zutaten waren Vorhanden: betriebswirtschaftliche Berufsausbildung, technisches Studium zum Dipl. Ing (FH) Umweltingenieurwesen – und dazu noch der innere Antrieb eines kreativen Gestalters.
Mit diesem technischen Gespür und Grundwissen und meiner Fotografie konnte ich für Kunden Bildsprachen und Bildideen umsetzten, die mit einer klassischen technischen Ausbildung nichts mehr zu tun haben. Technik + Emotion. Damit kann ich immer wieder in Unternehmen erfolgreich arbeiten. Es geht auf der einen Seite um die Darstellung der technischen Features und Besonderheiten, die USPs eines Herstellers, Unternehmers, Konzerns – auf der anderen Seite geht es darum, den Kunden von Qualität des Produktes und zu überzeugen, Ihn über das Produkt zu informieren aber ihn auch emotional abzuholen. Der Mensch entscheidet nicht nur auf rationaler Ebene – die wichtigen Entscheidungen trifft er auf einer anderen, unbewussten Ebene. Und die hat auch mit einer Emotion zu tun. Die Fotografie ist aus meiner Sicht ein fast einzigartig für diesen Zweck geeignetes Mittel. So habe ich die Kombination aus technischen Gespür und Sachverstand mit meiner kreativen Ader gepaart. Das Interessante ist, dass die dabei entstehenden Ansätze und Ergebnisse immer noch im Wandeln sind – und, Gott sei Dank, auch immer im Wandel sein werden.

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Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Ich würde gerne mal für einen Kunden arbeiten, der etwas wagt, der etwas ausprobiert und den Mut aufbringt etwas anderes zu machen als alle anderen. Konventionen brechen – anders denken – die Komfort-Zone verlassen. Ich wäre sofort dabei und würde ihn mit aller Kraft unterstützen.

fotogloria vertritt Uwe Mühlhäußer und seine Corporate Fotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Focus – Anna Mutter und die Airbus-Doppelseite

Der Focus ist auf der Suche nach den Besten. Den besten Unternehmen Deutschlands. In der Kategorie »Großunternehmen« siegt der Hamburger Luftfahrtriese Airbus. Und bebildert wird das Ganze mit einer schicken Doppelseite fotografiert von fotogloria-Fotografin Anna Mutter.

Silvia Steinbach gewinnt Industriefotografie Wettbewerb

Fotowettbewerbe gibt es reichlich. Die Spezialisierung auf Industriethemen allerdings ist selten –  erstaunlich eigentlich, denn Themen, bildnerisches Potenzial und die Vielfältigkeit der Motive sind nahezu unerschöpflich. Erkannt hat das jedenfalls der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V. (ZVEI) – in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe – und in diesem Jahr bereits zum vierten Mal zum Fotowettbewerb »ZVEI-Images« aufgerufen.

Auf der Industriemesse in Hannover wurden nun die Gewinner gekürt:  fotogloria-Fotografin Silvia Kröger-Steinbach ist eine von ihnen – herzlichen Glückwunsch!

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Das Sieger-Bild von Silvia Kröger-Steinbach trägt den Titel »Prüfen unter Hochspannung« und zeigt einen Versuchsaufbau im Hochspannungsprüffeld der RWE Eurotest GmbH in Dortmund: Dort werden Wechselspannungsprüfungen an elektrischen Betriebsmitteln vorbereitet. Die 14 Meter hohe Halle ist mit Kupfer ausgekleidet, um sie gegen Einflüsse von außen abzuschirmen. Zu sehen ist Monteur Benjamin Hirnstein, wie er »Toroide« (Feldsteuerkörper) anbringt, um Koronaentladungen bei den Hochspannungsversuchen zu vermeiden. Silvia sagt zu dem Bild: »Die Halle ist sehr beeindruckend und voll gestopft mit hochtechnisierten Prüfgeräten. Man kommt sich vor, wie in einer Raumstation oder ähnliches. Die Halle ist Schallwellen gedämpft und der Boden besteht aus dicken Holzmosaik. Einen Entladungsversuch durften wir auch aus sicherem Abstand mitverfolgen. Das war sehr imposant. Was mir an diesem Shooting besonders gefallen hat, war die Zusammenarbeit mit den RWE-Mitarbeitern. Ohne die fachmännische Unterstützung hätte ich das Bild nicht so spannend komponieren können.«

Ein wohlverdienter zweiter Platz also. Bei der Preisverleihung in Hannover auf dem ZVEI-Messestand nahm Silvia dann auch gerne ihre Urkunde und ihr Preisgeld von Marc Siemering von der Deutschen Messe entgegen.

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fotogloria war natürlich auch zur Preisverleihung in Hannover und nutzte die Gelegenheit, um mit Gunther Koschnick, dem Geschäftsführer des Fachverbandes Automation, über den ZVEI-Fotowettbewerb, über die Siegerfotos und über die emotionale Kommunikationsebene von Fotografie zu sprechen.

fotogloria: Gemeinsam mit der Deutschen Messe gehen Sie in das vierte Jahr des ZVEI-Fotowettbewerbs – wie kam es dazu?
Gunter Koschnick: Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) möchte auf Messen Botschaften platzieren und für Zukunftsthemen sensibilisieren. Neben Vorträgen, Foren und anderen Aktivitäten auf der Sachebene ist der Fotowettbewerb eine tolle Gelegenheit, mit kreativen Ideen eine ganz andere, emotionale Kommunikationsebene einzubeziehen. Bilder sagen mehr als Worte – das brachte uns auf die Idee, einen Fotowettbewerb für die Elektroindustrie ins Leben zu rufen. Die Bilder des Wettbewerbs sollen aktuelle Trend- bzw. Zukunftsthemen der Elektroindustrie visualisieren und »in die Köpfe und in die Herzen« der Betrachter bringen, zum „sich darüber austauschen“ animieren, und im besten Fall inspirieren.

Wie lautet das Thema des diesjährigen Wettbewerbs und welche Idee steckt dahinter?
Das Thema lautete: »Innovationen – Intelligenz – Ingenieurskunst: Die Elektroindustrie«. Es ging darum, Produkte und Innovationen aus der Elektroindustrie zu fotografieren, die das Potenzial und die Innovationskraft der Elektroindustrie zum Ausdruck bringen. Wenn Sie so wollen, sind die Bilder eine Leistungsschau und untermauern, dass die Branche ruhig stolz auf sich sein kann. Außerdem schaffen die Bilder hoffentlich Begeisterung beim Technik-Nachwuchs. Auf dem ZVEI-Hauptstand erwarten wir zahlreiche Schülergruppen, denen wir die Gewinnerbilder zeigen werden. Vielleicht lässt das eine oder andere Bild den Funken überspringen und inspiriert zu einer technischen Ausbildung.

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Zum Wettbewerb 2014: Der zweite Platz geht in diesem Jahr an die fotogloria-Fotografin Silvia Kröger-Steinbach, das freut uns besonders! Was steckt hinter dieser Jury-Entscheidung?
Das Bild nimmt Betrachter an Ort mit, die sie so normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. Elektroingenieure sind häufig nicht nur hinter Schreibtischen zu finden. Das machen die Bilder mehr als deutlich. Der Jury hat außerdem der Detailreichtum des Bildes gefallen. Es gibt so viel zu entdecken, dass man davor stehen bleiben und einen Moment verweilen kann – und sollte.

Wird es auch 2015 wieder einen ZVEI-Fotowettbewerb geben?
Wir möchten die ZVEI-Images gerne als den Fotowettbewerb der Elektroindustrie langfristig etablieren und hoffen auf eine weitere Unterstützung durch die Deutsche Messe. Es gilt, das Potenzial der Elektroindustrie für die deutsche Wirtschaft zu visualisieren. Wie gesagt: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

* Silvia Kröger-Steinbach ist eine Hälfte des Kreativ-Verbundes Ahrens+Steinbach. Gemeinsam mit ihrem fotografischen Partner Christian Ahrens hat sich das Duo auf die Arbeitswelt und Industriefotografie spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens+Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens+Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall. HIER können Sie ihr Portfolio sehen.

fotogloria vertritt Silvia Kröger-Steinbach zusammen mit ihrem Partner Christian Ahrens exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie die Fotografen und ihre Industriefotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

KRÜSS – Jan Michael Hosan und die fotografierte Präzision

Ob die Toffee-Praline gut aus der Verpackung springt, wie viel Schaum beim Einseifen unter der Dusche entsteht oder ob der Regen zügig von der Windschutzscheibe perlt ist alles eine Frage der Chemie. Genauer gesagt: eine Frage der wechselseitigen Oberflächenspannung, des Kontaktwinkels oder der Schäumbarkeit und Schaumstabilität. Komplexe Themen, für die es wissenschaftliche Messmethoden, aber einfach zu bedienende Messinstrumente braucht. Und die werden mitten in Hamburg entwickelt und gebaut – von dem Familienunternehmen und Weltmarktführer für Instrumente zur Messung der Ober- und Grenzflächenspannung KRÜSS.

Im Zuge des neuen Corporate-Designs des Unternehmens ging es darum, eben diese Messinstrumente zu fotografieren – mit einem neuen Look, der die dahinter stehende Wissenschaft,  die Präzision und die Innovation heraus stellt. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die fotogloria-Fotograf und Produktspezialist Jan Michael Hosan aber gerade deswegen gerne übernommen hat.

Und die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen. Jana-Liv Jacobsen, Head of Marketing, sagt zu den Bildern: »Wir hatten eine genaue Vorstellung davon, wie die Qualität und die Art unserer neuen Produktbilder sein sollte, um unsere Marke optimal zu präsentieren. Wir haben dafür lange nach dem richtigen Fotografen gesucht. Die tolle Beratung und das Netzwerk von fotogloria waren dabei eine sehr große Unterstützung und so haben wir letztlich fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan ausgewählt. Er hat unsere Produktbilder sehr professionell und hervorragend umgesetzt und ihnen einen ganz individuellen Look gegeben. Darüber hinaus macht es sehr viel Spaß, mit Jan Michael Hosan im Studio zu arbeiten. Er ist ein wirklicher Künstler mit Licht und Kamera, der aus jedem Bild das Beste heraus kitzelt.«

Wir haben Jan Michael Hosan zu dem Shooting, zu seinen Bildern und zu seiner Arbeitsweise befragt:

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fotogloria: Jan, für den neuen Produktlook der Firma KRÜSS bist Du für eine Woche nach Hamburg gereist – wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet?
Jan Michael Hosan: Zuerst einmal habe ich mich natürlich ausführlich mit dem Unternehmen auseinander gesetzt, habe mich in die Website vertieft und mir selbstverständlich das Briefing angesehen – für den neuen Look der Produkte waren Marke und Kommunikationsziel wichtige Faktoren. Die Produkte selber habe ich zwar erst zum Test-Shooting »in natura« gesehen, aber fotogloria hatte im Vorfeld viel mit KRÜSS über Look und Shooting gesprochen und da die Kollegen wissen, wie ich arbeite, konnte ich mir vorher schon ein gutes Bild von Größen, Materialbeschaffenheit etc. machen. Entsprechend habe ich meine Lampen und meine Kameras eingepackt – die Alpa für die Produkte und die Leica S für die Details – und bin losgefahren.

Das Test-Shooting und das finale Shooting fanden nicht in Deinem Studio in Neuwied statt, sondern in den Räumen von KRÜSS – warum?
Bei so hochkomplexen Geräten halte ich es für sehr wichtig, dass ich 1. verstehe, worum es bei den Produkten geht, dass 2. jemand bei dem Shooting dabei ist, der weiß, wie die Geräte zu bedienen sind, wie sie richtig stehen etc. und das 3. die Aufnahmen sofort auf ihre Exaktheit geprüft werden können. Das ging nur vor Ort – es wäre doch etwas konsteninsiv geworden, alle Geräte, alle Produktmanager, die Geschäftsführer und die Marketing-Abteilung in mein Studio zu bringen… Im Ernst: Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war selten gut – alle waren sehr gut vorbereitet und auf das Shooting eingestellt, die zu fotografierenden Geräte wurden extra für das Shooting gebaut und es war damit ein phantastisches Hand-in-Hand-Arbeiten.

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Was war für Dich die größte Herausforderung bei dem Shooting?
Ganz klar: Die verschiedenen Materialien der Produkte richtig heraus zu holen. Das war schon die hohe Kunst der Beleuchtung, weil jede Oberfläche – ob Glas oder Metall in seinen verschiedenen Ausprägungen – ihren Charakter behalten sollte. Da musste ich schon hier und da auf einen Trick zurück greifen, am besten gefallen hat mir der mit dem Kaffeelöffel – ich brauchte einfach einen sehr, sehr kleinen Reflektor…

Auf das Shooting folgte eine intensive Postproduction – wie hast Du mit 2-D-Artist Christoph Oberdieck zusammen gearbeitet?
Christoph war zwei Tage mit dabei, um sich mit mir gemeinsam die Produkte anzuschauen, die Oberflächen zu beurteilen und die Vorgehensweise zu besprechen. Fotografie und Postproduction müssen genauestens aufeinander abgestimmt werden, besonders, wenn sie von zwei verschiedenen Personen gemacht wird. Da wir uns aber schon von vorherigen Produktionen kennen, hat das super geklappt. Gemeinsam mit Jana-Liv Jacobsen, Head of Marketing, den beiden KRÜSS-Geschäftsführern Cornelius und Florian Weser und dem Vertriebsleiter Dr. Udo Ohlerich haben wir dann den neuen KRÜSS-Look kreiert und ihn auf die Produktpalette umgelegt.

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Die Ergebnisse sind brillant, präzise und haben einen hohen Wiedererkennungswert – bist Du mit den Bildern zufrieden?
Ja, das bin ich. Und das sage ich selten, da ich immer sehr kritisch an meine Bilder rangehe. Aber in diesem Fall war die Aufgabenstellung klar formuliert, das Shooting war bestens geplant, die Arbeitsbedingungen waren optimal, alle Beteiligten waren hochkonzentriert und haben gemeinsam an einem perfekten Ergebnis gearbeitet. Das hat geklappt. Wer sich selber ein Bild davon machen möchte kann HIER schauen – viel Spaß!

 

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industrie-, Technologie- und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

metallzeitung – Jan Michael Hosan und die schnellen Teilchen

Für das »Bild des Monats« in der Mitarbeiterzeitung der IG Metall war fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan mittendrin in einem der derzeit größten Forschungsprojekte der Welt: Im Darmstädter GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung entsteht derzeit das Beschleunigerzentrum »Fair«, eine Anlage, die aus acht Ringbeschleunigern mit bis zu 1.100 Metern Umfang, zwei Linearbeschleunigern und 3,5 Kilometern Strahlführungsrohren bestehen wird. Die Experten versprechen sich von »Fair« Einblicke in den Aufbau der Materie.