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Nicoló Minerbi und seine »First Love« auf Malta

Glück braucht der Fotograf. Und er muss wissen, wo nach Ausschau zu halten lohnt. Wenn dann noch ein gutes Bild dabei rauskommt UND seine Agentur den besten Draht zum FIFA-Magazin hat… Voilá: Die nächste Doppelseite. Fotografiert von fotogloria-Fotograf Nicoló Minerbi!

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Nicoló Minerbi weltweit! Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Nicolo Minerbi und die »First Love«

Da ist sie wieder, die »First Love«-Doppelseite in der »The FIFA Weekly« – dieses Mal von fotogloria-Fotograf Nicoló Minerbi (zwar gar kein Fußballfan, aber DAS Bild konnte er natürlich nicht unfotografiert an sich vorbei ziehen lassen…)

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Nicoló Minerbi weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

»First Love« aus Rio de Janeiro

Diese Doppelseite macht jedes Mal Spaß: »First Love« im Magazin The FIFA Weekly zeigt tolle internationale Fußball-Momente menschlicher und fotografischer Natur. Dieses Mal mit fotogloria-Partner Global Photo aus Rio de Janeiro.

The FIFA Weekly – Toby Binders »First Love«

Es gibt Rubriken in Magazinen, die sind schlicht und schön, wie etwa die wöchentliche Doppelseite »First Love« im The FIFA Weekly. Trotzalledem, das liegt in der Natur der Sache, ists für die Redaktion sicher ein Schweres, Woche für Woche DAS tolle Bild zu finden. Aber Bildredakteurin Peggy Knotz schafft diese Herausforderung immer – in dieser Woche mal wieder mithilfe von fotogloria und fotogloria-Fotograf Toby Binder. Peggy, wir freuen uns auf die nächsten 52 Wochen in 2015!

 

* Toby Binder ist Bildjournalist durch und durch – immer auf der Suche nach dem außergewöhnlichen Bild in jedem Thema. Ein Prinzip, das er sowohl für seine sozial engagierten Reportagen anwendet, als auch für sein stets wiederkehrendes und sehr persönliches Lieblingsthema – dem Fußball. So etwa auch in seinem jüngsten Großprojekt: Für eine Vereinschronik begleitete er »seinen« Verein, den VfB Stuttgart über ein Jahr lang. Toby Binder lebt in München.

fotogloria vertritt Toby Binder weltweit. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Peladão – Die Schöne und das Spiel

506 Amateur-Mannschaften, 506 Schönheitsköniginnen und monatelang nur ein Thema: Fußball. Nichts erzählt so viel über die brasilianischen Leidenschaften wie das wohl größte Amateur-Fußball-Turnier der Welt: Der Peladão. Ausgetragen in Manaus steht der Wettkampf praktisch jedem, der weder Mühen noch Anreise scheut, offen. Einzige Bedingung: Eine schöne Frau muss die Mannschaft begleiten – sozusagen als Joker, falls die spielerischen Qualitäten der Fußball-Elf nicht standhalten…

fotogloria-Fotograf Alois Gstoettner war 2013 beim Peladão dabei – für den fotogloria-Blog hat er Auszüge seiner Reportage in Text und Bild exklusiv zur Verfügung gestellt.

Im brasilianischen Portugiesisch bezeichnet das Wort »Pelada« umgangssprachlich ein spontanes Spiel, zumeist barfuß auf rasch abgesteckten Feldern. Die Pelada ist eine Huldigung der zwanglosen Bolzerei, ohne sich an ein strenges, gnadenloses und humorfreies Reglement zu binden.
Die Pelada wird tagtäglich tausendfach im ganzen Land praktiziert: in den gepflasterten Gassen von Salvador, an den Bushaltestellen von Recife, in den Parks von Brasília und natürlich an den Stränden von Rio de Janeiro. In Manaus aber, der Hauptstadt des flächenmäßig größten brasilianischen Bundesstaates Amazonas, bekommt die Pelada eine neue, imposantere Dimension: Sie wird zum Peladão, einem Turnier der Superlative.

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Seit Anfang der 1970er-Jahre, als A Crítica, die auflagenstärkste Tageszeitung im Amazonas, diese Veranstaltung initiierte, wird der Bewerb alljährlich zwischen August und Dezember ausgetragen. Die annähernd zwei Millionen Einwohner zählende Stadt Manaus liegt 3000 Kilometer beziehungsweise vier Flugstunden nördlich von São Paulo und genießt in vielerlei Hinsicht einen besonderen Status: Gelegen am Rio Negro, unweit dessen Mündung in den Amazonas, ist die Stadt – abgesehen von der Überlandverbindung in das Nachbarland Venezuela – nur per Flugzeug oder Schiff erreichbar. Durch die isolierte Lage der Hauptstadt Manaus gestaltet sich die Anreise für viele Mannschaften schwierig, vor allem in finanzieller Hinsicht: Manche Teams nehmen eine mehrtägige Bootsfahrt auf sich, nur um ein einziges Spiel zu bestreiten.
Und als ob dieser exotische Schauplatz nicht ausreichend wäre, muss seit dem zweiten Jahr des Turnierbestehens jede teilnehmende Mannschaft eine eigene Schönheitskönigin in den parallel stattfindenden Schönheitswettbewerb schicken. Die jungen Frauen, die in eigenen Fernsehshows zu den schönsten gekürt werden, sichern ihrer unter Umständen bereits ausgeschiedenen Mannschaft einen Platz in der Hoffnungsrunde.

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Das Regelwerk jedenfalls ist komplex. So ist es den Schönheiten ausdrücklich verboten, während der Dauer des Wettbewerbs private Einladungen anzunehmen oder an Fotoshootings teilzunehmen. Darüber hinaus wird auch, wie selbstverständlich, »die ständige Begleitung der Mutter« empfohlen.
Doch die Mühe lohnt sich: Für einige der teilnehmenden Damen ist der Bewerb der Startschuss für eine Karriere auf dem Laufsteg. Priscilla Meirelles zum Beispiel brachte es im Jahr 2004 immerhin zur »Miss Earth« und ist heute als Showmasterin, Model und Schauspielerin aktiv. Auch bei den Herren schaffte einer den Sprung nach ganz oben: França, Stürmer der Seleção und bei Bayer 04 Leverkusen, begann beim Turnier in Manaus seine steile und erfolgreiche Laufbahn.

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Manchmal auch als die »Olympischen Spiele des Amazonas« bezeichnet, an denen jeder teilnehmen kann, der möchte, lässt sich die Bedeutung des Peladão nicht zuletzt auch an den Zuschauerzahlen messen: Während die Mannschaften in der regionalen Meisterschaft, der Campeonato Amazonense, meist nur einige hundert Interessierte anlocken, werden die Entscheidungsspiele des Peladão regelmäßig von mehr als 10.000 Besuchern verfolgt.
Arnaldo Santos, der Organisator des Turniers, fasst die Philosophie der Veranstaltung enthusiastisch zusammen: »Der Peladão ist ein fantastisches Zeichen der Kraft, der Entschlossenheit, der Opferbereitschaft, aber vor allem des Lebens.« Der integrative Charakter der Veranstaltung, die Menschen unterschiedlichster Schichten im Spiel vereint, ist ein wesentliches Element des Peladão. Im 62-seitigen Regelwerk proklamiert der erste von über 200 Artikeln: »Das Ziel des Peladão sind die soziale Integration des Volkes durch den Sport, die Förderung des technischen Potenzials und die Hervorhebung des Mutes und der Schönheit der amazonensischen Jugend.«

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Der Enkelsohn des Gründers, Dissica Calderaro, hat eine pragmatischere, weniger romantische Erklärung für den Erfolg des Turniers parat: »Brasilien hat drei Leidenschaften: Die eine ist Futebol, die andere Frauen und die dritte Bier. Wenn diese drei Dinge zusammentreffen, dann kannst du alles andere vergessen.«

Text und Fotos: Alois Gstoettner, 2013
(Das Copyright liegt bei dem Autor. Wenn Sie – auch auszugweise – Interesse an dem Text und/oder den Bildern haben, setzten Sie sich bitte mit fotogloria in verbindung – danke!)

* Alois Gstoettner ist ein Fußball-Multitalent: Er fotografiert, schreibt, layoutet und bloggt rund um »sein« Thema. So gründete er etwa im Jahr 2007 das Fußball-Magazin »Null Acht – Magazin für Rasenpflege«, veröffentlicht seine Fußball-Bilder in allen wichtigen Magazinen und bringt alsbald ein Buch über den brasilianischen Fußball heraus. Es trägt den Titel: »Gooool do Brasil – Kartografie einer nationalen Leidenschaft«. Alois Gstoettner lebt in Wien.

fotogloria vertritt Alois Gstoettner exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Alois Gstoettner gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

120 Jahre VfB Stuttgart – Toby Binder fotografiert Bildband

Stellen Sie sich vor, sie seien schon seit Kindesbeinen an ein glühender Fan von »Ihrem« Fußballverein. Stellen Sie sich weiter vor, sie seien im späteren Leben Reportagefotograf mit Herz und Seele. Und stellen Sie sich nun vor, Sie würden gefragt werden, ob Sie »Ihren« Verein über ein Jahr lang fotografisch begleiten möchten, mit freiem Zugang zu den Spielern, in alle Bereiche, zu allen Spielen und mit dem Endergebnis Bildband…

Es gibt ihn, diesen Traumjob. fotogloria-Fotograf Toby Binder hat ihn gerade abgeschlossen und  seinen Verein, den VfB Stuttgart, für den Bildband der jüngst erschienenen 3-teiligen Chronik in allen nur denkbaren Facetten fotografiert. Horst Walter, der Geschäftsführer der KircherBurkhardt Stuttgart GmbH und federführend in der Umsetzung der Chronik sagt zu der Fotografie von fotogloria-Fotograf Toby Binder: »Uns war schnell klar, dass wir mit Toby Binder den Richtigen für diesen Job ausgesucht hatten. Er ist nicht nur ein ausgezeichneter Fotograf mit dem Blick für außergewöhnliche Motive, er hat sich durch seine sympathische Art auch schnell quasi als zwölfter Mann in die VfB-Mannschaft integriert. Und wer Fußballprofis kennt, weiß, dass sie nicht so schnell andere Menschen so nahe an sich ran lassen.«

Das Ergebnis ist ein absolut sehenswertes Buch und das – erstaunlicherweise – nicht nur für Fußballfans. Es macht Spaß, Toby Binder zu folgen – Ihm, der Mannschaft und den VfB-Fans beim Arbeiten, beim Spielen, beim Mitfiebern, beim Jubeln und auch in die Niederlagen. Es ist ein emotionales Buch und ein sehr persönliches – nicht nur für den Fußballfan, sondern stellvertretend für jedes Thema, bei dem Mensch sich begeistert. Es ist eben das Resultat aus einem Traumjob.

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fotogloria: Toby, zum 120-jährigen Club-Geburtstag hast Du ein Jahr lang den VfB Stuttgart fotografisch begleitet. Dieser Tage ist der Bildband im Rahmen einer großen Vereins-Chronik mit Deinen Fotos erschienen. Ein Traumjob – wie kam es dazu?
Toby Binder: Für meine Abschlussarbeit an der Kunstakademie Stuttgart habe ich mich ja schon vor langer Zeit intensiv für ein Buchprojekt mit dem Thema Fußball – vor allem auch abseits des Platzes – beschäftigt. Ein ähnliches Projekt nun für »meinen« Club machen zu dürfen, war natürlich ein Traumjob.

Der VfB Stuttgart ist und war schon immer »Dein« Verein. Wie hat es sich angefühlt, den Spielern, dem Team, dem Stadion über so lange Zeit so nah zu sein?
Es ist ein tolles Gefühl, als Fan seiner Mannschaft so nah zu sein, aber ich war ja in erster Linie nicht als Fan sondern als Fotograf im Stadion und es ging vor allem darum, professionell einen Job zu erledigen. Ich glaube dies ist mir bis auf den einen Moment auch ganz gut gelungen, als Martin Harnik im Pokalfinale zum 2:3 für den VfB verkürzen konnte – und ich der einzige Fotograf hinter dem Bayern-Tor war, der nicht fotografiert sondern gejubelt hat.

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Horst Walter, der Geschäftsführer der KircherBurkardt Stuttgart GmbH und damit verantwortlicher Kreativer der Chronik sagt: »…Toby Binder hat sich durch seine sympathische Art auch schnell quasi als zwölfter Mann in die VfB-Mannschaft integriert…« Wie hast Du gearbeitet?
Da ich selber viele Jahre im Verein gespielt habe, wusste ich ja, wie es in einer Fußballkabine zugeht – und bei Sozialverhalten und den Gesprächsthemen herrscht zwischen Bezirksliga und Bundesliga dann doch weniger Unterschied, als man vielleicht denken würde.
Dass ich zu Beginn des Projektes natürlich ein Fremdkörper war, ist logisch. Aber spätestens nachdem Martin Harnik den Spitzname »Otto« für mich gefunden hatte, der sich bis zum Ende gehalten hat, hätte ich als Maskottchen getaugt – wenn die Saison nur etwas besser gelaufen wäre. Wenn man solche Spielchen mitmacht, kann man sich auch selber ab und zu einen frechen Spruch erlauben und irgendwann wird man dann zumindest so weit akzeptiert, dass man auch in Momenten fotografieren kann, die eigentlich tabu sind.

Das Buch hat sehr viele inhaltliche Facetten – Du warst natürlich bei den Spielen dabei, aber auch in den Ausrüstungskammern ebenso wie im Flugzeug unterwegs zu Auswärtsspielen, in Hotelzimmern oder hast neben Massagebänken gestanden. Waren die Themen von vorne herein festgelegt oder haben sie sich entwickelt? Wie frei konntest Du Dich bewegen?
Wenn ein Projekt über einen so langen Zeitraum wie in diesem Fall läuft, kann man natürlich nicht vorab im Detail festlegen, wie genau es am Ende aussehen wird. Uns war klar in welche Richtung es gehen soll und trotzdem musste man sich während des Jahres immer wieder den Gesamtüberblick verschaffen »Was haben wir schon? Was fehlt noch?« etc. Das Ergebnis dieser Überlegung wurde dann mit den Verantwortlichen vom VfB abgewogen und es wurde versucht, mir möglichst viel Bewegungsspielraum einzuräumen. Dass ich natürlich gerne noch viel mehre Einblicke bekommen und mich öfter in der Kabine herumgetrieben hätte, zum Beispiel auch einmal nach einer Niederlage, ist klar. Aber für die inzwischen wahrscheinlich im Profisport üblichen Bedingungen haben wir mit Sicherheit einen einzigartigen Einblick in das Innenleben eines Bundesligavereines bekommen und auch festgehalten.

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Die Spieler haben sich jeweils ein Lieblingsbild ausgesucht. Wie kann man sich das vorstellen – habt Ihr jeweils die Köpfe über dem Bildschirm zusammen gesteckt?
Ich hatte im Wintertrainingslager eine Kiste mit 10×15-Abzügen von etlichen der bis dahin entstandenen Motive dabei. Diese haben wir dann im großen Saal auf den Tischen ausgebreitet und jeder Spieler hat sein Lieblingsbild per Post-it markiert. Interessant war für mich zu beobachten, wer sich wie lange mit welchen Bildern beschäftigt, wie darauf reagiert und auch untereinander kommentiert wird.

Die Vereins-Chronik ist dieser Tage erschienen und ist in der Bücherlandschaft sicher ungewöhnlich – Fotos, Grafik, Typo, Layout, alles ist sehr liebevoll und vor allem sehr schick aufeinander abgestimmt. Wie war die Arbeit an dem Buch?
Man merkt dem Endprodukt schon an, dass die Zusammenarbeit mit der Redaktion und Grafik von KircherBurkhardt sehr eng, immer gut aufeinander abgestimmt und darüber hinaus sehr freundschaftlich war, das heißt wir konnten sehr oft und offen zum Beispiel über Dinge wie Bildauswahl, Bildkombinationen undsoweiter sprechen.

© Toby Binder_fotogloria_VfB_6

Welches Erlebnis aus diesem Jahr Fotografie wirst Du nie vergessen?
Es gab da unzählige Momente, die sicher immer in Erinnerung bleiben werden; und diese resultieren sowohl aus Begegnungen mit den Spielern als auch mit dem Team hinter dem Team im Verein und in besonderer Weise auch mit den Fans. Das kurioseste Erlebnis war wahrscheinlich aber, als mich der Zeugwart des VfB morgens um sieben per Telefon aus dem Bett geklingelt hat: Am Vortag hatte der VfB das Pokal-Halbfinale gewonnen und Georg Niedermeier hatte mir seine Hose geschenkt – samt dem darin versteckten Glückspfennig! Da am Wochenende schon das nächste Spiel anstand, musste der Pfennig per Kurier zurück nach Stuttgart!
Aber das ganz Besondere war sicher, die Chance zu haben einen Bundesligaclub ein komplettes Jahr lang so intensiv begleiten zu können.

 

* Toby Binder schloss 2005 in Stuttgart ein Studium in Kommunikationsdesign und Fotografie ab und fokussiert seine Arbeit seither auf Umwelt- und Gesellschaftsthemen. Schon früh führten ihn Reportagereisen nach Afrika, so dokumentierte er die Müttersterblichkeit in Sierra Leone oder verfolgte den Betrieb auf der Geburtsstation eines malawischen Krankenhauses; auch in Osteuropa oder Lateinamerika stellte er seinen differenzierten, aber nie ins Gekünstelte umschlagenden Sinn für Farbe und Gestik in den Dienst der Unterprivilegierten und Randständigen. Toby Binder lebt in München.

Über fotogloria können Sie Toby Binder gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich gerne und jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

Fussball Fotografie rund um Brasilien

Brasilien, Brasilien, Brasilien: Das fünftgrößte Land der Erde macht derzeit immer häufiger von sich reden. Kein Wunder, finden dort schließlich in den nächsten Jahren DIE beiden sportlichen Großveranstaltungen – die Fußballweltmeisterschaft 2012 und die Olympischen Spiele 2016 – statt. Im Zuge dessen ist das Land natürlich auch für wirtschaftliche Interessen und Kooperationen noch weiter in den Fokus gerückt.

Für fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit ein guter Grund, sich die eventuellen fotografischen Wünsche und Ideen von Verlagen und Unternehmen einmal genauer anzusehen und damit einen Schwerpunkt zu setzen – mit dem prominentesten Thema: Dem Fußball.

Über fotogloria können Sie zum Beispiel Fotos von allen bisher gespielten Fußballweltmeisterschaften – von 1930-2010 – beziehen. HIER finden Sie einen kleinen Vorgeschmack auf das teils seltene, teils außergewöhnliche und vor allem gutes Bildmaterial

Für alle Anfragen zum Thema Fussball Fotografie / Brasilien melden Sie sich gerne und jederzeit. Wir freuen uns darauf, Ihre Ideen ins Bild zu setzen: 040 / 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

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