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Jan Michael Hosan für ebm-papst

Wie nennt man eigentlich eine Homestory in einem Regallager? Storestory vielleicht. So eine Storestory hat der fotogloria-Fotograf Jan Hosan jedenfalls gerade per excellence abgeliefert: Für ebm-papst, einen der weltweit führenden Entwickler für Luft- und Antriebstechnik, der maßgeblich an der Entwicklung eines hochinnovativen, automatisierten Regalsystems beteiligt war. Dieses täglich 500 Paletten durchschleusende Superregal steht beim Tierfuttermittelhersteller Miavit im Oldenburger Land.

Für ebm-papst hat diese Storestory das Zeug zur Titelgeschichte. Und so ziert schon zum zweiten Mal das fotografische Werk eines fotogloria-Fotografen die Titelseite des Kundenmagazins »mag« – erst im November hat Anna Schroll ein Gaskraftwerk besucht und eine gewaltige Powerhousestory draus gemacht. Wie man sieht: fotogloria kann Homestorys auch ohne »Home«.

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

** fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

*** Mit wiederholtem Dank für den Auftrag und einem herzlichen Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

fotogloria kann Bildredaktion: Drei Hintergründe für Nutella

Die Zutaten für eine große Kampagne: Das Werk eines guten Fotografen, jede Menge schokoladiger Brotaufstrich und ein gutes Händchen für die passenden Hintergründe. Fotograf Ralf Gellert hatte den Auftrag, für nutella eine Werbekampagne zu shooten. Doch weil es manchmal günstiger ist, dafür nicht selbst in die Prärie, ans Meer oder auf die Alm zu reisen, hat er die redaktionelle Expertise von fotogloria dazugebucht – und dass wir BILDREDAKTION können, haben wir ja schonmal erwähnt. Die Hintergründe haben wir also gesucht, bei Maground und Getty gefunden und für den Zweck lizensiert. Und so hingen die Citylight-Poster schon bald in ganz Hamburg und darüber hinaus. Wir finden: Ein köstliches Gesamtkunstwerk.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin kann Unterstützung beim Bilder suchen, Bilder finden, Bilder lizensieren oder alles auf einmal gebrauchen? Melden Sie sich gerne und unverbindlich bei uns und wir schauen gemeinsam, wie wir Ihnen die Arbeit erleichtern können: info@fotogloria.de oder 040 609 42 906-0

Employer Branding Kampagne für KWS Saat AG – fotogloria Shooting in den USA

Mitarbeiter zu fotografieren, ist immer eine Herausforderung: Authentizität ist das große Buzzword, aber natürlich muss auch das Image des Unternehmens gepflegt werden. Gerade dann, wenn man neue Mitarbeiter sucht, die das Unternehmen aus der Perspektive des Arbeitnehmers betrachten. Denn dann geht es plötzlich nicht mehr nur darum, sich attraktiv darzustellen, sondern auch darum, ob alles inhaltlich stimmt: Bedient er das Mikroskop, wie es ein Biotechnologe tun würde? Würde sich ein Agrarwissenschaftler eine Pflanze so anschauen? Würde ein Biochemiker ein Reagenzglas tatsächlich so befüllen? Marktforschungen beweisen, wie stark potenzielle Mitarbeiter auf die Korrektheit des Abgebildeten achten.

Alle Unternehmen kämpfen um die Besten, und im Fall von KWS geht es um viel: Der Saatguthersteller spielt an der Weltspitze mit und macht gigantische Umsätze. Mehr als 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2015/2016. Und das mit einem erklärten Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mensch und Natur, indem KWS sich einer nachhaltigen, ressourcen- und umweltschonenden Saatgutherstellung verpflichtet.

Worauf zukünftige Mitarbeiter wirklich achten, weiß die Agentur Palis & Mohrmann aus Hamburg, die sich für die weltweite Employer Branding Kampagne verantwortlich zeichnet. Zusammen mit dem fotogloria-Fotografen Hollis Bennett – einem preisgekrönten Fotografen aus Nashville, Tennessee (USA) wurde u.a. ein Fotoshooting in St. Louis, USA, realisiert. Hollis Bennet ist auf »real people doing real things« spezialisiert, was also perfekt zu dieser Thematik passt!

Zu der Zusammenarbeit sagt Creative Director Kilian Palis: »Wir haben schon einige spannende Aufträge mit fotogloria zusammen gemacht und die Agentur war auch in diesem Fall die erste Wahl für uns, denn: Wir können uns hundertprozentig darauf verlassen, einen sehr guten Fotografen vermittelt zu bekommen. Egal wo auf der Welt. Egal für welche Aufgabe. Und Hollis Bennett hat seine Sache in St. Louis wirklich gut gemacht.«

Ein schönes Projekt, vielen Dank dafür!

 

Wie es Hollis Bennett mit diesem Job ergingt, hat er uns im ausführlichen fotogloria-Interview beantwortet.

You came to do the KWS photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
I was contacted by fotogloria earlier this summer with the potential for a corporate shoot here in the United States for a German company: KWS.  KWS has a facility here in St. Louis, about 5 hours from where I am based, and they needed images of their employees and operation to showcase the diversity that exists within the company as well as the cutting edge technology and facilities that they utilize.

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
There were a good number of emails back and forth between myself and the creative team to discuss approach, goals and output. The design agency, Palis&Mohrmann, shared their design guidelines with me as well. Knowing that this would be a ‘from the hip’ style shoot, I brought minimal lighting and a light camera package so as to be able to be unobtrusive and move fast.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions or did the client brief you about what was required?
We had very specific layout guidelines that the images needed to fit but within that, there was a great deal of collaboration and brainstorming to come up with new and unique images for the compositions.

How did you go about the photo shoot?
With any shoot of mine, doing some research is the first thing I do. I found out what the company was all about as well as tried to get an idea of their past work.  Once we were on set, I made sure that everyone was communicating with each other clearly and accurately so there was no misunderstandings.  Once we were all on the same page, we made a game-plan for the day’s shooting and then got right in to shooting.  We would mock up shots before bringing in the talent (KWS employee) since they were still working and we wanted to be able to take as little time of theirs as possible.

Which was the toughest moment during the photo shoot?
I think the toughest part of this shoot was finding enough variety and unique backgrounds as the location was relatively small.  Fortunately, the location is quite nice and unique and made for some very nice images.

Which is you favourite picture from the photo shoot and why?
Some of the images where the scientists are working in the incubation chambers are quite nice as well as the work being done out in the greenhouse.  Its nice to be able to combine the clinical, hard science side of the business with the more softer, organic plant side of things.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
Working with fotogloria is great, as always.  I wish we could do more work together but being in 2 different continents makes that difficult.  Even still, whenever we work together we always make excellent results.

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Anna Schroll für »mag« von ebm-papst

Ein kleines und fotografisch feines Stück über ein Gaskraftwerk, die Frage der Nachhaltigkeit und über 192 Ventilatoren: fotogloria-Fotografin Anna Schroll produziert für »mag«, das Magazin von ebm-papst (Erfinder und Erbauer eben jener 192 Ventilatoren), eine Geschichte über Zeppelin Power Systems in Dresden.

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* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

** fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

*** Mit Dank und Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

Wie künstliche Körperteile entstehen – Jan Michael Hosan bei Ottobock

Beinahe jedes Thema lässt sich kindgerecht aufarbeiten und erklären: Die Macher des Kinder-Ablegers von GEO sind genau darin unerschrocken und meisterhaft. Und so widmen sie sich in der aktuellen GEOlino-Ausgabe – pünktlich zum Start der Paralympics in Rio – der Entstehung von künstlichen Körperteilen.

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Und da für Kinder, ebenso wie für Erwachsene, Geschichten am besten mit guten Bildern funktionieren, hat GEOlino Bildredakteurin Eva Pradel für die Strecke den fotogloria-Fotografen Jan Michael Hosan verpflichtet und ihn in das niedersächsische Duderstadt zu der Firma Ottobock geschickt. Seines Zeichens erfahrener Industriefotograf hatte Jan bei dem Job viel Spaß: »Bei der Produktion war ja von vorneherein klar, dass die Bilder für Kinder sind. Das hat mich beim Shooting nochmal zusätzlich total beflügelt«

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Entsprechend hat Jan von seinem Tag bei Ottobock viele starke Bilder mitgebracht, die von der GEOlino-Redaktion zu gleich mehreren Doppelseiten zusammen gebaut und nun in der aktuellen Ausgabe gezeigt werden.

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* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Das BESTE Bild von… Philippe Roy

Für Porsche ein Bild komponieren und fotografieren? Ein Traum. Und ebenjener wurde jüngst wahr für Philippe Roy. Kein Wunder also, dass das Motiv das BESTE Bild des Shanghaier Fotografen ist.

fotogloria: Where and when did you take your best picture?
Philippe Roy: This was taken in Shanghai just this May (2016) for our most recent local campaign for Porsche China After Sales department.

How did it come about?
This was a very complicated picture series for a multitude of reasons, and probably why it’s one of our favorites as it tested all of our skills: production, photography, CGI and retouching – until the next challenge comes along, of course! Basically each part of the final artwork was taken individually and put together in post-production. The background was created by John Foster, my partner. Because of the car logistics (the Porsche Macan GTS and 919 Le Man’s LMP1) we had to shoot on-location at the Porsche garages which created a long list of technical issues we had to surpass. We had to map out the shooting area, and figure out camera angles and lighting positions weeks before the actual shooting. And we also had to order two tons of mirrors to create the reflections we needed… that said, life is boring without a challenge.

For whom did you take your best picture?
PCN. Porsche China After Sales Services.

Why do you consider this picture in particular your best picture?
Because it showcases all of our studio talents into one project. Where we project managed and planned the shooting down to the millimeter. Had 3D floor plans of our shooting area created. Did photography. Did a CGI background. Put it all together and made our client happy on top of it all!

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
Nothing that we would like to change in this picture particularly, but more that we are ready to take on the next project. Something even more challenging. Something even more complicated… bring it on.

 

* Ob Werkshalle, Fertigungsstraße, Qualitätskontrolle oder Lager. Ob Mitarbeiter, Führungsstab oder Produktpalette – Philippe Roy bewegt sich mühelos an allen Stationen, die zu einer guten Corporate Fotografie gehören. Seine Bilder zeigen alles, was wichtig ist: Konzentriert, auf den Punkt gebracht und das in höchster fotografischer Qualität. Corporate Fotograf Philippe Roy hat einige Zeit seines Lebens in Indien verbracht, lebt derzeit in Shanghai, China, und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Philippe Roy exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Ahrens + Steinbach: Doppelseite im Evonik Magazin

Es gibt Bilder, über die freut man sich immer wieder – weil sie einfach so gut sind, so außergewöhnlich, in einem spannenden Kontext entstanden sind oder einfach nur schön anzusehen sind. So ein Bild hat das fotogloria-Fotografenduo im Kontext der Ausbildungsfotografie für die Lehrstellenbörse des DIHK gemacht. Bei der Brauerei Warsteiner. Und da es eben ein so besonderes Bild ist, freut es uns auch sehr besonders, das das aktuelle Evonik-Magazin »Die Zukunft der Arbeit« eine Doppelseite aus dem Bild gemacht hat.

 

* In welchem Rahmen und wie die knapp 100 Berufsbilder entstanden sind, lesen Sie HIER

** Viele der enstandenen Motive stehen übrigens über die fotogloria BERUFSBILDER Datenbank zur Lizensierung bereit – bitte HIER entlang.

*** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt Ahrens+Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Über die professionelle Fotografie – im Industrieanzeiger

Der Industrieanzeiger – die Fachzeitschrift für die verarbeitende Industrie – hat uns gebeten, seiner Leserschaft das Thema professionelle Fotografie näher zu bringen. Haben wir doch gerne gemacht:

Professionelle Fotografie als Kommunikationsinstrument

Fotografie ist ein vielseitiges Marketing- und Kommunikationsinstrument. Doch wie findet man in dem Überangebot den richtigen Weg für das eigene Unternehmen? Dieser Artikel möchte einige Hinweise darauf geben, wie sich Firmen dem Thema annähern oder es für ihre Zwecke gezielt ausbauen können.

Bilder sind und bleiben für den ersten Eindruck zuständig, nur dass sie mittlerweile eine noch viel breitere Verwendung als je zuvor finden. Eine klassische Messewand will heute genauso bespielt werden, wie die sozialen Medien. Das viel beschworene Content Marketing soll gleichermaßen bestückt sein, wie herkömmliche Flyer und Broschüren. Die Website ist ebenso Aushängeschild wie Produktkatalog oder die hauseigene B2B- oder B2C-Publikation.
Für eine erfolgversprechende Kommunikation mittels Fotografie ist ein schlüssiges und auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnittenes Bild-Konzept die Voraussetzung. Im Wesentlichen sollte es die folgenden Fragen aufgreifen und beantworten:
• Wofür werden Bilder benötigt?
• Was soll gezeigt werden?
• Wie sollen die Bilder wirken?
• Wo sollen die Bilder eingesetzt werden?
Ist ein Unternehmen beispielsweise auf die Fertigung von Produkten spezialisiert, die es außerdem mit eigens erbrachter Serviceleistung montiert, wartet und instand setzt, kann es mithilfe von Fotos zeigen, dass Kunden bei ihm höchste Funktionalität, beste Qualität und den dazu passenden zuverlässigen Service bekommen.

Wie könnten die Fotos aussehen?

Möglichkeit 1: Zeigen Sie in Ihrer Unternehmenskommunikation, wer Sie sind und was Sie können! Für das passende Motiv sollten Unternehmen sich über die Schulter schauen lassen und so potenzielle Kunden mit in ihre Produktion nehmen. Mit Hilfe einer gezielten Bildsprache – beispielsweise durch Mitarbeiterportraits oder Produktfotos – lassen sich Kunden begeistern.
Möglichkeit 2: Sie bringen alle aufgezählten Eigenschaften auf die Symbolebene und entwickeln für jede Kompetenz ein illustrierendes Bild. Für zuverlässigen Service steht beispielsweise ein kräftiger Händedruck. Entsprechende Einzelbilder sind mit etwas Glück bei Bilddatenbanken zu finden, können aber natürlich auch – und damit wesentlich gezielter – nach individuellen Vorstellungen, mit eigenen Mitarbeitern und in einer einheitlichen Bildsprache fotografiert werden.
Möglichkeit 3: Entwickeln Sie eine Kampagne, die auf einem individuell auf Ihr Unternehmen und Ihr Produkt zugeschnittenen Bildkonzept – meist in Verbindung mit Text – basiert. Mit starken Bildern können Unternehmen zeigen, wie sie denken, was sie können und wer sie sind. Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, eine fotografische Unternehmenskommunikation auszurichten – am Wichtigsten dabei ist, dass die individuellen Ziele dabei im Fokus stehen.

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Wie findet man den richtigen Fotografen?

Über die einschlägigen Suchmaschinen oder Mundpropaganda lassen sich zahlreiche Fotografen finden, von denen natürlich jeder davon überzeugt ist, sein Handwerk zu beherrschen und der Richtige zu sein. Unternehmen sollten bei der Auswahl berücksichtigen, dass es gerade in der Industriefotografie sehr gute und hoch spezialisierte Profis gibt. Und genau diese sollte man auch für die eigenen Ideen buchen, denn ausgewiesene Industriefotografen wissen, wie man sich in Werkshallen & Co. bewegt. Sie wissen, welche Fragen sie stellen müssen, damit das Bildergebnis exakt ist. Sie haben den richtigen Umgangston, der jeden Mitarbeiter davon überzeugt, gut und gerne Model zu stehen. Sie wissen, wie man ein gutes Bild von der kleinsten Schraube bis zur größten Produktionshalle bekommt. Und vor allem: Sie sind neugierig und interessieren sich für das, was sie fotografieren. Gleiches gilt natürlich auch für Fotografen, die sehr gut Menschen fotografieren können, oder Produkte inszenieren, oder große Kampagnen begleiten.

Was kostet das?

Die Frage ist natürlich an dieser Stelle nicht in Beträgen zu beantworten, aber generell ist es wie in jedem anderen Bereich auch: Für Qualität lohnt es sich, ein wenig mehr auszugeben, denn Profis liefern meist in kurzer Zeit zufriedenstellende Ergebnisse, die den Vorstellungen der Auftraggeber entsprechen.

Fazit

Qualitativ hochwertige und gezielt eingesetzte Fotografie ist ein perfektes Marketinginstrument. Um das individuell beste Ergebnis zu erreichen, ist es aber unerlässlich, Zeit und Geld in die Hand zu nehmen – beides fließt mithilfe der produzierten Fotos aber bestimmt wieder zurück in die Unternehmenskasse.

Praktische Hinweise

Augen auf beim Rechtekauf: Die Lizenzierung von Bildmaterial (vor allem bei bereits vorhandenen Fotos über Bildagenturen) ist ein sehr komplexes Thema, das – wenn man damit keine oder wenig Erfahrung hat – zu einem unangemessenem Geld- und Arbeitsaufwand führen kann. Darum sei hier ausdrücklich dazu geraten, Profis mit dem Thema Lizensierung zu beauftragen, die sich in allen Bereichen damit auskennen. Eine weitere Möglichkeit ist es, eine Schulung zu organisieren – es gibt von verschiedenen Institutionen und Agenturen entsprechende Angebote, auch Inhouse.

Releases & Co.: Jegliches Bildmaterial (ob neu, archiviert oder dazu gekauft), dass in der Unternehmenskommunikation Verwendung findet, braucht ein Model- und/oder Property-Release (Freigabe für die Verwendungsrechte). Lassen Sie sich in diesem Punkt ausführlich beraten, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Archivarbeit: Es lohnt sich, für Ihre Fotos ein Bildarchiv aufzusetzen. Das bedeutet zwar eine Anfangsinvestition, aber danach über Jahre eine Arbeitserleichterung. Mit einem vernünftigen Archiv lassen sich Fotos schnell auffinden, können übergreifend (also von verschiedenen Standorten oder Abteilungen) genutzt werden und sind mit allen nötigen Infos zu Releases, Rechten & Co. versehen. Es gibt verschiedene Archivierungssysteme auf dem Markt, lassen Sie sich auch hier gut beraten. Das Wichtigste dabei ist allerdings die Verschlagwortung – sprechen Sie dafür Profis an.

 

*Die Autorin dieses Textes – Edda Fahrenhorst – gehört zu den drei Gründern und Geschäftsführern von fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit. Die Hamburger Agentur hat sich auf die Dienstleistung rund um das Thema Fotografie spezialisiert – mit den Schwerpunkten Industriefotografie und Unternehmenskommunikation. Vom fotografischen Konzept, über die gezielte Fotografenvermittlung (deutschlandweit und international) und die kreativ-administrative Shootingbegleitung bis hin zur Beratung in allen Fragen zu den Themen Bildredaktion oder Bildarchiv ist fotogloria der richtige Ansprechpartner für Unternehmen in jeder Größenordnung. Das Team von fotogloria arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich für seine Kunden und freut sich auch auf Ihre Anfrage – schauen Sie sich gerne unter www.fotogloria.de um und melden sich jederzeit unter info@fotogloria.de oder +49 (0)40 609 42 906 -0

7 Fragen an… Isabela Pacini

Isabela Pacini fotografiert mit dem Herzen. Ganz gleich, ob bei ihren ungezählten Aufträgen im Corporate- oder Magazin-Bereich oder bei ihren freien Arbeiten: Sie liebt, genießt, leidet oder lacht mit Ihrem Gegenüber und lässt jede Umgebung mit allen Sinnen auf sich wirken. Und selbstverständlich meistert sie dabei auch alle anderen Facetten des Fotografendaseins mit Bravour.

Wir freuen uns, dass wir ab sofort exklusiv und weltweit mit Isabela zusammen arbeiten und haben Ihr zum Einstieg die »7 Fragen an…« gestellt. Herzlich Willkommen Isabela!

Warum bist Du Fotografin geworden?
Fotografieren und Reisen kamen zusammen in mein Leben. Ich fing an zu reisen – allein mit Rucksack durch Europa, und die Kamera wurde zu einem wunderbaren Reisebegleiter. Es ging mir damals schon um die Begegnungen mit Menschen. Dabei erwies sich die Kamera als ein toller Vermittler, um mit Menschen in Kontakt zu treten. Durch einen großen Zufall erhielt ich die Möglichkeit, meine Reisebilder in einem Café in Berlin auszustellen. Mehrere Bilder
wurden verkauft, und dann ist es mir zum ersten Mal bewusst geworden, dass ich mein Hobby zu meiner Arbeit, meine Berufung zum Beruf machen könnte. Kurz danach habe ich Dortmund angefangen, Fotodesign zu studieren…

© IsabelaPacini_17

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Ja, sogar ganz genau. Ich war noch nicht mal fertig mit dem Studium. Damals hatte der stern ein »Austausch-Magazin« namens Oskar´s für deutsche und nordamerikanische Schüler und Studenten. In jeder Ausgabe gab es eine Portraits-Strecke von Schülern, die sich zu einem ausgewählten Thema äußerten. Dafür durfte ich zusammen mit der Fotografin Valeska Achenbach quer durch Deutschland reisen.

Was war Dein schönstes Erlebnis als Fotografin?
Ich habe 2008 ein freies Projekt in Brasilien gemacht »Daspu-Prêtá-porter aus dem Puff«.
Ein Dutzend Prostituierte aus Rio de Janeiro hatte eine eigene Modemarke gegründet: Daspu. Damit stahlen sie den Supermodels die Show und kämpften für eine gerechtere Gesetzgebung – mit ihrem Erfolg verschafften sich die Frauen vom Altstadtstrich endlich Respekt.
Ich habe diese Frauen begleitet: Zuhause, im Bordell oder auf dem Strich und in ihrem neuen Leben als Model auf dem Laufsteg. Es waren sehr einzigartige Frauen voller Träume, die dabei waren, ihr Selbstbewusstsein zu entdecken.
Die Begegnung mit Nilza, eine 50 jährige Prostituierte, die an dem harten LKW-Strich an der Autobahn zwischen Rio und São Paulo arbeitete, war für mich wahrscheinlich das schönste Erlebnis als Fotografin. Ich habe sie tagelang begleitet und zuletzt lud sie mich zu sich nach Hause ein. Sie erzählte mir, dass ihr größter Traum wäre, einmal ein Brautkleid anzuziehen. Heiraten wolle sie nicht, aber einmal wie eine Braut aussehen… Diese naive, nicht verlorene Romantik einer älteren Prostituierte hat mich sehr gerührt. Als ich auf dem Weg zu ihr in einem weit entfernten Vorort von Rio war, habe ich ganz zufällig ein handschriftliches Schildchen an einem ganz einfachen Häuschen gesehen, auf dem stand: „Wir vermieten Brautkleider, Kommunionkleider…“. Ohne zu überlegen bin ich hineingegangen und habe ein Brautkleid ausgeliehen. Wie Nilza sich darüber gefreut hat, ist kaum in Worte zu fassen. Am Schluss standen wir alle da: Nilza in Brautkleid, ihre Tochter, ihre Enkelin, ihre Nachbarin und ich und haben alle geheult.

© IsabelaPacini_13

Wie  arbeitest Du am Liebsten?
Unterwegs. Immer wieder aufs Neue: neue Orte, neue Menschen, neue Herausforderungen…

Was verbindest Du mit fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
Teamwork! Einfach die Möglichkeit, Ideen, Ziele, Herausforderungen zusammen zu erleben und zu meistern.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt / Standpunkt entwickelt?
Es war ein sehr natürlicher Prozess, der sich im Grunde wie von alleine entwickelt hat. Ich habe Menschen gesucht und fotografiert. Das Studium, die verschiedenen Aufträge und nicht zuletzt die daraus gewonnene Erfahrung haben meinen Schwerpunkt immer tiefer gefestigt.

Brasilien Tour

Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Da fallen mir ein paar ein: für das grüne Geo, das Greenpeace Magazin, National Geographic… Und auch sehr gerne für Hilfsorganisationen. Ich lasse mich aber gerne überraschen!

* fotogloria vertritt Isabela Pacini exklusiv und weltweit – Sie können sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 oder info@fotogloria.de.

 

Das BESTE Bild von… Christoph Papsch

Zufall noch vor Sonnenaufgang. Oder wie man 300 Meter Schiff, eine Kranschaufel und einen Schiffsoffizier vernünftig auf ein Bild bringt: Das BESTE Bild von fotogloria-Fotograf Christoph Papsch

fotogloria: Wo und wann ist Dein bestes Bild entstanden?
Christoph Papsch: Das Foto ist vor einiger Zeit auf dem Frachtschiff Vogerunner – einem 300 Meter langen und 45 Meter breiten Massengutfrachter – im Hafen von Rotterdam entstanden.

Wie ist es entstanden?
Das Bild stammt aus einer Reportage über das Schiff. Ich war für zwei Tage an Bord, habe der Crew währenddessen über die Schulter geschaut und außerdem spannende Perspektiven des Schiff gefunden. Die große Herausforderung war es, einen so riesigen Pott auf ein einziges, aussagekräftiges Foto zu bekommen…  In der Dämmerung vor Sonnenaufgang jedenfalls war ich auf dem Deck unterwegs auf Motivsuche. Das Stativ stand bereits als in dem Moment der Schiffsoffizier von rechts und die Bully-große Kranschaufel von links ins Bild kamen.

Für wen hast Du Dein bestes Bild gemacht?
Das Bild ist für »Deutsche Schifffahrt«, das Kundenmagazin des VDR (Verband Deutscher Reeder), entstanden.

Warum ist genau dieses Bild Dein bestes Bild?
Das Bild ist wahrscheinlich nicht unbedingt mein bestes Bild, aber eines meiner Lieblingsbilder. Ich mag es, wenn große Maschinen oder Industrieanlagen und Menschen, die dort arbeiten, auf einem Motiv zusammenkommen. Erst dann erhält man einen Eindruck von den Dimensionen in der Industrie und erfährt gleichzeitig etwas von den Menschen dort. Gleichzeitig fasziniert mich das morgendliche Zwielicht auf dem Bild: Die Wolken über dem Horizont, der Schwarm Möwen… Man hört förmlich die Stille der frühen Stunden – und das Rasseln der Kette an der Kranschaufel.

Und zuguterletzt: Gibt es etwas an dem Bild, was Du im Nachhinein doch noch gerne verändern würdest?
Nein. Ich mag das Motiv so wie es ist: Eine ungestellte, nicht inszenierte Momentaufnahme.

 

* Das Besondere an der Fotografie von Christoph Papsch ist die perfekt im Bild platzierte Mischung aus ungewöhnlicher Perspektive und emotionalem Moment – stets begleitet von einer differenzierten Beobachtung und einem leisen Humor. Aus all diesen Komponenten entstehen kraftvolle, inhaltsreiche und charismatische Fotos. Bilder, die Spaß machen. Christoph Papsch lebt in Bonn.

fotogloria vertritt Christoph Papsch und seine Corporatefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.