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MacLellan für Audi – Corporatefotografie International

Ein Fotograf in Somerville nahe Boston? Kein Problem – dank des großen internationalen fotogloria-Netzwerkes konnten wir auch in diesem Falle einen exzellenten Fotografen für den Audi-Geschäftsbericht (in Zusammenarbeit mit WeLoveArtbuying) losschicken: Ian MacLellan. Was der Inhalt des Jobs war und wie er ihn umgesetzt hat:

fotogloria: You came to do the Audi photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Ian MacLellan: Audi is partnering both with the City of Somerville, where I live and work, on a smart traffic light project to help alleviate congestion at a very busy intersection and with a new construction project to create a test site for a self-driving autonomous car garage. Neither project has started construction yet so they wanted to use photography and illustration to show how Audi engineers are envisioning a better future for the city. I needed to photograph the sites where these Audi projects will be, make portraits and candid photographs of the engineers from Audi and local partners like the Mayor, developers, and urban planners.

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
fotogloria took care of the the communication with Audi and I was able to show up at the shoot without having to do too much planning. Since the photography had to be completed alongside real planning meetings and tight schedules we had to move quickly and keep a low profile. I kept my camera gear simple and was actually able to bike and walk to the different parts of the shoot. I brought two cameras, four lenses, two flashes, an umbrella, one light stand, and wireless flash triggers.

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Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The client briefed me on how the photos would be used and what kind of spacing the illustrators would need to add mock ups of the buildings and traffic lights. I was able to use the real settings and characters however I wanted though. I had a lot of freedom but tight time constraints so had to work with what was available and nearby.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I scouted out both locations beforehand to brainstorm ideas for how and where to shoot the portraits and found a public parking garage that overlooked one of the sites. We brought the Audi engineer up to the top floor of the garage and created an authentic moment to photograph by having a local developer show him real construction plans. The light through the parking garage was really nice and was great to bring all the elements together in one photo overlooking the construction site.

Which was the toughest moment during the photo shoot?
We also needed a high vantage point for the intersection where the Audi traffic light was going to be installed and asked at the only office overlooking the intersection if we could take photos out their bathroom window. They agreed and I set up the photo with the mayor and an Audi engineer talking by the intersection and ran up the stairs to get the photo. Once I was up there, they couldn’t hear me over the sound of the traffic so it was a very difficult moment trying to move them around and only had a few minutes to photograph the mayor. I wish I had brought a walkie talkie! I couldn’t make the photo work well so rather than waste time running up and down the stairs, I gave up on the shot. I ended up finding a structure closer to the ground that I climbed up on and made a similar shot from a less exaggerated angle where I could still communicate with the subjects in the little remaining time.

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Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
My favorite photo from the shoot is the one please see below, because it brings together the reality of the intersection and the people trying to make it better. Almost every day I drive, bike, or walk through this intersection and it’s great to get all the elements together. I also like this photo because it feels personal. Usually I photograph things that don’t relate to me at all but this intersection is really connected to my life in a peculiar way.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?

It was great to work with fotogloria. Both their staff and the team at Audi are native German speakers so they were able to communicate clearly in the planning stages of the project. Working with fotogloria also allowed me to connect with a large international company on a local assignment that I may otherwise have missed out on. I focused on the photography and editing and let them handle the communication with the client.

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Isabela Pacini unterwegs in der Smarties-Welt

Es war zwar ein kleiner, dafür aber sehr feiner Auftrag: Für Nestlé durfte fotogloria-Fotografin Isabela Pacini eine Gruppe Kinder in das Smarties-Werk Hamburg begleiten. Beauftragt hat den bunt-süßen Fotografen-Traum OgilvyOne in Frankfurt und fotogloria hat die gesamte Orga drumherum übernommen.

Und Isabela? Sie hat den Job wirklich genossen, da sie weitestgehend freie fotografische Hand hatte und das tun konnte, was sie am liebsten und am besten macht: Menschen  fotografieren – wie gesagt: Ein feiner Auftrag!

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fotogloria: Isabela, Du hast über fotogloria und in Zusammenarbeit mit OgilvyOne Frankfurt das Shooting »Nestlé – Smarties« fotografiert – worum ging es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Isabela Pacini: Bei dem „Nestlé – Smarties“ Shooting ging es um die Begleitung einer Gruppe von Kindern und Eltern, die anlässlich des 50sten Smarties-Geburtstages eine Reise nach Hamburg und eine Werkbesichtigung gewonnen haben. Die Arbeitsschritte der Smarties Produktion standen nicht im Vordergrund der Dokumentation, sondern vielmehr die Emotionen der Kinder – das war das Schöne an dem Auftrag.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Ich habe im Vorfeld sowohl mit der Ansprechpartnerin von Nestlé vor Ort, als auch mit dem Ansprechpartner aus Frankfurt gesprochen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie so eine Werkbesichtigung aussieht. Eingepackt habe ich dann dafür Kamera, Objektive und einen mobilen Blitz, da es klar war, dass die Benutzung einer Blitzanlage nicht möglich sein würde.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Da es um eine »emotionale Reportage« aus der Perspektive der Kinder handelt, hatte ich wirklich große Freiheit, die Werkbesichtigung mit den Kindern zu genießen und die Eindrücke auf mich wirken zu lassen. Dem Kunden war es eben nicht so wichtig, alle Schritte der Produktion und Herstellung festzuhalten.

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Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Bevor die Besichtigung losging, gab es eine Vorstellungsrunde und ein kleines Gespräch zwischen den Teilnehmern und den NestléMitarbeitern. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um alle, insbesondere die Kinder, kennenzulernen und anzusprechen, so dass sie sich hinterher während der Besichtigung in meiner Anwesenheit mit Kamera wohlfühlen und sich dementsprechend natürlich verhalten, was mir für die Bilder sehr wichtig war.
Bei den Vorbereitungen auf das Shooting habe ich erfahren, dass die Gewinner-Gruppe in vier kleine Gruppen unterteilt wird, denn zur Werkbesichtigung gehörten vier Bereiche.
Da die Bereiche nicht gleich umfangreich waren, war es logistisch etwas schwierig, vier Bereiche und vier verschiedene Gruppen zu erwischen. Insbesondere weil ich mich nicht allein durch die Fabrik bewegen durfte. Zum Glück habe ich einen sehr netten Azubi getroffen, der mir dann als Führer geholfen hat.

Welcher Moment war der Beste beim Shooting?
Das Beste beim Shooting war zweifelsohne, sich von der Freude und Begeisterung der Kinder anstecken zu lassen.

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Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Ich genieße sehr die Zusammenarbeit mit fotogloria. Das oft einsiedlerische Leben des Fotografen verwandelte sich in wunderbarer Weise in Teamarbeit. Es ist einfach schön, die Verantwortung, die Überlegungen im Vorfeld, die Spannung auf die Ergebnisse und zu guter Letzt die Freude an einem gelungenen Auftrag teilen zu können.

 

* fotogloria vertritt Isabela Pacini exklusiv und weltweit – über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen, melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Industriefotografie de luxe – Jan Michael Hosan bei Festo

Innovation und Zukunftsvision. Global Player und Weltmarktführer. Industrie 4.0 und Impulsgeber. All das und noch sehr viel mehr beschreibt das Wirken und Handeln des Esslinger Traditionsunternehmens Festo. Und gibt gleichzeitig die Anforderungen an das große Festo-Fotoshooting mit fotogloria-Industriefotograf Jan Michael Hosan wieder.

fotogloria hat mit Philip Freudigmann, dem verantwortlichen Kreativen von Festo, mit Jan Michael Hosan und mit Mike Gamio von fotogloria über das Shooting gesprochen.

fotogloria: Herr Freudigmann, das große Festo-Shooting hatte die neue Technologiefabrik in Scharnhausen zum Inhalt. Bitte lassen Sie uns ein paar Hintergründe dazu wissen – seit wann wurde gebaut, wann wurde sie eröffnet, was wird dort produziert, wer arbeitet dort, was sind die Besonderheiten?
Philip Freudigmann: Der Grundstein zur Technologiefabrik Scharnhausen wurde bereits im Dezember 2010 mit den ersten Entwürfen gelegt. Die offizielle Eröffnung fand dann knapp vier Jahre später am 24. September 2015 statt. Heute werden hier in vier Leistungszentren Automatisierungskomponenten für pneumatische Steuerungen und Handhabungstechnik produziert: Kundenlösungen, Elektronik, Fertigung und Montage. Die Technologiefabrik bietet dabei ein ideales Umfeld für die Zusammenarbeit der über 1.200 Mitarbeiter – von deren kooperativer Entwicklung bis hin zu Produktion und Versand. Als Referenzfabrik sind wir fortan ein Vorzeige-Produktionsstandort für Festo.

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fotogloria: Mike und Jan, im Vorfeld des Festo-Shootings – im wahrsten Sinne Industriefotografie de luxe – wart Ihr gemeinsam in Scharnhausen. Erzählt mal.
Mike Gamio: Mit Jan habe ich ja schon viele Termine in den letzten Jahren zusammen gemacht, daher sind wir ein gut eingespieltes Team – die Zusammenarbeit ist einfach klasse. Aber das zu fotografierende Objekt war dann doch etwas anders als üblich… Wir sollten ein komplett neues und einzigartiges Werk bei Stuttgart ablichten. Dort war einfach alles groß, supermodern, aufgeräumt und schick – ein Traum für jeden Industriefotografen. Wir sind mehrere Stunden durch die Werkshallen gegangen, haben uns alles angeschaut und waren einfach sehr beeindruckt davon… und freuten uns wie kleine Kinder über das Projekt.

Jan Michael Hosan: Mein erster Gedanke war: Auweia, da werde ich während des Shootings sehr viele Kilometer laufen müssen… Nein, natürlich nicht – ich war sofort absolut begeistert von dem Gebäude, von der Technik, von der Optik. So viele verschiedene Möglichkeiten, so viele Motive, eine regelrechte Bilderflut ist über mir zusammen gebrochen. Es war eine knallharte Denksportaufgabe, die Anforderungen an das Shooting und die Ideen des Kunden in Motive umzusetzen, um diese dann zu beraten. Aber das war ja auch das Tolle an dem Shooting – Festo und Philip Freudigmann waren total flexibel und dabei neugierig auf meine fotografische Meinung. Traumhaft.

Wie sah denn die konkrete Vorbereitung zu dem Shooting seitens fotogloria aus?
Mike Gamio: Wir haben Briefings, Ablauf und Zeitpläne mit Jan besprochen, die gewünschten Motive auf Realisierbarkeit geprüft, dann alle Punkte mit dem Kunden abgesprochen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge gemacht. Und dazu kamen natürlich die ganzen administrativen Tätigkeiten rund um das Shooting, wie Kostenklärung, Terminkoordination, das Buchen der Assistentin…

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Und Jan, wie hast Du Dich auf Deine Industriefotografie bei Festo vorbereitet?
Jan Michael Hosan: Festo hat ja glücklicherweise im Vorfeld zu dem großen Shooting ein Probeshooting in einem anderen Werk, aber mit ähnlicher Aufgabenstellung, realisiert. Bei dem Vorabshooting hatte ich fotografisch absolut freie Hand und anhand der Ergebnisse haben wir dann gemeinsam einen Look für Scharnhausen ausgetüftelt – das war sehr hilfreich, um genau zu wissen, wohin die fotografische Reise geht.

Um ehrlich zu sein, habe ich genau diesen Look dann tatsächlich auch vorher noch einmal richtig durchgespielt und »geübt« – im Unternehmen von einem Freund. Ich wollte einfach ganz sicher sein, dass ich die Ideen des Kunden optimal und im Zeitplan umsetze. Und natürlich wollte ich schauen, wie viele Lampen etcetera ich tatsächlich einsetzen muss. Am Ende habe ich dann sicherheitshalber wirklich alles doppelt mitgenommen – 2 Bodies (ich fotografiere mit der neuen Leica S), jede Optik, gefühlt kilometerweise Kabel, 10 Lampen plus Wannen & Co., zwei Laptops… Das war aber auch gut so, denn tatsächlich ist mir zwei mal etwas kaputt gegangen…

Über mehrere Tage wurden viele Szenen vor Ort und mit Festo-Mitarbeitern
fotografiert – wie haben Sie die Inhalte und die dazu gehörige Bildsprache
entwickelt?
Philip Freudigmann: Unser Ziel war es von Anfang an, authentisch zu bleiben. Insofern fiel die Entscheidung leicht, nicht mit professionellen Models zu arbeiten, sondern die Kolleginnen und Kollegen vor Ort mit einzubinden. Die Stoßrichtung der Bildsprache war ebenso klar: innovativ, dynamisch, sympathisch. Ich denke rückblickend, das ist uns mit diesen Bildern sehr gut gelungen!

fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan hat das Shooting realisiert – wie haben Sie sich für ihn entschieden?
Philip Freudigmann: Auf Herrn Hosan kamen wir durch die Empfehlung von fotogloria-Mitinhaber Mike Gamio. Nach Durchsicht seines beeindruckenden Portfolios und dem Probeshooting war dann klar, dass wir das Projekt mit ihm zusammen angehen wollen!

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An der Vorbereitung des Shootings haben Festo, Jan Michael Hosan und natürlich fotogloria mitgewirkt – wie war die Zusammenarbeit?
Philip Freudigmann: Von Anfang bis Ende war es eine durchweg professionelle Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Und trotzdem fühlte es sich nie nach einer »Kunde-Dienstleister-Beziehung« an. Im Gegenteil: die Zusammenarbeit empfanden wir als äußerst kollegial und damit auch sehr effizient.

Jan MIchael Hosan: Super. Philip Freudigmann und seine Kollegen waren sehr zielorientiert, dabei aber total entspannt, immer für eine Idee zu haben und vom Feeling her fast familiär. Und mit fotogloria… Wir kennen uns jetzt schon so viele Jahre und haben schon so viele Shootings zusammen gelöst – ich muss gar nicht mehr mit Mike sprechen, der weiß eh, wie und was ich denke.

Mike Gamio: Die Arbeit mit Jan ist seit Jahren vertraut, eingespielt, reibungslos und im Ergebnis immer super – darauf können wir uns zu 100 Prozent verlassen. Die Zusammenarbeit mit Philip Freudigmann und seinen Kollegen von Festo war richtig, richtig gut und professionell, immer sehr strukturiert und dabei sehr freundlich und nett. Da freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Auftrag, der in ein paar Tagen realisiert wird!

Welches war der beste Moment bei dem Shooting?
Philip Freudigmann: Es ist nicht einfach, sich auf den einen »besten Moment« festzulegen. Es waren einfach zu viele.

Jan Michael Hosan: Es waren wirklich sehr viele sehr gute Momente, aber der Materialzug hat es mir besonders angetan – ich musste mir für das optimale Motiv richtig was ausdenken und improvisieren. Am Ende habe ich mit Tape die Kamera an den Zug geklebt…

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Welches Bild aus dem Shooting gefällt Dir am besten und warum?
Jan Michael Hosan: Der Festo-Mitarbeiter am »Rondell«. Ich habe mich mit dem Licht richtig ausgetobt und habe einiges ausprobiert – dankenswerterweise hat Festo mir insgesamt genug Zeit pro Motiv eingeräumt. Im Ergebnis finde ich, fügen sich Mensch und Technik richtig gut zusammen.

Mike Gamio: Das ist schwierig. Fotografisch würde ich sagen, dass mir der Materialzug (siehe Publikation) am besten gefällt, weil das Bild sehr dynamisch ist – das Licht an der Decke und die Tiefe des Bildes unterstützten diese Dynamik. Aber als Motiv bzw. Hintergrundgeschichte finde ich das Motiv mit dem Roboterarm am Spannendsten (siehe oben), weil ich dabei war und den Roboter live erleben durfte. Unglaublich, was da schon möglich ist… Aber das darf ich nicht im Detail erzählen…

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Die Ergebnisse sind sehr gut geworden – wo wurden und werden sie künftig eingesetzt?
Philip Freudigmann: Die Bilder, die mit Jan Michael Hosan erstellt wurden, finden sich ab sofort auf allen Kanälen, die das Thema »Technologiefabrik Scharnhausen« kommunizieren. Aber auch darüber hinaus werden wir die Bilder sicherlich ebenso für andere Kampagnen verwenden, die die Innovationskraft von Festo bildlich belegen sollen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

 

 

 

AutoMotive von Nicoló Minerbi

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

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Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Nicoló – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

I grew up on the race tracks. My father, journalist and car enthusiast, is also a pilot. Although as every young fellow I was attracted by the noises of the engines, speed wasn’t the topic for me, it was the shape of the metal bodies that got me hooked to the automotive world instead. Basically, I fall in love with cars not for what they are meant to do, but for what they became through the years: art installations, design stuff, status symbols that had changed the environment we live in forever.

Today’s streets and squares and cities are kind of hard to be rethought having cars out of sight. They are everywhere, they also managed to changed the very idea of where“. As a matter of fact, cars were the very first things to enter the Global Era“. The same sedan is sold in Germany, in USA and in China. Although architecture and fashion followed this trend by close, cars got the „speed“ at their side (you call it right timing or convenience). And they made it. All of the sudden the same car became the perfect status symbol for such a different variety of people (people that don’t speak the same language, that don’t eat the same food, that don’t even have the same sex symbols… but those people dream to own, not to drive, the same car: no matter if they live by the sea or up in the mountains, or lost in the woods, or heated up in the desert). That’s being global.

Inspirational to me is: to be surrounded by such things, able to impact every single mind, even though you don’t like cars, you cannot live without having them around you. Unless you live on the Moon (so far). In more than a century they had changed the way the cities, and people, live. But, perhaps in the very next future, let’s say in less than a century to come, they might become just obsolescente stuff for history books or museums. Who knows?

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt AutoMotive-Fotografe Nicoló Minerbi weltweit! Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Internationale Fotografie: Irwin Wong für inside:tesa

»inside:tesa« ist ein anspruchsvolles und optisch starkes Mitarbeitermagazin! Und genau deswegen ist es eine wiederholte große Freude, für die Publikation zu arbeiten. Das weltweit erscheinende und in vier Sprachen übersetzte Magazin der tesa SE wird von der Hamburger Agentur plan p. begleitet, die mit Vorliebe fotogloria-Fotografen losschickt: »Wenn wir einen Fotografen benötigen – ganz gleich, für welches Thema und wo auf der Welt – dann wissen wir, dass fotogloria den Richtigen für uns findet«, weiß Leslie Koch den individuell zugeschnittenen fotogloria-Service zu schätzen. Und buchte direkt für die jüngste Ausgabe der »inside:tesa« Irwin Wong aus Japan, der die Titelgeschichte in Tokyo fotografiert hat.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

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AutoMotive von Christoph Morlinghaus

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria | AutoMotive | Christoph Morlinghaus

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Christoph – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

Was ich gut kann, ist ein Objekt mit seiner Umgebung verbinden – und daraus ohne viel Brimborium gute Bilder machen.

Ursprünglich komme ich aus dem Stilleben. Dies, kombiniert mit Landschafts-, Architektur- und generell »Locationfotografie« funktioniert mit Auto sehr gut. Dabei kommt man nicht drumherum, ganz genau hinzuschauen. Man muss aus dem Gesehenen eine vernünftige und interessante Bildaufteilung entwickeln und dann vor allem einen eigenen Akzent hinzufügen, nur so wird ein Bild zu einem (hoffentlich) noch nicht dagewesenem Bild…

Als mich vor einigen Jahren der erste Kunde aus der Autobranche engagiert hat, war ich erst etwas ratlos – aber dankenswerterweise ging es dem Kunden tatsächlich darum, meine Sicht auf eine Location mit seinem Modell zu verbinden. Das hat so gut geklappt, sah so gut aus und hat mich so sehr angefixt, dass viele Shootings von Audi über Bentley bis hin zu … folgten. Bin gespannt, was als nächstes kommt!

 

* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus und seine AutoMotive Fotografie in Deutschland. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive von Wolfram Schroll

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria | AutoMotive | Wolfram Schroll

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Wolfram, was reizt Dich eigentlich an der Fotografie rund um das Thema Auto?

Mit 19 habe ich mir einen Werkzeugkasten und mein erstes, eigenes Auto von meinem ersten selbst verdienten Geld gekauft, übrigens schon als Fotograf (Ausbildung). Mittlerweile fahre ich mein 17tes Auto und kann alle aufzählen – inklusive der verrücktesten Details. Nicht, das ich irgendwelche Sportwagen fahren würde oder seltsame Exoten, es sind immer ganz normale Autos. Aber Autofahren gehörte für mich von Anfang an zu meinem Leben und zu meiner Unabhängigkeit. Das hat sich erst geändert, als ich Ehemann und Vater wurde. Aber immer noch bevorzuge ich das Auto und lasse, wenn immer möglich, Bahn oder Flieger links liegen.

Und irgendwann kamen die ersten Kontakte zur Automobilindustrie durch meine Konzentration generell auf die Industriefotografie. Ich habe sehr schnell gelernt, was High Tech im Bereich Automotive heißt. Fassungslos stand ich etwa vor einer Maschine, die Stickstoff gekühlte Dichtringe in Zylinderköpfe presste – so ein einfaches Prinzip: kalter Ring wird warm, dehnt sich aus und bleibt für immer an seinem Ort. So einfach die physikalischen Grundlagen, so irre komplex ist die Maschine – oder besser Anlage – dazu. Und solche Dinge sieht man ständig.

Faszinierend finde ich auch die Strukturen moderner Automobil Zulieferer. Deren Wertschöpfungsketten, die komplexen Abläufe und das nie aufhörende Optimieren der Arbeitsprozesse sind einzigartig. Ich glaube, diese Mischung aus Hightech, Effizienz, größter Genauigkeit und irrem Tempo finde ich toll. Da mach ich gerne mit als Fotograf.

 

* Schmieröl statt Haarspray, Blauleinen statt Haute Couture, lieber der Geruch von Stahl als der von Parfums. Wolfram Schroll liebt seine Arbeit – die Industriefotografie. Nach einer klassischen Fotografenausbildung und der Eröffnung seines eigenen Studios 1983 mag er besonders und immer wieder die Herausforderung, aus dunklen Hallen oder komplexen  Anlagen Fotos mitzubringen, die das Wort Bild verdienen. Wolfram Schroll lebt mit seiner Frau in Krummewiese, einem Bauernhof bei Hagen.

fotogloria vertritt AutoMotive Fotograf Wolfram Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Wolfram Schroll gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

BERUFSBILDER Datenbank: Vierte Broschüre mit Fachkräftebüro

Der viel zitierte Fachkräftemangel ist und bleibt ein großes Thema in der deutschen Unternehmenslandschaft. Und natürlich wissen auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sehr genau um damit einhergehende Schwierigkeiten & Co. Genau darum haben sich beide im »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region« zusammen getan, um Aufklärungs-, Netzwerk- und Coachingarbeit zu leisten. Per Vortrag, Workshop, aber auch in Form von schicken und großformatigen Broschüren.

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Und da solcherlei Themen natürlich am besten mit der entsprechenden Bebilderung Leben eingehaucht wird, ist die Bildredaktion des Fachkräftebüros mittlerweile ein sehr geschätzter immer wiederkehrender Kunde: In der fotogloria BERUFSBILDER Datenbank finden sich für jedes Thema die passenden Bilder, Doppelseiten sind damit ein leichtes. Und so finden sich die BERUFSBILDER in der mittlerweile vierten Broschüre wieder. Darüber freuen wir uns sehr.

Und warum auch das Fachkräftebüro sich freut, lesen Sie HIER im Interview mit Jan Kuper, seines Zeichens Projektleiter bei der DIHK Service GmbH.

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* Zur fotogloria BERUFSBILDER Datenbank geht es HIER entlang, sie wurde übrigens von dem Fotografenduo Ahrens+Steinbach fotografiert.

** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

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fotogloria vertritt Christian Ahrens zusammen mit seiner Partnerin Silvia Kröger-Steinbach exklusiv und weltweit. Gleiches gilt übrigens für die exklusive fotogloria BERUFSBILDER Datenbank. Über fotogloria jedenfalls können Sie das Duo Ahrens + Steinbach gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Anna Schroll für das Cleanroom Magazin

Fachmagazine gibt es aus allen Branchen und Fachrichtungen und wir freuen uns immer über »exotische« Neuentdeckungen – dieser Tage: Das Magazin für News und Reportagen aus der Welt der Reinräume, das »Cleanroom Magazin«. Und wir wären nicht das gut sortierte Industrie-Archiv, das wir sind, wenn wir nicht auch für dieses Magazin die richtigen Bilder parat hätten – in diesem Fall von fotogloria-Fotografin Anna Schroll.

 

* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Thomas van den Driessche für C3 und ThyssenKrupp

Cheflogistikerin trifft Hafenmeister: Für das Kundenmagazin der ThyssenKrupp Steel Europe »compct steel« sprachen Ulrike Höffken, Leiterin des Bereichs Logistik bei ThyssenKrupp Steel Europe, und Luc Arnouts, Chief Commercial Officer des Hafens von Antwerpen über die Zukunft des Transportwesens. Bei dem Gespräch fotografierenderweise in Belgien dabei: Thomas van den Driessche – für fotogloria und im Auftrag von Luis Pantaleon / C3.

fotogloria_C3_Thyssen_VanDenDriessche_2* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de