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Das BESTE Bild von… Philippe Roy

Für Porsche ein Bild komponieren und fotografieren? Ein Traum. Und ebenjener wurde jüngst wahr für Philippe Roy. Kein Wunder also, dass das Motiv das BESTE Bild des Shanghaier Fotografen ist.

fotogloria: Where and when did you take your best picture?
Philippe Roy: This was taken in Shanghai just this May (2016) for our most recent local campaign for Porsche China After Sales department.

How did it come about?
This was a very complicated picture series for a multitude of reasons, and probably why it’s one of our favorites as it tested all of our skills: production, photography, CGI and retouching – until the next challenge comes along, of course! Basically each part of the final artwork was taken individually and put together in post-production. The background was created by John Foster, my partner. Because of the car logistics (the Porsche Macan GTS and 919 Le Man’s LMP1) we had to shoot on-location at the Porsche garages which created a long list of technical issues we had to surpass. We had to map out the shooting area, and figure out camera angles and lighting positions weeks before the actual shooting. And we also had to order two tons of mirrors to create the reflections we needed… that said, life is boring without a challenge.

For whom did you take your best picture?
PCN. Porsche China After Sales Services.

Why do you consider this picture in particular your best picture?
Because it showcases all of our studio talents into one project. Where we project managed and planned the shooting down to the millimeter. Had 3D floor plans of our shooting area created. Did photography. Did a CGI background. Put it all together and made our client happy on top of it all!

Retrospectively, is there anything in the picture that you would change?
Nothing that we would like to change in this picture particularly, but more that we are ready to take on the next project. Something even more challenging. Something even more complicated… bring it on.

 

* Ob Werkshalle, Fertigungsstraße, Qualitätskontrolle oder Lager. Ob Mitarbeiter, Führungsstab oder Produktpalette – Philippe Roy bewegt sich mühelos an allen Stationen, die zu einer guten Corporate Fotografie gehören. Seine Bilder zeigen alles, was wichtig ist: Konzentriert, auf den Punkt gebracht und das in höchster fotografischer Qualität. Corporate Fotograf Philippe Roy hat einige Zeit seines Lebens in Indien verbracht, lebt derzeit in Shanghai, China, und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Philippe Roy exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive von Nicoló Minerbi

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria_AutoMotive_Minerbi_1

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Nicoló – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

I grew up on the race tracks. My father, journalist and car enthusiast, is also a pilot. Although as every young fellow I was attracted by the noises of the engines, speed wasn’t the topic for me, it was the shape of the metal bodies that got me hooked to the automotive world instead. Basically, I fall in love with cars not for what they are meant to do, but for what they became through the years: art installations, design stuff, status symbols that had changed the environment we live in forever.

Today’s streets and squares and cities are kind of hard to be rethought having cars out of sight. They are everywhere, they also managed to changed the very idea of where“. As a matter of fact, cars were the very first things to enter the Global Era“. The same sedan is sold in Germany, in USA and in China. Although architecture and fashion followed this trend by close, cars got the „speed“ at their side (you call it right timing or convenience). And they made it. All of the sudden the same car became the perfect status symbol for such a different variety of people (people that don’t speak the same language, that don’t eat the same food, that don’t even have the same sex symbols… but those people dream to own, not to drive, the same car: no matter if they live by the sea or up in the mountains, or lost in the woods, or heated up in the desert). That’s being global.

Inspirational to me is: to be surrounded by such things, able to impact every single mind, even though you don’t like cars, you cannot live without having them around you. Unless you live on the Moon (so far). In more than a century they had changed the way the cities, and people, live. But, perhaps in the very next future, let’s say in less than a century to come, they might become just obsolescente stuff for history books or museums. Who knows?

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt AutoMotive-Fotografe Nicoló Minerbi weltweit! Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive von Christoph Morlinghaus

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria | AutoMotive | Christoph Morlinghaus

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Christoph – was genau magst Du eigentlich so sehr an der Autofotografie?

Was ich gut kann, ist ein Objekt mit seiner Umgebung verbinden – und daraus ohne viel Brimborium gute Bilder machen.

Ursprünglich komme ich aus dem Stilleben. Dies, kombiniert mit Landschafts-, Architektur- und generell »Locationfotografie« funktioniert mit Auto sehr gut. Dabei kommt man nicht drumherum, ganz genau hinzuschauen. Man muss aus dem Gesehenen eine vernünftige und interessante Bildaufteilung entwickeln und dann vor allem einen eigenen Akzent hinzufügen, nur so wird ein Bild zu einem (hoffentlich) noch nicht dagewesenem Bild…

Als mich vor einigen Jahren der erste Kunde aus der Autobranche engagiert hat, war ich erst etwas ratlos – aber dankenswerterweise ging es dem Kunden tatsächlich darum, meine Sicht auf eine Location mit seinem Modell zu verbinden. Das hat so gut geklappt, sah so gut aus und hat mich so sehr angefixt, dass viele Shootings von Audi über Bentley bis hin zu … folgten. Bin gespannt, was als nächstes kommt!

 

* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus und seine AutoMotive Fotografie in Deutschland. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive von Wolfram Schroll

Wie fühlt sich ein Auto an? Wie fährt es sich? Welche Komponenten werden verbaut? Und was genau ist eigentlich der Zauber an jedem einzelnen Modell?

Wir glauben, dass all diese Fragen mit Fotografie beantwortet werden können. Natürlich muss diese Fotografie intelligent sein. Und gleichermaßen subtil wie augenfällig. Sie soll Spaß machen, aber mit dem nötigen Ernst betrieben werden. Einfach gesagt: Sie muss sehr gut sein.

Die fotogloria-Fotografen sind sehr gut. Und da drei von Ihnen das Thema Auto (und die Industrie drumherum) lieben, haben wir die Kategorie AutoMotive entwickelt und mit Leben – besser gesagt mit Fotos – gefüllt.

Wolfram Schroll ist dabei unser Spezialist für alle Fertigungsprozesse von der Schraube bis zum finalen Auto, Nicoló Minerbi ist derjenigewelche, der das Gefühl Auto in Szene setzt und Christoph Morlinghaus ist der Meister der Inszenierung – wir haben also dafür gesorgt, dass ein Fotograf (oder auch alle drei) für alle Bereiche Ihrer Kommunikation sein Bestes geben kann.

fotogloria | AutoMotive | Wolfram Schroll

Und damit Sie die drei fotogloria AutoMotive-Fotografen besser kennenlernen können, haben wir sie jeweils befragt: Wolfram, was reizt Dich eigentlich an der Fotografie rund um das Thema Auto?

Mit 19 habe ich mir einen Werkzeugkasten und mein erstes, eigenes Auto von meinem ersten selbst verdienten Geld gekauft, übrigens schon als Fotograf (Ausbildung). Mittlerweile fahre ich mein 17tes Auto und kann alle aufzählen – inklusive der verrücktesten Details. Nicht, das ich irgendwelche Sportwagen fahren würde oder seltsame Exoten, es sind immer ganz normale Autos. Aber Autofahren gehörte für mich von Anfang an zu meinem Leben und zu meiner Unabhängigkeit. Das hat sich erst geändert, als ich Ehemann und Vater wurde. Aber immer noch bevorzuge ich das Auto und lasse, wenn immer möglich, Bahn oder Flieger links liegen.

Und irgendwann kamen die ersten Kontakte zur Automobilindustrie durch meine Konzentration generell auf die Industriefotografie. Ich habe sehr schnell gelernt, was High Tech im Bereich Automotive heißt. Fassungslos stand ich etwa vor einer Maschine, die Stickstoff gekühlte Dichtringe in Zylinderköpfe presste – so ein einfaches Prinzip: kalter Ring wird warm, dehnt sich aus und bleibt für immer an seinem Ort. So einfach die physikalischen Grundlagen, so irre komplex ist die Maschine – oder besser Anlage – dazu. Und solche Dinge sieht man ständig.

Faszinierend finde ich auch die Strukturen moderner Automobil Zulieferer. Deren Wertschöpfungsketten, die komplexen Abläufe und das nie aufhörende Optimieren der Arbeitsprozesse sind einzigartig. Ich glaube, diese Mischung aus Hightech, Effizienz, größter Genauigkeit und irrem Tempo finde ich toll. Da mach ich gerne mit als Fotograf.

 

* Schmieröl statt Haarspray, Blauleinen statt Haute Couture, lieber der Geruch von Stahl als der von Parfums. Wolfram Schroll liebt seine Arbeit – die Industriefotografie. Nach einer klassischen Fotografenausbildung und der Eröffnung seines eigenen Studios 1983 mag er besonders und immer wieder die Herausforderung, aus dunklen Hallen oder komplexen  Anlagen Fotos mitzubringen, die das Wort Bild verdienen. Wolfram Schroll lebt mit seiner Frau in Krummewiese, einem Bauernhof bei Hagen.

fotogloria vertritt AutoMotive Fotograf Wolfram Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Wolfram Schroll gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.