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Saudia Cargo – Corporatefotografie von fotogloria

Der Kunde: Die Fluggesellschaft Saudia Cargo. Die Aufgabe: Eine komplette Frachtabwicklung fotografieren. Der Ort: Irgendwo auf dem Flughafen Frankfurt. Die Herausforderung: Keiner weiß, wann und wo genau die Maschine landet und startet und was dann passiert. Die fotogloria-Idee: Zwei Fotografen gleichzeitig einsetzen. Die Fotografen: Christoph Papsch und Markus Hintzen. Das Ergebnis: Ein zufriedener Kunde.

Und zu den Details haben wir Christoph und Markus jeweils nochmal ausführlich befragt – viel Spaß mit den Antworten:

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fotogloria: Was war Eure Aufgabe bei dem Shooting?
Markus Hintzen: Die Aufgabe war, mit Christoph zusammen ein möglichst großes Picture Pool Shooting über die Bühne zu bringen.
Christoph Papsch: Das waren Fotoaufnahmen der »Operations« an einer Boeing 747 F, also das Laden und Löschen an einer Frachtmaschine der Fluggesellschaft Saudia Cargo. Im Mittelpunkt der Aufnahmen sollten sowohl die Maschine neuesten Typs (747-800) als auch der Prozess der Frachtübernahme und -abwicklung stehen.

Ihr habt den Auftrag gemeinsam bearbeitet – wie habt Ihr Euch vorher abgesprochen und wer hat was erledigt?
Christoph Papsch: Nach ersten Skrupeln – die wohl jeder Fotograf hätte wenn er mit einem Kollegen zusammenarbeiten soll, den er noch nicht kennt – und einem ersten Telefonat mit Markus war klar: das Projekt zu zweit zu fotografieren ist eine schöne Entscheidung von Mike (Mike Gamio, Geschäftsführer und Mitinhaber von fotogloria) und dem Kunden. Im besagten Telefonat sind wir die vorgegebenen Motive durchgegangen und haben überlegt wer welche Motive übernehmen kann, haben also schon grob die Aufgabenverteilung festgelegt – ohne allerdings die Gegebenheiten vor Ort zu kennen. Letztendlich haben wir stets aus zwei Perspektiven fotografiert wobei jeder seinen Stil bei den Aufnahmen hat einfließen lassen. Klar gibt es dabei dann auch Dopplungen, die allerdings stilistisch unterschiedlich sind.

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Die Gegebenheiten auf dem Frankfurter Flughafen waren kaum planbar – was hat Euch dort erwartet?
Markus Hintzen: Schlechtes Wetter, eine teilweise überforderte Security am Eingang, aber trotzalledem ein sehr netter Organisator der Airline.
Christoph Papsch: Ich versuche vor dem Job immer so viel wie möglich über die Gegebenheiten vor Ort herauszufinden. Im Fall Frankfurter Flughafen scheitert man in diesem Fall allerdings sehr schnell, da es zu viele unbekannte Faktoren gibt: Aus welcher Richtung wird das Flugzeug am besagten Tag anfliegen, um es bei der Landung zu fotografieren? Wo wird die Maschine letztlich parken und entladen werden, ist der Hintergrund ansehnlich oder steht das Flugzeug am hintersten, hässlichsten Ende des Airports? Wird das Flugzeug planmäßig laden, bei Tag oder doch erst bei Dunkelheit? Wie viel Zeit bleibt für die Aufnahmen, wann wird der Frachter wieder starten? Und so weiter…  Letztlich kam das Flugzeug verspätet, es war graues, nasskalten Winterwetter ohne eine Chance auf Sonnenschein. Immerhin war die Parkposition gut gelegen. Die einsetzende Dämmerung und die üppige Vorfeld-Beleuchtung sorgte dann für richtig cooles Licht, so dass die Fotos einen schönen einheitlichen Look bekommen haben.

Wie seid Ihr fotografisch vorgegangen?
Christoph Papsch: Auch dabei muss man sich den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Klar macht man das Foto beim Einweisen der Maschine an der Parkposition oder das Heranholen der Container-Fahrzeuge an den Frachter am Anfang. Das lässt sich schließlich nicht wiederholen. Ansonsten habe ich mich treiben lassen, habe Motive gesucht/gefunden. Ich habe außen angefangen, mich nach innen vorgearbeitet und nach und nach die Motivliste abgearbeitet. Immer in Absprache mit Markus, damit wir uns nicht in die Quere kommen.
Markus Hintzen: Insgesamt ist meine Herangensweise eher architektonisch und etwas weitwinkliger – im Gegensatz zu Christoph, der auch aus der Distanz mit dem Tele fotografiert hat.

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Welche Situation, welches Motiv waren besonders schwierig umzusetzen?
Christoph Papsch: Die Herausforderung an der Reportagenfotografie ist ja, dass möglichst alle Fotos beim ersten Mal »sitzen« müssen. Es gibt oft keine zweite Möglichkeit, das Motiv noch einmal zu fotografieren. Besonders beim Saudia-Shoot war allerdings das Motiv von der geöffneten Nase des Frachters, die Ladeluke vorne am Flugzeug. Diese wurde freundlicherweise und extra für die Fotoaufnahmen von der Crew geöffnet. Wäre dabei ein Defekt an der Luke entstanden, was in der Fliegerei gerne mal vorkommt, der durch eine Reparatur den Rückflug nach Saudi Arabien um Stunden verzögert hätte, wären der Airline sehr hohe Kosten im fünfstelligen Dollar-Bereich entstanden. Da waren die Überredungskünste des Frankfurter Agenten gefragt. Es hat allerdings alles reibungslos geklappt, Markus und ich konnten tolle Bilder fotografieren. Die Crew wurde später zum Dank mit Pralinen versorgt.
Markus Hintzen: Es gab eine Reihe von Moodbildern, die aber teilweise an der Wirklichkeit scheiterten. Und die Flieger sind an beiden Tagen von West nach Ost gelandet – was eher selten ist – und dadurch war die Distanz leider viel zu groß.

Und welches Bild ist Dein Lieblingsbild?
Christoph Papsch: Insgesamt ist eine runde Reportage entstanden, die Motive ergänzen sich gut. Aber zwei Motive faszinieren mich besonders: Das eine ist der leere Frachtraum dieser riesigen Boeing 747. Die reduzierte Aufnahme erinnert mich an Kubrick’s legendären Science-Fiction-Film »2001«, zeigt aber gleichzeitig wie intermodale Logistik heute weltweit funktioniert Das andere ist die Übersichtsaufnahme an der Parkposition, fotografiert direkt nach dem Einweisen der Maschine. Das Bild erinnert mich in seiner Art immer an die Wimmelbücher meiner Tochter. Auch beeindruckt mich bei solchen Aufnahmen stets der Größenunterschied zwischen Maschine und Menschen. Das ist es letztlich, was mich an der Reporatgefotografie im Industrie- und Logistikbereich so fasziniert.

Germany, Frankfurt Airport, Saudia Cargo, Boeing 747 activities, 01 Dec 2014. || (c) Christoph Papsch/fotogoria

**Das Besondere an der Fotografie von Christoph Papsch ist die perfekt im Bild platzierte Mischung aus ungewöhnlicher Perspektive und emotionalem Moment – stets begleitet von einer differenzierten Beobachtung und einem leisen Humor. Aus all diesen Komponenten entstehen kraftvolle, inhaltsreiche und charismatische Fotos. Bilder, die Spaß machen. Christoph Papsch lebt in Bonn.

fotogloria vertritt Christoph Papsch und seine Corporatefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Corporate Fotografie International: Claus Sjödin für Siemens

84 Meter lang, knallorangerot, mit Unterkünften für 30 Techniker, einem Kino und Waschsalon versehen und ausgestattet mit einer hydraulisch stabilisierten Gangway dient die »Esvagt Froude« als Ersatzteillager und Büro gleichermaßen: Das Service-Schiff wird künftig zwischen Warnemünde und dem im Bau befindlichen Offshore-Windpark »Baltic II« bei Rügen pendeln.

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Von dem dänischen Schiffseigentümer Esvagt auf einer norwegischen Werft gebaut, wurde die schwimmende Plattform jüngst an den Auftraggeber Siemens übergeben – ein Ereignis (und Schiff), das gebührend fotografiert gehört. Und so war fotogloria-Fotograf Claus Sjödin im dänischen Esbjerg mit von der Partie, als die »Esvagt Froude« gefeiert wurde.

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Das Ergebnis ist im aktuellen Siemens-Magazin »Living Energy« zu sehen und die Bildredakteurin der ausführenden Agentur independent Medien-Design in München – Florencia Serrot – sagt dazu: »Auf fotogloria und die fotogloria-Fotografen ist Verlass: Egal welches Thema und egal wo auf der Welt, die Ergebnisse sind immer sehr gut und die Zusammenarbeit denkbar unkompliziert.«

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* Claus Sjödin ist ein zurückhaltender, sehr genauer und dabei aber immer ein äußerst zugewandter Beobachter. Für seine Motive – ob Mensch oder Maschine – entwickelt er sorgfältig das passende Umfeld und das richtige Licht. Um dann im richtigen Augen- blick ein gutes Foto zu machen. Claus Sjödin lebt in Dänemark und arbeitet überall.

fotogloria vertritt Claus Sjödin mit seiner Corporate Fotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

GEOlino – Technikfotograf Jan Michael Hosan und die Roboter

Gute Wissenschafts- und Technikfotografie erfordert ein hohes Maß an Können,  Technikaffinität, Material und Spezialisierung – kein Wunder also, dass es nicht allzu viele derer Fotografen in Deutschland gibt. fotogloria-Technikfotograf Jan Michael Hosan allerdings ist einer von dieser seltenen Gattung und er arbeitet regelmäßig für Kunden wie Olympus, Wacker, Lohmann, Voith undundund.

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Aber nicht nur die großen Budgets und Firmen sind es, für die er unterwegs ist – wenn das Thema ihn interessiert, dann realisiert er auch immer wieder gerne kleine Strecken: »Als ich über fotogloria die Anfrage bekommen habe, für GEOlino an der Uni Bielefeld Roboter zu fotografieren, habe ich sofort zugesagt – ist schaue sehr gerne Wissenschaftlern über die Schulter und das Thema ist spannend. Und es liegt mir, auch komplexe Vorgänge möglichst einfach über Bilder zu erklären – warum also nicht auch für Kinder ein Thema richtig gut aufarbeiten?«

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Gesagt, getan: Das Ergebnis ist eine schöne Strecke über mehrere Doppelseiten im aktuellen Heft. Eva Pradel – zuständige Bildredakteurin bei GEOlino – sagt zur Zusammenarbeit: »Technik- und Wissenschafts-Themen frage ich sehr gern bei fotogloria an, denn dort bekomme ich garantiert tolles Material von Fotografen, die unkompliziert und gerne eine Strecke für die Kindermagazine von GEOlino produzieren. Dazu kommt, dass der fotogloria-Service für mich stimmt und es immer eine ergebnisorientierte und entspannte Zusammenarbeit ist.«

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industrie-, Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Technikfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Jan Michael Hosan gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Heraeus Geschäftsbericht – Internationale Portraitfotografie

Ein Portrait in Shanghai/China? Und dann noch eines in St. Paul/USA? Mit einem Fotografen vor Ort, gut gemacht und unkompliziert? Kein Problem, Anruf – in diesem Fall von der ausführenden Agentur Ergo in Berlin – bei fotogloria genügt. Und im Handumdrehen waren die beiden fotogloria-Fotografen Philippe Roy und David Ellis in jeweils ihrem Land unterwegs und haben für den Geschäftsbericht des Technologiekonzerns Heraeus Mitarbeiter fotografiert – vor Ort, gut gemacht und unkompliziert. Eben die Internationale Portraitfotografie von fotogloria!

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

Roeler für das football mgzn

Fußball-Magazine gibt es schon ein paar, aber noch eines mehr ist sicher eine gute Idee. Und deshalb gibt es jetzt – ganz neu und aus Hamburg – das football mgzn . Und da fotogloria in der Fußball-Welt mehr als gut vernetzt ist, ging auch prompt ein Auftrag an uns raus. Genauer gesagt an fotogloria-Fotograf Roeler und der hat für die Rubrik »Style« ein paar schicke Kopfhörer an Fußball-Blondine abgelichtet.

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* Roeler sagt von sich selber, dass er »verdammt neugierig« ist. Und das vor allem auf die Menschen, die er für seine Kunden fotografiert und auf diejenigen, die er für seine freien Arbeiten auch mal auf der Straße anspricht. Roeler fotografiert die Besonderheiten seines Gegenübers und das immer mit einer feinfühligen Sympathie – eine gute Mischung für einen Portraitfotografen und Filmemacher. Roeler lebt in Hamburg.

fotogloria vertritt Roeler exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Georg Knoll feiert Ritterfest für GEOlino

Wenn Menschen sich in Gewänder werfen und zu Ritter, Hofdamen und Knappen werden, dann ist Ritterfest. Und das ist natürlich besonders für Kinder eine spannende Sache – kein Wunder also, dass Geolino einen Fotografen auf die Marksburg mitten ins Mittelalter schickt. Und fotogloria-Fotograf Georg Knoll hat den Job auch richtig gerne erledigt!

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Über fotogloria können Sie Georg Knoll gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Jan Age Fjoertoft – Portrait für The FIFA Weekly

Ein Fußballer-Portrait in Norwegen? Kein Problem. In der Kartei vom  Internationalen fotogloria-Netzwerk finden sich erstklassige Fotografen auf der ganzen Welt. In diesem Fall haben wir Ilja C. Hendel beauftragt, für das Magazin The FIFA Weekly den ehemaligen norwegischen Nationalspieler und Eintracht Frankfurt-Star Jan Age Fjoertoft zu portraitieren.

Und im Zuge dieses Auftrages passierte unsere Lieblingsgeschichte des Jahres: fotogloria-Chef Jochen Raiß ist ein RIESEN-Fan von Fjörtoft. Und da der andere fotogloria-Chef Mike Gamio das ganz genau weiß, bat er Ilja um ein Autogramm für Jochen – Beweisfoto siehe unten. DAS war ein Fest, als die Unterschrift mit Widmung in unserem Büro ankam…

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Focus – Lea Crespis Portrait von Dave Eggers

US-Schriftsteller Dave Eggers ist ein Star unter den Schriftstellern. Kein Wunder also, dass Rezensionen seines neuesten Romans überall zu finden sind – in Tageszeitungen genauso wie in Nachrichtenmagazinen. So auch dieser Tage im Focus. Bebildert mit einem schicken Portrait von fotogloria-Fotografin Lea Crespi.

 

* Lea Crespi ist eine Ausnahmefotografin. Ihre Portraits von Größen aus Politik, Wirtschaft und Kultur sind meisterlich inszeniert und dabei emotional intensiv – der Blick hinter die Fassade gelingt ihr immer, sie offenbart in ihren Bildern die gesamte Palette menschlicher Gedanken und Gefühle. Lea Crespi lebt in Paris.

fotogloria vertritt Lea Crespi und ihre Portraitfotografie exklusiv im deutschsprachigen Raum. Über fotogloria jedenfalls können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

AutoMotive International: Christoph Morlinghaus für Bentley

Der Schauplatz: Miami / Florida. Der Protagonist: Ein weißer Bentley. Die Geschichte: Ein 24- Stunden-City-Trip. Der Auftraggeber: C3 / Bentley Magazine »Move«. Der fotogloria-Fotograf: Christoph Morlinghaus.

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Luis Pantaleon, begleitender Art Director von C3, fasst zusammen: »Die Arbeit mit fotogloria ist immer stressfrei, man kann sich 100%ig auf das Team und die Fotografen – in Hamburg und überall auf der Welt – verlassen. Für die sehr umfangreiche Produktion mit Auto und Architektur für Bentley in Miami hat fotogloria uns Christoph Morlinghaus empfohlen – genau die richtige Wahl. Umfangreiche Locationsuche und Marathonshooting sind reibungslos verlaufen, der Kunde war mehr als zufrieden.«

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* Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außergewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kundenwünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

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** fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus und seine Automotive Fotografie in Deutschland: HIER finden Sie sein Portfolio. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Spiegel-Titel – Andrea Frazzetta fotografiert Alexis Tsipras

Griechenland hat gewählt: Alexis Tsipras hat gewonnen. Der Spiegel widmet ihm und der Zukunft Griechenlands die Titelgeschichte. Das Bildmaterial dazu liefert exklusiv: fotogloria. Fotografiert von fotogloria-Fotograf Andrea Frazzetta (LUZ). Da freut sich das Bildredakteurs-Herz!

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de