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fotogloria Projekmanagement: Neue Motive für DHL Freight mit Christoph Papsch

Große Fotoproduktionen können etwas länger dauern, es gehen Tage, Wochen, Monate und in diesem Fall sogar über ein Jahr ins Land, ehe die Motive nicht nur sorgfältig geplant und organisiert, sondern so perfekt umgesetzt sind – eben genau so, wie Kunde und Fotograf es sich wünschen: Gemeinsam mit dem fotogloria-Fotografen Christoph Papsch haben wir, verantwortlich für das gesamte fotografische Projektmanagement, seit dem Spätherbst 2016 an neuen Motiven für die DHL Freight gearbeitet und das letzte Bild nun – jüngst aus der Postproduction kommend – abgesegnet.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, das findet auch Katja Bruns, ihres Zeichens Senior Manager Marketing von DHL Freight und verantwortlich für die gesamte Produktion: »Die Zusammenarbeit mit Mike Gamio von fotogloria und mit Christoph Papsch war für mich durchweg positiv. Angefangen bei der Vorbereitung und Planung der Shootings bis zur finalen Umsetzung. Vorausschauend, umfassend und kreativ. Anforderungen wurden verstanden und entsprechend gut übersetzt.
Für mich persönlich wichtig, dass bei den Produktionen auch eine gute Portion Spaß dabei war. Wichtig, da die Umsetzung insgesamt sehr zeitintensiv war und für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der persönliche Faktor eine nicht unwichtige Rolle spielt.«

Und wie Christoph und Mike sich zwischen Mietautobahnen, gelben LKW, Drohnen und Co. verstanden und organisiert haben, ist hier nachzulesen:

Christoph, bitte erzähle uns kurz, was der Inhalt der DHL-Shootings war.
Christoph Papsch: Die Veränderung im Corporate Design hat DHL Freight im Spätherbst 2016 zum Anlass genommen, neue Fotos zu planen und erstellen zu lassen. Motive waren dabei grob gesagt die Produkte und Dienstleistungen des Logistik-Dienstleisters. Konkret heißt das: Es sollten Szenen verschiedener LKW beim Be- und Entladen, im Fahren, mit Personen usw. fotografiert werden. Weitere Motive waren: Umschlaglager, Hochregallager, im Office, Kundenszenen.

Wie bist Du an die Bilder rangegangen – technisch und inhaltlich?
Christoph: Technisch – Fotografiert habe ich mit Canon 5DsR und 50 Mio Pixeln. Gerade bei den bewegten Motiven war die KB-Spiegelreflex sehr handlich. Zudem passt die 5D perfekt unter den Freeflight Alta-Copter, mit dem wir einige Landschaften aus der Luft fotografiert haben. Teilweise kam bei den Motiven in Lagern und Offices meine Profoto-Blitzanlage zum Einsatz.

Inhaltlich – Bei den Motiven muss man unterscheiden: Zum einen gab es diejenigen Motive, deren Location vorgegeben war wie z.B. Lager und Büros. Mike und ich haben uns vorab diese Locations zusammen mit dem Kunden angeschaut und festgelegt welche Motive wie an welcher Stelle und mit welchen Personen fotografiert werden. Der direkte Austausch mit dem Kunden war sehr fruchtbar, gerade wenn man vor Ort feststellt, dass gewisse Motiv-Vorstellungen nicht ohne Weiteres umsetzbar sind, es dafür aber andere Möglichkeiten gibt. Bei diesen Motiven standen oft die Personen im Mittelpunkt der Motive, deren Einsatzbereitschaft und Ausstrahlung entscheidend waren. Die Motive sollten durch den Einsatz echter Mitarbeiter authentisch wirken.

Dann gab es auf der anderen Seite die Motive mit fahrenden LKW. Wie die fertigen Bilder aussehen sollten, war uns allen klar: authentisch, klar und fokussiert auf das jeweilige Produkt. Außerdem sollten die Bilder möglichst »echt« fotografiert werden und nicht per CGI am Computer zusammengesetzt werden. Nun mussten zunächst die passenden Landschaften gefunden werden. Überlegungen wie folgende mussten wir anstellen: Wo gibt es eine Straße, an einer hübschen Location und mit passendem Hinter- wie Vordergrund, auf der wir ungestört zwei bis drei 40-Tonner fotografieren können, bei der das Licht aus der richtigen Richtung kommt und es obendrein keine Fahrverbote für LKW gibt. Es ist ja nicht so, dass man mal eben im Handumdrehen mit einem Sattelauflieger oder einem Wechselbrücken-Gliederzug von A nach B fährt…

Mike, was war Deine Aufgabe bei den Shootings?
Mike Gamio: Meine Aufgabe war das gesamte fotografische Projektmanagement. In Zusammenarbeit mit Christoph und Frau Bruns von DHL Freight habe ich die Models ausgesucht, Locations besichtigt, aber habe dann auch von Hamburg aus die Abläufe der Shootings geplant. Ich musste versuchen die Wünsche von DHL Freight bezüglich Locations oder Motive umzusetzen oder gute Alternativen zu finden. Zum Beispiel wurde gewünscht, auf einer Autobahn zu fotografieren. Einzelne Bilder konnten wir vor Ort an der Autobahn verwirklichen, aber für die meisten Motive haben wir tatsächlich eine ganze Autobahn gemietet, auf der wir in Ruhe den ganzen Tag shooten konnten.

Wie war die Zusammenarbeit?
Christoph: Beim allerersten Gespräch mit dem Kunden wurde schnell klar, dass die gewünschten Motive einiges an Planung erfordern würden. Grundsätzlich mag ich neben der eigentlichen Fotografie auch das Organisieren einer Fotoproduktion. Hier allerdings ahnte ich, dass dies viel Zeit und Planung in Anspruch nehmen würde, weshalb der Kunde sich eine begleitende Agentur wünschte und wir deshalb fotogloria mit ins Boot geholt haben.

Eine gute Entscheidung wie sich herausstellte. Die Zusammenarbeit mit fotogloria war großartig. Mike hat perfekt und vor allem verlässlich und professionell organisiert. Er stand dem Kunden sowie auch mir stets mit Rat und Tat zur Seite.

Mike: Mit Christoph haben wir sehr eng und gut zusammen gearbeitet. Jeder Schritt wurde abgesprochen und zusammen entschieden. Und Christoph hat auch in jeder Situation die Ruhe bewahrt, was sehr angenehm war.

Welches war der jeweils beste und schrecklichste Moment?
Christoph: Der beste Moment war stets der, wenn die Tagesproduktion abgeschlossen, ich selbst mit den fotografierten Bildern zufrieden war und ich die Erwartungen des Kunden erfüllt oder sogar übertroffen habe.

Der schrecklichste Moment: Der Tag, an dem wir für mehrere tausend Euro eine Mietautobahn für die LKW-Fahrszenen gebucht haben, mit einem 9-köpfigen Team und drei LKW früh morgens vor Ort waren und es dann – entgegen der Wettervorhersage – den halben Tag dichten Nebel gab… Wobei dabei trotzdem sehr gute Aufnahmen entstanden sind, die der Kunde heute gerne verwendet!

Mike: Geht mir genauso, der schrecklichste Moment war eindeutig der, als wir morgens bei der Mietautobahn ankamen und wir trotz einer anderen Wettervorhersage das Ende des Autos vor lauter Nebel nicht sehen konnten. Es dauerte tatsächlich bis in den frühen Nachmittag, bis wir freie Sicht hatten. Zum Glück hat Christoph dann so schnell und gut gearbeitet, dass wir trotz des Nebels aus dem Tag gute Ergebnisse mitgenommen haben.

Die Mietautobahn an sich war schon eins der Highlights bei dem ganzen Projekt, da man ja selten an solch einem Ort sein kann. Auf einer Autobahn zu stehen ist an für sich schon komisch und dann noch mit der Drohne oder gar mit dem Auto den LKW zu jagen, das hat Spaß gebracht.

Nach über einem Jahr ist der Auftrag in diesen Tagen nun abgeschlossen – wie lautet Euer Fazit?
Christoph: Das ganze DHL-Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht: Netter Kunde, nette Models, tolles Team, spannende Motive, coole Trucks, super Locations. Gerade bei solch großen Projekten ist eine gute Organisation entscheidend. Das alles hat wunderbar geklappt und auch der Kunde war mehr als zufrieden.

Mike: Ich fand die Zusammenarbeit mit Frau Bruns von DHL extrem angenehm, was sicherlich bei solch einem großen Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Und das Arbeiten mit Christoph hat auch sehr viel Spaß gebracht – ich freue mich auf den nächsten Großauftrag mit ihm!

 

* Das Besondere an der Fotografie von Christoph Papsch ist die perfekt im Bild platzierte Mischung aus ungewöhnlicher Perspektive und emotionalem Moment – stets begleitet von einer differenzierten Beobachtung und einem leisen Humor. Aus all diesen Komponenten entstehen kraftvolle, inhaltsreiche und charismatische Fotos. Bilder, die Spaß machen. Christoph Papsch lebt in Bonn.

**fotogloria vertritt Christoph Papsch und seine Corporatefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

***Sie suchen jemanden, der Ihnen bei einem komplexen fotografischen Projekt mit Rat, Tat, Geduld und Know-How beiseite steht? Und jemanden, der auch eigene Ideen beizusteuern weiß? Dann sind Sie bei fotogloria Projektmanagement richtig: info@fotogloria.de oder +49 (0)40 609 42 906 -0. Mehr dazu gibt es auch HIER zu lesen.

 

 

Anna Schroll für »mag« von ebm-papst

Ein kleines und fotografisch feines Stück über ein Gaskraftwerk, die Frage der Nachhaltigkeit und über 192 Ventilatoren: fotogloria-Fotografin Anna Schroll produziert für »mag«, das Magazin von ebm-papst (Erfinder und Erbauer eben jener 192 Ventilatoren), eine Geschichte über Zeppelin Power Systems in Dresden.

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* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

** fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

*** Mit Dank und Gruß an Steffen Beck von pr+co – der begleitenden Agentur!

**** Und HIER kann man sich übrigens das ganze Heft von ebm-papst ansehen.

Tobias Gerber für den ZVOS: Berufsbild Orthopädieschuhmacher

Jedes Handwerk braucht guten Nachwuchs – auch das des Orthopädieschuhmachers. Und um auf den Beruf aufmerksam zu machen, hat der Zentralverband desselben beschlossen, Werbung für eben jenes Berufsbild zu machen. Mit Fotos von fotogloria-Fotograf Tobias Gerber.

Wir haben Oliver Dieckmann, den Hauptgeschäftsführer des Verbandes und Tobias Gerber zum Gespräch gebeten:

fotogloria: Herr Dieckmann, Sie haben das Shooting für den ZVOS organisieren lassen.  Zuallererst: Bitte erzählen Sie uns etwas mehr über den Verband und Ihre Aufgaben.
Oliver Dieckmann: ZVOS steht für Zentralverband Orthopädieschuhtechnik. Wir vertreten die Interessen von ca. 2600 Orthopädieschuhmachern in Deutschland. Diese kümmern sich um die Mobilität unterschiedlichster Zielgruppen. Das sind immobile, alte oder behinderte Menschen. Oder auch Menschen mit chronischen Erkankungen wie Diabetes, Rheuma etc. sind dringend auf die Orthopädieschuhtechnik angewiesen. Großen Raum nimmt auch die Versorgung von Breiten- und Leistungssportlern oder Menschen in stehenden Berufen oder solchen mit Gefahren für Fuß und Bein durch schwere Lasten, gefährliche Arbeitssituationen.

Welche Inhalte sollten fotografiert werden? Und für welche Zwecke?
Wir wollten Bilder für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit des ZVOS haben. Die sollten vor allem auch dem Nachwuchs zeigen, wie attraktiv dieses Handwerk ist. Die Vielfalt sollte zum Ausdruck kommen: Handwerk, Medizinwissen, helfen können, Technik, Design… Und wir wollten natürlich auch der gesamten Öffentlichkeit – seien es Politiker, Medienvertreter, Leute wie Du und ich – zeigen, dass wir die Mobilmacher sind.

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Wie und warum haben Sie sich für fotogloria-Fotograf Tobias Gerber entschieden?
Wir hatten Bilder aus dem Handwerk von Tobias Gerber gesehen. Die gefielen uns, weil das Handwerk immer lebendig und faszinierend dargestellt war. Und er hat interessante Ideen, Linienführungen, Perspektiven. Da fiel schnell die Entscheidung auf ihn, um zu zeigen, wie innovativ, kreativ und lebendig das Orthopädieschuhtechnik-Handwerk ist.

Tobias, kommen wir nun zum Shooting – wie hast Du Dich darauf vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Wir haben uns bei einem Termin vorab die Werkstatt und den Laden angeschaut. Das war sehr hilfreich, weil dann in der Woche bis zum Fotografieren ein Bild in meinem Kopf reifen konnte. Da wir viele einzelne Stationen hatten, habe ich mich für leichtes Equipment entschieden, um lange Umbauzeiten zu minimieren. Da waren also viele Canon Speedlights mit IR- Auslösung, Schirme und Softboxen im Spiel.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing?
Es gab Themen abzuarbeiten. Wo und wie ich fotografiere war glücklicherweise sehr offen. Wir haben auch nicht jedes Bild auf dem Display besprochen – so kann man viel besser arbeiten und sich besser auf das gute Ergebnis konzentrieren.

Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Ich suche mir immer zuerst die beste Kameraposition und setzte dann Licht. Danach werden Feinheiten korrigiert.

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Herr Dieckmann, wie haben Organisatoren und Models denn das Shooting mit Tobias Gerber erlebt?
Von der gemeinsamen Orga, Besprechungen und der Ortsbesichtigung habe ich nur sehr Positives gehört. Und dann lief es beim Shooting ja wohl auch wie am Schnürchen. Die »Models« – alles junge, engagierte Menschen der Orthopädieschuhtechnik – waren begeistert. Das springt auch förmlich aus den Bildern heraus. So wollten wir auch das Berufsbild der Orthopädieschuhtechnik zeigen.

Und Tobias, welcher Moment war der Schwierigste und/oder der Beste beim Shooting?
Der Schwierigste ist der vor dem Fototermin, wenn man sich noch nicht sicher ist wie man die Wünsche des Kunden mit dem Gegebenen umsetzen kann. Eine Werkstatt ist eben eine Werkstatt und nicht immer urig schön – aber das hat dann ja alles gut geklappt. Der Beste Moment war die Zusammenarbeit mit den Modells und der Kollegin von ZVOS. Das hat einfach gut gepasst. Ein sehr guter Moment ist auch immer der, wenn man sieht, dass die Vorstellung vom Kopf sich umsetzen lässt.

Herr Dieckmann, welches ist Ihr Lieblingsbild aus dem Shooting und warum?
Da kann ich mich jetzt gar nicht direkt entscheiden. Meine Favoriten: Die Bilder im Leistenlager, in dem unsere jungen Orthopädieschuhmacher fröhlich – und zum Teil etwas mit Augenzwinkern – umherspringen. Die sind einfach genial!

ZVOS - Zentralverband Orthopaedieschuhtechnik,  Aufnahmeort: Dierolf Orthopaedieschuhtechnik, Obersontheim-Hausen,   Aufnahmedatum: 28. Januar 2016,  Fotograf: Tobias Gerber,  www.tobiasgerber.de,  email@tobiasgerber.de,

Und zuguterletzt: Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit fotogloria empfunden?
So professionell und umsichtig wie wir an die Dinge herangehen, so war es auch bei fotogloria. Man sprach »eine Sprache« – und menschlich war man »auf einem Nenner.«

Vielen Dank für das Gespräch.

 

* Bereits am Anfang seiner fotografischen Karriere entwickelte Tobias Gerber seine Liebe zum Detail in einem kleinen Werbestudio für Produkt- und Architektur-Aufnahmen – es folgte eine klassische Ausbildung zum Fotografen in einem Stuttgarter Studio mit dem Schwerpunkt Industrie. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er freiberuflich in den Schwerpunkten Portrait, Corporate, Berufsbild, Reise und Landschaft. Tobias Gerber lebt bei Stuttgart und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Tobias Gerber exklusiv und weltweit. Über fotogloria jedenfalls können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Titelgeschichte für das Bystronic Kundenmagazin

Es gibt florierende und weltweite Industrieunternehmen in wirklich allen Sparten – in diesem Fall der Weltmarktführer in der Konzipierung effizienter Fischmehlfabriken: Héoinn in Island. Und da das Unternehmen jüngst zwei Anlagen von Bystronic in Betrieb genommen hat, hat die Firma aus der Schweiz den fotogloria-Fotografen Gunnar Svanberg für Ihr Kundenmagazin »Bystronic World« im hohen Norden losgeschickt. Daraus entstanden ist prompt die Titelgeschichte und dazu noch ein kurzer Film über Héoinn. Begleitet hat das Thema übrigens die Münchner Agentur independent medien design. Und wir haben Gunnar Svanberg zu dem Job befragt.

fotogloria: You came to do the Bystronic World photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Gunnar Svanberg: I received a call from a colleague and friend who was first asked to do the job. His plans changed so he asked me if I could take over for him. I was asked to photograph an industrial company with a special focus on the Bystronic machines – they just started to use them.

BystronicWorld_Svanberg_3

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
My choice of equipment was Canon 5DSr with Canon 85mm f.1.2. lens, Canon 24-70 II f.2.8, Canon 100mm Macro, Canon 135mm f.2, Sigma 50mm f.1.4 The lights that I took with me where 1 Profoto B1 and two Profoto D1 heads. Then I had one big LED panel for the video interview. For the sound of the video I had RODE microphone and a Zoom H5 for recording the sound.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The brief was quite good. It said what had to be done, but still leaving enough space for me to be creative.

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How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
Since there was a journalist coming from Sweden, who was taking the actual interview (I just filmed that), I had no flexibility regarding choosing the the right light etc. So when I showed up, I met the client and asked them to show me around the factory. Then I spoke to my assistant on what I wanted to shoot, so we used the time to set it up while waiting for the journalist. When he arrived we shot the interview and then we took the photos in the company. I always try to have my setups as relaxed as possible so nobody feels that they are actually in a photoshoot. I feel like that was achieved, so I’m happy with the results.

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Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
The only thing that was tough in this photoshoot was being able to see video-record the factory in the background while the interview was done. The factory is a loud place :)…

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
The people at fotogloria where all very quick in responding my requests and are easy to work with.

BystronicWorld_2015_04_DE_Original.pdf

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

MacLellan für Audi – Corporatefotografie International

Ein Fotograf in Somerville nahe Boston? Kein Problem – dank des großen internationalen fotogloria-Netzwerkes konnten wir auch in diesem Falle einen exzellenten Fotografen für den Audi-Geschäftsbericht (in Zusammenarbeit mit WeLoveArtbuying) losschicken: Ian MacLellan. Was der Inhalt des Jobs war und wie er ihn umgesetzt hat:

fotogloria: You came to do the Audi photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Ian MacLellan: Audi is partnering both with the City of Somerville, where I live and work, on a smart traffic light project to help alleviate congestion at a very busy intersection and with a new construction project to create a test site for a self-driving autonomous car garage. Neither project has started construction yet so they wanted to use photography and illustration to show how Audi engineers are envisioning a better future for the city. I needed to photograph the sites where these Audi projects will be, make portraits and candid photographs of the engineers from Audi and local partners like the Mayor, developers, and urban planners.

How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
fotogloria took care of the the communication with Audi and I was able to show up at the shoot without having to do too much planning. Since the photography had to be completed alongside real planning meetings and tight schedules we had to move quickly and keep a low profile. I kept my camera gear simple and was actually able to bike and walk to the different parts of the shoot. I brought two cameras, four lenses, two flashes, an umbrella, one light stand, and wireless flash triggers.

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Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client brief you about what was required?
The client briefed me on how the photos would be used and what kind of spacing the illustrators would need to add mock ups of the buildings and traffic lights. I was able to use the real settings and characters however I wanted though. I had a lot of freedom but tight time constraints so had to work with what was available and nearby.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
I scouted out both locations beforehand to brainstorm ideas for how and where to shoot the portraits and found a public parking garage that overlooked one of the sites. We brought the Audi engineer up to the top floor of the garage and created an authentic moment to photograph by having a local developer show him real construction plans. The light through the parking garage was really nice and was great to bring all the elements together in one photo overlooking the construction site.

Which was the toughest moment during the photo shoot?
We also needed a high vantage point for the intersection where the Audi traffic light was going to be installed and asked at the only office overlooking the intersection if we could take photos out their bathroom window. They agreed and I set up the photo with the mayor and an Audi engineer talking by the intersection and ran up the stairs to get the photo. Once I was up there, they couldn’t hear me over the sound of the traffic so it was a very difficult moment trying to move them around and only had a few minutes to photograph the mayor. I wish I had brought a walkie talkie! I couldn’t make the photo work well so rather than waste time running up and down the stairs, I gave up on the shot. I ended up finding a structure closer to the ground that I climbed up on and made a similar shot from a less exaggerated angle where I could still communicate with the subjects in the little remaining time.

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Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
My favorite photo from the shoot is the one please see below, because it brings together the reality of the intersection and the people trying to make it better. Almost every day I drive, bike, or walk through this intersection and it’s great to get all the elements together. I also like this photo because it feels personal. Usually I photograph things that don’t relate to me at all but this intersection is really connected to my life in a peculiar way.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?

It was great to work with fotogloria. Both their staff and the team at Audi are native German speakers so they were able to communicate clearly in the planning stages of the project. Working with fotogloria also allowed me to connect with a large international company on a local assignment that I may otherwise have missed out on. I focused on the photography and editing and let them handle the communication with the client.

 

* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Corporatefotografie International von fotogloria: international@fotogloria.de

Isabela Pacini unterwegs in der Smarties-Welt

Es war zwar ein kleiner, dafür aber sehr feiner Auftrag: Für Nestlé durfte fotogloria-Fotografin Isabela Pacini eine Gruppe Kinder in das Smarties-Werk Hamburg begleiten. Beauftragt hat den bunt-süßen Fotografen-Traum OgilvyOne in Frankfurt und fotogloria hat die gesamte Orga drumherum übernommen.

Und Isabela? Sie hat den Job wirklich genossen, da sie weitestgehend freie fotografische Hand hatte und das tun konnte, was sie am liebsten und am besten macht: Menschen  fotografieren – wie gesagt: Ein feiner Auftrag!

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fotogloria: Isabela, Du hast über fotogloria und in Zusammenarbeit mit OgilvyOne Frankfurt das Shooting »Nestlé – Smarties« fotografiert – worum ging es dabei und was genau sollte fotografiert werden?
Isabela Pacini: Bei dem „Nestlé – Smarties“ Shooting ging es um die Begleitung einer Gruppe von Kindern und Eltern, die anlässlich des 50sten Smarties-Geburtstages eine Reise nach Hamburg und eine Werkbesichtigung gewonnen haben. Die Arbeitsschritte der Smarties Produktion standen nicht im Vordergrund der Dokumentation, sondern vielmehr die Emotionen der Kinder – das war das Schöne an dem Auftrag.

Wie hast Du Dich auf das Shooting vorbereitet und was hast Du dafür eingepackt?
Ich habe im Vorfeld sowohl mit der Ansprechpartnerin von Nestlé vor Ort, als auch mit dem Ansprechpartner aus Frankfurt gesprochen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie so eine Werkbesichtigung aussieht. Eingepackt habe ich dann dafür Kamera, Objektive und einen mobilen Blitz, da es klar war, dass die Benutzung einer Blitzanlage nicht möglich sein würde.

Hattest Du bei der Motivauswahl und -Aufbau freie Hand oder gab es ein Briefing von Kundenseite?
Da es um eine »emotionale Reportage« aus der Perspektive der Kinder handelt, hatte ich wirklich große Freiheit, die Werkbesichtigung mit den Kindern zu genießen und die Eindrücke auf mich wirken zu lassen. Dem Kunden war es eben nicht so wichtig, alle Schritte der Produktion und Herstellung festzuhalten.

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Wie bist Du bei dem Shooting vorgegangen und hast das beste fotografische Resultat erreicht?
Bevor die Besichtigung losging, gab es eine Vorstellungsrunde und ein kleines Gespräch zwischen den Teilnehmern und den NestléMitarbeitern. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um alle, insbesondere die Kinder, kennenzulernen und anzusprechen, so dass sie sich hinterher während der Besichtigung in meiner Anwesenheit mit Kamera wohlfühlen und sich dementsprechend natürlich verhalten, was mir für die Bilder sehr wichtig war.
Bei den Vorbereitungen auf das Shooting habe ich erfahren, dass die Gewinner-Gruppe in vier kleine Gruppen unterteilt wird, denn zur Werkbesichtigung gehörten vier Bereiche.
Da die Bereiche nicht gleich umfangreich waren, war es logistisch etwas schwierig, vier Bereiche und vier verschiedene Gruppen zu erwischen. Insbesondere weil ich mich nicht allein durch die Fabrik bewegen durfte. Zum Glück habe ich einen sehr netten Azubi getroffen, der mir dann als Führer geholfen hat.

Welcher Moment war der Beste beim Shooting?
Das Beste beim Shooting war zweifelsohne, sich von der Freude und Begeisterung der Kinder anstecken zu lassen.

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Und zuguterletzt: Wie war die Zusammenarbeit mit fotogloria?
Ich genieße sehr die Zusammenarbeit mit fotogloria. Das oft einsiedlerische Leben des Fotografen verwandelte sich in wunderbarer Weise in Teamarbeit. Es ist einfach schön, die Verantwortung, die Überlegungen im Vorfeld, die Spannung auf die Ergebnisse und zu guter Letzt die Freude an einem gelungenen Auftrag teilen zu können.

 

* fotogloria vertritt Isabela Pacini exklusiv und weltweit – über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen, melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Industriefotografie de luxe – Jan Michael Hosan bei Festo

Innovation und Zukunftsvision. Global Player und Weltmarktführer. Industrie 4.0 und Impulsgeber. All das und noch sehr viel mehr beschreibt das Wirken und Handeln des Esslinger Traditionsunternehmens Festo. Und gibt gleichzeitig die Anforderungen an das große Festo-Fotoshooting mit fotogloria-Industriefotograf Jan Michael Hosan wieder.

fotogloria hat mit Philip Freudigmann, dem verantwortlichen Kreativen von Festo, mit Jan Michael Hosan und mit Mike Gamio von fotogloria über das Shooting gesprochen.

fotogloria: Herr Freudigmann, das große Festo-Shooting hatte die neue Technologiefabrik in Scharnhausen zum Inhalt. Bitte lassen Sie uns ein paar Hintergründe dazu wissen – seit wann wurde gebaut, wann wurde sie eröffnet, was wird dort produziert, wer arbeitet dort, was sind die Besonderheiten?
Philip Freudigmann: Der Grundstein zur Technologiefabrik Scharnhausen wurde bereits im Dezember 2010 mit den ersten Entwürfen gelegt. Die offizielle Eröffnung fand dann knapp vier Jahre später am 24. September 2015 statt. Heute werden hier in vier Leistungszentren Automatisierungskomponenten für pneumatische Steuerungen und Handhabungstechnik produziert: Kundenlösungen, Elektronik, Fertigung und Montage. Die Technologiefabrik bietet dabei ein ideales Umfeld für die Zusammenarbeit der über 1.200 Mitarbeiter – von deren kooperativer Entwicklung bis hin zu Produktion und Versand. Als Referenzfabrik sind wir fortan ein Vorzeige-Produktionsstandort für Festo.

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fotogloria: Mike und Jan, im Vorfeld des Festo-Shootings – im wahrsten Sinne Industriefotografie de luxe – wart Ihr gemeinsam in Scharnhausen. Erzählt mal.
Mike Gamio: Mit Jan habe ich ja schon viele Termine in den letzten Jahren zusammen gemacht, daher sind wir ein gut eingespieltes Team – die Zusammenarbeit ist einfach klasse. Aber das zu fotografierende Objekt war dann doch etwas anders als üblich… Wir sollten ein komplett neues und einzigartiges Werk bei Stuttgart ablichten. Dort war einfach alles groß, supermodern, aufgeräumt und schick – ein Traum für jeden Industriefotografen. Wir sind mehrere Stunden durch die Werkshallen gegangen, haben uns alles angeschaut und waren einfach sehr beeindruckt davon… und freuten uns wie kleine Kinder über das Projekt.

Jan Michael Hosan: Mein erster Gedanke war: Auweia, da werde ich während des Shootings sehr viele Kilometer laufen müssen… Nein, natürlich nicht – ich war sofort absolut begeistert von dem Gebäude, von der Technik, von der Optik. So viele verschiedene Möglichkeiten, so viele Motive, eine regelrechte Bilderflut ist über mir zusammen gebrochen. Es war eine knallharte Denksportaufgabe, die Anforderungen an das Shooting und die Ideen des Kunden in Motive umzusetzen, um diese dann zu beraten. Aber das war ja auch das Tolle an dem Shooting – Festo und Philip Freudigmann waren total flexibel und dabei neugierig auf meine fotografische Meinung. Traumhaft.

Wie sah denn die konkrete Vorbereitung zu dem Shooting seitens fotogloria aus?
Mike Gamio: Wir haben Briefings, Ablauf und Zeitpläne mit Jan besprochen, die gewünschten Motive auf Realisierbarkeit geprüft, dann alle Punkte mit dem Kunden abgesprochen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge gemacht. Und dazu kamen natürlich die ganzen administrativen Tätigkeiten rund um das Shooting, wie Kostenklärung, Terminkoordination, das Buchen der Assistentin…

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Und Jan, wie hast Du Dich auf Deine Industriefotografie bei Festo vorbereitet?
Jan Michael Hosan: Festo hat ja glücklicherweise im Vorfeld zu dem großen Shooting ein Probeshooting in einem anderen Werk, aber mit ähnlicher Aufgabenstellung, realisiert. Bei dem Vorabshooting hatte ich fotografisch absolut freie Hand und anhand der Ergebnisse haben wir dann gemeinsam einen Look für Scharnhausen ausgetüftelt – das war sehr hilfreich, um genau zu wissen, wohin die fotografische Reise geht.

Um ehrlich zu sein, habe ich genau diesen Look dann tatsächlich auch vorher noch einmal richtig durchgespielt und »geübt« – im Unternehmen von einem Freund. Ich wollte einfach ganz sicher sein, dass ich die Ideen des Kunden optimal und im Zeitplan umsetze. Und natürlich wollte ich schauen, wie viele Lampen etcetera ich tatsächlich einsetzen muss. Am Ende habe ich dann sicherheitshalber wirklich alles doppelt mitgenommen – 2 Bodies (ich fotografiere mit der neuen Leica S), jede Optik, gefühlt kilometerweise Kabel, 10 Lampen plus Wannen & Co., zwei Laptops… Das war aber auch gut so, denn tatsächlich ist mir zwei mal etwas kaputt gegangen…

Über mehrere Tage wurden viele Szenen vor Ort und mit Festo-Mitarbeitern
fotografiert – wie haben Sie die Inhalte und die dazu gehörige Bildsprache
entwickelt?
Philip Freudigmann: Unser Ziel war es von Anfang an, authentisch zu bleiben. Insofern fiel die Entscheidung leicht, nicht mit professionellen Models zu arbeiten, sondern die Kolleginnen und Kollegen vor Ort mit einzubinden. Die Stoßrichtung der Bildsprache war ebenso klar: innovativ, dynamisch, sympathisch. Ich denke rückblickend, das ist uns mit diesen Bildern sehr gut gelungen!

fotogloria-Fotograf Jan Michael Hosan hat das Shooting realisiert – wie haben Sie sich für ihn entschieden?
Philip Freudigmann: Auf Herrn Hosan kamen wir durch die Empfehlung von fotogloria-Mitinhaber Mike Gamio. Nach Durchsicht seines beeindruckenden Portfolios und dem Probeshooting war dann klar, dass wir das Projekt mit ihm zusammen angehen wollen!

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An der Vorbereitung des Shootings haben Festo, Jan Michael Hosan und natürlich fotogloria mitgewirkt – wie war die Zusammenarbeit?
Philip Freudigmann: Von Anfang bis Ende war es eine durchweg professionelle Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Und trotzdem fühlte es sich nie nach einer »Kunde-Dienstleister-Beziehung« an. Im Gegenteil: die Zusammenarbeit empfanden wir als äußerst kollegial und damit auch sehr effizient.

Jan MIchael Hosan: Super. Philip Freudigmann und seine Kollegen waren sehr zielorientiert, dabei aber total entspannt, immer für eine Idee zu haben und vom Feeling her fast familiär. Und mit fotogloria… Wir kennen uns jetzt schon so viele Jahre und haben schon so viele Shootings zusammen gelöst – ich muss gar nicht mehr mit Mike sprechen, der weiß eh, wie und was ich denke.

Mike Gamio: Die Arbeit mit Jan ist seit Jahren vertraut, eingespielt, reibungslos und im Ergebnis immer super – darauf können wir uns zu 100 Prozent verlassen. Die Zusammenarbeit mit Philip Freudigmann und seinen Kollegen von Festo war richtig, richtig gut und professionell, immer sehr strukturiert und dabei sehr freundlich und nett. Da freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Auftrag, der in ein paar Tagen realisiert wird!

Welches war der beste Moment bei dem Shooting?
Philip Freudigmann: Es ist nicht einfach, sich auf den einen »besten Moment« festzulegen. Es waren einfach zu viele.

Jan Michael Hosan: Es waren wirklich sehr viele sehr gute Momente, aber der Materialzug hat es mir besonders angetan – ich musste mir für das optimale Motiv richtig was ausdenken und improvisieren. Am Ende habe ich mit Tape die Kamera an den Zug geklebt…

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Welches Bild aus dem Shooting gefällt Dir am besten und warum?
Jan Michael Hosan: Der Festo-Mitarbeiter am »Rondell«. Ich habe mich mit dem Licht richtig ausgetobt und habe einiges ausprobiert – dankenswerterweise hat Festo mir insgesamt genug Zeit pro Motiv eingeräumt. Im Ergebnis finde ich, fügen sich Mensch und Technik richtig gut zusammen.

Mike Gamio: Das ist schwierig. Fotografisch würde ich sagen, dass mir der Materialzug (siehe Publikation) am besten gefällt, weil das Bild sehr dynamisch ist – das Licht an der Decke und die Tiefe des Bildes unterstützten diese Dynamik. Aber als Motiv bzw. Hintergrundgeschichte finde ich das Motiv mit dem Roboterarm am Spannendsten (siehe oben), weil ich dabei war und den Roboter live erleben durfte. Unglaublich, was da schon möglich ist… Aber das darf ich nicht im Detail erzählen…

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Die Ergebnisse sind sehr gut geworden – wo wurden und werden sie künftig eingesetzt?
Philip Freudigmann: Die Bilder, die mit Jan Michael Hosan erstellt wurden, finden sich ab sofort auf allen Kanälen, die das Thema »Technologiefabrik Scharnhausen« kommunizieren. Aber auch darüber hinaus werden wir die Bilder sicherlich ebenso für andere Kampagnen verwenden, die die Innovationskraft von Festo bildlich belegen sollen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

 

 

 

Internationale Fotografie: Irwin Wong für inside:tesa

»inside:tesa« ist ein anspruchsvolles und optisch starkes Mitarbeitermagazin! Und genau deswegen ist es eine wiederholte große Freude, für die Publikation zu arbeiten. Das weltweit erscheinende und in vier Sprachen übersetzte Magazin der tesa SE wird von der Hamburger Agentur plan p. begleitet, die mit Vorliebe fotogloria-Fotografen losschickt: »Wenn wir einen Fotografen benötigen – ganz gleich, für welches Thema und wo auf der Welt – dann wissen wir, dass fotogloria den Richtigen für uns findet«, weiß Leslie Koch den individuell zugeschnittenen fotogloria-Service zu schätzen. Und buchte direkt für die jüngste Ausgabe der »inside:tesa« Irwin Wong aus Japan, der die Titelgeschichte in Tokyo fotografiert hat.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben die Internationale Fotografie von fotogloria: international@fotogloria.de

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fotogloria International: Marco Simola für den Stern

DAS sind genau die Anrufe, die wir besonders schätzen: Der Stern macht ein Reise-Spezial über Peru und sucht einen Fotografen in Lima. Food soll er können. Und Menschen auch. Und natürlich soll er die hohe Qualität liefern, die der Stern von seinen Fotografen gewohnt ist… Was sich erstmal nach einer echten Herausforderung anhört, beantwortet unser Spezialist für Internationale Assignments Mike Gamio mit einem gewohnt lapidaren: »Klar. Wann soll er wo sein?«

In diesem Sinne: Es lohnt sich, bei fotogloria durchzurufen – wir haben immer den richtigen Fotografen für Sie und das in jedem Winkel der Welt. So auch in Lima, wo Marco Simola für fotogloria und im Auftrag vom Stern die dortige hippe Restaurantszene fotografiert hat. Wir haben mit ihm über seinen Job gesprochen.

The terrace of Mango's in Larcomar Mall

The terrace of Mango’s in Larcomar Mall

fotogloria: You came to do the Stern photo shoot via fotogloria – what was it about and what exactly needed to be photographed?
Marco Simola: fotogloria contacted me in order to made an assignment for Stern about Lima and its gastronomical boom. I did the job together with a Stern journalist.
O How did you prepare for the photo shoot and what equipment did you take with you?
I talked a lot with Stern journalist in order to better understand his priorities. Then I proposed him many and different places to visit, people to interview and tours to do. Then together we decided the final scheduling. I took with me a couple of cameras and three lenses. I only use a flash for Virgilio interview.

Did you have free rein in the choice of motifs and the compositions, or did the client briefs you about what was required?
The client leaves me totally free. He just shows me a sample article to take inspiration.

How did you go about the photo shoot? Did you achieve the best photographic results?
The main goal was to visit restaurants, bars, hotels and markets. So we start from breakfast, visiting a traditional or a fashion place and there I took pictures of food, ambient, place etc. Yes, I´m really happy about the final results of the assignment.

La Rosa Nautica Restaurant

La Rosa Nautica Restaurant

Which was the toughest and/or best moment during the photo shoot?
Probably the interview to Chef Virgilio Martinez, at his restaurant, Central. He only gives us 1 hour of time, because he was really busy with 4 days with CNN. We arrived there 20 minutes before the time, but he only appeared 1 hour and a half later.  So he was tired and the sun of the day was off. I was obliged to work with flash (I really don´t like it), and he didn´t offers us the promised hour, because he had to finish with CNN. But one last photo was missing. So we wait again for aprox 40 minutes and then when he comes back, he offers us a free dinner in his famous restaurant. Unfortunately I couldn´t accept, but Stern journalist was really happy to accept. The Central restaurant has been entered in fourth place in the ranking of the best restaurants in the world.

Which is your favorite picture from the photo shoot and why?
I really enjoy the pictures I did in La Rosa Nautica restaurant (see above). It is an old and famous restaurant located on a pier in the bay of Lima. Is not so common they open their doors to photographers, so I consider myself really lucky to get this opportunity.

Last but not least, how did you find the collaboration with fotogloria?
I was really happy with this collaboration. The guy from fotogloria – Mike Gamio – who contacted me, was really nice and let me free to do my job on my own. I hope I´ll have the opportunity to work with fotogloria again.

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* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de

Thomas van den Driessche für C3 und ThyssenKrupp

Cheflogistikerin trifft Hafenmeister: Für das Kundenmagazin der ThyssenKrupp Steel Europe »compct steel« sprachen Ulrike Höffken, Leiterin des Bereichs Logistik bei ThyssenKrupp Steel Europe, und Luc Arnouts, Chief Commercial Officer des Hafens von Antwerpen über die Zukunft des Transportwesens. Bei dem Gespräch fotografierenderweise in Belgien dabei: Thomas van den Driessche – für fotogloria und im Auftrag von Luis Pantaleon / C3.

fotogloria_C3_Thyssen_VanDenDriessche_2* Ihr Unternehmen, Ihre Agentur, Ihr Magazin hat internationale Themen und Sie suchen einen Fotografen vor Ort, der die Landessprache spricht, sich mit den kulturellen Gepflogenheiten auskennt und der Ihre Qualitäts-Standards erfüllt? Wir finden für Sie den passenden Fotografen für jeden Bereich der Unternehmenskommunikation und für jede Ihrer Ideen – und das in jedem Land, jeder Region und jeder Stadt. Eben fotogloria International: international@fotogloria.de