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NEU bei fotogloria – Nicoló Minerbi

Nicoló Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen.

Nicoló ist außerdem ein alter Bekannter von fotogloria: Gemeinsam haben wir, neben zwei Ausstellungsbeteiligungen beim Umweltfotofestival »Horizonte Zingst«,  eine große Einzelausstellung in der Leica Galerie Zingst mit ihm realisiert. Und so freuen wir uns um so mehr, dass wir ab sofort ganz offiziell und vor allem exklusiv für Deutschland mit ihm zusammen arbeiten – und dazu sein außergewöhnliches und umfassendes Archiv anbieten können. Natürlich haben wir auch ihn die »7 fotogloria-Fragen an…« beantworten lassen. Viel Spaß beim Lesen und herzlich willkommen Nicoló!

© Nicoló Minerbi | fotogloria

fotogloria: Can you remember your first job?
Nicoló Minerbi: As a photographer I got an assignment from an Italian travel magazine. It was in 2001 and I was traveling with my father’s Nikon F and with basically no lenses (I was lucky enough to find them used in Florence). I had fun, the pictures were ok (almost). The magazine was happy with them. It was a challenge, though. I got my very first job when I was 18. I was a writer contributor for a watch magazine and I was the guy in charge to follow the Swatch phenomenon.

What was your best / worst experience as a photographer?
The best one: a travel assignment in Croatia, when Croatia wasn’t in Europe yet. I was traveling with no Internet and with my old Fiat 500. To me, it still sounds like an amazing adventure. And it probably was. The worst one? I don’t remember it, clearly I already forgot it.

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How do you prefer to work?
Working is expressing himself. Having said that, my approach to work is to have fun. I have to enjoy the whole process. The assignment, the work has to have something interesting. Unique. An experience to be done. This is the must for me to take a job. I have to be engaged. To be totaly engaged.

What do you connect with fotogloria?
If the fotogloria thing happened it happened just because of Edda. Period. Then, after I entered the team, I felt also in love with Mike and Jochen.

Everybody gets crazy about Pagani © Nicolo' Minerbi. Nov 2014, Miami: the supercar Pagani Huayra on the streets of Miami ©Nicolò Minerbi / LUZphoto / fotogloria

How did you develop your own photographic emphasis / standpoint?
I take the pictures I see. Everybody does. I’m ironic, almost sarcastic. I like nice stuff, good people, interesting environments. I don’t believe in what usually people do. Politics, power, wars, economy, money. Those things are just stuff, not the real thing. In American I would have said „Where is the beef?“. And the beef for me is the beauty (and the lack of it) affects people more than wars. Beauty could be everywhere, in a perfect machinery or in a old guy walking alone on the dock or in a tree’s silhouette in the sunlight. Photography isn’t interesting to me because of the photographs. I love the „imagine“ side of  it, instead. I can see the word imagination behind it. And imagination can do miracles.

What clients would you like to work for?
People that have a vision to share. Dreamers for instance.

Feb 2010, San Francisco: Mission motors staff is working to the launch of the first electric superbike, Nicolo' Minerbi / LUZphoto

fotogloria vertritt Nicoló Minerbi weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Die Sammlung Raiß: Fotografische Schätze

So ist das mit der Fotografie – wenn man sie liebt, lässt sie einen nie los. Bestes Beispiel dafür: Jochen Raiß, Mitinhaber und einer der drei Geschäftsführer von fotogloria. Kaum hat er sein Tagwerk im Zeichen der fotografischen Unternehmenskommunikation erledigt, widmet er sich seiner privaten Sammelleidenschaft, der historischen Amateurfotografie. Seit nunmehr 25 Jahren jagt er dem besonderen Bild auf Flohmärkten & Co. hinterher und hebt immer wieder  fotografische Schätze aus verstaubten Fotoalben.

Im Laufe der Jahre sind so skurrile, wunderschöne, humorvolle, ästhetische Bildstrecken und Fotomomente entstanden, die vor allem eines eint: Sie verraten sehr viel über Jochens liebevollen und ganz besonderen Blick auf die Welt.

Deshalb freut es uns sehr, dass jüngst das erste Magazin auf die Sammlung Raiß aufmerksam geworden ist – die »11 Freunde«. In diesem Fall natürlich mit dem Schwerpunkt Fußball, zeigt das Heft über vier Doppelseiten die schönsten Stücke aus Jochens (Fußballmomente-)Sammlung. Und ganz aktuell werden seine »Frauen auf Bäumen« bei Spiegel Online gezeigt.

Mehr als Grund und Anlass genug, Jochens Leidenschaft auch auf dem fotogloria-Blog zu würdigen und ihn außerdem ausführlich dazu zu Wort kommen zu lassen. Viel Spaß!

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fotogloria: Warum sammelst Du historische Fotos? Warum keine Zeitgenossen?
Jochen Raiß: Das ist eine sehr besondere und doch so nahe liegende Frage, die mir bisher aber nicht gestellt wurde! Heute würde ich sagen, dass mich die schwarz/weiss Ästhetik sehr anspricht und historische Aufnahmen eine ganz andere Wirkung bei mir erzielen. Sowohl wegen des Stils, als auch wegen der historischen Begleitumstände, die sie widerspiegeln.
Es gibt auch zeitgenössische, schöne und besondere Aufnahmen mit Menschen. Vielleicht sind diese aber auch zu nah an mir und meinen Lebensumständen dran.

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Wie bist Du zum Sammeln gekommen ?
Zu Beginn meines Studiums in Frankfurt ging ich sehr oft und regelmäßig auf Flohmärkte. Am Mainufer gab es jeden Samstag – ich hoffe es gibt ihn immer noch – einen Flohmarkt, auf dem man alles kaufen konnte. Vor allem eben auch schöne alte Sachen von Möbeln über Bücher bis hin zu tollen alten Herrenhemden. Alles eben. Auf dem Flohmarkt habe ich mir dann irgendwann die erste alte Amateurfotografie gekauft.  Ich habe sie als Lesezeichen benutzt, weil ich sie so besonders schön fand. Das »Lesezeichen« hat mich dann mit dem Roman begleitet und noch mit weiteren Romanen. Die Bücher wanderten dann ausgelesen ins Bücherregal und das »Lesezeichen« in ein Kästchen, heute würde ich wohl sagen »Schatzkästchen«. Dann habe ich mir irgendwann das nächste Lesezeichen gekauft. Und so ging es immer weiter. Aus dem Kästchen wurden eine Kiste und später ein Karton. Aber da hatte ich schon längst angefangen, gezielt nach alten Amateurfotografien zu stöbern.

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Und welches sind Deine Schwerpunkte beim Sammeln?
Von Anfang an haben mich vor allem Fotografien mit Menschen angesprochen. Menschen, die ich  nicht kenne und deren Namen ich meistens auch nicht erfahre, sowie ich deren wirkliche Lebensgeschichte niemals kennen werde. Denn die Fotografinnen und/oder Fotografen der Aufnahmen sind allesamt unbekannt, Orte und Umstände ebenfalls. Manchmal ist eine Jahreszahl auf der Rückseite des Fotos notiert, manchmal auch ein Vorname, meistens aber nichts. Das lässt viel Raum für Geschichten, die dann in meinem Kopf entstehen. Ich kann nichts dafür, bzw. dagegen machen. Insofern ist es für mich eher von Vorteil, dass ich nichts über die Menschen weiß, denn das lässt viel Raum für Fantasie – da geht das Kopfkino an und das ist ein wunderbares Erlebnis. Und es sind zum Teil so sehr schöne ästhetische Aufnahmen dabei.
Es gibt also sozusagen einen übergeordneten Schwerpunkt »Menschen«. Und dann gerne auch besondere und lustige Situationen. Obwohl das Medium Fotografie früher so sehr viel weniger und bedachter privat genutzt wurde als heute – nicht zuletzt war es ja auch sehr kostspielig mit den Filmen und dem Entwickeln – haben die Menschen auch viel Quatsch vor der Kamera gemacht. Selfies gab es früher zum Beispiel auch schon. Es wurde also nicht nur dokumentiert. Und dann gab es die damals »unangenehmen« Doppelbelichtungen. Etwa: Im Urlaub gewesen, die Ehefrau vor Neuschwanstein fotografiert und dann ist auf einmal das Frühstücksbüffet im Gasthof »Zur Sonne« quer drübergelegt. Da war die Aufnahme dahin – ganz schöner Mist. Aber wie sehr freue ich mich heute über so manche Doppelbelichtungen. Leider gibt es diese Art von Wundertüte in der heutigen Fotografie nicht mehr!

Fußballmomente sind mir auch sehr wichtig, weil ich Fußball so sehr liebe. Ich spiele auch selbst  aktiv im Verein (mit meinem Freund und Geschäftspartner Mika bei Komet Blankenese 1907 e.V.). Von Anfang an habe ich bei den »Lesezeichen« auch immer darauf geachtet, ob ich nicht auch Bilder mit Fußballszenen finde. Das schöne an den Amateuraufnahmen von Amateurspielen ist ja, dass sie die Freude an dem Spiel so sehr ausdrücken, und die Seh-Gewohnheiten der »Profi-Fußballfotografiesprache« aufbrechen. Man sieht mitunter fröhlich lachende Menschen einem Ball hinterherlaufen. Das hat man bei Bundesligaspielen einfach nicht. Auch wenn die Spieler sicher dort genauso viel Spaß an ihrem Sport haben mögen, man sieht es ihnen einfach oft nicht an!

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Wie viele Bilder umfasst Deine Sammlung?
Obwohl ich nun fast genau 25 Jahre sammele, ist es doch noch recht übersichtlich. Genau weiß ich es gar nicht, aber ich denke , es sind nicht mehr als 1.000 Bilder, aber auch nicht viel weniger. Ab und an schaue ich sie mir tatsächlich (fast) alle an. Das macht richtig Spaß. Denn viele, die ich schon sehr lange habe, entdecke ich dann manchmal neu – das heißt vor allem, dass ich dann neue Geschichten dazu im Kopf habe.

Was muss ein Bild für Dich haben, damit es in Deine Sammlung aufgenommen wird?
Es muss darauf etwas passieren, was in mir etwas auslöst. Da ich ja vor allem Bilder mit Menschen sammele, klassische Portraits interessieren mich dabei weniger, nenne ich das immer »Menschen in ungewöhnlichen Situationen«. Es passiert eigentlich schon in dem Moment, in dem ich ein Bild sehe. Es spricht mich an oder nicht. Wie vorher schon erwähnt, besitze ich eigentlich gemessen an der Dauer des Sammelns eher wenige Bilder. Ich kaufe sehr gezielt, keine ganzen Fotoalben oder dergleichen. Manchmal komme ich mit nur einem oder auch keinem Bild vom Flohmarkt zurück.
Es kam auch schon vor, dass ich ein ganzes Album durchblätterte und eine einzelne so herausragende Fotografie entdeckte – zwischen wirklich vielen mittelmäßigen oder gar schlechten Aufnahmen – sodass man hätte denken können, die gehört da nicht rein. Abgesehen davon, ist das ja auch sowieso alles sehr subjektiv. Aber es war definitiv dieselbe Frau auf dem Bild wie auf allen anderen Bildern in dem Album auch. Ebenso erging es mir mit einem der schönsten Fußballbilder meiner Sammlung. Auch dieses fand ich in einem Album mit ganz gewöhnlichen Aufnahmen. Ein toller Schnappschuss eben!

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Wo kann man Deine Sammlung sehen und vor allem auch: Kann man die Bilder kaufen?
Ja klar! Alle Motive aus der 11 Freunde-Publikation etwa sind in der fotogloria-Bilddatenbank zu sehen und können von Redaktionen & Co. lizensiert werden – bitte HIER entlang. Noch mehr Fußballmomente und auch andere Motive sind auf meinem Sammlungs-Blog zu finden: www.imperfekt.photography. Dort zeige ich – geordnet nach Themen – Auszüge aus den verschiedenen Kollektionen. Z.B. gibt es neben der Galerie »Historische Fußball-Amateuraufnahmen« noch weitere Galerien wie »Momente«, »Doppelbelichtungen« oder »Frauen auf Bäumen« (eine meiner Lieblingskollektionen – bitte anschauen). Aber tatsächlich digitalisiere ich momentan die Sammlung und es ist noch längst nicht alles zu sehen – wiederkommen lohnt sich also.
Ach übrigens: Die Bilder sind natürlich auch alle als Print zu bestellen – einfach Nachricht an jochen.raiss@fotogloria.de.

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BERUFSBILDER Datenbank: Vierte Broschüre mit Fachkräftebüro

Der viel zitierte Fachkräftemangel ist und bleibt ein großes Thema in der deutschen Unternehmenslandschaft. Und natürlich wissen auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sehr genau um damit einhergehende Schwierigkeiten & Co. Genau darum haben sich beide im »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region« zusammen getan, um Aufklärungs-, Netzwerk- und Coachingarbeit zu leisten. Per Vortrag, Workshop, aber auch in Form von schicken und großformatigen Broschüren.

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Und da solcherlei Themen natürlich am besten mit der entsprechenden Bebilderung Leben eingehaucht wird, ist die Bildredaktion des Fachkräftebüros mittlerweile ein sehr geschätzter immer wiederkehrender Kunde: In der fotogloria BERUFSBILDER Datenbank finden sich für jedes Thema die passenden Bilder, Doppelseiten sind damit ein leichtes. Und so finden sich die BERUFSBILDER in der mittlerweile vierten Broschüre wieder. Darüber freuen wir uns sehr.

Und warum auch das Fachkräftebüro sich freut, lesen Sie HIER im Interview mit Jan Kuper, seines Zeichens Projektleiter bei der DIHK Service GmbH.

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* Zur fotogloria BERUFSBILDER Datenbank geht es HIER entlang, sie wurde übrigens von dem Fotografenduo Ahrens+Steinbach fotografiert.

** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

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fotogloria vertritt Christian Ahrens zusammen mit seiner Partnerin Silvia Kröger-Steinbach exklusiv und weltweit. Gleiches gilt übrigens für die exklusive fotogloria BERUFSBILDER Datenbank. Über fotogloria jedenfalls können Sie das Duo Ahrens + Steinbach gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Anna Schroll für das Cleanroom Magazin

Fachmagazine gibt es aus allen Branchen und Fachrichtungen und wir freuen uns immer über »exotische« Neuentdeckungen – dieser Tage: Das Magazin für News und Reportagen aus der Welt der Reinräume, das »Cleanroom Magazin«. Und wir wären nicht das gut sortierte Industrie-Archiv, das wir sind, wenn wir nicht auch für dieses Magazin die richtigen Bilder parat hätten – in diesem Fall von fotogloria-Fotografin Anna Schroll.

 

* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Nicolo Minerbi und die »First Love«

Da ist sie wieder, die »First Love«-Doppelseite in der »The FIFA Weekly« – dieses Mal von fotogloria-Fotograf Nicoló Minerbi (zwar gar kein Fußballfan, aber DAS Bild konnte er natürlich nicht unfotografiert an sich vorbei ziehen lassen…)

 

* Nicolo Minerbi ist ein fotografisches Ausnahmetalent: Keine Szene, kein Thema, keine Situation, keine Idee, aus der er nicht – fast im vorbeigehen – ein Bild komponiert. Für seine Fotografie mixt er intelligente Gedanken, visuelle Visionen, spitzfindigen Humor, stilistischen Überschwang und schlicht Spaß zu ganz eigenen Bildwelten – und das alles entlang der perfekt beherrschten Klaviatur fotografischer Ausdrucksformen. Nicolò Minerbi lebt derzeit in Modica/ Sizilien und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt Nicoló Minerbi weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

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BERUFSBILDER Datenbank – NEU bei fotogloria

Von der Fahrzeuginnenausstatterin zum Glasapparatebauer, vom Floristen zur Modistin, vom Feuerwehrmann zur Produktionsmechanikerin – es gibt unzählige Berufe. Nur: Was genau machen Frau und Mann bei ihrer jeweiligen Tätigkeit? fotogloria hat ab sofort die Bilder zu den Berufen, in der neuen BERUFSBILDER Datenbank – fotografiert von dem fotogloria-Fotografenduo Silvia Kröger-Steinbach und Christian Ahrens.

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Wir haben einen der ersten Nutzer des neuen Datenbank-Service – Jan Kuper vom »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region (Deutscher Industrie- und Handelskammertag GmbH)« – dazu befragt, welche Projekte er zu bebildern hat und wie er dafür das neue fotogloria-Angebot nutzt:

fotogloria: Was ist das »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region« und mit welchem Ziel wurde es gegründet?
Jan Kuper: Das Innovationsbüro ist ein Projekt des  Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, das vom DIHK getragen wird. Es hat das Ziel, regionale Netzwerkansätze zur Fachkräftesicherung und deren Projekte zu identifizieren, zu unterstützen und gute Ideen weiter zu tragen. In diesem Rahmen arbeitet das Innovationsbüro mit aktiven Akteuren wie Kammern, Arbeitsagenturen, Verbänden, Bildungsinstitutionen, Kommunen, Gewerkschaften und Unternehmen zusammen. Es bietet neben Beratung, Coaching und Veranstaltungen auch Broschüren zu guter Praxis an. Informationen finden Interessierte unter www.fachkraeftebuero.de.

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Was ist Ihre Aufgabe innerhalb des »Innovationsbüro Fachkräfte für die Region«?
Als Projektleiter koordiniere ich das Gesamtprojekt und moderiere v. a. Workshops oder trete als Experte für Fachkräftesicherung auf. Gleichzeitig bin ich im Team der Verantwortliche für unsere Broschüren.

Sie geben regelmäßige Broschüren zum Thema Fachkräfte heraus – welche Zielgruppen sprechen Sie damit an?
Unsere Broschüren sollen Netzwerken, Unternehmen und auch Fachkräften gute Beispiele für das Finden, Binden und Halten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorstellen und Anregungen für neue Projekte in anderen Regionen geben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Akteure und Nutzer der Praxisbeispiele. Darum sind uns auch gute Bilder so wichtig.

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Alle Motive der neuen BERUFSBILDER Datenbank von fotogloria sind in deutschen Unternehmen vor Ort entstanden – wie wichtig ist es Ihnen, authentische Bilder/ Situationen in Ihren Publikationen zu verwenden?
Authentizität entsteht durch die Darstellung in den Texten, Bilder können dabei aber sehr helfen. Darum wollen wir unsere Praxisbeispiele auch mit realen Menschen an ihren Arbeitsplätzen bebildern. Diese Bilder müssen professionell und gleichzeitig glaubwürdig sein.

Wie schätzen Sie die Auswahl und Qualität der fotogloria-Motive ein?
Die Auswahl ist sehr gut, es gibt zu fast jedem Ausbildungsberuf oder Thema das passsende Bild, welches einen Eindruck von den jeweiligen Tätigkeiten gibt. Die Bilder von fotogloria zeigen sowohl „gewöhnliche“ also auch ungewöhnliche Arbeitsplätze in hervorragender Qualität. Für die Zukunft würde ich mir nur noch mehr Bilder auch mit älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wünschen.

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* Zur fotogloria BERUFSBILDER Datenbank geht es HIER entlang.

**Alle Bildbeispiele stammen aus verschiedenen Publikationen des Fachkräftebüros.

*** Als Kreativ-Verbund haben sich Silvia Steinbach und Christian Ahrens auf die Arbeitswelt spezialisiert. Sie realisieren gemeinsam bildbasierte Projekte für Verbände, Institutionen, öffentliche Auftraggeber oder Unternehmen. Ahrens + Steinbach stellen den Menschen in den Mittelpunkt und fotografieren in den Bereichen Corporate, Industrie und Unternehmensreportage. Ahrens + Steinbach leben in Lindlar und Köln und arbeiten überall.

fotogloria vertritt Christian Ahrens zusammen mit seiner Parterin Silvia Kröger-Steinbach exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie das Duo Ahrens + Steinbach gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Doppelportrait für das manager magazin

»Vater-Sohn-Komplex« titelt das aktuelle manager magazin – das Thema sind Dynastien. Und das Doppelportrait für den den doppelseitigen Aufmacher dazu liefert fotogloria-Fotografin Anna Mutter, portraitiert hat sie den Hamburger Unternehmer und Gründer der Steakhaus-Kette »Block House« Eugen Block und sein Sohn Dirk Block.

 

*Anna Mutter liebt es, Menschen zu treffen, mit ihnen zu reden, sie kennen zu lernen. Und dabei schafft sie es immer – selbst wenn die Begegnung nur flüchtig ist – genau das Vertrauen aufzubauen, das es für ein gutes Portrait braucht. Zu ihrer Herangehensweise sagt sie: »Meine Kamera ist für mich eine Brücke. Ob im Bereich Corporate, Portrait, Wirtschaft oder Reise – fotografierend kann ich mich den Menschen und ihren Tätigkeiten nähern, sie verstehen und darüber eine Geschichte erzählen.« Anna Mutter lebt in Hamburg und arbeitet international.

fotogloria vertritt Anna Mutter exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Horizonte-Countdown 2015 | Jordi Busque

Sieben fotogloria-Fotografen sind in diesem Jahr in der großen Gruppenschau »One World« beim achten Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« zu sehen. Eröffnet wird am 30. Mai und bis dahin stellen wir Ihnen jeden Tag einen der ausstellenden Fotografen und seine Arbeit vor. Heute zeigen wir Ihnen die Strecke »The Mennonites of Bolivia« von Jordi Busque. Viel Spaß!

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WHAT
My series »The Mennonites of Bolivia« documents the lives of little known religious communities, of European decent, in Eastern Bolivia. Mennonites are Christians, living in isolated farming communities and fiercely protective of their privacy. They reject modern technology and follow a way of life that has not changed since the 16th century. They tend the fields and raise cattle mostly to produce cheese. Their language is an old dialect of medieval German called Plattdeutsch. They don’t allow marriage outside their community.
Their core belief is what they call »the narrow path«. By choosing a difficult road, instead of the comforts of modern society, they can be closer to God.

WHERE
As the 21st century brings modernity almost everywhere, Mennonites have found a place to settle in what they perceive is a little developed Bolivia, where they have enough isolation and freedom to follow their tradition without having to compromise their values.

WHY
I want to document a lifestyle that has all the chances to disappear in the modern and globalized 21st century.

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HOW
It is important to know that in these communities photography is usually taboo. It took much time and gentle prodding to be finally allowed to be in their midst and photograph their lives. Extreme patience is the key on how I obtained these photograph.

WHO
Jordi Busqué is an award winning photographer and former astrophysicist. His photographs and texts have appeared in some of the most prestigious publications including National Geographic Magazine (USA), Geo (Germany and France), El País Semanal (Spain), Lonely Planet Magazine (Spain), Science et Vie (France) and Terre Sauvage (France). Jordi divides his work between photojournalism, science and travel photography. He has traveled extensively around the world and he specializes in remote areas of South America.

P.S.: Schauen Sie sich gerne die ganze Serie »The Mennonites of Bolivia« von fotogloria-Fotograf Jordi Busque in der fotogloria-Bilddatenbank an – bitte HIER entlang.  Natürlich können Sie alle Motive auch für Ihre Zwecke lizensieren – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

P.P.S.: Jordi Busques »The Mennonites of Bolivia«  wurden Ende 2014 auf vielen Seiten im Magazin Stern gezeigt, passend dazu haben wir Jordi für den fotogloria-Blog interviewt. Die ganze Geschichte finden Sie HIER.

P.P.P.S.: fotogloria vertritt Jordi Busque exklusiv in Deutschland. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

FIFA Weekly – Dreifaches »THEN and NOW« von fotogloria

Der fotogloria-Bildredaktion liebstes Kind: Die Kategorie »THEN and NOW« des Magazins The FIFA Weekly. Die wöchentliche Aufgabe: Ein bildnerisches Pendant zu einer historischen Aufnahme finden. Oder zu einer zeitgenössischen. Und das Ganze deutschlandweit oder gerne auch international. Die Kür: Eine Idee entwickeln und so lange recherchieren, bis beide Motive gefunden sind.

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Und gemäß dieser so hübschen Aufgabe erschienen in den letzten paar Wochen gleich drei Doppelseiten »THEN and NOW« mit fotogloria-Bildmaterial – von unserem Kontakt nach Bolivien, Claudius Skriba, zur Verfügung gestellt oder auch aus der neuen kleinen, aber feinen Kollektion aus der historischen Sammlung des fotogloria-Mitbegründers Jochen Raiß .
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Modern Times – das Portrait der Tree Brokerin

Tree Brokerin ist ihr Beruf. Und da das ein so ungewöhnliches Betätigungsfeld ist, berichten Magazine & Co. sehr gerne über die Hamburgerin Katharina von Ehren. Und dazu braucht es dann natürlich auch ein gutes Portrait von der Baumschulenbesitzerin. Im Fall der großformatigen »Modern Times« aus Österreich liefert die fotogloria-Fotografin Anna Mutter.

 

* Anna Mutter liebt es, Menschen zu treffen, mit ihnen zu reden, sie kennen zu lernen. Und dabei schafft sie es immer – selbst wenn die Begegnung nur flüchtig ist – genau das Vertrauen aufzubauen, das es für ein gutes Portrait braucht. Zu ihrer Herangehensweise sagt sie: »Meine Kamera ist für mich eine Brücke. Ob im Bereich Corporate, Portrait, Wirtschaft oder Reise – fotografierend kann ich mich den Menschen und ihren Tätigkeiten nähern, sie verstehen und darüber eine Geschichte erzählen.« Anna Mutter lebt in Hamburg und portraitiert international.

fotogloria vertritt Anna Mutter exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.