Archiv der Kategorie: Wissenschaft

Anna Schroll für das Cleanroom Magazin

Fachmagazine gibt es aus allen Branchen und Fachrichtungen und wir freuen uns immer über »exotische« Neuentdeckungen – dieser Tage: Das Magazin für News und Reportagen aus der Welt der Reinräume, das »Cleanroom Magazin«. Und wir wären nicht das gut sortierte Industrie-Archiv, das wir sind, wenn wir nicht auch für dieses Magazin die richtigen Bilder parat hätten – in diesem Fall von fotogloria-Fotografin Anna Schroll.

 

* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

GEOlino – Technikfotograf Jan Michael Hosan und die Roboter

Gute Wissenschafts- und Technikfotografie erfordert ein hohes Maß an Können,  Technikaffinität, Material und Spezialisierung – kein Wunder also, dass es nicht allzu viele derer Fotografen in Deutschland gibt. fotogloria-Technikfotograf Jan Michael Hosan allerdings ist einer von dieser seltenen Gattung und er arbeitet regelmäßig für Kunden wie Olympus, Wacker, Lohmann, Voith undundund.

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Aber nicht nur die großen Budgets und Firmen sind es, für die er unterwegs ist – wenn das Thema ihn interessiert, dann realisiert er auch immer wieder gerne kleine Strecken: »Als ich über fotogloria die Anfrage bekommen habe, für GEOlino an der Uni Bielefeld Roboter zu fotografieren, habe ich sofort zugesagt – ist schaue sehr gerne Wissenschaftlern über die Schulter und das Thema ist spannend. Und es liegt mir, auch komplexe Vorgänge möglichst einfach über Bilder zu erklären – warum also nicht auch für Kinder ein Thema richtig gut aufarbeiten?«

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Gesagt, getan: Das Ergebnis ist eine schöne Strecke über mehrere Doppelseiten im aktuellen Heft. Eva Pradel – zuständige Bildredakteurin bei GEOlino – sagt zur Zusammenarbeit: »Technik- und Wissenschafts-Themen frage ich sehr gern bei fotogloria an, denn dort bekomme ich garantiert tolles Material von Fotografen, die unkompliziert und gerne eine Strecke für die Kindermagazine von GEOlino produzieren. Dazu kommt, dass der fotogloria-Service für mich stimmt und es immer eine ergebnisorientierte und entspannte Zusammenarbeit ist.«

* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industrie-, Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Technikfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Jan Michael Hosan gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Horizonte-Countdown 2015 | Christoph Morlinghaus

Übermorgen ist es soweit – zum bereits achten Mal wird das Umweltfotofestival »Horizonte Zingst« eröffnet. Unkonventionell und mutig dabei die traditionelle Gruppenschau »One World«: »Die Bilder stammen von Fotografen, deren Anliegen es ist, Standpunkte und Positionen zu vermitteln. Dies geschieht mit dem Mut zu klaren Statements und oft auch mit avantgardistischen Bildideen.« beschreibt Kurator Klaus Tidge die Auswahl der gezeigten Strecken.

Sieben fotogloria-Fotografen wurden in diesem Jahr ausgewählt und sind in der großen Gruppenausstellung zu sehen – bis zur Eröffnung stellen wir Ihnen jeden Tag einen der  Fotografen und seine Arbeit vor. Heute zeigen wir Ihnen die Strecke »Computerwelt« von Christoph Morlinghaus. Viel Vergnügen!

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WAS
ungehäuste Halbleiter-Chips

WO
Mein Arbeitszimmer in Miami Beach

WARUM
»These CPU’s are hidden in electronic waste, forgotten, invisible, useless. As a form of recycling I opened those CPU’s and an entire microcosmos, almost looking like a cityscape, becomes visible. Basically images of forgotten memory. Those CPU’s are incredibly small, some only 1/4’’ across, and have been shot on 8×10’’ film.« (erschienen im US-amerikanischen Magazin Papersafe)

WIE
8×10’’ Grossformatfarbnegativfilm, Sinar P2, zwei Meter Kameraauszug

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WER
Christoph Morlinghaus lebt, liebt und atmet die Fotografie. Dazu kommen ein außer- gewöhnliches Talent, eine Großbildkamera und genug Mut, sich intelligenten Themen, schwierigen Motiven und komplexen Kunden- wünschen zu stellen. Ob auf unendlichen Ölfeldern, in weit verzweigten unterirdischen Archiven, ob in gigantischen Werkshallen oder angesichts Meisterwerke zeitgenössischer Architektur – Christoph Morlinghaus zeigt nicht nur, was zu sehen ist. Er macht sichtbar, was hinter dem Motiv steht und interpretiert auf subtile Weise, was sein könnte. Er lebt in Miami, USA, und Hamburg und arbeitet international.

P.S.: fotogloria vertritt Christoph Morlinghaus exklusiv in Deutschland. Und über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen. Melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

 

Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan und das Kalte Plasma

Kaltes Plasma vernichtet Bakterien und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Greifswalder Forscher haben eine neue Wundauflage entwickelt, die das energiereiche Gas direkt auf verletzten Hautarealen erzeugt. Und da das Startup Coldplasmatech aus Mecklenburg-Vorpommern dafür Silikone von der Wacker Chemie AG beziehen, zeigt das Unternehmensmagazin »WWW (Wacker World Wide)« auf mehreren Seiten Herstellung und Wirkweise der medizinischen Neuheit.

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Für die Reportage engagierte die ausführende Agentur plan p. fotogloria-Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan. Leslie Koch von der Hamburger Agentur ist vom Ergebnis überzeugt: »Wenn wir einen Fotografen benötigen – ganz gleich, für welches Thema und wo auf der Welt – dann wissen wir, dass fotogloria den richtigen für uns findet.« Und so ist die Geschichte dann auch direkt auf die Titelseite des Magazins gewandert.

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* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industriefotografie, Technologiefotografie, Medizinfotografie und Wissenschaftsfotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Jan Michael Hosan gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Ein neues Jahr der fotogloria-Fotografie hat begonnen: 2015

Das Jahr 2015 ist da! Und fotogloria ist komplett zurück am Schreibtisch! Auf zu neuen Taten, interessanten Jobs, herausfordernden Anfragen, spannenden Kontakten und großartiger Fotografie – wir sind neugierig, was uns 2015 erwartet. In diesem Sinne: 040 609 42 906 -0 | info@fotogloria.de

P.S.: Das Jahreswechsel-Bild stammt dieses Mal übrigens von fotogloria-Fotograf Jordi Busque und zeigt ALMA, das größte Radioteleskop der Welt in der Atacama-Wüste in Chile. Mehr Bilder gibt es HIER zu sehen.

Medizinfotografie – Philip Benjamin

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Philip Benjamin. Unter teils schwierigsten emotionalen Bedingungen nähert er sich Mensch und Thema mit großem Einfühlungsvermögen und dennoch mit der nötigen Distanz. Ein Balanceakt, den er auf höchstem Niveau meistert. Philip Benjamin lebt in Ladenburg nahe Heidelberg.

Mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Heidelberg.

Mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Heidelberg.

fotogloria fragt: Philip, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Philip Benjamin: Die Medizinfotografie verbindet mein Interesse für Menschen und deren Geschichten und die Fotodokumentation. Dabei kann ich mich in meiner Vielseitigkeit (Portrait-, Reportage-, Objekt-, und Corporate-Fotografie) und Erfahrung einbringen und dabei einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen.

Mir ist es wichtig den Menschen näher zu kommen, Beziehungen aufzubauen und ein tieferes Verständnis für die Problematik oder den Sachverhalt zu entwickeln. Dabei ist es mir besonders wichtig, keine gestellten Bilder aufzunehmen, sondern mit höchstens minimalen Anweisungen eine reelle, authentische Dokumentation darzustellen. Die Zeit, die es braucht um diese Verbindungen zu bilden, sehe ich als ein unheimlich kostbares Element in der Fotografie an.

Während meiner Zeit als medizinischer Fotograf im Universitätsklinikum Heidelberg habe ich gesehen, dass mir die Darstellung sensibler Themen sehr gut liegt. Durch mein Bachelor und später Masterstudium in Dokumentarfotograf habe ich mir einen Stil angeeignet, die Ereignisse und Menschen möglichst natürlich zu portraitieren. Dies hat auch zu einer besonders authentischen und klaren Bildsprache in meiner Corporate-Fotografie geführt.

Für mich sind die Kunden besonders reizvoll, bei denen es um Menschen und sozial wichtige Themen wie in der Medizin geht, ganz gleich, ob es sich um ein Projekt in der Dokumentarfotografie, im Editorial, mit Portraits oder in der Corporate-Fotografie handelt.

Wichtig ist mir die authentische Darstellung und der Kontakt zu den Menschen und Vorgängen, die abzubilden sind. Mit meiner Arbeit möchte ich etwas bewegen und eine Plattform finden, in der Fotografie für Kliniken, im Editorialbereich, Caritative Vereine, Pharmaunternehmen und medizinischer Industrie.

fotogloria vertritt Medizinfotograf Philip Benjamin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Wolfram Schroll

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie  ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Wolfram Schroll. Von Haus aus Industriefotograf, führten ihn Interesse und Auftrag immer wieder in Krankenhäuser. Den komplexen Aufgaben der Umgebung stellt er sich mit seinem geschulten Blick für Zusammenhänge und verwandelt schwierigste Situationen in Bilder, die neugierig machen.

Medizinfotografie | fotogloria – Wolfram Schroll | fotogloria

fotogloria fragt: Wolfram, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Wolfram Schroll: Der Artdirector blassgrün im Gesicht, der Assi stolpert uber unser Stativ und ich traue mich nicht zu fragen, ob wir das Bein vom Patienten etwas nach rechts schieben können. Ich möchte mehr sehen vom Brustkorb und was der Chirurg da am offenen Herzen so macht. Der Operateur ist begeistert, er läßt eine Leiter holen, damit ich mehr von oben reinhalten kann. Der AD, immer noch etwas grün, drängt aber, mehr das Produkt zu fotografieren, die OP Kleidung. Irgendein Alarm geht los, es wird hektisch, wir gehen lieber…

Als ich vor Jahren das erste Mal in einem OP fotografieren sollte, war ich fürchterlich aufgeregt.
Meine persönlichen Erfahrungen in diesem Bereich beschränkten sich auf die Geburt meiner
Kinder, auch sehr aufregend, aber völlig anders.

Die erste Operation war dann eine Hand OP, sehr kurz und unblutig, genau das Richtige für einen Anfänger. Weitere Aufträge kamen, Operationen an Herz und Hüfte, Knie, Augen und auch Jobs in anderen Bereich der Medizin.

Medizinfotografie | Wolfram Schroll | fotogloria

Andere fragten und ich mich selbst auch, was finde ich eigentlich so spannend an einer OP, an einer Klinik, am ganzen Medizinbereich und Gesundheitswesen: Ich denke, es ist diese einzigartige Mischung aus dem ganzen High-Tech und den Menschen, die dort arbeiten. Oft fotografiere ich in der Forschung oder anderen Laboren, ein moderner OP-Saal steht einem modernen Labor in nichts nach, eher im Gegenteil. Und dazu die Menschen dort, Ärzte, Schwestern, Laboranten und Pfleger, man kommt ihnen, so finde ich, viel näher bei einem Shooting im OP als etwa den Managern und Ingenieuren beim Shooting eines Industriebetriebes.

Ich habe auf der Intensivstation genauso fotografiert wie auf der Frühchen-Station – wo sonst ist man dem Anfang und dem Ende des Lebens so nahe. Bei aller Routine im Medizinbereich und auch der notwendigen persönlichen Distanz des medizinischen Personals zum Patienten, meine ich bei vielen doch eine ganz eigenartige Herzlichkeit zu spüren. Es ist manchmal nur eine Geste, eine Berührung oder es sind ein paar Worte, diese Haltung und Menschlichkeit bei all dem Stress im Medizinwesen finde ich sehr faszinierend.

Ja, und es ist der reine Egoismus, der mich gerne im Medizinbereich fotografieren lässt.
Man sieht ständig etwas Neues und lernt so viele Menschen und Schicksale kennen wie
in kaum einem anderen Bereich.«

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Medizinfotografie – Kurt Paulus

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Kurt Paulus, Medizinfotograf aus tiefster Überzeugung. Immer den richtigen Ton und das perfekte Bild treffend, bewegt er sich sicher durch OP-Säle, Untersuchungsräume und Säuglingsstationen. Das dazu nötige Wissen hat er sich in zehn Jahren als Rettungssanitäter an- geeignet, das dazu nötige Auge bringt er von Haus aus mit und die dazu nötige Ruhe und Erfahrung hat er in vielen Jahren als Fotograf im Bereich Medizin gesammelt.

Medizinfotografie | fotogloria | Kurt Paulus

fotogloria fragt: Kurt, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Kurt Paulus: Gleich vorab: Die Inhalte der Bildbotschaften werden immer Wichtiger! Mitdenken, mitfühlen und sich mit den Themen identifizieren ist gefragt – weit mehr als die bloße Umsetzung. Denn es gibt kaum mehr einen stabilen Wettbewerbsvorsprung durch Technologie, somit fällt der stimmigen Bildbotschaft – in einer reizüberfluteten Umwelt – die wichtigste Aufgabe zu.

Kaum ein fotografischer Sektor ist so nah und gefühlsüberfachtet wie der Gesundheitsbereich. Weil diese existenziellen Fragen sich nur hier in unterschiedlichster Intensität stellen: Bin ich gesund? Bekomme ich eine positive Diagnose? Wie sieht meine zukünftige Vitalität aus? Die archetypische Frage, wie bleibe ich oder werde ich gesund, schwingt in allen Motiven unterschwellig oder sogar direkt mit.

Die Motive beeinflussen bewusst und unbewusst das menschliche Verhalten und auch sein Bewusstsein. Je emotionaler, je vertrauensbildender und archetypischer die Bilderwelt, ist umso größer ist auch ihre Wirkung. Besonders Kampagnen im Gesundheitswesen, die »Social Marketing Kampagnen in der Prävention« liegen mir besonders am Herzen.

Medizinfotografie | fotogloria | Kurt Paulus

Hier ist für mich nicht das reine informieren und gesundheitliche Aufklären wichtig. Sondern Motive mit positiven emotionalen Attributen – jedoch keine überredenden Botschaften. Einflüsse auf die richtige Lösung sind die Wahl der entsprechenden (emotionalen) Rollenmodells, der authentischen Location sowie die Lichtstimmung!

Licht ist Gesetz „Lux est lex“! Licht ist Macht, Kraft, Leben. Mit seinen Farb- und Helligkeitsabstufungen unterstreicht und verstärkt das Lichtsetting maßgeblich die emotionale Wirkung eines Motives. Parallel dazu sind die Aufnahmemedien wie Tiefenschärfe oder Perspektive zu beachtende Gestaltungselemente.

Über allem aber steht der Mensch mit seinen Gefühlen und Wünschen. Meine Bilder sollen Interesse wecken und positiv berühren. Das Fazit auf die Frage »Was ist für mich der Reiz an der Medizinfotografie« lautet: Die hier aufgeführten Faktoren und Komponenten zu einer Einheit zusammenführen und mit dieser vermittelten Botschaft die gewünschte Wirkung erzielen!

fotogloria vertritt Medizinfotograf Kurt Paulus exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Jan Michael Hosan

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Jan Michael Hosan, seine Spezialität ist das Licht. Mit eigens entwickeltem Equipment setzt er jeden Menschen, jede Arbeitssituation und jedes Produkt wirkungsvoll in Szene – kreativ und individuell, eben Fotografie auf höchstem technischen Niveau.

Medizinfotografie | fotogloria | Jan Michael Hosan

fotogloria fragt: Jan, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Jan Michael Hosan: In den Bereichen Medizin und Gesundheitswesen interessieren mich vor allem die Themen, bei denen es um Präzision und technisches Know-How geht.

In der Forschung, bei High-Tech-Produkten oder in der apparativen Diagnostik werden hierzulande die höchsten Standards angelegt, der Status Quo ist faszinierend und die Entwicklung ist rasant – das alles mit Bildern zu kommunizieren ist eine große Herausforderung. Aber genau das mag ich auch so daran.

Ich arbeite viel mit Licht und setze damit Akzente – um etwa den Blick des Betrachters gezielt zu führen, oder beispielsweise verschiedene Materialien und Oberflächen heraus zu arbeiten oder auch, um Prozesse sichtbar zu machen.

Das alles will vorher gut durchdacht sein und ein exaktes Arbeiten hängt auch an der inhaltlichen Vorbereitung: Was kann das Produkt? Wofür werden Forschungsergebnisse eingesetzt? Wie können Maschinen Krankheit oder Gesundheit sichtbar machen?

All das zusammen ergibt ein spannendes Feld, in dem ich mich mit meiner Arbeitsweise, mit meinem Blick und mit meiner Fotografie sehr aufgehoben fühle.

fotogloria vertritt Meizinfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Anna Schroll

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Eine der fünf ist Anna Schroll, die es liebt, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

Medizinfotografie | fotogloria | Anna Schroll

fotogloria fragt: Anna, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Anna Schroll: Am liebsten fotografiere ich Menschen bei ihrer Tätigkeit, ohne große Inszenierung und möglichst ohne den Arbeitsablauf zu stören. Der medizinische Bereich passt perfekt zu meiner fotografischen Herangehensweise. Die Arbeit ist wichtig und schnell wird die Kamera vergessen, so dass es möglich wird, unverstellte, konzentrierte Bilder zu machen.

Sensibel zu bleiben für das, was man sieht und trotzdem die nötige Distanz wahren, empfinde ich als spannende Herausforderung, die ich in dieser Intensität nur im medizinischen Bereich erlebt habe.

Ich habe den größten Respekt vor den Menschen, die dort arbeiten. Immer wieder bin ich überrascht, dass in dem Alltagsstreß fast nie die Menschlichkeit verloren geht. Wenn ich mit meiner Fotografie ein klein wenig davon festhalten kann, dann ist mir das eine große Freude.

fotogloria vertritt die Medizinfotografin Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.