Archiv der Kategorie: Medizin

Wie künstliche Körperteile entstehen – Jan Michael Hosan bei Ottobock

Beinahe jedes Thema lässt sich kindgerecht aufarbeiten und erklären: Die Macher des Kinder-Ablegers von GEO sind genau darin unerschrocken und meisterhaft. Und so widmen sie sich in der aktuellen GEOlino-Ausgabe – pünktlich zum Start der Paralympics in Rio – der Entstehung von künstlichen Körperteilen.

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Und da für Kinder, ebenso wie für Erwachsene, Geschichten am besten mit guten Bildern funktionieren, hat GEOlino Bildredakteurin Eva Pradel für die Strecke den fotogloria-Fotografen Jan Michael Hosan verpflichtet und ihn in das niedersächsische Duderstadt zu der Firma Ottobock geschickt. Seines Zeichens erfahrener Industriefotograf hatte Jan bei dem Job viel Spaß: »Bei der Produktion war ja von vorneherein klar, dass die Bilder für Kinder sind. Das hat mich beim Shooting nochmal zusätzlich total beflügelt«

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Entsprechend hat Jan von seinem Tag bei Ottobock viele starke Bilder mitgebracht, die von der GEOlino-Redaktion zu gleich mehreren Doppelseiten zusammen gebaut und nun in der aktuellen Ausgabe gezeigt werden.

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* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Michael Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk – die Industriefotografie – schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist neben der Industriefotografie auf Technologie-, Medizin und Wissenschafts-Fotografie spezialisiert. Er lebt in Neuwied und arbeitet weltweit.

fotogloria vertritt  Jan Michael Hosan und seine Industriefotografie exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge im Bereich Industriefotografie buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan und das Kalte Plasma

Kaltes Plasma vernichtet Bakterien und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Greifswalder Forscher haben eine neue Wundauflage entwickelt, die das energiereiche Gas direkt auf verletzten Hautarealen erzeugt. Und da das Startup Coldplasmatech aus Mecklenburg-Vorpommern dafür Silikone von der Wacker Chemie AG beziehen, zeigt das Unternehmensmagazin »WWW (Wacker World Wide)« auf mehreren Seiten Herstellung und Wirkweise der medizinischen Neuheit.

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Für die Reportage engagierte die ausführende Agentur plan p. fotogloria-Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan. Leslie Koch von der Hamburger Agentur ist vom Ergebnis überzeugt: »Wenn wir einen Fotografen benötigen – ganz gleich, für welches Thema und wo auf der Welt – dann wissen wir, dass fotogloria den richtigen für uns findet.« Und so ist die Geschichte dann auch direkt auf die Titelseite des Magazins gewandert.

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* Nach einer klassischen Ausbildung zum Werbefotografen arbeitete Jan Hosan in Studios in Österreich und der Schweiz. Sein Handwerk schließlich mehr als beherrschend, eröffnete er 2006 sein eigenes Studio. Seitdem setzt er die Ideen seiner internationalen Kunden um – mit einem hochprofessionellen und den speziellen Anforderungen angepassten Equipment und immer mit seinem eigenen Blick. Jan Hosan ist auf Industriefotografie, Technologiefotografie, Medizinfotografie und Wissenschaftsfotografie spezialisiert und lebt in Neuwied.

fotogloria vertritt Wissenschaftsfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Jan Michael Hosan gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de

Medizinfotografie – Philip Benjamin

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Philip Benjamin. Unter teils schwierigsten emotionalen Bedingungen nähert er sich Mensch und Thema mit großem Einfühlungsvermögen und dennoch mit der nötigen Distanz. Ein Balanceakt, den er auf höchstem Niveau meistert. Philip Benjamin lebt in Ladenburg nahe Heidelberg.

Mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Heidelberg.

Mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Heidelberg.

fotogloria fragt: Philip, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Philip Benjamin: Die Medizinfotografie verbindet mein Interesse für Menschen und deren Geschichten und die Fotodokumentation. Dabei kann ich mich in meiner Vielseitigkeit (Portrait-, Reportage-, Objekt-, und Corporate-Fotografie) und Erfahrung einbringen und dabei einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen.

Mir ist es wichtig den Menschen näher zu kommen, Beziehungen aufzubauen und ein tieferes Verständnis für die Problematik oder den Sachverhalt zu entwickeln. Dabei ist es mir besonders wichtig, keine gestellten Bilder aufzunehmen, sondern mit höchstens minimalen Anweisungen eine reelle, authentische Dokumentation darzustellen. Die Zeit, die es braucht um diese Verbindungen zu bilden, sehe ich als ein unheimlich kostbares Element in der Fotografie an.

Während meiner Zeit als medizinischer Fotograf im Universitätsklinikum Heidelberg habe ich gesehen, dass mir die Darstellung sensibler Themen sehr gut liegt. Durch mein Bachelor und später Masterstudium in Dokumentarfotograf habe ich mir einen Stil angeeignet, die Ereignisse und Menschen möglichst natürlich zu portraitieren. Dies hat auch zu einer besonders authentischen und klaren Bildsprache in meiner Corporate-Fotografie geführt.

Für mich sind die Kunden besonders reizvoll, bei denen es um Menschen und sozial wichtige Themen wie in der Medizin geht, ganz gleich, ob es sich um ein Projekt in der Dokumentarfotografie, im Editorial, mit Portraits oder in der Corporate-Fotografie handelt.

Wichtig ist mir die authentische Darstellung und der Kontakt zu den Menschen und Vorgängen, die abzubilden sind. Mit meiner Arbeit möchte ich etwas bewegen und eine Plattform finden, in der Fotografie für Kliniken, im Editorialbereich, Caritative Vereine, Pharmaunternehmen und medizinischer Industrie.

fotogloria vertritt Medizinfotograf Philip Benjamin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Wolfram Schroll

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie  ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Wolfram Schroll. Von Haus aus Industriefotograf, führten ihn Interesse und Auftrag immer wieder in Krankenhäuser. Den komplexen Aufgaben der Umgebung stellt er sich mit seinem geschulten Blick für Zusammenhänge und verwandelt schwierigste Situationen in Bilder, die neugierig machen.

Medizinfotografie | fotogloria – Wolfram Schroll | fotogloria

fotogloria fragt: Wolfram, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Wolfram Schroll: Der Artdirector blassgrün im Gesicht, der Assi stolpert uber unser Stativ und ich traue mich nicht zu fragen, ob wir das Bein vom Patienten etwas nach rechts schieben können. Ich möchte mehr sehen vom Brustkorb und was der Chirurg da am offenen Herzen so macht. Der Operateur ist begeistert, er läßt eine Leiter holen, damit ich mehr von oben reinhalten kann. Der AD, immer noch etwas grün, drängt aber, mehr das Produkt zu fotografieren, die OP Kleidung. Irgendein Alarm geht los, es wird hektisch, wir gehen lieber…

Als ich vor Jahren das erste Mal in einem OP fotografieren sollte, war ich fürchterlich aufgeregt.
Meine persönlichen Erfahrungen in diesem Bereich beschränkten sich auf die Geburt meiner
Kinder, auch sehr aufregend, aber völlig anders.

Die erste Operation war dann eine Hand OP, sehr kurz und unblutig, genau das Richtige für einen Anfänger. Weitere Aufträge kamen, Operationen an Herz und Hüfte, Knie, Augen und auch Jobs in anderen Bereich der Medizin.

Medizinfotografie | Wolfram Schroll | fotogloria

Andere fragten und ich mich selbst auch, was finde ich eigentlich so spannend an einer OP, an einer Klinik, am ganzen Medizinbereich und Gesundheitswesen: Ich denke, es ist diese einzigartige Mischung aus dem ganzen High-Tech und den Menschen, die dort arbeiten. Oft fotografiere ich in der Forschung oder anderen Laboren, ein moderner OP-Saal steht einem modernen Labor in nichts nach, eher im Gegenteil. Und dazu die Menschen dort, Ärzte, Schwestern, Laboranten und Pfleger, man kommt ihnen, so finde ich, viel näher bei einem Shooting im OP als etwa den Managern und Ingenieuren beim Shooting eines Industriebetriebes.

Ich habe auf der Intensivstation genauso fotografiert wie auf der Frühchen-Station – wo sonst ist man dem Anfang und dem Ende des Lebens so nahe. Bei aller Routine im Medizinbereich und auch der notwendigen persönlichen Distanz des medizinischen Personals zum Patienten, meine ich bei vielen doch eine ganz eigenartige Herzlichkeit zu spüren. Es ist manchmal nur eine Geste, eine Berührung oder es sind ein paar Worte, diese Haltung und Menschlichkeit bei all dem Stress im Medizinwesen finde ich sehr faszinierend.

Ja, und es ist der reine Egoismus, der mich gerne im Medizinbereich fotografieren lässt.
Man sieht ständig etwas Neues und lernt so viele Menschen und Schicksale kennen wie
in kaum einem anderen Bereich.«

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Medizinfotografie – Kurt Paulus

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Kurt Paulus, Medizinfotograf aus tiefster Überzeugung. Immer den richtigen Ton und das perfekte Bild treffend, bewegt er sich sicher durch OP-Säle, Untersuchungsräume und Säuglingsstationen. Das dazu nötige Wissen hat er sich in zehn Jahren als Rettungssanitäter an- geeignet, das dazu nötige Auge bringt er von Haus aus mit und die dazu nötige Ruhe und Erfahrung hat er in vielen Jahren als Fotograf im Bereich Medizin gesammelt.

Medizinfotografie | fotogloria | Kurt Paulus

fotogloria fragt: Kurt, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Kurt Paulus: Gleich vorab: Die Inhalte der Bildbotschaften werden immer Wichtiger! Mitdenken, mitfühlen und sich mit den Themen identifizieren ist gefragt – weit mehr als die bloße Umsetzung. Denn es gibt kaum mehr einen stabilen Wettbewerbsvorsprung durch Technologie, somit fällt der stimmigen Bildbotschaft – in einer reizüberfluteten Umwelt – die wichtigste Aufgabe zu.

Kaum ein fotografischer Sektor ist so nah und gefühlsüberfachtet wie der Gesundheitsbereich. Weil diese existenziellen Fragen sich nur hier in unterschiedlichster Intensität stellen: Bin ich gesund? Bekomme ich eine positive Diagnose? Wie sieht meine zukünftige Vitalität aus? Die archetypische Frage, wie bleibe ich oder werde ich gesund, schwingt in allen Motiven unterschwellig oder sogar direkt mit.

Die Motive beeinflussen bewusst und unbewusst das menschliche Verhalten und auch sein Bewusstsein. Je emotionaler, je vertrauensbildender und archetypischer die Bilderwelt, ist umso größer ist auch ihre Wirkung. Besonders Kampagnen im Gesundheitswesen, die »Social Marketing Kampagnen in der Prävention« liegen mir besonders am Herzen.

Medizinfotografie | fotogloria | Kurt Paulus

Hier ist für mich nicht das reine informieren und gesundheitliche Aufklären wichtig. Sondern Motive mit positiven emotionalen Attributen – jedoch keine überredenden Botschaften. Einflüsse auf die richtige Lösung sind die Wahl der entsprechenden (emotionalen) Rollenmodells, der authentischen Location sowie die Lichtstimmung!

Licht ist Gesetz „Lux est lex“! Licht ist Macht, Kraft, Leben. Mit seinen Farb- und Helligkeitsabstufungen unterstreicht und verstärkt das Lichtsetting maßgeblich die emotionale Wirkung eines Motives. Parallel dazu sind die Aufnahmemedien wie Tiefenschärfe oder Perspektive zu beachtende Gestaltungselemente.

Über allem aber steht der Mensch mit seinen Gefühlen und Wünschen. Meine Bilder sollen Interesse wecken und positiv berühren. Das Fazit auf die Frage »Was ist für mich der Reiz an der Medizinfotografie« lautet: Die hier aufgeführten Faktoren und Komponenten zu einer Einheit zusammenführen und mit dieser vermittelten Botschaft die gewünschte Wirkung erzielen!

fotogloria vertritt Medizinfotograf Kurt Paulus exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Jan Michael Hosan

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Einer der fünf ist Jan Michael Hosan, seine Spezialität ist das Licht. Mit eigens entwickeltem Equipment setzt er jeden Menschen, jede Arbeitssituation und jedes Produkt wirkungsvoll in Szene – kreativ und individuell, eben Fotografie auf höchstem technischen Niveau.

Medizinfotografie | fotogloria | Jan Michael Hosan

fotogloria fragt: Jan, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Jan Michael Hosan: In den Bereichen Medizin und Gesundheitswesen interessieren mich vor allem die Themen, bei denen es um Präzision und technisches Know-How geht.

In der Forschung, bei High-Tech-Produkten oder in der apparativen Diagnostik werden hierzulande die höchsten Standards angelegt, der Status Quo ist faszinierend und die Entwicklung ist rasant – das alles mit Bildern zu kommunizieren ist eine große Herausforderung. Aber genau das mag ich auch so daran.

Ich arbeite viel mit Licht und setze damit Akzente – um etwa den Blick des Betrachters gezielt zu führen, oder beispielsweise verschiedene Materialien und Oberflächen heraus zu arbeiten oder auch, um Prozesse sichtbar zu machen.

Das alles will vorher gut durchdacht sein und ein exaktes Arbeiten hängt auch an der inhaltlichen Vorbereitung: Was kann das Produkt? Wofür werden Forschungsergebnisse eingesetzt? Wie können Maschinen Krankheit oder Gesundheit sichtbar machen?

All das zusammen ergibt ein spannendes Feld, in dem ich mich mit meiner Arbeitsweise, mit meinem Blick und mit meiner Fotografie sehr aufgehoben fühle.

fotogloria vertritt Meizinfotograf Jan Michael Hosan exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotografie – Anna Schroll

Ob im Operationssaal oder im wissenschaftlichen Labor. Ob während eines Anamnesegesprächs oder in der pharmazeutischen Fertigungshalle. Ob während einer apparativen Diagnostik oder in einer Konferenz von klinischen Mitarbeitern – alle Situationen im Gesundheitswesen haben eines gemeinsam: Für eine wirksame Unternehmenskommunikation brauchen sie ein besonderes fotografisches Fingerspitzengefühl.

Die fünf fotogloria-Medizin-Fotografen bringen genau das mit und haben die nötige Erfahrung, sich in jeder der gefragten Umgebungen zu bewegen – sensibel, motivsicher und mit dem erforderlichen Fachwissen. Und ihre Medizinfotografie ist darüber hinaus sowohl kreativ als auch qualitativ höchst anspruchsvoll.

Eine der fünf ist Anna Schroll, die es liebt, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

Medizinfotografie | fotogloria | Anna Schroll

fotogloria fragt: Anna, was reizt Dich eigentlich an der Medizinfotografie?

Anna Schroll: Am liebsten fotografiere ich Menschen bei ihrer Tätigkeit, ohne große Inszenierung und möglichst ohne den Arbeitsablauf zu stören. Der medizinische Bereich passt perfekt zu meiner fotografischen Herangehensweise. Die Arbeit ist wichtig und schnell wird die Kamera vergessen, so dass es möglich wird, unverstellte, konzentrierte Bilder zu machen.

Sensibel zu bleiben für das, was man sieht und trotzdem die nötige Distanz wahren, empfinde ich als spannende Herausforderung, die ich in dieser Intensität nur im medizinischen Bereich erlebt habe.

Ich habe den größten Respekt vor den Menschen, die dort arbeiten. Immer wieder bin ich überrascht, dass in dem Alltagsstreß fast nie die Menschlichkeit verloren geht. Wenn ich mit meiner Fotografie ein klein wenig davon festhalten kann, dann ist mir das eine große Freude.

fotogloria vertritt die Medizinfotografin Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie sie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Medizinfotograf Philip Benjamin produziert Titelgeschichte

Es ist immer wieder schön, einen erledigten Auftrag gedruckt zu sehen. Noch schöner ists, wenn die Bilder daraus auf dem Titel und in Doppelseiten zu sehen sind. Und am allerschönsten ists, wenn der Kunde Siemens ist. So geschehen für das Magazin inside:health, über die Agentur Independent Medien Design und mit  fotogloria-Medizinfotograf Philip Benjamin.

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* Philipp Benjamin arbeitet in einem der anspruchvollsten Bereiche für Fotografen, der Medizinfotografie – mit den Schwerpunkten (Corporate-) Reportage und Portrait. Unter teils schwierigsten emotionalen Bedingungen nähert er sich Mensch und Thema mit großem Einfühlungsvermögen und dennoch mit der nötigen Distanz.  Ein Balanceakt, den er auf höchstem Niveau meistert. Medizinfotograf Philipp Benjamin lebt in Ladenburg nahe Heidelberg.

fotogloria vertritt den Medizinfotografen Philip Benjamin exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

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Medizinfotograf Kurt Paulus – NEU bei fotogloria

Kurt Paulus ist Medizinfotograf aus tiefster Überzeugung. Immer den richtigen Ton und das perfekte Bild treffend bewegt er sich durch OP-Säle, Untersuchungsräume und Säuglingsstationen. Das dazu nötige Wissen hat er sich in zehn Jahren als Rettungssanitäter angeeignet, das dazu nötige Auge bringt er von Haus aus mit und die dazu nötige Ruhe und Erfahrung hat er in vielen Jahren als Fotograf im Bereich Medizin gesammelt.

Wir freuen uns, dass der Medizinfotograf Kurt Paulus ab sofort, weltweit und exklusiv von fotogloria vertreten wird! Im fotogloria-Blog erzählt er in den »7 Fragen an…«, warum er manchmal auch lieber kein Foto macht. Herzlich Willkommen!

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fotogloria: Warum bist Du Fotograf geworden?
Kurt Paulus: Die Fotografie ist mein Mitteilungsmedium, mit dem ich Emotionen auf meine Art und Weise gestalten kann. Das Fotografieren fasziniert mich seit meiner frühesten Jugend und versetzt mich von Tag zu Tag erneut in Erstaunen. Das Entstehen eines Bildes – erst in der eigenen Vorstellung und dann die tatsächliche Realisierung – ist ein Schöpfungsprozess, der für mich auch nach vielen Jahren immer noch eine unbeschreibliche Faszination hat.

Kannst Du Dich an Deinen ersten Job erinnern?
Sehr gut sogar. Mein erster Job war die Detail-Reproduktion eines Landschaftsgemäldes von Toulouse Lautrec mit Infrarotlampe und der Exakta Varex Kamera für meinen Vater, der als Gutachter, die Echtheit des Ölbildes untersuchen sollte. Ich war 10 Jahre alt, mein Lohn waren 10 Mark und das Ölbild war eine Fälschung.

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Was war Dein schönstes | schlimmstes Erlebnis als Fotograf?
Im Februar 2002 war ich für das Kalendershooting »Siemens Megacitys« für 14 Tage in Sao Paulo. Unser Scout, mein Assistent und ich machten im Restaurant »Terraco Italia« hoch über der Metropole eine Mittagspause. Plötzlich färbte sich der Himmel purpurrot und eine gewaltige Schlechtwetterfront brach von Westen über die Stadt herein. Innerhalb von 5 Minuten war es stockdunkle Nacht. Überall gingen die Lichter an und das Gewitter brach mit all seiner Pracht über uns herein. Brachiale Donnerschläge schallten durch die Straßen zwischen den Hochhäusern und Blitze zierten das Firmament. Eine unbeschreibliche Stimmung über Sao Paulo. Aber so schnell wie dieses Naturspektakel kam, so schnell ging es wieder. Kurz danach war es wieder ein normaler Tag, so als wär nie etwas passiert. Ich habe diese wunderschönen Augenblicke bewusst nicht fotografiert, ich habe sie nur für mich erlebt!
Mein schlimmstes Erlebnis als Fotograf war im Sommer 1986. Ich war schon länger als Bildredakteur für die Nürnberger Nachrichten in der »Fränkischen Schweiz« tätig und wohnte zu der Zeit in einem Drei-Seelendorf. Eines Nachts um 2 Uhr, läuteten mich zwei junge Männer aus dem Schlaf. Sie baten mich, Ihren Opa zu fotografieren. Ich war natürlich nicht sofort bereit dazu und fragte nach. Die Erklärung, sie benötigen eine wichtige Porträtaufnahme für eine Veröffentlichung, war für mich um diese Nachtzeit nicht ganz klar, aber ich ließ ich mich aber breitschlagen und folgte ihnen in den Nachbarort. Ich wurde in die Küche geführt und machte meine Kamera mit Aufsteckblitz zum Schuss bereit. Kurzerhand räumte einer der Brüder mit einem Handstrich den Tisch ab, dann verschwanden beide aus dem Raum. Als sie wieder nach kurzer Zeit kamen, hatte einer von beiden den Opa auf dem Arm. Er war verstorben. Sie legten ihn auf den weißgrau karierten und laminierten Küchentisch und baten mich ein Bild von dem Verstorbenen zu machen. Und das machte ich auch.

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Wie arbeitest Du am Liebsten?
Bei schönem, stimmungsvollen Licht, mit großer Freiheit in der Gestaltung und ohne Stativ.

Was verbindest Du mir fotogloria | büro für fotografische zusammenarbeit?
fotogloria ist für mich ein Team, das genau versteht wie ich als Fotograf arbeite. Und mich so mit den Auftraggebern zusammen bringt, für die ich mit meiner Fotografie und meinen Ideen das beste Ergebnis erzielen kann.

Wie hast Du Deinen eigenen fotografischen Schwerpunkt | Standpunkt entwickelt?
Während meiner Fotografentätigkeit, leistete ich zehn Jahre Zivildienst im Rettungswesen. Das ermöglichte mir einen sehr intensiven Einblick in eine zutiefst menschliche Welt. Die Faszination und die Intensivität der Emotionen war und ist bis heute meine Intention, sensible Motive entstehen zu lassen. Durch das Beobachten der mich umgebenden Personen mit ihren Ängsten, Wünschen und Neigungen habe ich gelernt, wie gut durchdachte Bilder den Betrachter bewegen können. Das Wohlbefinden des Menschen ist ein alles durchdringendes Thema. Und das in Bildwelten  umzuwandeln war für mich schon immer eine Herausforderung und ein Bedürfnis. Was lag da näher sich auf den Gesundheitsbereich zu spezialisieren!

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Für welchen Kunden würdest Du gerne einmal arbeiten?
Kunden die meine Bildsprache und Arbeitsweise schätzen und mir Projekte anbieten, die mir die Freiheit geben, mein Können umzusetzen.

 

fotogloria vertritt Medizinfotograf Kurt Paulus ab sofort exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie ihn gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.

Anna Schrolls Corporate Fotografie für Wacker

Prothesen herzustellen ist eine Kunst – Hände, Beine oder Füße so zu modellieren, dass sie sich unauffällig in das Gesamtbild einfügen, beherrscht ein Unternehmen besonders: Ottobock in Duderstadt. Und da die Niedersachsen das Silikon zur Herstellung der künstlichen Gliedmaßen von der Wacker Chemie AG beziehen, zeigt das Unternehmensmagazin »WWW« auf mehreren Seiten das Procedere des Modellierens.

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Für die Reportage in dem Traditionsbetrieb engagierte die ausführende Agentur plan p. fotogloria-Fotografin Anna Schroll. Ulrike Brandenburg und Leslie Koch von der Hamburger Agentur sind vom Ergebnis überzeugt: »Bei allen Themen rund um die Industrie- und Unternehmenskommunikation ist fotogloria für uns zur festen Größe geworden – egal welche Aufgabe, fotogloria empfiehlt uns immer den dafür richtigen Fotografen. Wie auch in diesem Fall: Anna Schroll hat eine tolle Arbeit abgeliefert, mit der wir eine große Strecke für das Wacker-Magazin »WWW« bauen konnten. Wir sind darüber sehr glücklich. Und unser Kunde ist es auch.«

* Anna Schroll liebt es, Menschen bei der Arbeit zu portraitieren – deren Tätigkeit, das individuelle Arbeitsumfeld, die Leidenschaft für das, was sie tun. Sie ist dabei die stille Beobachterin hinter der Kamera, die ihren Protagonisten viel Raum und gerne Zeit lässt. Damit schafft sie es, in ihren Motiven dezent und dennoch wirkungsvoll auf den Punkt zu kommen. Anna Schroll lebt in Jena.

fotogloria vertritt Anna Schroll exklusiv und weltweit. Über fotogloria können Sie Anna Schroll und ihre Corporate Fotografie gerne für Ihre Ideen und Aufträge buchen – melden Sie sich jederzeit unter 040 609 42 906 -0 oder info@fotogloria.de.